Die Greyhound Luschis werden wieder das eine oder andere Turnier spielen. Wir sind noch auf der Suche nach Erstatz, da wir 4 Langzeitverletzte zu beklagen haben: Hammerl, Hakan, Gerard und Andi B. aus Linz – und ich bin zur Zeit noch angeschlagen. Wer daher sich den Greyhounds als Aushilfe anbieten will, bitte einfach Kontakt aufnehmen oder unter „Kommentare“ voten. Danke!

Turniere: Samstag, 20.11.10, bitte mit Mili Kontakt aufnehmen, da ich nicht da bin. Er entscheidet ob eine Anmeldung Sinn macht. Spielort ist Eferding.

Samstag, 04.12.10, in Bad Leonfelden. Wäre sicher eine Reise wert. Aber da rufen wir uns noch zusammen.

Mittwoch, 08.12.10, Harbachschule Linz. Wäre auch eine Überlegung wert.

Anderwertige Turniere folgen.

lg. Manager 😉

Leider wurde es nichts mit einem versöhnlichen Herbstabschluß, wir verloren nach ausgeglichenem Spiel mit 3:1 gegen ASKÖ Oedt/Traun.

Die erste Halbzeit verlief völlig offen mit Chancen auf beiden Seiten. Wir scheiterten mehrmals knapp. Besser machte es die Mannschaft aus Traun, die bereits in der 14. Spielminute nach einem Missverständnis in der Westbahner Hintermannschaft auf 1:0 stellen konnte. Nun benötigten wir einige Minuten um uns zu erfangen. Das passierte dann auch und man drängte auf den Ausgleich. Doch leider wollte das Leder nicht in das gegnerische Tor. So blieb es bis zur Halbzeit beim Stand von 1:0 für Oedt.

Kurz nach der Pause hatte Leitner das 1:1 am Fuß, doch etwas zu überhastet ließ er diese gute Möglichkeit liegen. Genau im Gegenzug dann das 2:0 für Oedt, ein Gegenspieler kam auf der linken Seite alleinstehend an den Ball, dieser zögerte nicht lang und schlenzte den Ball unhaltbar an Torhüter Lambauer (Anm.: ersetzte Pfann, der sich beim Aufwärmen verletzte) vorbei ins Netz (49. Minute). Nun mussten wir reagieren und gaben nun nochmal alles. Als Greger eine Hereingabe zum 1:2 verwerten konnte, keimte nochmals Hoffnung auf. Doch die Trauner Abwehr hielt unserern Angriffsbemühungen stand und sie konnten sogar noch aus einem Konter in der 90. Spielminute das 3:1 erzielen.

Eine unverdiente Niederlage. Vom Spiel her gesehen wäre ein Unentschieden das wohl gerechte Ergebnis gewesen. Aber so ist eben Fussball! Man beendete somit die Herbstsaison auf Platz 8 mit 16 Punkten – was nicht ganz unseren Vorstellungen entspricht – man erhoffte sich mehr, was jedoch aus diversen Gründen (Verletzungen etc.) nicht realisierbar war. Man wir sehen, was und welche Mannschaft im Frühjahr für ESV Westbahn auf Punktejagt geht (einige Änderungen im Kader wird es geben).

Lambauer – Herrmann D. – Herrmann P. – Haslhofer – Elezaj – Shahin – Pollak – Pöcksteiner P. – Greger – Krajinovic – Leitner (74. Min. Bindreiter St.)

Erfreulicheres gibt es wieder von der 1b Mannschaft zu berichten. Man blieb bereits im sechsten Spiel en suite ungeschlagen (4 Siege + 2 Unentschieden). Die Oedter konnten mit 4:1 (1:0) geschlagen werden.

Wir übernahmen von Beginn an das Kommando. Die Trauner, die vor diesem Spiel noch in der Tabelle vor uns standen, waren ständig unter Druck. Wenger und Buchkar vergaben in der Anfangsphase gute Chancen. Nach ca. 30 Minuten eine wunderschöne Kombination über Djukic und Buchkar, Kurt kommt an den Ball und zieht unhaltbar aus 20 Metern ab – Tor des Tages! Halbzeitstand 1:0.

Trainer Verlende musste in der Pause nur wenig ansprechen, seine Mannschaft zeigte ja in der ersten Halbzeit erfreulichen und dominanten Fussball. Es dauerte Anfangs der Saison einige Spiele, um sich an seine taktischen Vorgaben zu gewöhnen, doch nun sieht man bereits seine Handschrift. Auch die sehr jungen Spieler, ich möchte hier einmal Gumpenberger hervor heben, steigerte sich von Spiel zu Spiel immer mehr!

Bis auf die ersten fünf Minuten in der zweiten Halbzeit, die wir total verschliefen und den Ausgleich zum 1-1 hinnehmen mussten, war es das selbe Bild wie in der ersten Halbzeit, wir waren klar die bessere Mannschaft. Unser Superstar Wenger konnte dann noch drei Tore erzielen und wir gewannen hochverdient mit 4:1.

Die 1b beendete den Herbstdurchgang auf dem guten 5-ten Platz (18 Punkte), und wird versuchen, um den dritten Tabellplatz im Frühjahr mit zu spielen (Platz 3 – Babenberg, 22 Punkte).

Wir hören und sehen uns im Frühjahr! Allen alles gute, bis dahin,

lg.

euer Schreiberling „Fingi“

Leider der nächste Rückschlag für uns Eisenbahner, wir mussten uns nach schwachem Spiel der Mannschaft von Union Pucking mit 3:1 geschlagen geben.

Obwohl das Spiel mit einem Paukenschlag für uns begann – 4. Min. rote Karte für Pucking nach Torraub – den fälligen Elfmeter verwandelte Beganovic sicher zum 0:1, war uns dann aber Pucking mit 10 Spielern lange Zeit überlegen. Sofort nach dem 0:1 hätte Greger noch das 0:2 erzielen können, doch leider scheiterte er knapp am Schlußmann der Heimischen. Wir waren uns zu diesem Zeitpunkt lange einig, das wir hier die drei Punkte wohl mit nach Hause nehmen würden. Doch alles kam anders. Pucking spielte gut nach vorne und konnte sogar den Spieß bis zur Pause noch drehen und führte mit 2:1.

Doch noch war nichts verloren. Leider bekamen wir kurz nach der Pause (47. Min.) das wohl vorentscheidende Tor zum 3:1. Man versuchte danach noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren, doch die vielen Ausfälle konnte man an diesem Tag einfach nicht mehr verkraften – auch der zuletzt stark spielende Pollak konnte aufgrund einer Blessur nur auf der Bank Platz nehmen und der ebenfalls angeschlagene Busatlic musste bereits in der elften Minute das Feld verlassen, es ging nicht mehr! Als dann auch noch Beganovic mit gelb-rot das Feld räumen musste (58 Min.), schien alles entschieden. In der letzten halben Stunde passierte nicht mehr viel und es blieb beim 3:1. Man kann jetzt froh sein das die Herbstsaison nun bald vorbei ist, denn so lange mit so vielen Ausfällen kann man einfach nicht beständig spielen, so interpretiere ich nun einmal diese stark schwankenden Leistungen der vergangenen Spiele (ohne jedoch nach Ausreden zu suchen). Jungs, trotzdem, Kopf hoch, und rein in die nächste Schlacht am Samstag zuhause gegen Traun/Oedt.

Pfann – Herrmann D. – Herrmann P. – Haslhofer (78. Buchkar) – Elezaj – Beganovic – Pöcksteiner P. – Krajinovic – Leitner (62. Pollak) – Greger – Busatlic (11. Bindreiter St.)

Die Reserve von Westbahn war an diesem Tag wieder sehr gut ein/-und aufgestellt und schramte nur knapp an einem Erfolg vorbei. Lange Zeit überlegen und 1-0 durch ein Eigentor in Führung, bekam man kurz vor Schluß (88. Min.) ein dummes Tor zum 1-1 Ausgleich und Endstand. Es war das fünfte Spiel in Serie das die Westbahn 1b ohne Niederlage beenden konnte!!! Gratuliere an das Team…!

SV Sedda Bad Schallerbach – UFC Eferding 1:1 (0:0)
Sportplatz Bad Schallerbach, 400 Zuschauer, SR Günter Alesi

Torfolge:
0:1 (54.) Gregor Hofinger
1:1 (75.) Elfmeter Daniel Haderer

Heute hatte es mich nach Bad Schallerbach verschlagen. Es stand die Partie des 6. Plazierten gegen den 13. und Vorletzten auf den Programm. Eferding musste also heute punkten um nicht weiter abzurutschen. Es fehlten allerdings nur 3 Punkte auf den 9. Rang. Im unteren Bereich der „Radio OÖ Liga“ war also alles dicht gedrängt.

Anpfiff war um 14:00. Eine sehr dankbare Anstosszeit für jemanden wie mich, der immer sehr früh aufsteht, und bald zu Bett geht. Der Eintritt machte 7 Euro aus. Damen müssen sogar 5 Euro zahlen. Dafür gibt es nicht einmal ein Programmheft oder mindestens einen Schmierzettel mit den Aufstellungen und der aktuellen Tabelle. Dafür habe ich nur einen Kommentar übrig: „Schwach!“

Die Partie begann und der Gastgeber begann recht forsch und fand schon bald die ersten Einschussmöglichkeiten vor. Pech, Unvermögen und ein ausgezeichneter Joachim Florian im Tor der Eferdinger verhinderten einen Rückstand. Die Vorletzten aus Eferding waren im Angriffsspiel eher bescheiden. Dafür konnten sie ein Abseitstor erzielen. Es war die giftige Nummer 7 im Dress der Gäste, Richard Klinger, der die Abwehr immer anzubohren versuchte. Er traf um die 30. Minute, aber der Schiedsrichter verweigerte dem sehenswerten Treffer die Anerkennung. Es blieb beim 0:0 bis zur Pause. Die weiteren zaghaften Versuche der Eferinger konnten von der Schallerbach Verteidigung problemlos geklärt werden.

Nach der Pause dann der überraschende Führungstreffer der Eferdinger. Es war Gregor Hofinger der nach einem Angriff auf der linken Seite traf. Leider kann ich den Treffer nicht genauer schildern, da ich gerade hinter dem anderen Tor zu stehen gedachte und so in meiner Sicht eingeschränkt war. Tja, nun hatte es den Anschein als würden die Gäste die knappe Führung lässig nach Hause spielen. Die Schallerbacher versuchten es teilweise mit der Brechstange und über die Flügel, rannten sich aber meist fest oder schossen den Ball entnervt weit über das Tor. Es war ein umstrittener Elfmeter der den Gastgebern doch noch einen Punkt sichern sollte. Daniel Haderer liess sich diese Möglichkeit nicht entgehen und traf trocken zum 1:1 Ausgleich.

Das war es dann auch. Alles in allem ein nicht ungerechtes Remis für beide Mannschaften. Bad Schallerbach war doch die etwas aktivere Mannschaft und tat mehr für das Spiel. Mit dem Ausgleich durch den umstrittenen Elfmeter muss man allerdings über den Punkt froh sein. Für Eferding waren es allerdings zwei verlorene Punkte. Der nicht gebenene Treffer in der ersten Halbzeit und der umstrittene Elfmeterpfiff für den Gegner in der zweiten Halbzeit wirkte sich für die Eferinger am Ende doch sehr nachteilig aus. Hätte man eine böse Zunge, würde man behaupten der Schiedsrichter hätte den Eferingern zwei Punkte entwendet. Da ich aber keine böse Zunge besitze, würde ich so etwas natürlich nie behaupten und weise diese Ansicht weit von mir.

Das Spiel war relativ flott und durchaus sehr nett anzusehen. Interessant das 4-4-2 System der Eferdinger. Ein Fussballexperte flüsterte mir ins Ohr dass man 4-4-2 spielen muss, wenn man zwei gute Stürmer hat. Ganz egal wie der Gegner spielt oder wie er heisst. Zwei gute Stürmer bedeute automatisch 4-4-2 dieser Schlussfolgerung nach. Interessant was man in der „Radio OÖ-Liga“ alles so erfährt wenn man seine Ohren spitzt.

Die erste gefährliche Szene des Spiels nach einem Schallerbach Eckball. Eferding kann aber klären.

Die nächste Tormöglichkeit für Bad Schallerbach wird von Eferdings Schlussmann Joachim Florian mit einer Glanzparade vereitelt.

Immer wieder befand sich der SV Sedda Bad Schallerbach im Vorwärtsgang. Trotzdem liess die Eferding Verteidigung nicht gerade eine Fülle von Torchancen zu.

Duell an der Mittellinie. Es war ein sehr kampfbetontes Spiel. Technische Gustostückerl waren die Mangelware. Bei Ballbesitz wurde der Gegner sofort attackiert.

Der Eferdinger Dario Jelcic versucht mit einem kurzen Haken an der Aussenlinie vorbeizuziehen. Es wird ihm in dieser Szene nicht gelingen.

Bad Schallerbachs Naturtribüne bietet einen hervorragenden Blick auf das Spielfeld. So stelle ich mir aus Zuschauersicht den idealen Fussballplatz vor.

Gegen Ende der ersten Halbzeit kommt auch Eferding immer öfter vor das Tor der Gastgeber. In dieser Phase fällt auch das herrlich herausgespielte 1:0 für Eferding, dass vom Schiedsrichter aber nicht anerkannt wurde.

Eckball für Eferding der nichts einbringt.

Der litauische Legionär Julius Raliukonis des UFC Eferding im Duell mit Bad Schallerbachs Dragutin Peric, der erst in der 2. Halbzeit eingewechselt wurde und noch Kraft in den Beinen hatte.

Raliukonis klärt gegen Peric mit einem Befreiungsschlag an der Cornerfahne. Bad Schallerbach wird in dieser Phase wieder stärker und drängt auf das 1:1. Die Eferding Verteidigung steht aber noch wie ein Fels in der Brandung.

Und schon wieder stürmt ein Schallerbacher auf das Tor der Eferdinger. Der Eferdinger hat sichtlich Mühe mit dem Tempo des Schallerbacher Offensivspielers mitzuhalten.

Wieder Peric (grün) gegen Raliukonis (gelb). Die Eferding Abwehr hält noch. Es gehen kaum Bäll durch, und wenn doch, dann weit drüber.

In dieser Szene zeichnet sich wieder Tormann Joachim Florian aus. Ein sehr guter Torhüter.

Schallerbach müht sich schwer an der Eferding Abwehr vorbeizukommen.

Wieder Dragutin Peric am Ball. Er hatte noch viel Kraft in seinen Beinen, nachdem er erst zum Anpfiff zur 2. Halbzeit zum Einsatz kam.

Abstoss von Joachim Florian. Es vergeht wieder wertvolle Zeit für Eferding.

Egal ob von rechts, links, oder mitte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Eferding eigentlich alles im Griff und verteidigte die 1:0 Führung ohne mit den Zähnen zu klappern.

Doch in der 75. Minute war es passiert. Ein umstrittener Elfmeter reisst die Gäste aus Eferding aus den Siegesträumen. Daniel Haderer verwertet trocken zum 1:1.

Recht schnell konnte man den Schock der verlorenen Partie von vergangener Woche (Anm.: 3:2 Niederlage bei Traun 1b) verdauen, und wir kamen wieder in die Spur und schlugen schlußendlich durchaus verdient die SV Urfahr mit 1:0.

Die erste Halbzeit verlief völlig ausgeglichen mit wenigen Höhepunkten. Die Abwehr stand mit der Rückkehr von Krajinovic wieder deutlich sicherer – und auch Beganovic, der statt des fehlenden Pöcksteiner P. in die Startelf zurück kehrte (er war verletzt), zeigte eine sehr ansehnliche Partie am Flügel. Aber nicht nur die zwei zeigten eine aufsteigende Tendenz, auch der Rest der Mannschaft konnte mit viel Einsatz und Kampf überzeugen. Aber gerade das Flügelspiel von Haslhofer muss man hier einmal ganz klar erwähnen, er marschierte unermüdlich auf und ab. Doch wie gesagt, auch der Rest der Mannschaft zeigte eine hervorragende kämpferische Leistung. Da aber in der ersten Halbzeit nicht viele Chancen vorlagen, ging es mit einem 0:0 in die Pause.

In der zweiten Halbzeit nahm die Partie nun endlich Fahrt auf, und die Chancen häuften sich. So kam Greger zu einer guten Chance, doch leider stand er ganz knapp im Abseits. Da SV Urfahr auch gefällig mitspielte, entwickelte sich ein offenes Match. Endlich war es dann so weit, es lief die 64 Minute, ein Querpass kam in den Urfahrraner Sechzehner, Elezaj kommt einen Schritt zu kurz, doch dahinter lauerte noch unser Sturmtalent Greger, und er konnte mit viel Glück den Ball am Urfahrgoalie vorbei schieben – doch uns war es egal wie das Tor zu Stande kam, wir führten mit 1:0. Nur einige Minuten später, Urfahr machte nun auf, trafen die Gäste zum Glück für uns nur Aluminium, da wäre Torhüter Pfann geschlagen gewesen. Die letzten Spielminuten probierten die Urfahr Kicker nochmal alles, doch unsere Abwehr hielt suverän dicht, und wir hätten beinahe noch den einen oder anderen Konter besser abschließen können – doch egal, der Schiri pfiff ab und wir haben die drei Punkte in der Tasche! Großes Lob an das Team – so viele Ausfälle wie wir zur Zeit haben (siehe Auftstellung Anbei), muss man erst einmal in so einer Art und Weise wie wir uns präsentierten, verkraften!!!

Pfann – Herrmann D. – Herrmann P. – Haslhofer – Elezaj – Beganovic (81. Min. Verlende) – Pollak – Buchkar – Krajinovic – Leitner – Greger (91. Min. Thiel)

Resi: Die 1b Mannschaft blieb zum vierten Mal in Folge ungeschlagen. In einer eher ereignisarmen Partie trennte man sich mit 0:0 von der SV Urfahr. Wir waren über weite Strecken feldüberlegen, doch die wenigen uns bietenden Chancen wurden leichtfertig vergeben. SV Urfahr war nur einmal richtig gefährlich, ein Kopfball strich über die Lattenoberkante. Dieser Punktegwinn muss jedoch ebenfalls als hoch eingestuft werden, ist doch die SV Urfahr als Vizemeister vom Vorjahr der 1b- Teams angereist.

Hallo!

Vergangenes Wochenende war die ESV Westbahn spielfrei. Das nächste Meisterschaftsspiel startet am Sa., 23.10.10, Achtung – bereits um 13.00 Uhr in Traun gegen die Traun 1b Mannschaft. Daher ist die Westbahn Reserve wiederum spielfrei.

Leider wird es von diesem Spiel seitens von mir keinen Bericht geben, da ich mich von Do. bis So. auf Urlaub befinde. Vielleicht können uns einige User dieser Seite dann unter Kommentare einen kurzen Einblick vom Spiel liefern, wäre toll – danke!

Lg. und viel Glück fürs Match,

euer Fingi Finginiho Delá Santos

Beginn: 16:00

Union Leonding – Westbahn Linz 2:4 (1:2)
Dipl.-Ing. Ferdinand Karl Sportanlage, 65 Zuschauer

Torfolge:
0:1 (17.) Daniel Herrmann
1:1 (24.) Christoph Lehner
1:2 (30.) Dzevad Busatlic
1:3 (61.) Manuel Greger
1:4 (68.) Manuel Greger
2:4 (89.) (Eigentor) Rene Thiel

Eine relativ klare Sache war das heute für die Gäste aus Linz. Nach 17 Minuten bereits die Führung, zwischenzeitlich durch den Ausgleich etwas gehemmt, aber dann doch um den Tick stärker und vor dem Tor abgeklärter. Ab der 30. Minute agierte man wieder mit der Führung, nachdem Spitzenverdiener Dzevad Busatlic eingeschossen hatte. Es war im Anschluss kein schönes Spiel. Westbahn tat nur das nötigste und Union Leonding konnte nicht mehr geben als es ohnehin versuchte. In der zweiten Halbzeit fielen für Westbahn in einer Drangperiose innerhalb von 8 Minuten zwei weitere Tore, und da war das Spiel dann schon entschieden. Das Eigentor kurz vor Schluss nur noch Kosmetik. Fazit: ein ungefährdeter Sieg des Linzer Eisenbahner gegen aufopfernd kämpfende aber doch deutlich unterlegene Leondinger.

Die Dipl.-Ing. Ferdinand Karl Sportanlage lässt grosses vermuten. Im Endeffekt handelt es sich aber nur um ein mit mit Werbebanden umschlossenes Fussballfeld. Lieblos aufgestellte und vom Alter schwer gezeichnete Bierbänke sollten sowas wie eine nicht überdachte Haupttribüne simulieren. Doch selbst eine ausreichende Anzahl der Bänke liess zu wünschen übrig. Es war eine triste Atmosphäre die hier vorgeherrscht hat. Gut 65 Zuschauer die sich von der Partie auch nicht allzuviel erwartet hatten.

Ein Blick auf die sogenannte „Haupttribüne“. Kabinen, ein Getränke und ein Imbissstand, Bierbänke, Biertische und eine handvoll mässig begeisterter Zuschauer. Bei den 65 Zuschauern wurden natürlich auch die Neugeborenen im Kinderwagen mitgezählt. Streng genommen dürften es maximal 20 zahlende Zuschauer gewesen sein. MAXIMALST! Auch der Imbissstand liess mich in eine kleine Depression verfallen. Auf die Frage nach Bratwürstl erwiderte man mir: „Wir haben nur Bosna!“

Gleich nach Anpfiff der Partie gingen aber kurz die Emotionen hoch. Ein vorlauter Zuschauer beleidigte den Linienrichten mit dem Wort „Rollmops“. Das wollte der „Linesman“ aber nicht auf sich sitzen lassen. Mit wutentbranntem Gesicht wendete er sich zum Publikum und konterte auf seine Art. Etwas später machte er sich während des Spiels über die Teilung Jugoslawiens lustig. Zitat: „Mia san a nu immer mit de Mühlviertla beinaund.“ Auf den Vorwurf eines Zuschauers dass er sich auf das Spiel konzentrieren sollte, erwiderte er lässig dass er nur zur Unterhaltung hier wäre und er (der Zuschauer) aufpassen sollte den Ball nicht in das Gesicht zu bekommen.

Das Duell Sandro Kehrer (6) gegen den 15-jährigen Jungstar Kevin Elezaj (8).

Wesbahns Mann mit dem kurzen Haar konnte heute mit einer sehr starken Leistung im Mittelfeld überzeugen. Läuferisch und technisch mit Sicherheit ein Gewinn für die Mannschaft.

Auch der technisch extrem starke Manuel Greger wusste zu überzeugen. In der zweiten Halbzeit versetzte er dem Gegner den Todesstoss.

Immer wieder sorgte der Westbahn Wunderknabe Kevin Elezaj für Gefahr.

Kevin Elezaj in Grossaufnahme mit seinem überforderten Bewacher Sandro Kehrer. Selbst kritische Fussballexperten lobten den jungen Mann und sprechen ihm ein aussergewöhnliches Talent zu.

Harte Duelle an der Mittellinie prägten die Szenerie in der 1. Halbzeit.

Manuel Greger (17) heute wahrscheinlich einer der besten Akteure am Feld.

Gagenkaiser Dzevad Busatlic am Ball.

Westbahns Topverdiener war heute jeden Euro wert. Er sorgte im Angriff ständig für Unruhe, erzielte den wichtigen 2:1 Führungstreffer in der 1. Halbzeit, und wusste auch mit seiner Technik zu überzeugen. Sicher ein Gewinn für Westbahn, wenn auch nicht kostengünstig, aber Qualität hat nun mal ihren Preis. Ob in der Bundesliga, oder in der 2. Klasse Mitte.

Nun der grosse Schreck für alle Westbahn Linz Freunde. Startorhüter Bärli die Bärenkranke wenige Sekunden vor dem 1:1 Ausgleich.

Gegen den plazierten Schuss von Christoph Lehner war er aber völlig machtlos.

Trotz der absoluten Schuldlosigkeit nagt der Gegentreffer sichtlich an seinem zarten Gewissen.

Leonding spielte gut mit. Es fehlte aber die individuelle Klasse im Angriff und der tödliche Pass aus dem Mittelfeld. Hier eine brenzlige Situation nach einem Eckball.

Westbahns Christian Reinald Leitner (16) gegen Union Leondings Thomas Magnet (11).

Der übertriebene Einsatz von Marco Kobler half nichts. Union Leonding ging als Verlierer vom Platz.

Gute Stimmung bei Westbahn Linz nach dem Spiel …

Sonntag, 03.10.10, das nächste Meisterschaftsspiel gegen St. Martin/Traun stand am Programm.

Trainer Mayr musste, wie bereits in den vergangenen Wochen, mit einer sehr ersatzgeschwächten Mannschaft in das Spiel gehen (neuerlicher Ausfall: Bindreiter Andi – statt ihm kam Pollak zurück in die Mannschaft, ebenfalls jedoch noch angeschlagen). Zwei Lichtblicke vorweg: Reinald Leitner und Patrick Pöcksteiner meldeten sich wieder zurück, beide nahmen aber vorerst einmal auf der Bank Platz. Willkommen zurück!!!

Nach dem sensationellen Auftritt von vergangener Woche auswärts in Haid (1:0 Sieg), ging man sehr hoffnungsvoll in dieses Match. Doch St. Martin stand sehr gut organisiert in der Abwehr und hatte auch gleich zu Beginn die eine oder andere Chance. Die größte Möglichkeit der Gäste lenkte Krajinovic mit dem Kopf an die Latte. Westbahn tat sich wiederum sehr schwer im Spielaufbau und so war das logische Pausenresultat mit wenigen Höhenpunkten ein 0:0.

Zur Pause der nächste Schock für die ESV: Beganovic konnte nicht mehr zur zweiten Halbzeit einlaufen, sein Mittelfußknochen, der bereits gebrochen war, machte wieder Probleme, so kam Leitner zur Pause zum Comeback. Nun wurde das Spiel der Eisenbahner immer besser, schneller und gefährlicher. Man merkte bereits um die 60. Spielminute, das St. Martin immer müder wirkte und wir noch zulegen konnten. Nun hatte man ein deutliches Plus im Mittelfeld und auch die Chancen wurden immer mehr und gefährlicher. Greger tauchte alleine vor dem Gästetormann auf, doch leider ganz knapp Abseits. Auch einige Weitschüße, u.a. von Busatlic, verfehlten das Ziel nur ganz knapp. Der ebenfalls angeschlagene Tormann Pfann wurde durch Lambauer ersetzt, und dieser konnte die einzige große Möglichkeit der Trauner aus einem Freistoß gekonnt abwehren, mehr war nicht zu sehen von den Gästen, die nun nur mehr versuchten, den Punkt zu retten. In der 78. Minute eine weitere Schrecksekunde für die Eisenbahner, der Junge David Lepschi musste mit Verdacht auf Meniskusriss das Feld verlassen. Wir wünschem ihm, sowie den anderen verletzten Spielern, gute Besserung und baldige Rückkehr! Es kam Pöcksteiner Patrick ins Spiel! Und dieser war gleich am wichtigen 1:0 beteiligt. Er drang in den Strafraum ein, Zweikampf, und der Schiedsrichter gibt richtigerweise oder auch nicht (…ist auch egal…) Elfmeter! Die heftigen Proteste der Gäste brachte außer einer roten Karte nichts, und Routinier Bustalic ließ sich diese Chance nicht nehmen und verwandelte den Strafstroß trocken zum 1:0 in der 85. Minute. Danach hatten wir durch Elezaj und Greger noch zwei super Möglichkeiten auf die Vorentscheidung, doch diese wurden leichtfertig vergeben. So blieb es, aufgrund der guten zweiten Halbzeit, beim verdienten 1:0 für ESV Westbahn, der zweite Sieg in Folge…so kann es ruhig weiter gehen!

Aufstellung: Pfann (52. Min. „Bärli“ Lambauer) – Lepschi (78. Min. Pöcksteiner P.) – Herrmann D. – Herrmann P. – Busatlic – Haslhofer – Elezaj – Beganovic (46. Min. Leitner) – Pollak – Greger – Krajinovic

Auch die Formkurve von der 1b von Westbahn zeigt weiter nach oben, so gewannen wir hochverdient mit 3:1 (2:0). Wenn man die vielen Chancen besser verwerten hätte können, wäre durchaus ein weit höherer Endstand möglich gewesen. Torschützen ESV: Gumpenberger, Wenger und Kokeu!

DANKE an die Mannschaft, endlich kann ich wieder einmal einen erfreulichen Spielbericht schreiben. Super gekämpft, durchaus verdient gewonnen!

Man kann es fast mit der Wahl in der Steiermark vergleichen, die roten Eisenbahner gewannen an diesem Sonntag knapp aber doch mit 1-0 gegen die Schwarzen aus Haid 😉 – noch dazu führte ein Eigentor zu diesen drei Punkten!

Das Spiel begann schwungvoll auf beiden Seiten. Westbahn, dachte man nach der 2-6 Klatsche von vorheriger Woche, werde wohl nervös aggieren, doch das war bei weitem nicht der Fall, man spielte toll mit und hatte sogar die besseren Chancen in der ersten Halbzeit. Aufgrund der vielen Verletzten Spieler musste Trainer Mayr mit drei 16-17 jährigen beginnen (Lepschi, Greger u. Elezaj). Die Mannschaft war sehr gut eingestellt, und Libero Bindreiter A. konnte seine Hintermannschaft immer wieder geschickt zusammen halten, und auch die offensiv Abteilung funktionierte überraschend gut. Leider konnte man diese Leistung noch nicht in Tore umnützen, die größte Möglichkeit vergab Busatlic mit einem Hammer Freistoß, der ganz knapp am Kreuzeck vorbei ging, so ging es leistungsgerecht mit einem 0-0 in die Pause.

Die zweite Halbzeit konnte beginnen, und wir waren voller Hoffnung aufgrund der guten ersten Halbzeit. Und es dauerte keine Minute, schlug Beganovic eine Flanke von links hinein, der Abwehrspieler mit der Nummer 3 von Haid wollte per Kopf klären, doch das misslang ihm gründlich und er traf suverän mit dem Kopf ins eigene Tor, neuer Zwischenstand, 1-0 für Westbahn, riesen Jubel auf dem Feld und bei uns Zuschauern! Danach machte Haid viel Druck, jedoch konnte man mit etwas Glück den Vorsprung verwalten. Immer wieder liefen sich die Haider in unserer Abwehr fest und wenn sie gefährlich wurden, nur aus Weitschüssen und/oder hohen Bällen. Nach dieser Trangperiode von ca. 20 Minuten fanden wir auch wieder besser in das Spiel und hätten eigentlich aus einigen Kontern die Vorentscheidung schaffen müssen, doch leider scheiterte man mehrmals am sehr starken Tormann der Heimmannschaft. Doch konnte man mit viel Cleverness dieses Resultat über die Runden bringen und wir diese drei Punkte mit nach Hause nehmen. Gratulation an die gesamte Mannschaft & Co., die echt eine super Moral aufgebracht hatte!

Aufstellung: Pfann – Herrmann D. – Herrmann P. – Bindreiter A. – Haslhofer – Elezaj (70. Min. Shahin) – Beganovic – Lepschi – Krajinovic – Greger – Busatlic

Auch die Reserve zeigte sich wieder stark verbessert und holte ein 1-1 Unentschieden, was jedoch trotzdem zwei verlorene Punkte darstellte. Wir waren weite Strecken klar überlegen und vergaben etliche hundertprozentige Chancen. Torschütze des ESV´s: Buchkar AAAAAchmed 🙂

Torschützen des ESV´s: Bindreiter A. und Beganovic!

Lt. Wunsch des Vorstandes gibt es über dieses katastrophale Spiel diesesmal KEINEN Bericht.

Auch die Resi verlor nach schwachem Spiel mit 0-2.

Lg.

Nach dem Sieg letzte Woche gegen den Tabellenführer Blaue Elf Linz ging man als haushoher Favorit in das Heimspiel gegen die ASKÖ Zöhrdorf. Leider wurden die erhoften Erwartungen über drei Punkte nicht erfüllt und wir mussten uns mit einem mageren 1-1 Unentschieden begnügen. Konnte man in der ersten Hälfte noch klar dominieren, war die zweite dann schon eher ausgeglichener.

In der Anfangsphase wurden etliche Chance leichtfertig vergeben, und so dauerte es bis zur 29. Minute, als sich Alex Oppolzer ein Herz fasste und aus rund 20 Metern zum 1-0 einschießen konnte. Dann aber schalteten wir leidergottes einige Gänge zurück und Zöhrdorf konnte nun auch hin und wieder gefährlich vor unser Tor stoßen. Einen hohen Ball konnte Torhüter Pfann nur kurz abwehren, ein Zöhrdorfer bekam den Ball vor die Füße und wurde daraufhin vom Eisenbahner Tormann gelegt, klarer Elfmeter, der Schütze vom ZDF verwandelte den Strafstoß in der 34. Minute zum 1-1 Ausgleich sicher. Mit diesem Resultat ging es dann auch in die Pause.

In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein Match zum Wegschauen. Leider muss man das so formulieren. Es gab überhaupt keine nennenswerten Chancen mehr auf beiden Seiten, ausser ein Schuss von Lepschi, der knapp das Tor verfehlte. Wir waren zwar auch noch feldüberlegen, jedoch bei weitem nicht mehr wie in der ersten Halbzeit. In der 55. Minute gab es auch noch einen erheblichen Schock für die Eisenbahner, als Oppolzer noch einen Ball erreichen wollte, machte es einen deutlichen und bis zur Tribüne hörbaren schnalzer, er musste ausgetauscht werden und die Rettung musste anrücken. Erste erschreckende Diagnose: Ein Bänderriß im Knöchelbereich – Gips und viele Wochen Pause! Wahrscheinlich wirkte sich auch dieser Schock für uns Heimischen auf das Spielgeschehen aus, denn danach ging es wirklich nur mehr spärlich nach vorne…! So endete dieses Spiel mit einer großen Enttäuschung für uns, nur 1-1 Unentschieden, sogleich der erste Punktegewinn für die ASKÖ Zöhrdorf aus Linz!

Fazit vom Spiel: Einge Herren konnten nicht an ihre Form der vorausgegangenen Woche anknüpfen, und das war dann schlicht und einfach zu wenig!

Aufstellung: Pfann – Herrmann D. – Herrmann P. – Bindreiter A. – Beganovic – Pollak – Lepschi – Oppolzer (55. Min. Greger) – Krajinovic – Leitner (81. Min. Elezaj) – Busatlic

Die Reserve von Westbahn gewann kampflos mit 3-0 – strafbeglaubigt! Die Zöhrdorfer Reserve verweigerte die Anreise und so standen wir umsonst um 12.45 Uhr am Fussballplatz!!!

Blaue Elf Linz – Westbahn Linz 2:3 (1:0)
Wasserwald Stadion, 100 Zuschauer, Schiedsrichter Horst Hoffmann

Torfolge:
1:0 Elfmeter (13.) Christian Marschik
1:1 (71.) Alexander Oppolzer
1:2 (78.) Mili Beganovic
2:2 (90.) Daniel Gortva
2:3 (93.) Reini Leitner

Das kleine Linzer Derby am TEUTSCHMANNWEG, auf der Sportanlage welche die Gastgeber als „Wasserwaldstadion“ betitelt haben. Hier spielte sich heute eine Begegnung ab die nichts für schwache Nerven war. Blaue Elf gegen Westbahn. Blau gegen Rot/Gelb. Also politisch gesehen FPÖ gegen eine Fusionspartei aus SPÖ und Liberalem Forum. Unglaublich!

Die Blaue Elf, deren Kampfmannschaft nun allerdings mit wirklichen blauen Dressen antrat, legte einen furiosen Start in die Meisterschaft hin. 2 Spiele, 2 Siege, Torverhältnis 10:0. In diesem Spiel natürlich der erklärte Favorit. Selbst Westbahn Abwehrrecke Josef Hammerl erklärte vor dem Spiel mit verschmitzter Miene: „Da müsste schon alles zusammenpassen wenn wir dieses Spiel gewinnen sollten.“ Der Grund warum sich ein Verein „Blaue Elf“ nennt und die Reserve in schwarz spielen lässt kann von mir persönlich noch nicht nachvollzogen werden. Aber sei es drum. Die Kampfmannschaft gab sich jedenfalls ihre Ehre schon in blauer Farbe.

Die Blaue Elf Linz und ihre eigenwillige Demonstration ihrer bisherigen Torsperre aus den bisherigen 2 Spielen kurz vor der Partie.

Die Blaue Elf begann druckvoll und verzeichnete auch die besseren Einschussmöglichkeiten. Obwohl sich das Spiel am Anfang mehr oder weniger viel im Mittelfeld abspielte, waren die Blauen doch um eine Spur giftiger und druckvoller im Zug aufs Tor. Motivation war aber auch bei den Gegnern vorhanden. Beispielsweise schäumte Sturmtank Mili Beganovic vor Motivation nur so über und nahm hin und wieder auch einmal seine Hände zu Hilfe um seine Gegenspieler zu bändigen. Diese Szenen sprachen eine klare Sprache. Beide Mannschaften gingen voll motiviert in die Partie.

Beim Stand von 0:0 lässt der übermotivierte Westbahn Sturmtank Mili Beganovic aus einem Weitschuss einmal seine Gefährlichkeit aufblitzen.

Westbahns Mili Beganovic im Zweikampf mit Alexander Zecher.

Die Führung zum 1:0 fiel dann auch aus einem Elfmeter dem die Gastgeber einfach ihrem offensiveren und technisch feineren Stil zu verdanken hatten. Der Elfmeter wurde von Christian Marschik trocken verwertet. 3. Spiel, Stand: 1:0, Torverhältnis nun 11:0. Es lief also alles nach Plan für die Blaue Elf.

Christian Marschik dreht ab. Soeben traf er durch einen Elfmeter zum 1:0.

Westbahn aber weiter mit beherztem Einsatz. Wieder das „ewige Duell“ der ersten Halbzeit. Mili Beganovic gegen Alexander Zecher.

Westbahn findet nun immer öfter Einschussmöglichkeiten vor, aber Pascal Wagner im Gehäuse der Gastgeber ist heute nur schwer zu bezwingen.

Harte Duelle: Westbahns defensiver Mittefeldspieler Reini Leitner wird gelegt.

Der ballführende Josef Hammerl baut das Spiel von hinten auf. In der 34. Minute muss er aber verletzt ausscheiden. Gute Besserung an dieser Stelle.

Gegen Ende der 1. Halbzeit ist Westbahn nun dem 1:1 näher als die Blaue Elf dem 2:0. Dieser Schuss von Mili Beganovic kracht an die Latte. Wieder einmal mehr hatte er eine Kostprobe seiner Schusskraft abgeliefert.

Und die nächste Chance für Westbahn. Allerdings sind sich Alexander Oppolzer und Reini „Jochen Jelinek“ Leitner uneinig wer denn jetzt den Ball in das Tor schiessen soll. Es bleibt darum leider beim 1:0 für die Blaue Elf.

Beim Beginn der zweiten Halbzeit ist der Angriffswirbel der Westbahn vorerst erlahmt. Die Blaue Elf drängt nun stürmisch auf das 2:0. Im Bild: Robin Hohenender war in dieser Phase einer der aktivsten Blauen auf der linken Seite. Westbahn Spieler David Lepschi nimmt die Verfolgung auf.

Die nächste Chance auf das 2:0 wird vergeben. Manuel Ziegler (14) scheitert.

Die Chancen für die blauen Linzer nun im Minutentakt. Robin Hoheneder beim Eckball. Aber das runde Ding will einfach nicht ins Tor.

Wieder leitet der ausser Rand und Band aufspielende Robin Hoheneder einen Angriff ein. Der völlig überforderte David Lepschi hat das Nachsehen.

Ein weiterer Kracher von Robin Hoheneder verfehlt das Tor nur knapp. Es bleibt vorerst beim 1:0.

Doch wie heisst es beim Fussball? Die Tore die man nicht macht, die wird man bekommen. Die Blaue Elf hatte ihr Pulver nun verschossen. Jetzt antwortete die Linzer Westbahn mit einem gnadenlosen Sturmlauf.

Die „Kung Fu Aktion“ von Alexander Oppolzer war die erste Duftmarke der Westbahn Schlussoffensive. Nur wenige Minuten nach dieser Aktion besorgte Alexander Oppolzer nach einer eleganten Kombination in der Mitte den 1:1 Ausgleich. Kurz danach der nächste Treffer. Mili Beganovic stellte sein Visier ganz genau ein. Mit einem sagenhaften Weitschuss sorgte er für die 2:1 Westbahn Führung. Da blieb vielen Blaue Elf Fans auf der Tribüne der Mund offen stehen. Mit wieviel Herz Mili Beganovic bei der Sache war, zeigte er mit seinem leidenschaftlichen Torjubel. Er küsste den Schriftzug von Sponsor „Schauer Bau“ auf der heiligen Westbahn Dress. Was für ein starkes Zeichen, und was für ein Schuss.

In der 90. Minute dann noch der glückliche Ausgleichstreffer durch Daniel Gortva, der erst 4 Minuten vorher in das Spiel gekommen war. Doch ein Spiel dauert nicht 90 Minuten, sondern immer so lange bis der Schiedsrichter abpfeift. Reini Leitner wusste diese Weisheit zu nützen und traf in der 93. Minute zum vielumjubelten 3:2 Endstand. Dieses Spiel war einfach nur der pure Wahnsinn! Grosses Lob an die Westbahn Akteure. Wäre Dosenzampano Dietrich Mateschitz zu Gast gewesen, hätte er mit Sicherheit prophezeit: „Da entsteht was Grosses …“

Blau Elf Linz 1b – Westbahn Linz 1b 4:1 (2:1)
Wasserwald Stadion, 30 Zuschauer

Torfolge:
1:0 (32.) David Firlej
1:1 (43.) Ahmad Buchkar
2:1 (44.) Marc Swersina
3:1 (53.) Andreas Anzengruber
4:1 (78.) Andreas Anzengruber

Im Vorspiel des kleinen Linzer Derbies gingen die Spieler der Blauen Elf Linz 1b als klare Sieger vom Platz. In der ersten Halbzeit konnten die Reservegenossen das Spiel noch offen halten, mussten aber in Hälfte zwei dem druckvollen Spiel der Wasserwäldler Tribut zollen. Der einsatzfreudige Florian „Fingi“ Fingolf und Startorhüter Marco Lambauer verhindert ein schlimmeres Resultat.

Der heutige Sonntag Nachmittag stand im Zeichen des „TEUTSCHMANNWEGES“. Das kleine Linzer Derby inklusive Vorspiel wurde dort ausgetragen.

Selbst beim Abstoss wirft sich Wundertormann Marco „Valdes“ Lambauer voll in’s Zeug.

So sah es in der zweiten Halbzeit die meiste Zeit aus. Rollende Angriffe der in schwarz spielenden Blauen Elf. Die Sturmspitzen waren meist umringt von den äusserst defensiv antretenden Westbahnern, doch die „schwarzen Blauen“ fanden immer wieder geschickt Wege durch die Abwehrmauer.

Auch wie in dieser Szene, doch zum Glück der Roten konnte der schwarze Wasserwäldler den Ball nicht unter Kontrolle bringen.

Bei diesem Gewaltschuss von Andreas Anzengruber war Torhütergott Marco Lambauer allerdings machtlos. Es war das Tor zum 3:1. Die bittere Vorentscheidung in diesem Spiel.

Doch wer geglaubt hat die Westbahn würde sich nun geschlagen geben der hat falsch gedacht. Das musste auch der übermütige Blaue Elf Anhang auf der Tribüne zur Kenntnis nehmen. Im Mittelfeld raufte man um jeden Ball. Leider wurde der aber meist wieder in der Vorwärtsbewegung verloren oder kurz vor dem Abschluss regelrecht versemmelt.

„Und bist du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt.“ Das berühmte Zitat von Goethes Erlkönig kam hier zur Anwendung. Ein schweres Foul von Stefan Bindreiter der daraufhin auch des Feldes verwiesen wurde.

Die umsichtige Unterhaus Legende Florian „Fingi“ Fingolf versucht wieder Ordnung in das Spiel zu bringen, und teilt seine Mannschaftskameraden mit sorgfältig überlegten Handzeichen gewissenhaft ein.

In den letzten 25 Minuten brennen ihm aber die Sicherungen durch. Es folgt eine totale Verbalattacke auf Schiedsrichter Hansi Hinterseer.

Fingi ist nun nicht mehr zu beruhigen und schimpft wie ein Rohrspatz auf den Schönling und Frauenheld der heute in der Figur eines Fussballschiedsrichters seinen Auftritt ablegt.

Fingi ist ausser sich vor Wut und meckert den Schiedsrichter jetzt auch noch von der Seite an.

Nun versucht der besonnene Startorhüter Marco Lambauer die Gemüter zu beruhigen, was ihm auch gelingt. Florian „Fingi“ Fingolf kommt noch einmal ohne Verwarnung davon.

Der Startorhüter und sein Gehäuse. Marco Lambauer wieder zurück zwischen den Pfosten. Mit lauten aber salbungsvollen Worten richtet er seine Mannschaftskollegen wieder auf.

Fast kein Ball entgeht seinem scharfen Auge. Mit seinen wieselflinken Beinen ist er immer genau dort wo es gerade brennt.

Der nächste Ball der von Marco Lambauer in sehenswerter Manier entschärft wird. Der junge Mann ist sein Geld wert. Man kann es aber durchaus als Luxus bezeichnen den Jungen nicht in der Kampfmannschaft einzusetzen.

Mit einem herben Rückschlag für die Heimischen endete die Partie gegen die Mannschaft der neuen Heimat. Mit einer sehr bescheidenen Leistung konnte man die Neue Heimat nur anfänglich in Bedrängnis bringen und hatte bei einem Lattenkreuz Treffer von Oppolzer Pech. Kurz darauf konnte der Tormann der Gäste abermals vor Oppolzer in höchster Not klären, jedoch war es dann für lange Zeit vorbei mit guten Aktionen. Die Neue Heimat stand derart tief wie ich es noch selten oder sogar nie in dieser Liga gesehen habe, jedoch (leider) mit Erfolg. Der Libero bewegte sich in den 90 Spielminuten nie weiter als ca. 25 Meter vor das eigene Gehäuse!!! Doch wir konnten diese tiefstehende Abwehr niemals richtig in Verlegenheit bringen und so lag es auf der Hand, das man dieses Spiel nicht gewinnen wird können. Zwei Kontertore der Gäste reichten an diesem Tag zum 2-0 Sieg aus. Unsere größte Chance in Halbzeit zwei vergab der eingewechselte Greger alleinstehend vorm Tormann der Gastmannschaft (ca. 80 Minute). Als bereits lange der Libero aufgelöst wurde, hatte man sogar noch Glück, dass diese Niederlage nicht höher ausfiel, traf doch die Neue Heimat noch jeweils aus einem Konter einmal die Stange und einmal die Latte!

Fazit vom Spiel: Ich weiß heute keines!

Auf Wunsch von Hrn. Gruber Peter (Präsident des ESV´s) gepostet: „Der Vorstand ist sehr enttäuscht und angefressen“!!!

Aufstellung: Pfann – Plöchl – Hermann D. – Hermann P. – Dzafic (41. Min. Bindreiter A.) – Beganovic – Pollak – Lepschi (65. Min. Greger) – Oppolzer – Krajinovic – Bustalic

Die Reserve konnte ebenso wenig überzeugen, gewann trotzdem mit 7-4 gegen eine sichtlich sehr übergewichtige Mannschaft (sorry *gg*) der Neuen Heimat. Trotz des Sieges braucht kein Spieler stolz auf dieses Ergebnis zu sein, denn da warten noch weit andere Gegner auf uns, und da müssen wir uns schlicht und einfach anders präsentieren, ansonsten wird es eng mit guten Ergebnissen!!! Anm.: Im Fussballbund Oberösterreich steht 7-5, was nicht richtig ist.

… dürfte der neue Mann im Angriff heissen. Das beste Argument für seine Verpflichtung: er ist ablösefrei. Für Søren Larsen hätte man eine Ablöse bezahlen müssen.

Ein neuer Stürmer ist nach der heutigen Pleite gegen den LASKL auch das Gebot der Stunde. Der dubiose Jelavic hat da doch eine Lücke hinterlassen.

Der 1,91 Meter große Mittelstürmer ist früherer Schützenkönig von PSV Eindhoven und Celtic Glasgow. Ebenso WM- (2006) und EM-Teilnehmer (2008). Sein Gehalt ist ordentlich. Er wird fast soviel wie Steffen Hofmann verdienen.

Man wird sehen was morgen die Zeitungen so dazu schreiben.

Torfolge:
1:0 (22.) Agbonlahor
1:1 (52.) Nuhiu
2:1 (76.) Heskey
2:2 (78.) Sonnleitner
2:3 (81.) Gartler

DANKE!!!

An einem sehr sommerlichen Sonntag Nachmittag (38 Grad im Schatten) verloren wir knapp 2-1 in Leonding.

Die erste Halbzeit war ein sogenannter Sommerkick, ich kann eigentlich nicht viel dazu schreiben, denn es gab höchstens eine richtige Chance auf jeder Seite. So ging es auch logischerweise mit einer torlosen ersten Halbzeit in die Pause. Wir hatten das Spiel gut im Griff, leider ging wenig nach vorne (naja, ähnlich wie bei Leonding auch…).

Leider begann die zweite Halbzeit äußerst unglücklich für uns. Durch einen Doppelschlag in der 48. und 53. Minute war man rasch mit 2-0 in Rückstand. Jetzt wurde es schwer bei dieser Hitze so ein Ergebnis noch drehen zu können. Die Eisenbahner versuchten jedoch alles und gaben sich nicht auf. Man kam nun auch zur einen oder anderen Chance, doch leider verfehlten wir zum Öfteren das Tor um Zentimeter. Auch Leonding kam immer wieder durch nun vorgetragene Konter zu einigen gefährlichen Aktionen, doch auch diese brachten nichts nennenswertes ein. In der Schlußphase wurde der Libero aufgelöst und Oppolzer wurde als Stürmer eingesetzt. Als dann die Paschinger Neuerwerbung Bustalic aus einem Gestocher doch noch der Anschlusstreffer gelang (86. Min.), keimte nochmals Hoffnung auf. Doch leider kam dieses Tor zu spät und wir mussten mit leeren Händen den Leondinger Platz verlassen.

Aufstellung: Pfann – Plöchl – Herrmann D. – Gregar (66. Min. Lepschi) – Beganovic – Pollak – Pöcksteiner P. (55. Min. Bindreiter St.) – Oppolzer – Krajinovic – Leitner – Bustalic

Auch die Reserve verlor ihr erstes Meisterschaftsspiel. Nach einer guten ersten Halbzeit, in der wir normal 2, 3-0 führen hätten müssen, bekamen wir aus dem Nichts in der 45. Minute das 1-0. Als in der zweiten Halbzeit ein Kopfball von Wenger von der Linie gekratzt wurde, war unser Pulver verschossen. In der Schlussphase geriet man dann noch mit 5-0 unter die Räder.

Die nächsten Spiele finden am Sa., 28.08., um 15.00 Uhr die Reserve und um 17.00 Uhr die Kampfmannschaft, auf der Westbahnanlage statt. Gegner ist die Neue Heimat (Derby!!!).

Super Leistung von uns Eisenbahner, eine echte Rehabilitation zum Match am Sonntag. Mit dem überraschenden Ergebnis von 3-1 für uns endete dieses intensiv geführte Match. Die Ebelsberger KM war bis dahin in der Vorbereitung ohne Niederlage!

Trainer Verlende stellte aufgrund der katastrophalen Darbietung vom Sonntag einige Positionen um und probierte nochmal einiges. So wurde ich mit Rammer als „Staubsauger“ eingesetzt und Hutter fungierte als Libero. Auch bei den anderen Positionen gab es diverse Veränderungen, die jedenfalls allesamt Früchte trugen. Bereits in der zweiten Spielminute ließ Wenger einen Ball am Sechszehner durch, ich schlug an, der Tormann der Ebelsberger konnte den Ball nur abklatschen lassen und Buchkar war zur Stelle, 1-0 für uns. Wir waren weiterhin am Drücker und konnten gegen die Ebelsberger Kampfmannschaft das Spiel gestallten. Ca. in der 30. Minute Eckball, Wenger stieg am höchsten, Kopftor, 2-0 für Westbahn. Was für ein Spiel. Die wenigen Chancen von Ebelsberg konnte der wieder sehr starke Tormann Lambauer entschärfen. So ging es mit 2-0 für uns in die Pause.

Trainer Verlende tauschte nun bunt durch und brachte im Verlauf der zweiten Halbzeit alle Spieler zum Einsatz. Dadurch wurde jedoch etwas der Fasen verloren und Ebelsberg wurde nun immer spielbestimmender und stärker. Doch unsere Abwehr hielt tapfer dagegen und konnte sich immer wieder geschickt mit kleineren taktischen Fauls behelfen, was uns in den letzten beiden Spielen noch etwas fehlte. In der 80. Minute dann der bereits in der Luft gelegene Anschlußtreffer von der Heimmannschaft, neuer Spielstand, nur mehr 2-1. Ebelsberg machte nun völlig auf und wir konnten noch kurz vor Schluß auf 3-1 stellen. Einen schnellen Konter schloß Demiri schön ab. Das war auch dann der, durchaus verdiente, Endstand.

Endlich wieder Selbstvertrauen getankt, was wichtig sein wird, für die am Sonntag beginnende Meisterschaft bei ASKÖ Leonding (Resi 15 Uhr, KM 17 Uhr).

Gestern Sonntag, kassierte sowohl die KM als auch die Reserve eine bittere 6-2 Schlappe in Buchkirchen.

Resi: 6-2 (3-1) / Man konnte nur wenig der lauffreudigen Mannschaft von Buchkirchen entgegen setzten. Wir waren rasch nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1-1 von Wenger 3-1 hinten, als ich dann auch noch einen Elfmeter verjuxte (der erste war drinnen, musste aber wiederholt werden, weil einige zu früh in den Stafraum rannten, danach leider einen Meter daneben), war unser Schicksal vorzeitig besiegelt. Beim Stand von 6-1 konnte Buchkar noch einen weiteren Elfmeter zum 6-2 Endstand verwerten.

Fazit vom Spiel: Obwohl drei Tore stark nach Abseits rochen, war der Sieg für Buchkirchen auch in dieser Höhe verdient. Wenn Tormann Lambauer nicht als einziger seine Normalform abrufen hätte können, wären wir wohl noch in eine höhere Niederlage geschlittert. Bis auf die letzten fünfzehn Spielminuten ein trostloses Spiel von uns Eisenbahner, wobei man sich nur mehr bei den Zuschauern und Fans des ESV´s entschuldigen kann. Ein zurecht wütender Trainer Verlende kündigte bereits einige Umstellungen für das letzte Aufbauspiel morgen Dienstag, 19 Uhr, in Ebelsberg gegen ihre KM an. Kurz um, dieses Spiel müssen wir sofort und rasch abhacken, denn nächsten Sonntag wird es ernst beim Meisterschaftsauftakt am ASKÖ Leonding Platz.

KM: 6-2 (5-2) / Leider machte es die KM an diesem Tag um keinen Tick besser als die Resi. Nach nur gut zehn Minuten stand es bereits 2-0 für Buchkirchen, und es roch nach einer weiteren Blamage an diesem sonnigen Sonntag. Doch als Oppolzer in geringer Zeit mit zwei Toren auf 2-2 stellen konnte, dachte man schon an eine Wende im Spiel. Doch leider blieb diese aus und man wirkte inferior. Bis zur Pause stand es dann sogar 5-2. Man muss jedoch auch hier anmerken, das der Linienrichter von Buchkirchen nur ein Hydrant war und kläglich vergaß, einmal Abseits zu wacheln. Aber das sollte keine Ausrede sein. Buchkirchen war klar überlegen. Die zweite Hälfte konnte man dann ausgeglichener gestallten, doch auch das war sicherlich noch weit zu wenig. Das 6-2 war dann noch eine reine Draufgabe.

Fazit: Auch bei der KM muss sich bis Sonntag einiges ändern, so kann man in kein Meisterschaftsspiel gehen. Aber forcieren wir das Positive und machen uns nicht fertig. Aufbauspiele sind Aufbauspiele, Meisterschaft ist Meisterschaft!!! Buchkirchen konnte ihren großen Platz in beiden Spielen suverän ausnützen.

So traten wir gegen 21 Uhr mit einem Torverhältnis von 12-4 die Heimreise aus Buchkirchen an. Eine Erklärung konnte nur sehr schwer gefunden werden und muss nun erst einmal überarbeitet und analysiert werden.

An beide Mannschaften: KOPF HOCH, DA MÜSSEN WIR JETZT DURCH UND UNSEREN ZUSAMMENHALT IN DIESER WOCHE STÄRKEN !!!

Mit durchaus beachtlichen Leistungen sowie Ergebnissen, schlug sich sowohl die ESV Westbahn Mannschaft der Reserve und der Kampfmannschaft!

SV Oftering KM – ESV Westbahn Reserve 2-2 (1-0):

Mit einer sehr starken Leistung in der zweiten Halbzeit k0nnte man das zwischenzeitliche 2-0 für Oftering weg machen. Auch in der ersten Halbzeit hatten wir einige Chancen, doch Oftering war uns spielerisch überlegen und vergab auch einige Großchancen. In der zweiten Halbzeit wendete sich auch dank einiger Umstellungen von Neo-Coach Verlende zur Überraschung aller das Blatt und wir konnten Oftering komplett Paroli bieten und kamen verdient noch zum 2-2 Ausgleich. Zum Spiel kann ich noch sagen, das es durchaus ein hartes Spiel war mit vielen (kleineren) Fauls. Das Ergebnis geht dank unserer zweiten Halbzeit verdient mit einem Unentschieden zu Ende. Besonders ich, als Ex-Ofteringer, war überaus erfreut über dieses aus unserer Sicht super Ergebnis gegen eine KM.

Torschützen: Wenger und Beganovic

ESV Westbahn KM – Union Saxen 2-1 (0-0):

Auch bei der Kampfmannschaft ging es super mit einem vollen Erfolg über die Union aus Saxen weiter. Das Spiel musste kurzerhand aufgrund des starken Regens auf den Kunstrasenplatz Seidlbastweg verlegt werden, was aufgrund unseren vielen Trainings darauf sicherlich kein Nachteil war. Die erste Halbzeit eindete nach mässigen Spiel 0-0 (ein eindeutiges Abseitstor von Saxen war der Höhepunkt in Halbzeit eins). Westbahn war jedoch in dieser Halbzeit bereits feldüberlegen, doch der letzte Pass kam (noch) nicht an und einige Weitschüsse konnte der Tormann der Gäste mit etwas Glück allesamt abwehren.

Dann war aber Schluß mit lustig und Westbahn wurde immer gefährlicher. Das 1-0 durch Oppolzer war die logische Folge. Eine Flanke von Beganovic konnte der Kopfballstarke Oppolzer in gewohnter manier verwerten. Kurz darauf eine Riesenchance von Gregar, doch er scheiterte an seinen Nerven und vergab stümperhaft alleine vorm Gästetormann. Kurz darauf machte er es besser und erzielte das 2-0, er entlief der gesamten Abwehr und traf nun suverän. Saxen kam noch durch einen fragwürdigen Elfmeter zum 2-1 Ehrentor. Der Sieg ging voll und ganz in Ordnung, doch etwas mehr kaltschnäuzigkeit wird für die Meisterschaft noch wichtig sein.

Torschützen: Oppolzer und Gregar

Fazit von beiden Spielen: Da von beiden Mannschaften jeweils die zweite Halbzeit weit besser war als die erste, liegt es auf der Hand, das bereits das starke Konditionstraining vom neuen Westbahn Fitnesstrainer Verlende Früchte trägt und man bereits konditionell weiter ist als in der vergangenen Spielzeit. Auch ist bemerkenswert, das KM Trainer Mayr seinen Bruder als Tormanntrainer verpflichten konnte, und man merkt auch hier bereits erhebliche Fortschritte bei den Schlußmännern, diesesmal kam in beiden Spielen Lambauer zum Einsatz (Pfann weilt noch auf Urlaub) und konnte mit einigen Superparaden die Punkte für Westbahn festhalten.

NUR WEITER SO GANZES ESV WESTBAHN UNIVERSUM !!!!!!

Rapid wieder gegen Aston Villa. Passt eh …

Am Freitag um 19.00 Uhr findet der große Aufbauschlager SV Oftering KM gegen ESV Westbahn KM/Resi gemischt statt. Spielort ist das legendäre Maisparkstadion in Oftering. An alle Fans: Schnell die Karten sichern, lt. einer sicheren Quelle sind nur mehr Restkarten erhältlich 😉 ! Die ESV freut sich bereits sehr auf diesen sicherlich heißen Tanz im Eulendorf. Die letztjährigen Aufbauspiele endeten jeweils mit Siegen für die Eisenbahner (Resi 8-2 und KM 2-1). Am Freitag kommt es auch zum Aufeinandertreffen der beiden Trainerlegenden Verlende und Kohout 🙂 ! Auch dieses Duell wird für Spannung sorgen und keiner wird dem anderen etwas schenken wollen. Also, bitte alle kommen, und laßt euch diesen Leckerbissen nicht entgehen…!

ACHTUNG: ZEITÄNDERUNG !!!

Auch die ´normale´ Westbahn-KM testet am Wochenende auswärts bei Union Saxen. Anpfiff ist am Samstag 16.00 Uhr. !!!!!!!

Gestern wurde ein neuer Spielerrat, bestehend aus vier Spielern der Kampfmannschaft, sowie zwei Spielern der Reserve, gewählt.

Dieser setzt sich wie folgt zusammen:

KM: Pollak, Beganovic, Plöchl und Pfann

Resi: Steiner und Fingerlos

Leider habe ich das Spiel nicht gesehen, da ich auf Urlaub war, doch das Resultat mit 8-1 für Westbahn läßt sich sehen!

Torschützen: 2 x Krajnovic, 2 x Elezaj, 1 x Djukic, 1 x Oppolzer (Elfer), 1 x Gregar u. 1 x Hermann Daniel

Sonntag: Konnte man in der ersten Halbzeit noch tapfer mithalten, war in der zweiten Halbzeit die 1. Klasse Mannschaft aus Ohlsdorf uns in allen Belangen überlegen. So endete dieses Aufbauspiel noch eindeutig mit 5-1.

Fazit: Es fehlen noch einige Kräfte. In der zweiten Halbzeit kamen alle Spieler, die im Kader waren (15 Spieler), zu ihrem Einsatz. Die Reserve wurde witterungsbedingt abgesagt.

Torschütze des ESV´s: Alexander Oppolzer zum zwischenzeitlichen Anschlußtor zum 2-1 (Kopfball).

Da ich zur Zeit urlaube und nur wenig Zeit habe, bitte um Verständnis zwecks „Kurzberichte/n“. Danke.

Am Sonntag absolvierte man den ersten Leistungscheck gegen Tragwein (letztes Jahr Platz 10 in der 2. Klasse Nordost) am Sportplatz Traun/Oedt. Sofort sah man klar, dass wir weit spritziger wirkten als der Gegner. So konnte Thomas Plöchl bereits nach wenigen Spielminuten nach einem Eckball von Patrick Pöcksteiner per Kopf auf 1-0 stellen. Kurz darauf nutzte Nedim Dzafic zwei Unachtsamkeiten in der Tragweiner Abwehr und konnte jeweils unbedrängt auf 2 und 3-0 stellen. Danach schaltete Westbahn etwas zurück und Tragwein kam zu ihren ersten Chancen. Eine konnte verwertet werden, da passte die Eisenbahner Abwehr zu wenig auf, nur mehr 3-1 so um die 30. Minute. Kurz vor der Pause war ESV nochmals am Drücker und Manuel Gragar konnte einen schönen Lochpass suverän zum 4-1 verwerten. Mit diesem Resultat ging es auch in die Pause.

Trainer Mayer krempelte die Mannschaft total um. Auch wurde im Verlauf der zweiten Halbzeit viel probiert und zum Öfteren umgestellt. Das wirkte sich auch auf das Spiel aus, das nun nicht mehr anzuschauen war. Ein reines Mittelfeldgeplänkel entwickelte sich mit fast keinen Chancen auf beiden Seiten. Wahrscheinlich machte sich überdies die harte erste Trainingswoche bereits bemerkbar. Es war schlicht und einfach die Luft draußen. So ging es bis zum Ende. Den Höhepunkt hatte noch Tragwein, als sie kurz vor Schluss einen Foulelfmeter ganz klar übers Tor jagten. Endstand: 4-1 für Westbahn gegen einen harmlosen Gegner aus Tragwein.

Kaderliste: Umfasste 16 Spieler !

Das nächste Match findet kommenden Sonntag um 18.00 Uhr in Ohlsdorf statt. Auch die Reserve, rund um Neo-Coach Verlende, testet in Ohlsdorf. Anstoß ist bereits um 16.00 Uhr. Ein harter Brocken, war die ASKÖ Ohlsdorf doch im vergangenem Jahr in der 1. Klasse Süd starker Dritter. Doch wir brauchen solche Gegner, wollen wir doch dieses Jahr weiter oben mitspielen!

Nächstes Jahr schaut wie folgt aus:

Präsident: bleibt Peter Gruber

für alles ein offenes Ohr: Herwig Bindreiter

KM: Trainer bleibt Helmut Mayr

Resi: Übernimmt Mario Verlende, er kommt von ASKÖ Zöhrdorf zurück zu seinem Stammverein ESV Westbahn – wir wünschen ihm viel Erfolg bei seiner neuen Tätigkeit als Trainer der Reserve und als Co-Trainer von KM- Trainer Mayr

Masseur: Wird noch gesucht. Helmut Miko beendete seine Tätigkeit bei ESV Westbahn. Wenn wer einen Masseur weiß, der für diese Aufgabe geeignet ist, bitte dringend mit Hrn. Bindreiter Kontakt aufnehmen. DANKE.

Sportl. Leiter: Übernimmt Alexander Oppolzer, Alex hat bereits die Vorbereitungen für die neue Saison geführt und konnte sich so bereits für seine neue Aufgabe im Verein einarbeiten – wir wünschen auch ihm viel Erfolg bei dieser wichtigen Arbeit im Verein

Kantine: Martina und Greti + Team / die Mannschaft dankt euch jetzt schon wieder für die überaus nette Bedienung

Zugänge: Vladimir Djukic (zurück von Dionysen), Krajinovic Andreas (SV Urfahr), Herrmann Patrik (ASKÖ Zöhrdorf), Mario Verlende (ASKÖ Zöhrdorf), Hakan Ceküc (SV Oftering), Busatlic Dzevad (Pasching 1b) + einige Jungspieler bzw. Neuanfänger

Abgänge: Alfred Edinger (Karriereende), Thomas Pöcksteiner (vorläufige Fußball Pause), Raimund Ferlitz (wahrscheinlich ASKÖ Zöhrdorf)

Offizieller Trainingsstart KM + Resi: Montag, 12. Juli, 19.00 Uhr / danach in der Vorbereitungsphase immer Montags – Dienstags u. Donnerstags, jeweils um 19.00 Uhr, später dann wahrscheinlich wieder 18.30 Uhr

Liga: Bleibt gleich, 2. Klasse mitte

Mannschaften:

St. Martin/Traun
Leonding ASKÖ
Leonding Union
Pucking
Urfahr
Zöhrdorf
Blaue Elf Linz
Oedt
Neue Heimat
Traun 1b
Babenberg
Haid
Westbahn
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Am kommenden Freitag, 25.06.10, findet ab Nachmittag die ESV Westbahn, Sektion Fußball, Abschlußfeier statt.

Für Trank und Speis wird gesorgt! Mehr Infos habe ich leider nicht.

Lg.

Sensation beim ersten Turnier des Ghana-Hilfsteams www.medasi.org ! Die Mannschaft von Neusseland, die sicher nicht als Fussballgroßmacht anzusehen ist, schied erst denkbar knapp und unglücklich im Viertelfinale aus. Es wäre auch noch mehr möglich gewesen, doch einige Chancen blieben in diesem Spiel ungenützt.

Mit folgender Mannschaft spielten die Greyhounds gestern als Neusseland: Bärli – Ploch – Baldi – Fingi – da Weiße – Benny – Magauer Stefan – Andi B. aus Linz (Hakan fehlte nun doch krankheitsbedingt).

Vorrunde Gruppe F:

Neuseeland – Slowakei 2-1 / Tore: Baldi u. Benny

Neusseeland – Italien 1-0 / Tor: Baldi – Hands-Siebenmeter

Neuseelland – Paraguay 1-2 / Tor: Fingi

Mit Platz zwei stieg man schlußendlich auf. Im Achtelfinale ging es gegen die Jungwestbahner aus Japan. Diese Mannschaft wurde von Schmorndi Jürgen angeführt. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel, das 1-1 endete. Den Ausgleich bekamen wir Sekunden vor Schluß, doch im Siebenmeterschießen waren wir die Glücklicheren, Bärli Lambauer konnte den ersten Schuss halten, und wir trafen allesamt durch mich, Baldi und Weiß Mihi. So stand man bereits schon im Viertelfinale, wo der haushohe Favorit Spanien auf uns wartete. Das Spiel verlief sehr ausgeglichen, wobei wir sogar die besseren Chance vorfanden. Leider musste man sich trotzdem mit einem 0-1 aus der WM für Ghana verabschieden.

Ein super organisiertes WM- Turnier gewann am Ende USA vor Chile (3-2 Finalerfolg), dritter wurde Spanien.

Mehr zum Turnier und viele Fotos gibt es demnächst (hoffentlich) auf www.medasi.org !

Ich kann den Veranstaltern nur mehr zu diesem Erfolg des Turnieres gratulieren!

Lg.

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