Westbahn Linz


Leider wieder kein Erfolg für die Eisenbahner, diesesmal setzte es eine knappe 2-3 Niederlage gegen die Union aus Mühlbach. Kann (leider) wieder nicht mehr schreiben, habe dieses Match nicht live mitverfolgen können. Aber eines weiß ich, besser jetzt nie gewinnen und dann in der Meisterschaft zuschlagen ;-) ! HOFFENTLICH ! Also Hop Hop Hop !

Tore für die ESV: 1 x Eigentor zum 1-2 / 1 x Charly zum zwischenzeitlichen 2-2 !

Lg. Fingo

Leider konnte ich das Spiel nicht sehen. Es endete 2-2. Doppelter ESV Torschütze war Ansong. Spielverlauf: 0-1 / 1-1 / 2-1 / 2-2 ! Vielleicht kann uns ein Spieler oder Zuschauer mehr Infos zum Spiel geben. Danke.

Fingo

Schweres Spiel für die ESV! Es ging gegen die stärksten U17 Spieler des Landes, der AKA Linz U17, und es setzte eine 0-7 Niederlage. Westbahn war klar unterlegen, und man war schnell mit 0-3 in Rückstand geraten, auch vielleicht wegen der Tatsache, das fast nicht aufgewärmt werden konnte, da das Spiel bereits um 18.00 Uhr anfing und einige aufgrund der Arbeit ziemlich knapp erschienen und daher im wahrsten Sinne des Wortes “kalt erwischt” wurden. Nichts desto trotz, der heutige Gegner war einige Nummern zu groß für unseren Verein, und auch die Höhe des Endstandes ging in Ordnung (muss man ehrlicherweise anmerken). Die Jungs der U17 liefen 90 Minuten im Sprinttempo auf und ab, und man merkte, das einige von ihnen noch ein großes Ziel haben, sprich Profifußball – Anm.: Normalerweise schafen den Sprung nur ein bzw. max. zwei Spieler pro Jahrgang – wenn überhaupt! Zum Ansehen war es aber ein tolles Match, sah man doch herrliche Lochpäße und ein atemberaubendes Pressing (wir wurden ab 20 Metern vorm eigenen Tor attackiert)! Das ist nur mit sehr viel Kraft möglich – und das haben sie. Zu unserer Verteidigung: Da es sich um die Akademie handelt, die nur das Ziel Fußball forcieren, darf man sich nichts vorwerfen. Gekämpft wurde allemal – jedoch gegen eine Truppe die fast täglich trainiert, ist man schlußendlich chancenlos gewesen. Auch ein Teil der Mannschaft fehlte weiterhin. Die einzige tolle Chance der Westbahn vergab Pöcksteiner Patrick knapp, als er einen Freistoß an die Oberkante der Latte setzte. Nichts desto trotz, das war nicht der Maßstab, an dem man sich messen muss – also, weiter gehts, Kopf hoch und durch!!!

Die nächste Chance zur Rehabilitation bietet sich bereits nächsten Sonntag, 14.00 Uhr, wieder am Seidelbastweg, Gegner ist die Mannschaft aus Kematen Piberbach – ein Team ebenfalls aus einer 2. Klasse!

Lg.

Fingi

Am Samstag fand das vierte Aufbauspiel der Eisenbahner Vereinigung statt. Es handelte sich “fast” um ein Heimspiel, spielte man doch am Nachbarkunstrasenplatz Seidlbastweg. Umso enttäuschender war das Abschneiden der Mannschaft einzustufen (1-3 Niederlage).

Das Match begann und Aschach konnte bald mit 1-0 in Führung gehen, Tormann Lambauer brachte einen Aschacher zu Fall und dieser konnte den berechtigten Elfmeter verwandeln. Nun kam Westbahn besser in Fahrt und konnte über die Flügeln einige Flanken in den 16er bringen, leider scheiterte man immer wieder knapp und Großchancen blieben aufgrund des heute schlechten Abschlußes eher mangelware. Kurz vor der Pause dann noch das 0-2, ein Aschacher tankte sich auf der rechten Seite durch, versuchte einen Stanglpaß zum mitlaufenden Mitspieler in der Mitte, jedoch riß ihm der Ball völlig ab, und die runde Lederhaut kullerte direkt ins lange Eck – sehr unglückliches Tor. —Pausenstand 0-2—

Die zweite Halbzeit begann und wir wollten nun unbedingt den Anschlußtreffer schaffen, und den erreichten wir auch. Faul an ??? (ich weiß es nicht mehr) im Strafraum und Oppolzer Alex verwandelte den dafür verhängten Strafstoß zum 1-2 sicher. Ich glaube, das war der Erste verwandelte Elfmeter den ich seit meiner Westbahn Zeit bejubeln durfte (Anm.: im Herbst wurden einige Elfmeter leichterhand verjuxt…). Nun war es ein offener Schlagabtausch mit eher wenigen Chancen. Irgendwie konnte man an die vorherigen guten Partien gegen Vereine der ersten Klasse nicht anknüpfen, und so war es wieder Aschach, die das nächste Tor erzielen konnten. Ein Freistoß von der Seite, die gesamte Abwehr reagierte nicht richtig (einige Spieler machten den Schritt rauß, andere nicht…) und auch Tormann Lambauer schlug mit einer mißglückten Faustabwehr dem Gegenspieler genau den Ball vor die Füße, dieser brauchte nur mehr einschieben, = die Vorentscheidung, ca. 80 Minute, 1-3 aus der Sicht des roten Vereines. Danach passierte nicht mehr viel und es blieb bei der 1-3 Niederlage.

Fazit vom Spiel: Einige Westbahn Akteure konnten am Samstag nicht an die vorangegangenen guten Leistungen anschließen, und so war die Niederlage auch gerechtfertigt. Da es sich aber “nur” um ein Aufbauspiel handelte und Trainer Mayr Helmut einige Stammspieler noch fehlten, darf man dieses Match nicht als Richtungsweisend betrachten.

Das nächste Spiel findet bereits am Mittwoch um 18.15 Uhr gegen die Aka Lask U17 statt, wieder der selbe Spielort, am Seidlbastweg.

Lg.

Fingodiego

Das Spiel ESV Westbahn gegen Blaue Elf (1. Klasse) endete wieder mit einem Unentschieden, 2-2. Zweifacher Eisenbahner-Torschütze war Mili Milhouse van Houten, der sein Torkonto damit in der Aufbauzeit auf vier erhöhen konnte. Westbahn bewies Moral, es wurde ein 0-2 Rückstand egalisiert.

Mehr kann ich dazu nicht schreiben, denn ich habe dieses Spiel leider nicht selber gesehen.

Lg.

Fingodiego

ESV Westbahn – Ansfelden 4-4 (2-1):

Es war wohl das kurioseste Aufbaumatch seit langem…!

Es wurde, obwohl die Schneehöhe bis über die Knöcheln reichte, am Nettingsdorfer Fußballfeld gespielt. Es handelt sich dabei um ein “normales Fußballfeld – KEIN Kunstrasen” !!!

Es waren keine zwei Minuten absolviert, als unser Libero Oppolzer Alex einen langen Ball auf Ronny Haslhofer spielte, dieser konnte der Verteidigung einteilen und es stand bereits 1-0 für die Eisenbahner. Danach entwickelte sich eine reine Schneeballschlacht. Es staubte hüben wie drüben. Es war echt lustig zum Ansehen, wie die Spieler das eine oder andere mal schön wegrutschten und auf dem Popo landeten. Obwohl es Temparaturen um die -5 Grad hatte, wurde einem so warm ums Herz :-) ! Ansfelden war nun etwas spielbestimmender, jedoch scheiterten sie immer wieder am heute starken ESV und Greyhound Tormann Lambauer Marco. Es lief gerade so die 30. Spielminute, als Reini, auch als Jochen Jelinek oder Reinke bekannt, einen wunderschönen Paß in die Mitte zum besten Afrikaner der am Feld stand (Anm.: er war der einzige *gg*) spielte, und Ansong konnte einen haltbaren Schuß vom 16er abgeben, Tooor, denn wieder einmal konnte ich am Seitenrand schmunzeln, der Tormann ist ausgerutscht! Jedoch wahrte die zwei Tore Führung nur ganz kurz, konnte doch der in der ersten Klasse spielende Klub aus Ansfelden zum 2-1 verkürzen. So ging es auch in die (nur zweiminütige) Pause.

Das Spiel blieb lustig und spannend. Als wir um die 60. Minute einen Eckball hatten, wurde es wieder kurios und kurioser…Flanke, ein Ansfeldner Spieler stieg unbedrängt mit der Hand hoch und berührte den Ball, klar ersichtlicher und einwandfreier Elfmeter, – und dennoch reklamierte der Spieler beim eigenen Schiedsrichter noch irgendwas. Der Tormann von Ansfelden miss nun mit dem Schiedsrichter ca. 11 Meter aus, und Mili Milhous van Houten richtete sich den Ball zurecht. Was passierte aber, der Tormann, der selber ausgemessen hatte, reklamierte, das der Ball nicht genau mittig lag. Doch der ebenfalls etwas verwirrt wirkende Schiri ignorierte richtigerweise diese Reklamation und gab den Ball frei. Mili rannte an – klatsch – leider landete der Ball genau an der Latte, es blieb also spannend und bei 2-1. Kurz darauf entstand eine Drangperiode der Ansfeldner, und sie überannten uns nun kurzfristig. In dieser Phase konnten wir nur wenig entgegen setzten, und es stand rasch aufeinmal 2-4 aus Sicht der Westbahner. Doch wir gaben nicht auf und unser Trainer machte einen taktisch hervorragenden Zug, brachte meine Wenigkeit statt Ansong für den !!! STURM !!!. So bildete ich mit Mili für die letzten 15 Minuten den Angriff. Alle Gegenspieler waren aufgrund meines nicht übersehbaren Winterspecks noch irritiert, trat ich schon entscheidend in Szene. Eckball, ich wartete mit meiner Routine ;-)  ca. beim Elfmeterpunkt, der Tormann konnte den Eckstoß nur kurz abfausten, ich rutschte mit 200% Einsatz auf den Ball und stoppte somit den Ball, und mein Mitspieler, ebenfalls ein eingewechselter neuer Westbahn Akteur (Name: Hubert) brauchte den Ball nur mehr einschieben – neuer Zwischenstand: 3-4! Nun lief auch schon bereits die Endphase und wir konnten nochmas jubeln. Aus einem Gestocher war Mili Milhouse zur Stelle, und auch er konnte doch noch sein Tor erzielen, was auch dann der Endstand war, 4-4, ein sehr gerechtes Unentschieden wie ich meine…!

So, nun noch eine kurze Kritik: Minus 5 Grad, und kein warmer Tee bzw. irgendwas zum Trinken wurde mitgenommen. Das war mir auch neu. Bitte in Zukunft, wenn möglich, ändern. DANKE.

So, ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen.

Nächstes Match: Morgen Samstag, 13.02.10, um 10 Uhr gegen die Blaue Elf Linz (ebenfalls ein Klub aus der 1. Klasse mitte). Vielleicht schaue ich mir das Match an (gestern war ich ja nur Aushilfsweise mit von der Partie). Spielort: Kunstrasen Linzer Stadion!

Gestern fand das erste Aufbauspiel der Westbahner statt. Gegen den Gegner St. Marien aus der 1. Klasse Mitte setzte es eine knappe 2-1 Niederlage. Einige Spieler waren noch nicht mit von der Partie, daher ist diese durchaus knappe Niederlage auch als kleiner Erfolg zu bewerten.

Torschütze der Westbahn zum zwischenzeitlichen 1-1 war Mili Milhouse !!!

Im Anschluss gab es dann das Duell der Kampfmannschaften. Hier konnten sich die roten Linzer für die Demütigung im Spiel der Reservemannschaften revanchieren.

Bei Westbahn Linz spielte der Ex-SV Oftering Akteur und Abwehrmeister Josef Hammerl von Beginn an.

Auch hier ging der SC Kirchberg Thening als Favorit in die Partie. In der Tabelle war zwischen beiden Mannschaften bei den bisher errungenen Punkten doch ein grosser Unterschied erkennbar.

Westbahn Linz – SC Kirchberg Thening 3:1 (1:0)
Westbahn Platz, 57 Zuschauer, Schiedsrichter Jürgen Lackner

Torfolge:
1:0 (16.) Nedim Dzafic
1:1 (66.) Michael-Herbert Meisczuk
2:1 (77.) Nedim Dzafic
3:1 (93.) Manuel Greger


Typische Szene am Beginn der Partie: eher verhaltene Aktionen. Keine der beiden Mannschaften traute sich so richtig.


Umso länger das Spiel dauerte, umso mehr Schwung kam in die Partie.


Meist kamen die Gastgeber bei den Eckbällen gefährlich vor das Gehäuse der Gäste.


Hier der Westbahn Legionär Owiredu Ansong mit einem Foul an Kirchberg Thening Torwart Patrick Füreder nach einem weiteren Eckball.


Kirchberg Thening Superstar Michael-Herbert Meisczuk in Aktion. Er zählte auch heute zu den besten Spielern am Platz. Der Routinier glänzte als Libero mit der Nummer 10 mit Übersicht, technischer Rafinesse, und leidenschaftlicher Spielfreude.


Die Behauptung er wäre ein “Lothar Matthäus für Arme” würde aber einer Majestätsbeleidigung gleichkommen. Doch die Paralellen sind unverkennbar. Früher als offensiver Spielmacher tätig, und heute im hohen Alter noch mit der Nummer 10 erfolgreich als Libero aktiv. So wie es Lothar Matthäus als Spieler damals vorgemacht hat.


Herrlicher Pass von Mili Beganovic auf Nedim Dzafic …


… und der trifft zum 1:0 für Westbahn Linz!


Das war aber eine herrliche Vorarbeit vom heute grossartig aufspielenden Mili Beganovic. Für die Gäste war diese Führung ein harter Schlag.


Der heute in absoluter Hochform agierende Mili Beganovic mit seinem ständigen Bewacher Julian Giselbrecht.


Auf Grund seiner langen Haarpracht wurde der Kirchberg Theninger Abwehrspieler vom launischen Westbahn Publikum als “Frau” verhöhnt.


Julian Giselbrecht versuchte Mili Beganovic keinen Millimeter Raum zu lassen. Nettes Wortspiel. In dieser Situation bringt der bullige Greyhound Luschi treffend zum Ausdruck was ihm wohl während den gesamten 90 Minuten durch den Kopf gegangen ist. Das berühmte Götz Zitat. Die lange Haarpracht des Abwehrspielers war immer das Ziel spöttischer Verbalattacken des launischen Heimpublikums. Immer wenn er sich nach einem Foul am Boden krümmte, kamen die Sprüche von der Tribüne, es wäre kein Foul gewesen. Er wäre sich nur selbst auf seine langen Haare gestiegen.


Da Julian Giselbrecht kaum in der Lage war Mili Beganovic unter Kontrolle zu bringen, musste bald Verstärkung angefordert werden. Nun wurde der Greyhound Luschi von zwei Gegenspieler bewacht. Der zweite Bewacher fehlte natürlich dann wo anders, und so konnte Nedim Dzafic in der 77. Minute unbedrängt zum 2:1 einschiessen. Zuvor traf aber noch der Kirchberg Theninger Fussballgott Michael-Herbert Meisczuk zum 1:1 Ausgleich.


Die junge Kirchberg Thening Mannschaft verzweifelte gegen die robust und konsequent auftretenden Linzer immer mehr. So manch unerfahrener Spieler der Gäste kam mit offenen Mund aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das hätte man sich von den in der Tabelle abgeschlagenen Linzern wohl nicht erwartet.


Owiredu Ansong war heute ohne Zweifel der beste Afrikaner am Platz.


Hier sieht man wieder Mili Beganovics zwei Bewacher. Anders war der Westbahner heute nicht in den Griff zu kriegen. Sein bedingungsloser Einsatz im Angriff war ein wichtiger Baustein zum 3:1 Erfolg.


Fussballexperten strahlen um die Wette. Von links nach rechts: Jochen “Reini” Jelinek oder der Mann mit den tausend Namen, Poker Benny der Pokerspielprofi der sich seinen Lebensunterhalt durch das erfolgreiche Absolvieren von hoch dotierten Pokerturnieren sichert, Westbahn Reservelibero und Pressesprecher Florian “Fingi” Fingolf, und sein Liberokollege des heutigen Gegners Gerhard “Scherrar” Hartl. Jochen Jelinek glänzte übrigens mit der Meldung zu einem Westbahn Ersatzspieler: “Von Dir habe ich heute noch keinen Fehler gesehen.” Wie ich mir später erklären liess, war das ein typischer Westbahn Linz Schmäh.


Der ruhige und besonnene Fussball Fachmann Harald Ackermann. Kein böses Wort kam ihm beim Fussball je über die Lippen. Aufmerksam und zufrieden geniesst er Woche für Woche die interessanten und auch weniger interessanten Darbietungen auf dem grünen Rasen. Selbst ist der gebürtige Kirchberg Theninger noch in der SV Oftering 1b aktiv tätig. Sein Herz schlägt für Radio Oberösterreich Ligist Donau Linz, und wenn jemand glaubt ORF 1 und ORF 2 belegen auf seinem Fernseher die Programmplätze 1 und 2, wird wohl eine herbe Enttäuschung erleben. Vermutlich auf Grund seiner vielen Reisen in das afrikanische Urlauberparadies Ruanda bekam er von seinen Freunden und Mannschaftskollegen einen ganz besonderen Spitznamen verpasst: Tutsi. Die Tutsi sind eine in den ostafrikanischen Staaten Ruanda und Burundi sowie im östlichen Grenzgebiet der Demokratischen Republik Kongo lebende Volksgruppe.

Das Schlagerspiel der 2. Klasse Mitte Reserve hiess heute ganz klar Westbahn Linz 1b gegen Eisern Kirchberg Thening 1b. Die Kirchberg Theninger konnten mit einem Sieg bereits vorzeitig den Herbstmeistertitel fixieren. Die im Mittelfeld der Tabelle um Kaisers Bart spielenden Linzer sind in der Meisterschaft zwar fulminant gestartet, konnten das hohe Niveau aber nicht halten.

Das heutige Spiel war auch das Duell von den beiden Fussballvirtuosen Florian “Fingi” Fingolf und Jochen “Reini” Jelinek gegen den erfolgreichen Versicherungsvertreter und Balltreter mit dem Fachgebiet “Liberowesen” Gerhard “Scherrar” Hartl. Für Spannung war also gesorgt und auch der Himmel vergoss auf Grund der unerträglichen Anspannung Tränen: es regnete in Strömen.

Westbahn Linz 1b – Eisern Kirchberg Thening 1b 1:6 (1:1)
Westbahn Platz Linz, 12 Zuschauer, Schiedsrichter Hermann Steiner

Torfolge:
0:1 (23.) Patrick Egerszegi
1:1 (30.) Abdallah Shahin
1:2 (72.) Jörg-Alfred Stadlinger
1:3 (74.) Jörg-Alfred Stadlinger
1:4 (83.) Ewald Woroszko
1:5 (84.) Ewald Woroszko
1:6 (87.) Ewald Woroszko


Gerhard “Scherrar” Hartl zum ersten Mal so richtig in Aktion. Bei ihm hatte alles Hand und Fuss. Von seiner gesamten Statur bis hin zur fast fehlerlosen Spielweise.


Der Gästelibero hatte eine Ruhe am Ball die ihrensgleichen sucht. Auch in dieser Situation spielt er den Ball gewohnt lässig, aber nicht schlampig. Locker, aber nicht zu leicht. Schnell, aber nicht überhastet. Überzeugend, aber nicht arrogant. Umsichtig, aber nicht zu vorsichtig. Frech, aber nicht mit zuviel Risiko. Kurz gesagt, der Mann weiss wie der ideale Pass gespielt wird. Das kam in dieser Situation ganz klar zum Ausdruck.


Die gesamte erste Halbzeit war geprägt von einer unerbitterlichen Härte. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und gingen ohne Rücksicht auf Verluste in die Zweikämpfe. Auch der Kirchberg Theninger Michael Mader kannte in dieser Situation kein Erbarmen mit seinem Gegenspieler.


Doch selbst der beste Spieler am Platz kann einmal den Ball verlieren. Wenn dieser jedoch die Funktion des Liberos ausführt, dann wird es meist gefährlich. Da ist auch der überlegende Tabellenführer der oberösterreichischen 2. Klasse Mitte keine Ausnahme. Gerhard Hartl verliert den Ball und Abdallah Shahin kann ausgleichen.


Beim Stand von 1:1 werden die Emotionen immer grösser und die Partie immer ruppiger. Hier hat Kirchberg Thening 1b Torwart Markus Eder einmal ordentlich ausgeteilt. Ein Linzer liegt im Strafraum am Boden und krümmt sich vor Schmerzen. Der Schiedsrichter lässt aber unerbittlich weiterspielen. Heimschiedsrichter sehen wohl anders aus.


Die Härte des Spiels schien auch Gerhard Hartl etwas zu verunsichern. Die roten Linzer kamen jetzt immer öfter gefährlich vor das Tor der grün-gelben Kirchberg Theninger. Hier eilt “Scherrar”, wie er von seinen zahlreichen Fans liebevoll genannt wirrd, dem schnellen Ahmad Buchkar hinterher.


Der lässt ihn aber lässig aussteigen. Die Parade von Hartl Gerhard fährt in das Leere. Entsetzt fällt sein Blick auf den in schnellen Schritten enteilenden Stürmer der Linzer.


Hier sieht man aber warum der Westbahner nicht in der Kampfmannschaft spielt. Trotz seiner enormen Schnelligkeit verzettelt er sich vor dem Tor der Gäste. Die gegnerische Abwehr kann sich, inklusive Libero Hartl, wieder schnell formieren …


… und so wird eine gute Einschussmöglichkeit auf das 2:1 für Westbahn kläglich verstolpert. Der Ärger und die masslose Wut von Mitspieler Shahin Abdallah mit der Nummer 13 ist an der eindeutigen Körpersprache unverkennbar.


Ab der 72. Minute zeigen die Gäste aber dann warum sie die Tabelle überlegen anführen. Die Gastgeber werden in den letzten 18 Minuten richtig zerlegt und finden kein Rezept mehr gegen die anstürmenden Theninger. Vor allem Superstar Ewald Woroszko war kaum zu halten.


Hier eines seiner drei Tore zum lupenreinen Hattrick innerhalb von nur 5 Minuten. Einfach nur Wahnsinn!

Eisern Kirchberg Thening 1b feiert somit heute Nacht hochverdient den Herbstmeistertitel!

Wo? Natürlich bei Gerhard Hartl mit einem ordentlichen Schweinsbraten! Der leidenschaftliche Eisern Union Berlin Fan und Anhänger der Glasgow Rangers weiss die Feste eben zu feiern wie sie fallen. Der gesamte Kader der Kirchberg Theninger besteht übrigens ohne Legionäre und ausschliesslich aus Eigenbauspielern.

Wann bekommt man schon einmal die Gelegenheit auf den Westbahn Platz in Linz zu schauen? Dieses Wochenende war es soweit. Zum ersten Mal in meinem Leben durfte ich die sagenumwobene Spielstätte der Linzer SPÖ-Eisenbahner betreten. Und das auch noch ohne Eintritt zu zahlen. Besten Dank an dieser Stelle!


Voller Ehrfurcht und Anspannung durchschreitet man das heilige Eingangstor. Da fällt einem sofort die imposante Haupttribüne in das fussballplatzgeschulte Auge.


In voller Pracht ist sie aber erst nach einigen Schritten Abstand zu bewundern.


Das Buffet und die Toiletten sind ebenso Teil der Haupttribüne. Leider war das Buffet geschlossen. Keine Wurstsemmel, keine Cola, ja nicht einmal trockenes Brot.


Die sorgfältig gepflegten Sitzbänke erstrahlen in einem kräftigen Rot. Die Farbe der Partei. Wer nach Anblick dieser Sitzbänke an der Wahlurne nicht mehr weiss welcher Partei er seine Stimme zu geben hat, dem dürfte wohl in der Tat nicht mehr zu helfen sein.


Mit luxuriösen Rückenlehnen begeistern die roten Sitzbänke Heimpublikum und Gäste.


Die Umkleidekabinen und der Trophäenraum werden im Oktober schon sehr stark geheizt.


Der Westbahn Platz ist umgeben von prächtigen Wohnanlagen im Westen von Linz.


Noch ein Blick auf die Haupttribüne die es mir wirklich angetan hat. Ich kann mich nicht mehr erinnern in diesem Monat eine schönere Tribüne gesehen zu haben.


Ebenso war der gepflegte Rasen ein eigenes Bild Wert. Hier können sich andere Vereine eine Scheibe abschneiden. Der Platzwart versteht sein Handwerk.

KM: Westbahn – Zöhrdorf 2-4 (2-1)

Bittere Derbyniederlage gegen das ZDF. Das Spiel begann schwungvoll und Westbahn konnte rasch durch Haslhofer Ronny 1-0 in Führung gehen (8. Minute). Auch Mili Beganovic ließ seine Gefährlichkeit bei einigen Schüßen aufblitzen, jedoch aggierte er etwas unglücklich im Abschluß. Danach, aus heiterem Himmel, der unverdiente Ausgleich aus einem Weitschuß. Der Ball sprang unhaltbar am Feld hoch und Tormann Reini Pfann hatte nicht den Hauch einer Chance (17. Minute). Jedoch in der 42. Minute konnte Ansong, ein neuer Rohdiamant im Dreß der ESV, zum 2-1 einköpfeln. Es ging ein Tormannfehler voraus. Das war sogleich der Halbzeitstand.

Das Spiel begann, ohne wirkliche Torchancen bis zur 57. Minute, Freistoß der Gäste, (leider) wunderbar getroffen und Tor, 2-2. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Oppolzer Alex drang gefährlich in den Strafraum der ZDF´ler ein, wurde gelegt, und er ging, ich sage es mal so, routiniert zu Boden, der Schiri entschied sofort auf Elfmeter, die Reklamationen von Zöhrdorf blieben vom Unparteiischen ungehört. In dieser Saison wurden bereits zwei Elfmeter vergeben (v. Pollak u. Oppolzer), diesesmal durfte unser Pöcksteiner Patrick sein Glück versuchen. AAAAAber…, auch ihm versagten die Nerven und der Tormann der Gäste konnte den Ball locker abwehren – leider war der Strafstoß viel zu leicht ausgefallen. Doch Westbahn kam jetzt auf, nur kurz nach dem Elfmeter eine riesen Chance von Pollak “Charly”, aber er konnte den Ball nicht am Tormann vorbei bringen. Und wie sagst wieder einmal das alt bekannte Sprichwort, “Tore die man nicht macht, bekommt man”, und so war  es wieder einmal. 66. Spielminute, keiner attakiert den Gegenspieler, der marschiert durchs halbe Spielfeld und platzierte seinen Schuß genau ins lange Eck, unglaublich aber wahr, 3-2 fürs ZDF. Und nun, als Westbahn kommen musste und auf alles oder nichts schaltete (Libero Oppolzer wurde in den Sturm beordert), fingen wir uns als Draufgabe noch in der 90. Minute nach einer Unachtsamkeit das 4-2 ein.

Somit Zöhrdorf der Derbysieger, wenn auch sehr glücklich. Wenn wir die Chancen etwas konsequenter nützen hätten können, wären die drei Punkte sicherlich bei den Eisenbahnern geblieben. Aber leider hilft das - wär i war i hät i – nichts mehr…!

Resi: Westbahn – Zöhrdorf 10-2 (5-2)

Hochverdienter 10-2 Erfolg von uns. Die Gäste, die nur mit zehn Spielern anreisten, konnten nur am Anfang mithalten, und so war auch dieses Resultat eine logische Schlußfolgerung.

SV Oftering – Michaelnbach

Wieder einmal besuchten wir (Ploch, Wolfi, Mili und ich) an diesem Wochenende unsere Freunde aus dem Eulendorf Oftering. Leider hatten wir wenig Grund zum Feiern. Konnte die Resi noch ihren ersten Saisonerfolg feiern (3-0 !!! mit Gisi im Tor !!!), kam die KM mit 1-5 unter die Räder. Anfangs tapfer mitgespielt und auch einige tolle Chancen gehabt, war wohl der Tormann (Miesenberger) der Ofteringer (leider) am heutigen Tag der Unglücksrabe. Das 0-1 und 0-2 ging ganz klar auf seine Kappe, als er harmlose Bälle los ließ und diese per Abstauber versenkt wurden. Aber es ist nicht böse gemeint, denn man bedenke, er ist noch sehr jung und unroutiniert. Trotzdem ist es schön zu sehen, das die Eulen immer wieder auf junge Spieler, auch bedingt, setzten. Trotz all war der Ausflug toll, und wir ließen den Abend bei einigen Würfelpartien ausklingen.

Lg.

FingoDiego “the Snail”

Nächster Erflog der Eisenbahner! Schön langsam aber doch, nehmen wir Lauf auf. Sieben Punkte aus den letzten drei Spielen stehen zu buche. Diesesmal wurde Traun 1b verdient mit 2-0 besiegt. Ich muss dieses mal mit den Infos von Mili Beganovic einen Bericht erfassen, da ich dieses Spiel selber nicht mitverfolgt habe, da ich ein DSG Liga Match bestritt.

Am Anfang der Partie war Traun überlegen, jedoch fehlte es ihnen an Qualität, um wirklich gefährlich zu werden. Bis auf einen Stangeschuß aus einen Freistoß war für Traun meist bei zwanzig Metern vorm Tor Schluß. Die Abwehr, wieder hervorragend dirigiert von Oppolzer Alex, der beim neuen Trainer Mayr Helmut stets als Libero gesetzt ist, hielt hinten tapfer dicht. So ging es mit einer Nullanzeige in die Pause.

Nach der Pause änderte sich das Bild schlagartig. Waren es ab jetzt die Westbahner die aufs Tempo drückten und immer gefährlicher wurden, und die Trauner, nicht nur aufgrund des schönes Wetters, zu schwitzen begannen. Dann die 60. Minute, bum-tschack, 1-0 für Westbahn. Ein Freistoß von Ronny Haslhofer auf “Charly” Pollak, der flankte exakt auf Oppolzer Alex, der sich aufgrund seiner Kopfballstärke bei Standartsituationen wieder einmal in den Sturm einschaltete, dieser verlängerte auf Mili Beganovic, dem seit letzter Woche der Knopf aufging, und schob den Ball gekonnt über die Linie. Traun warf nun alles nach vorne, doch weiterhin gab es kein durchkommen bei unserer Abwehr. Daher entstand jetzt mehr Platz im Mittelfeld und wir probierten unser Glück über Konter. So auch in der 74. Minute, der erst in der 70. Minute eingewechselte Greger Manuel schnalzte den Ball nach Vorlage von Mili (mit der Ferse) über Patrick Pöccksteiner aus 12 – 13 Metern am Tormann vorbei, genau ins lange Eck, neuer, erfreulicher Zwischenstand, 2-0 für den Eisenbahnerklub. Danach war mehr oder weniger Sendepause, Traun am Boden, und Westbahn wollte nur mehr das Ergebnis heimschaukeln, das auch problemlos gelang.

Gratuliere an das ganze Team zum Dreier…!

Reserve Match gab es keines, da 1b Spiel (Traun).

 

Alkoven – SV Oftering 4-3 (2-1): Brav aufkämpfende Eulendorfer verloren äußerst knapp in Alkoven 4-3. Lt. meinen Insidernews war extremes Pech dabei, der Schiri entschied kurz vor Schluß beim vermeintlichen Ausgleich auf Faulspiel.

Resi Alkoven – SV Oftering 2-1 !

Lg. Fingi

Endlich der erste Sieg unserer Kampfmannschaft! Und was für einer…mehr als verdient und darüber hinaus noch einen Elfmeter vergeben.

KM: Das Spiel begann und zschak, es stand auch schon 1-0 für Chemie nach wenigen Sekunden. Aber der Rückstand rüttelte alle auf und es spielte absofort nur mehr die Eisenbahner Elf. Verdienter Ausgleich per Kopf von Oppolzer Alex, der eine Flanke genau ins lange Eck traff. Danach noch vor der Pause einige gute Möglichkeiten, darunter auch ein Stangenschuß sowie eine Abwehr von Chemie auf der Linie von einem Verteidiger. Schmeichelhaftes Zwischenresultat für die Chemiekicker, 1-1.

Die zweite Halbzeit begann und Westbahn startete wieder mit viel Schwung ins Spiel. Die logische Folge waren Tore Tore Tore. 2-1, Freistoß von Ferlitz Raimund, der Ball ging durch die Mauer, der Tormann chancelos. Jetzt kamen die Mili Festspiele, zuerst holte er noch einen Elfmeter rauß, der leider von Oppolzer Alex vergeben wurde (Anm.: bereits der dritte Elfmeter in dieser Saison der vergeben wurde!!!), also musste er es selber richten. Flanke von rechts, Mili steht goldrichtig und donnerte den Ball in die Maschen, 3-1 und wohl die Vorentscheidung…dachten wir alle, bis Chemie aus einen der wenigen Kontern auf 3-2 verkürzen konnte. Da dachte sich wohl unser Kollege Mili wieder, “egal, daun mach i nu ans”, und er behielt recht. Abwehrfehler der Gäste, und Beganovic Mili “Milhouse” brauchte den Ball nur mehr aus zwei Metern ins leere Tor einschieben – Tooor. Gratuliere zum Doppelpack! Den Schlußpunkte setzte Pöcksteiner Patrick mit dem schönsten Tor des Tages, er zog aufs Tor zu und überhob in gewohnt lässiger manier :-)  den Tormann der Chemiker. Endstand, hochverdient und auch in dieser Höhe mehr als verdient, 5-2! GRATULIERE!

Resi: Auch die Resi kann noch gewinnen. Obwohl wir x-Chancen vorfanden, konnten wir dieses Spiel nur knapp 2-1 (1-1) gewinnen. Einmal Stange sowie einmal Latte waren ebenfalls dabei. Unsere Stürmer hatten bei vielen Chance echt das Pech am Fuß picken. Normal hätte es zur Pause mindestens 5-1 stehen müssen. Am Schluß wurde es dann aufgrund des knappen Vorsprunges nochmals eng, als der Gegner alles nach vorne “haute”. Aber wir hielten tapfer dagegen und konnten uns über unseren dritten Meisterschaftssieg erfreuen. Hurra!

SV Oftering KM – Aschach: 0-2 (0-0)

Leider wieder kein Erfolgserlebniss von unseren Freunden aus dem Eulendorf.

SV Oftering Resi – Aschach: 1-5 (0-0)

Einziger Lichtpunkt der Torschütze, “Benny” Benjamin Lamprecht !

SV Urfahr 1b – ESV Westbahn 1b: 7-3 (4-0) / Schwaches Spiel von uns. Viele Chance wurden dennoch vergeben. Auch ein Elfmeter wurde verschossen.

SV Urfahr – ESV Westbahn: 0-0 (0-0) / Gerechtes, wenn auch glückliches Unentschieden. Zwei Lattenschüße von Urfahr. Sonst war nicht viel los. Einige Chancen auf beiden Seiten. Am Schluß hatten wir Pech im Abschluß bei einigen schönen Kontern. Urfahr leicht überlegen. Endstation war jedoch stets bei unserem Tormann. Gratuliere zum Punktezuwachs.

Danach wurden wir vom Verein auf ein Essen (10 € / Kopf) eingeladen. Netter Zug vom Verein. Habe ich in so einer Form in der Vergangenheit noch nicht erlebt. DANKE nochmals an dieser Stelle.

Buchkirchen 1b  - SV Oftering 1b: 2-2 (1-1)

Buchkirchen – SV Oftering: 5-1 (1-0)

Hallo!

KM: Nach dem Rücktritt von Pöcksteiner Alfred von vergangener Woche, übernahm am Montag ein neuer Trainer das Kommando bei ESV Westbahn: Der letztjährige Trainer von Traun/Oedt, Hr. Helmut Mayr, wurde den Spielern vorgesellt. Hr. Mayr macht einen sehr strengen Eindruck und legt großen Wert auf Disziplin! Wir wünschen dem neuen Coach viel Glück und Erfolg mit der Mannschaft!

Resi: Auch da gab es eine Änderung. Hr. Nakic Irfan, bisher unser (Spieler)Trainer in der Reserve, wird ausschließlich “nur” mehr als Spieler fungieren. Er gab immer sein bestes, jedoch kam der Verein zu der Meinung, das es besser für ihn sei, nur mehr Spieler zu sein. Als neuer Trainer wird uns der ex-KM-Trainer, Hr. Pöcksteiner Alfred, zur Seite stehen. Der Verein ist dem “Fredl” sehr dankbar das er dem Verein erhalten bleibt und erhoft sich durch diese personelle Entscheidung auch wieder einen Anstieg der Leistung. Auch ein Hauptaugenmerk sollte es sein, die Jungen mehr und mehr heranzuführen. Rapidler.at wünscht Hrn. Irfan und Hrn. Pöcksteiner ebenfalls viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben.

Friendlymatch: Sozusagen für den neuen Coach (war jedoch schon länger ausgemacht), um einige Spieler besser kennen zu lernen, kam es gestern zu einem Freundschaftsmatch der ESV Westbahn gegen Aka-Linz/Lask U17. Das Spiel endete 1-1. Jeder gab sein bestes und es war echt ein erfolgreicher Test mit aufsteigender Form!

Lg.

Fingi

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