Allgemein


Bitte ganz langsam und aufmerksam durchlesen!

Konzentriere dich!

Stell dir vor, ich hätte eine Rechnung zu bezahlen auf der Post in der Höhe von 450 EUR.

Ich habe aber kein Geld, also gehe ich zu zwei Kollegen und pumpe mir je 250 EUR, dann habe ich also 500 EUR.

Ich gehe auf die Post und bezahle die 450 EUR, dann habe ich noch 50 EUR.

Ich gehe nach Hause und lasse 30 EUR dort, 20 EUR nehme ich mit.

Ich gehe zu den zwei Kollegen und gebe jedem 10 EUR, dann schulde ich also jedem noch 240 EUR.

240 und 240 = 480 EUR, und zuhause habe ich noch 30 EUR, zusammen macht das 510 EUR ??????? Ich habe also 10 EUR plus?

Ich bin echt sprachlos als ich diese Rechnung via Mail bekam und tüftle nun herum. Wie ist das möglich? Das könnte ja eine neue Einnahmequelle werden :-) !

Auf eure Antworten und Lösungen bin ich gespannt (bitte unter Kommentare stellen)!!!

Viel Spaß beim Lösen.

Euer

FingoDiego

Sensation am Transfermarkt!

Nachdem der LASK gestern den unbedeutenden Stürmer Vujic unter Vertrag nahm, gelang P.M. Reichel gestern Abend der grosse Coup!

Er verpflichtete nach Gesprächen mit Scout Gerard Robbycop den in Europa noch unbekannten Mittelfeldmotor Wondoni Snail. Gerard entdeckte den knapp 40 jährigen untalentierten Rumsäufer und Dorfschnorrer eines Nachmittags beim Biertrinken in Manzanillo.

Nach einem kurzen Gespräch und 1,5 l Rum konnte der Rohdiamant Wondoni überzeugt werden, beim LASK anzuheuern und zu unterschreiben. Mit diesem Sensationstransfer dürften sich auch die Wogen bei den Fans wieder glätten. Wondoni Snail wird Mitte der Woche in Linz zu einem Probetrinken erwartet.

Wovon lebt eigentlich der Peter? “Schicket Auto, schicket Auto, Alta!”

Die Antwort gibt es hier: http://www.youtube.com/watch?v=gd_V-cxDPmE

SC Marchtrenk – SV Viktoria Marchtrenk 2:2 (1:0)
Sportplatz SC Marchtrenk, 1.100 Zuschauer, Schiedsrichter Drabek

Torfolge:
1:0 (43.) Daniel Neuhold (per Kopf)
1:1 (60.) Szabolcs Nagy
2:1 (63.) Marcel Majer (per Kopf)
2:2 (91.) Michael Brunner

Das mit Spannung erwartete diesjährige Marchtrenker Fussballderby endete mit einem schmeichelhaften 2:2 für Viktoria, obwohl die Grün-Weissen aus Marchtrenk als Aufsteiger zum ersten Mal auch als Favorit in die Begegnung gingen. Zum Einen lag man in der Tabelle vor dem SCM, zum Anderen deklassierte man den amtierenden Tabellenführer Freistadt vor einer Woche mit 5:2. Und überhaupt konnten die gastgebenden Blau Gelben in der bisherigen Saison alles andere als überzeugen. Die Favoritenrolle war also klar vergeben.

Marchtrenk war heute in zwei Lager gespalten. Viktoria aus dem Osten der Stadtgemeinde, und der SC aus dem Westen. Optisch dominierten aber die Farben der SV Viktoria: “Grün und Weiss”. An Transparenten und angefertigten Hemden konnte man Sprüche lesen wie “Viktoria – was sonst?!?” oder “Marchtrenk ist Grün-Weiss”. Die Anhänger des SC waren da etwas moderater, und optisch, akkustisch, als auch zahlenmässig nicht mit dem heutigen Gegner vergleichbar. Zumindest hatte eine junge Anhängerschaft ein Transparent gefertigt auf dem man lesen konnte: “In Marchtrenk nur der SCM!”

Wie bereits oben erwähnt war die Anhängerschaft des SV Viktoria absolut tonangebend. Nur einmal konnte der SC akkustisch dagegebenhalten. Das war kurz vor Ende der ersten Halbzeit, als der Führungstreffer erfolgte. Der SC eben mit einem eher englischen, also spielbezogenen Supprt. Der SV Viktoria zumindest in der ersten Halbzeit mit einem monotonen “Lalala” unterstützungsmässig eher italienisch unterwegs. Ab der 63. Minute und dem 2:1 des SCer ging den Grün-Weissen aber dann auch der Schmäh und die Stimme aus, und der gesamte Sektor verstummte bis zur 91. Minute und dem glücklichen 2:2 Ausgleich.

Die Mannschaften liefen ein und die Platzsprecher der beiden Mannschaften lieferten sich ein leidenschaftliches Sprechduett.

Und dann gings zur Sache. Der SV Viktoria wurde seiner Favoritenrolle aber nicht gerecht und agierte viel zu ängstlich um den SC ernsthaft in Gefahr zu bringen. Die Torchancen der ersten Halbzeit, auch nicht gerade im Übermass vorhanden, gehörten eindeutigen den SCern.


Hier versuchte es einmal Kevin Kumpl auf der rechten Seite. Meist fehlte es an der letzten Konsequenz im Abschluss.

Viktoria Spieler Szabolcs Nagy auf der Suche nach einer Anspielstation. Viktoria in dieser Phase sehr verhalten unterwegs. Ein ansprechendes Offensivspiel so gut wie nicht vorhanden. Einige Male sprang Trainer Karl Kiesenebner wütend mit hochrotem Kopf aus der Trainerhütte und tat lautstark und wildgestikulierend seine Abneingung der gebotenen Darbietung kund.

Kurz vor der Pause dann das erlösende 1:0 für die SCer durch Daniel Neuhold mit einem wuchtigen Kopfball. Im Gegenzug hätte Viktoria dann fast mit der ersten richtigen Torchance ausgeglichen. Es blieb aber beim verdienten 1:0 für den SCM. Im Bild: volle Ränge am SC Sportplatz. Sowas hatte man schon lange nicht mehr gesehen.

In der zweiten Halbzeit riss dann einigen, offensichtlich betrunkenen, Viktoria Fans der Geduldsfaden. Es wurde randaliert und Gegenstände auf das Spielfeld geworfen. Der Ordnerdienst des SC hatte alle Hände voll zu tun, aber die kritische Situation bald wieder im Griff. Grün-Weiss konnte sich dann auch schnell beruhigen als Szabolcs Nagy in der 60. Minute zum 1:1 Ausgleich traf.

Doch die Antwort des SC dauerte nur 3 Minuten. Dann traf Marcel Majer zum erneuten Führungtreffer. Wieder, so wie das 1:0, ein Kopftor. Das brachte die Anhängerschaft des SVV nun zum verstummen.

Viel Marchtrenker Prominenz war zu sehen. Allen voran einige Legenden der beiden Mannschaften. Doch auch ein fussballbegeisterter BZÖ Politiker gab sich die Ehre.

Ebenso war der SV Oftering stark vertreten. Startorhüter Stecker der von einigen Fans auch liebevoll “Grilli” gerufen wird, Sir Charles Wartinger, und natürlich auch der ehemalige SVO “Kapitän der Herzen” Püssi der Flurschütz, der mit einem grün-weissen Viktoria Schal zu überraschen wusste.

In der Nachspielzeit glückte den Gästen aus dem Osten Marchtrenks dann noch der 2:2 Ausgleichstreffer. Vielen SCern war die Enttäuschung in das Gesicht geschrieben. Besonders Vereinskassier Reini B. konnte es nicht fassen. Er schüttelte nur noch den Kopf und murmelte etwas von “Das gibt’s doch nicht …” Das war auch der Zeitpunkt in dem viele SCer fluchtartig den Platz verliessen. Das besonders Bittere daran: zuvor wurden viele Einschussmöglichkeiten zum 3:1 leichtfertig vergeben. Im Bild oben dann die letzte Aktion des Spiels. Ein Eckball für Viktoria der nichts einbrachte.

Fazit des Spiels: ein vergebener Sieg des SC, und ein glückliches Untentschieden für Viktoria.

Musik aus Berlin. Vor dem Klicken die Lautsprecher auf volle Lautstärke stellen.

SPIEL – SATZ – UND SIEG!

- Verweis: Alexander Marcus – Spiel, Satz Und Sieg

Nachdem sich einige Rapidler.at Besucher auch für die aktuelle Prügelorgie um Schwimmer Markus Rogan interessieren, möchte www.rapidler.at seinen Besuchern das neue Rogan Computerspiel mit dem Titel “Hau den Rogan” nicht vorenthalten.

Rapidler.at distanziert sich von Gewalt!

Das Besuchen der Seite haudenrogan.at erfolgt auf eigene Gefahr!

- Verweis: HauDenRogan.at

Bild: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com

Dieser Jezek hat mir gestern den Abend versaut. Ich hab ihn ja noch nie mögen. Egal ob er jetzt bei Stronachs Jünger oder für Innsbruck gespielt hat.

http://www.youtube.com/watch?v=upOZQqohm80&feature=related

Zitat: “Des is die näxte depperte Frog!”

Gut gemacht, meint zumindest der Admin.

Die Fans des SC Magna Wiener Neustadt werden im Heimspiel gegen Austria Kärnten am Freitagabend auf das angekündigte Vuvuzela-Konzert verzichten müssen.

Der Senat drei der Bundesliga untersagte vor dem Auftakt der Fußball-Bundesliga die geplante Verteilung von 150 der geräuschvollen Tröten, die während des Confederations Cups in Südafrika zu weltweiter Bekanntheit gelangt waren.

“Die Vuvuzelas könnten als Wurfgeschoße verwendet werden. Außerdem können sie bei anderen Fans für Aggressionen sorgen”, begründete Bundesliga-Sprecher Christian Kircher.

Quelle: orf.at

Hallo und so !!! Kurze News von der Sommerpause !

Mili, Plöchl, Leiti und Wolfi befinden sich zur Zeit auf (Sauf)Urlaub in Mallorca. Ich bin brav am Arbeiten. Habe aber nächste Woche Urlaub und werde mich mit meiner Freundin in Gmunden mal so ordentlich entspannen.

Letzten Samstag war ich beim Hartl Gerhard seiner Geburtstagsfeier + Wohnungseinstandsparty eingeladen, es war sehr amüsant und lustig. Ich lernte auch ein neues Getränk kennen, ein sogenannter “Bailys für Arbeitslose”, sprich ein Stamperl weißen Vodka pur und sofort dannach ein Stamperl Milch oder Sahne. Schmeckt echt ganz lecker, nur nicht ganz so süß wie der Original Sahnedrink. Sehr Empfehlenswert !!! Außerdem traf ich wieder einmal Hrn. Adi und Hrn. Schircha, beide ehemalige SVO Kicker. Auch mit dabei: Der eiserne Edi und McPlöchl. Der Rest war mir großteils fremd. Es war ein gelungenes Fest, DANKE Gerhard, du bist echt “the one and only Master of Disaster…” oder alter “Kurac” … hehe !

Westbahn: Am Samstag findet ein Sommerfest am Westbahn Platz statt, um 17.00 Uhr beginnt der Höhepunkt mit dem Spiel der Westbahn KM – BW Linz. Auch Ivo Vastic Fantastic wird zu einer Autogrammstunde erwartet !!!

Oftering: Trainer Kohout Gust startet heute mit der Aufbauzeit. Bin schon sehr gespannt was es neues vom Eulendorf zu berichten gibt. Bitte an Hrn. Benny und Hrn. Amu uns über das erste Zusammentreffen zu informieren, danke !

Ebelsberg: Was wir schon seit Winter (ui, was für ein Name *gg*) wußten, ist nun fix und endlich wissen es die Ebelsberg Spieler auch selber (ein Arbeitskollege von mir spielt bei Ebelsberg, wußte aber bis jetzt nichts…). Alle Ritters (Trainer, Nachwuchsleiter, Spieler etc.) wurden gegangen und !!!Hr. Kurt Winter !!! leitet seit dieser Woche das Training in Ebelsberg. Naja, ich bin mal gespannt wie lange.

Und jetzt zur Sensation: Lt. meiner Quelle findet am Samstag das erste Aufbauspiel beider Teams statt, angeblich am Ebelsberg Platz !!!

Also, Samstag, Ebelsberg gegen Oftering ! Das will ich mir anschau…! Hakan und Benny oder sonst ein Informant, bitte um Info wo und wann genau gespielt wird – DANKE DANKE DANKE !!!

Wünsche allen noch eine schöne Sommerzeit, wir hören und sehen uns…!

Lg., euer

FingoDiegoRonaldoKakaSnail

Dieses Schreiben wurde mir gerade vertraulich zugesandt und steht nur für diese Internethomepage zur Verfügung !!!

Bei den Landstraßenmusikaten in Oftering sorgt Hakan mit seinem Vuvuzelas, die lautstarken Plastiktrompeten, die er gratis bekam, für viel Unmut bei Musikanten, Spielern und bei den Zusehern. Scharfe Kritik äußerte etwa der Wilheringer Mittelfeldspieler Florian Fingerlos, der am Mittwoch unmissverständlich forderte: “Sie sollten verboten werden auch wenn es Hakans einzige geldeinnahme Quelle ist!” Inzwischen hat sogar der ÖFB angekündigt, sich mit den Tröten auseinanderzusetzen.
Der nun Westbahn-Legionär Florian Fingerlos erklärte seine Abneigung gegen die Vuvuzelas mit folgenden Worten: “Sie machen es für die Spieler schwierig, zu kommunizieren und sich zu konzentrieren. Sie sind ein Ärgernis und tragen nichts zur Atmosphäre bei.”

Auch Patrick Pöcksteiner empfindet wenig Sympathie für die Krachmacher, die bei den Spielen mit ihrem konstanten, langgezogenen Klang ständiger akustischer Begleiter sind. Pöcksteiner meinte: “Wie soll ich mir da meine Rote Karte abholen wenn der Schiri meine Beschimpfungen nicht hört?” Die Westbahn hat bereits jetzt ein Verbot am Platz im kommenden Jahr gefordert. Und nicht zuletzt gibt es auch zahlreiche Beschwerden von Zuschauern, die über den Lärmpegel und die mangelnde Tonqualität unzufrieden sind.

Mili: “Man muss sich ein wenig anpassen”
Stümerstar Mili Beganovic erklärte, man habe die Beschwerden zur Kenntnis genommen und werde darüber mit Long Dong sprechen. Der Bosnier betonte aber auch, dass man sich ein wenig an diesen lokalen Brauch anpassen müsse: “Ich habe das immer gesagt: Wenn wir mit Hakan am Platz gehen, gehen wir nach Peru, nicht Europa. Da ist es laut, gibt es Energie, Rhythmus, Musik, Tanz und Trommeln.”

Hr. Hakan, eine Aufklärung wird erwartet. DANKE !

Viktoria Marchtrenk – Blaue Elf Wels 3:0 (2:0)
Viktoria Platz Marchtrenk, 150 Zuschauer, Schiedsrichter Karl Waldl

Torfolge:
1:0 (11.) Roland Japek
2:0 (43.) Michael Aistleitner
3:0 (80.) Patrick Klostermann

Ein eingefleischter Anhänger der Welser Blauen Elf machte mich auf diese Partie aufmerksam. Ein Derby in der Bezirksliga Süd der besonderen Art, spielte doch der Tabellenführer (Viktoria) gegen den Vorletzten (Blaue Elf). Dramatik war also garantiert, und kam heute auch nicht zu kurz. Da ich auf Grund von Arbeit und anderen privaten Verpflichtungen schon lange kein Fussballspiel mehr gesehen hatte, fiel mir die Entscheidung auf den Platz zu gehen sehr leicht.


Anstoss um 16:30 bei perfektem Fussballwetter. Der Abstiegskandidat begann druckvoll und überraschte die Marchtrenker mit schnellen Kombinationen.


Am Anfang der Partie hatte der Tabellenführer vor dem gegnerischen Tor nur wenig zu melden. Die Gastgeber kamen so gut wie nie gefährlich vor das Tor der Welser.


Die Marchtrenker kamen in dieser Situation fast immer einen Schritt zu kurz.


Blaue Elf Wels war die tonangebende Mannschaft, die auch zu hervorragenden Einschussmöglichkeiten kam. Zwei hundertprozentige Chancen wurden aber vergeben. Erst dann konnten sich die Marchtrenker etwas erfangen.


Der Abstiegskandidat aus Wels schaltete nun einen Gang zurück und Viktoria übernahm das Kommando. Mit der 1:0 Führung in der 11. Minute blies man den Gästen nun vollkommen das Licht aus. Roland Japek kam bei einem Getümmel nach einem Eckball völlig frei zum Abschluss. Fünf Welser standen daneben und staunten wie gelähmt über die Abschlusskünste des Marchtrenkers. Die Welser Anhängerschaft auf der Tribüne was ausser sich vor Empörung. Jetzt ging bei den Welsern überhaupt nichts mehr. Die Gäste hatten ihr Pulver heute schon verschossen.


Die Welser kamen nun immer stärker in Bedrängnis. Das 2:0 für Viktoria in der 43. Minute war dessen natürliche Folge.


Auch in dieser Szene war der Marchtrenker wieder einmal einen Schritt schneller.


Die Blaue Elf in permanenter Bedrängnis.


Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam es dann zu tumultartigen Szenen vor der Trainerbank der Gäste. Eine attraktive junge Dame im kurzen Rock (Bild links) stürmte vom Zuschauerraum auf die Bank der Welser und es kam zu einem Handgemenge. Der alarmierte Orderdienst des SV Viktoria Marchtrenk eilte hektisch herbei und entfernte die Blondine aus der “Coaching Zone”. Im Bild oben schreitet sie mit einem Lächeln im Gesicht auf die Zuschauertribüne.


Als sich das weibliche Geschöpf schon längst auf der Stehplatztribüne eingefunden hat, kochen die Emotionen weiter hoch. Es folgen hitzige Diskussionen zwischen Fans und Ordnern des SV Viktoria, und Ersatzspielern und dem Trainerteam der Blauen Elf.


Etwas friedlicher ging es auf der Haupttribüne zu. Die Heimat des treuen Marchtrenker Anhangs.

Das 3:0 in der 80. Minute war nur noch Draufgabe und zeichnete sich schon vorher ab. Die körperbetonte Spielweise der Welser gegen Ende der Partie liess einige ältere Herren hinter dem Tor erzürnen. “Du Idiot”, musste sich beispielsweise der Welser Ludwig Simmerle anhören. Auch in dieser Situation gingen die Wogen hoch, und einige Hitzköpfe mussten von umsichtigen Mitmenschen beruhigt werden um eine verhängnisvolle Eskalation zu vermeiden. Es war eben ein Derby.

Nach dem Anpfiff schlichen die Welser Anhänger mit hängenden Köpfen zu ihren fahrbaren Untersätzen. Das Abstiegsgespent ist wieder einmal einen Schritt nähergekommen, und hat seine unglaublich hässliche Fratze präsentiert.

Nach Fingis folgenschwerer Entscheidung den Schriftbetrieb auf ein Minimum herunterzufahren, wird nun wieder ein ehrenamtlicher Artikelschreiber gesucht.

Die Themen können frei gewählt werden und unterliegen keinen speziellen Vorgaben Seitens der Administration.

Artikelschreiber auf www.rapidler.at profitieren von einem relativ guten  Besucheraufkommen. Die Seite registriert am Tag zwischen 500 und 1.000 Zugriffe. Bei besonderen Ereignissen, wie beispielsweise den gewalttätigen Ausschreitungen im Maispark letzten Herbst, liegen die Zugriffszahlen noch höher.

Der Artikelschreiber kann also seine Meinungen, Ansichten, und Geschichten einem, für diese Seite, relativ breiten Publikum zugänglich machen.

Bei Interesse genügt eine eMail an folgende Adresse: derrapidler@yahoo.com. Der Bewerber erhält ein eigenes Konto und Zugang zum Administrationsbereich.  Danach kann er eigenständig Artikel reinstellen und editieren. Einzige Bedingung: ein gewisser Stil sollte gewahrt bleiben.

mfg, admin

SV Oftering Zampano und Zepterträger Dr. Fu Amor wurde vom peruanischen Fremdenverkehrsministerium als neuer Werbeträger auserkoren.

Als werbewirksamer Sympathieträger soll er die Sicherstellung neuer Touristenströme von Oberösterreich in das Urlaubsparadies der alten Inkas berwerkstelligen.

Dr. Fu Amor wirkt neben seiner Karriere als Fussballspieler beim SV Oftering und den Greyhound Luschis als begnadeter Flötenkünstler auf der Linzer Landstrasse. Seinen Höhepunkt hatte der leidenschaftliche Flötenspieler beim Lasbergfest in Gutau, wo er alle anderen Konkurrenten mit einer beeindruckenden Performance an die Wand geflötet hat.

Nächste Seite »