Allgemein


Sporting Lissabon – Academica
Beginn: Samstag, 21:15
Quoten: 1,55 – 4,46 – 8,50
Tipp X und 2

Sporting Lissabon: 4. Platz. Heim: 4-5-3. Form: 1-3-1.
Academica: 12. Platz. Auswärts: 3-3-6. Form: 2-3-1.

Nur ein Sieg von Sporting Lissabon aus den letzten 6 Spielen. Und den Sieg hab ich gesehen. Nur mit viel Glück und Schiedsrichterhilfe konnte man Beira Mar knapp 1:0 schlagen.

Academica musste aus den letzten 6 Spielen nur auswärts gegen Porto eine 1:3 Niederlage hinnehmen. Die Leistung ist also als sehr passabel einzustufen. Daher glaube ich dass Academica dieses Spiel nicht verlieren wird.

23:10 … Eine Minute vor Schluss steht es 2:0 für Sporting. War wohl nix.

Sporting Lissabon – Academica 2:0

Wette verloren

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Mann beim Arzt: „Herr Doktor, ich hätte gerne Wehen!“

„Das ist biologisch unmöglich, die hat eine Frau bei ihrer Niederkunft.“

„Ich will aber Wehen haben!“

„Ich sagte ihnen doch, dass es unmöglich ist, da sie keine Frau sind.“

„Ich will Wehen haben!“

In diesen Moment kommt ein junger Assistenzarzt herein und hat die Forderung mitgehört. Kein Problem, kommen sie mit. Der Chefarzt schaut verwundert, wie Patient und Assi in einem Behandlungszimmer verschwinden. Nach einer Viertelstunde hört er Schmerzensschreie, ein Wimmern und Wehklagen. Der Assi tritt aus dem Behandlungszimmer.

Chefarzt: „Der Mann schreit und brüllt ja, als ob er die Wehen hätte, was haben sie mit ihm gemacht?“

„Er wollte doch Wehen! Da habe ich ihm den Arsch zugenäht und ein Abführmittel gegeben!“
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Ein Arzt steht am Sterbebett und sagt zum Ehemann: „Ihre Frau gefällt mir gar nicht.“

„Mir auch nicht, aber es wird ja nicht mehr lange dauern, oder?“
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Arzt zum Patienten: „Was macht eigentlich Ihr altes Leiden?“

„Keine Ahnung, Herr Doktor, wir sind seit einem halben Jahr geschieden.“
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Kommt ein Mann zum Arzt und beklagt sich über seinen schlimmen Husten. Er habe schon alles probiert was Drogerien und Apotheken hergeben. Bisher habe nichts genutzt. Der Arzt verschreibt im ein starkes Abführmittel und bittet den Mann, am nächsten Tag wiederzukommen.

Am nächsten Tag fragt der Arzt: „Na, haben sie noch ihren Husten?“

Darauf der Mann: „Den Husten habe ich schon noch, aber ich traue mich nicht mehr!“
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Arzt: „Tja, Herr Meier … Ich habe festgestellt, dass bei ihnen ein Hoden aus Holz und einer aus Metall ist.“

Herr Meier erregt: „Das kann doch gar nicht angehen. Ich bin nie operiert worden. Außerdem habe ich zwei gesunde Kinder.“

Arzt: „Wie alt sind die beiden denn?“

Herr Meier: „Naja, Pinocchio ist sechs und Terminator sieben.“
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Fragt die Frau den Arzt, wie denn ihr neugeborenes Kind aussehe.

Antwortet der Arzt: „Ein blonder Schwarzer mit asiatischen Augen! Vielleicht sollten sie das nächste Mal besser aufpassen, wenn sie Gruppensex haben.“

Meint die Frau: „Ach, ich bin ja schon froh, wenn das Kind nicht bellt.“
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„Jetzt sag ich’s Ihnen zum letzten Mal“, brüllt der Arzt die Krankeschwester an, „wenn sie einen Totenschein ausfüllen, dann schreiben sie unter Todesursache den Namen der Krankheit und nicht den des behandelnden Arztes!“
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Kommt ein Mann zum Arzt. „Ich habe ein Problem. Ich leide unter verfrühtem Samenerguss!“

Arzt: „Da zeigen Sie mal her.“ Und deutet ihm an, sich auszuziehen. Der Arzt nimmt ihn in die Hand und fragt „Na, wo hängts denn?“

Patient: „Bei Ihnen am Kragen Herr Doktor!“
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Kommt eine Blondine mit der abgeschossenen Fingerkuppe ihres linken Zeigefingers in die Notaufnahme des Krankenhauses. Fragt der diensthabende Arzt: „Wie ist denn das passiert?

Antwortet die Blondine: „Ich wollte Selbstmord begehen!“ Fragt der Arzt entgeistert: „Selbstmord – indem Sie sich den Finger abschießen?“

„Blödsinn!“ sagt die Blondine, „Erst habe ich mir die Pistole an die Brust gehalten. Dann dachte ich mir: Du hast doch erst 10.000 € für eine Brustvergrößerung ausgegeben. Da habe ich mir dann doch nicht durch die Brust geschossen!“

„Und was dann?“ fragt der Arzt. „Dann habe ich mir die Pistole in den Mund gesteckt,“ sagt die Blondine, „aber dann fiel mir ein, dass ich ja erst vor ein paar Monaten 5.000 € für meine neuen strahlenden Zähne bezahlt habe. Da hab ich mir dann doch nicht in den Mund geschossen!“

„Ja, aber wie … ?“, fragt der Arzt. Erklärt die Blondine: „Dann habe ich mir die Pistole in das Ohr gesteckt. Ich dachte mir aber, dass das einen ziemlich lauten Knall geben wird und da habe ich vor dem Abdrücken den Finger in das andere Ohr gesteckt …“
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Frau zum Frauenarzt: „Herr Doktor ich habe starke Unterleibsschmerzen.“

„Lassen Sie mal sehen … ganz klar – Sie haben zu wenig Sex. Aber ich kann Ihnen helfen.“ Der Arzt zieht seine Hose runter und besorgt es der Frau. Danach schickt er sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, der soll sich das auch noch mal anschauen.

Der Kollege hat die selbe Diagnose und dieselbe Therapie. Auch dieser schickt sie zu seinem Kollegen ein Raum weiter, damit der sich das noch mal anschaut.

Die dritte Diagnose lautet: „Ganz klar sie haben zu viel Sex!“

„Aber ihre Kollegen haben gesagt, ich hätte zu wenig Sex!“

„Ach junge Frau, hören sie doch nicht auf die Maler …“
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Ein Gewerkschaftsfunktionär benötigt einen Herzschrittmacher.

Der Arzt fragt: „Einen roten oder einen schwarzen?“

Der Patient: „Natürlich einen roten.“

Der Gewerkschafter nach der Operation zum Arzt: „Man sieht doch von außen gar nicht, ob rot oder schwarz. Was ist denn der Unterschied?“

Der Arzt: „Der rote arbeitet nur 35 Stunden in der Woche.“
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Kommt ein Mann ganz aufgeregt zum Arzt.

Mann: „Herr Doktor, Herr Doktor, sie müssen mir ganz schnell bescheinigen, das ich kein AIDS habe!“

Doktor: „Ja, das wären dann sieben Tage, bis die Labortests gelaufen sind!“

Mann: „Solange kann ich aber nicht warten! Sehen sie die Frau, die da drüben im Cafe sitzt? Die ist stinkreich, hübsch und will mich auf der Stelle heiraten, wenn ich ihr eine Bestätigung vorzeigen kann, auf der steht, dass ich kein AIDS habe!“

Doktor: „Ich kann sie verstehen! Sehen sie die Schafe da drüben auf der Wiese?“

Mann: „Ja?“

Doktor: „Also machen sie bitte folgendes: Stellen sie sich auf die Wiese, machen sie ihre Hose auf und lassen sie ihn raushängen. Wenn genug Schafe daran nuckeln, gilt das als Beweis, dass sie kein AIDS haben!“Der Mann stellt sich auf die Wiese und tut wie ihm geheißen. Das erste Schaf kommt, nuckelt ein bisschen, geht wieder. Dann das zweite, dritte und so weiter …“

Nach dem 10. Schaf ruft der Arzt den Mann wieder in die Praxis und sagt:“Ist ja gut, hier ist die Bescheinigung, gehen sie jetzt und heiraten sie die junge Dame, sie Glückspilz!“

Mann:“Heiraten? Quatsch. Ich werde Schäfer!“
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Die schwerhörige Oma sagt zu ihrer Enkelin: „Ich habe in letzter Zeit immer so Schmerzen im Unterleib.“ Enkelin: „Na Oma, dann geh‘ doch mal zum Frauenarzt!“ Gesagt, getan. Oma sitzt beim Frauenarzt auf dem Suhl und lässt sich untersuchen.

Sagt der Arzt: „Sie haben eine Thrombose.“
Oma: „Häh?“
Arzt: „Sie haben eine Thrombose.“
Oma: „Hm.“
Arzt: „Das muss sofort operiert werden!“
Oma: „Häh?“
Arzt: „Das muss sofort operiert werden!“
Oma: „Hm.“
Arzt: „Das kostet aber viel Geld!“
Oma: „Häh?“
Arzt: „Das kostet aber viel Geld!“
Oma: „Hm.“

Oma kommt nach Hause und die Enkelin fragt: „Und Oma, was hat der Arzt gesagt?“

Oma: „Es gibt tolle Nachrichten, ich kann es immer noch nicht glauben. Er hat gesagt, ich hab ’ne Bombendose. Die muss sofort fotografiert werden und da bekomme ich viel Geld!“
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„Konnten Sie nicht früher kommen?“ fragt der Arzt vorwurfsvoll. „Die Sprechstunde ist längst beendet.“ Tut mir aufrichtig leid“, erwidert der Patient.

„Aber der Hund hat mich nicht früher gebissen.“
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Es kommt ein Mann zum Doktor und sagt: „Herr Doktor ich habe ein Problem. Mein linker Hoden ist ganz blau.“ Der Doktor sieht sich die Sache an und meint stirnrunzelnd: „Die Sache sieht böse aus. Man muss Ihren Hoden amputieren.“ Der Mann protestiert und sagt, dass das nicht gehe. Schliesslich kann der Arzt ihn aber doch im Interesse seiner Gesundheit überzeugen, den Hoden abschneiden zu lassen.

Eine Woche später kommt der Mann wieder zum Arzt und sagt: „Herr Doktor jetzt ist der rechte Hoden auch blau geworden.“ Der Arzt schüttelt den Kopf und sagt mit ernster Stimme: „Die Krankheit ist weiter fortgeschritten. Wir können sie nur stoppen, wenn wir den zweiten Hoden auch noch abschneiden.“ Schweren Herzens lässt sich der Mann überzeugen, dass dies die beste Lösung ist.

Eine Woche später steht er schon wieder beim Arzt. Diesmal mit einem blauen Penis. Der schaut sich die Sache wieder an und kommt zu der Lösung, dass der Penis auch weg muss. Der Mann jammert und erklärt ihm, dass er dann nicht mehr urinieren könne. Doch der Arzt verspricht ihm eine elegante Plastikprothese zu machen, mit dem er problemlos den Harn lösen könne. Also wird auch der Penis noch abgeschnitten.

Eine Woche später kommt der Mann wieder zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, jetzt habe ich wirklich ein Problem. Das Plastik hat sich blau verfärbt.“ Der Arzt schaut sich die Sache sehr genau an. Nach einiger Zeit sagt er zum Patienten: „Ich habe einen schlimmen Verdacht. Ist es möglich, dass ihre Jeans abfärbt?“
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Der Arzt erklärt dem Patienten mit besorgter Miene: „Sie müssen unbedingt mit dem Trinken aufhören. Ihre letzte Blutprobe hat sich verflüchtigt, bevor ich sie untersuchen konnte!“
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Ein Mann beim Urologen.

Der Urologe: „Sie müssen unbedingt mit dem Onanieren aufhören!“

Der Mann: „Warum das denn?“

Der Urologe: „Weil ich Sie sonst nicht untersuchen kann!“
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Ein Mann betritt das Krankenzimmer und fragt: „Wie groß sind Sie?“

Darauf der Patient: „1,82 Meter, Herr Doktor.“

Darauf der Mann: „Ich bin nicht der Doktor, ich bin der Tischler.“
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Frau beim Arzt: „Kann ich in der Regel baden?“

Arzt zur Frau: „Wenn sie die Wanne voll kriegen!“
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Der Ober bringt dem Gast die Suppe, und hält den Teller so, dass sein Finger drinhängt.

„Warum haben Sie bitte Ihren Finger in meiner Suppe?“

„Ja, also, ich habe einen vereiterten Finger und mein Arzt hat gesagt, ich soll ihn warm halten, damit er schneller heilt.“

„Igitt, das ist ja ekelhaft, da könnten Sie sich den Finger eigentlich gleich in den Hintern stecken, da ist es auch schön warm!“

„Ja, da war er ja auch, bis Ihre Bestellung kam!“
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Nachdem der Frauenarzt die junge Dame gründlich untersucht hat, sagt er: „Nun, gnädige Frau, wenn Sie heute Abend Ihren Mann sehen …“ „Ich bin nicht verheiratet, Herr Doktor!“

„Nun also, wenn Sie dann eben Ihren Verlobten sehen …“ „Ich bin auch nicht verlobt.“

„Auch gut, dann eröffnen Sie eben Ihrem Freund …“ „Ich habe keinen Freund, Herr Doktor und überhaupt habe ich in meinem ganzen Leben noch nie etwas mit einem Mann zu tun gehabt!“

Da steht der Arzt nachdenklich auf, geht zum Fenster und schaut hinaus. Bis die Patientin fragt: „Herr Doktor, warum schauen Sie denn so angespannt aus dem Fenster?“ Sagt der Arzt: „Ich warte. Das letzte Mal, als so etwas passierte, ging ein Stern im Osten auf.“
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Neulich im Altenheim. Ein 80jähriger Mann steht auf, zieht sich seine Jacke an und will das Haus verlassen. Da fragt ihn seine Frau: „Wo gehst du denn hin?“

Der Mann antwortet: „zum Arzt!“

„Fühlst du dich denn krank?“

„Nein, aber ich werde mir jetzt ein paar von diesen neuen Viagra Pillen verschreiben lassen!“

Da steht die Frau auch auf und zieht ebenfalls ihren Mantel an. Der Alte fragt sie: „Ja, wo willst denn du hin?“

„Auch zum Arzt! Wenn du jetzt wieder anfangen willst, dieses alte, rostige „Ding“ zu benutzen, werde ich mir vorher Tetanus spritzen lassen.“
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Die Sprechstundenhilfe kommt ins überfüllte Wartezimmer: „Wo ist denn der Herr, der einen Verband wollte?“

„Der ist wieder gegangen, die Wunde war inzwischen verheilt!“
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Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt: „Haben Sie etwas Zucker?“

Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einem Beutel Zucker wieder.

„Haben Sie vielleicht auch einen Löffel?“ fragt der Mann.

Der Apotheker langt unter die Theke und holt einen Löffel hervor. Der Mann holt einen Löffel voll Zucker aus dem Beutel, zieht ein kleines Fläschchen aus der Tasche und träufelt vorsichtig zwanzig Tropfen auf den Zucker.

„Probieren Sie doch mal“, sagt er zum Apotheker.

Der probiert den beträufelten Zucker und fragt: „Und was soll das jetzt bedeuten?“

„Ach, nichts weiter, mein Arzt hat zu mir gesagt: Gehen Sie in die Apotheke und lassen Sie Ihren Urin auf Zucker testen …“
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Drei Patienten einer Irrenanstalt werden vom Psychiater untersucht.

Psychiater zu Patient 1: „Wieviel ist 2×2?“

Patient 1: „5000!“

Psychiater zu Patient 2: „Wieviel ist 2×2?“

Patient 2: „Mittwoch!“

Psychiater zu Patient 3: „Wieviel ist 2×2?“

Patient 3: „Vier.“

Psychiater: „Sehr gut. Können Sie mir auch erklären, wie Sie auf dieses Ergebnis gekommen sind?“

Patient 3: „Nichts einfacher als das. Ich habe 5000 durch Mittwoch geteilt …“
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„Wie alt sind Sie eigentlich, Frau Königstein?“ fragt der Schönheitschirurg seine neue Patientin.

„Ich gehe auf die vierzig zu.“

„Aus welcher Richtung?“
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Ruft die Blondine: „Herr Doktor, das ist aber nicht mein After!“

Doktor: „Das ist ja auch nicht mein Fieberthermometer.“
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Der Patient erwacht aus der Narkose und sagt erstaunt: „Herr Doktor, Ihr Bart ist aber gewachsen, hat die Operation denn so lange gedauert?“

„Erstens heiße ich Petrus, und zweitens habe ich schon immer einen Bart gehabt!“
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Eine alte Dame sitzt mit einem Neonazi zusammen im Wartezimmer. Lange mustert sie ihn von oben bis unten, schaut immer wieder auf die Glatze und anschließend auf die Springerstiefel.

Nach einer Weile spricht sie ihn an: „Ach Sie Armer! Erst die Chemo und jetzt auch noch orthopädische Schuhe!“
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„Herr Doktor, alle sagen ich sei nymphoman.“

„Ja, liebe Frau, bevor ich eine Diagnose stelle, müssen Sie aber bitte meinen Penis loslassen.“

Eine Polizistin steht an der Kreuzung und regelt den Verkehr.
Plötzlich merkt sie, dass sie ihre Tage bekommt.
Leider hat sie noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei, das ihr helfen könnte.
In ihrer Not funkt sie die Wache an und bekommt den Kollegen Burkhard ans Funkgerät.
Diesem sagt sie: „Hallo Burkhard, bitte tu mir einen Gefallen!“
Burkhard: „Jeden!“
Sie: „Ich stehe hier, bekomme meine Tage, habe noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei.

Bitte bring mir meine Tampons! Du findest sie oben rechts in meinem Schreibtisch.
Und, Burkhard – bitte beeile Dich!“

Sie regelt den Verkehr. Zwei Stunden, drei Stunden.

Erst nach vier Stunden kommt Burkhard mit dem Polizeiwagen und winkt freundlich aus der Ferne mit der Tamponschachtel.
„Burkhard, Du bist ein Arschloch“, ruft sie ihm entgegen. „Ich habe Dir doch gesagt, Du sollst Dich beeilen. Warum kommst Du so spät?“
„Ja, weißt Du, als Du über Funk durchgegeben hast, dass Du Deine Tage hast, hat Peter einen Karton Sekt ausgegeben, Wolfgang ne Kiste Bier und Mathias hat auch noch ne Runde geschmissen.

Und ehrlich gesagt – MIR ist auch ein Stein vom Herzen gefallen.“

Zwei Frauen treffen sich. Nach einer Weile sagt eine der beiden:
'Komm gehn ma wetten!'
Beim Wettbüro eingetroffen sagt die eine:
'Und auf was setzen wir denn?'
Sagt die andere:
'Ich hab keine Ahnung, aber ich hab Oberweite 4 und du?'
'I hab 3'
'No macht zusammen 7, setz ma auf Pferd Nummer 7!'
Gesagt getan. Das Rennen läuft, Pferd Nr. 7 gewinnt, ein totaler
Aussenseiter und die Frauen kassieren jede Menge Kohle.

Sagt einer ihrer Männer:
'Was die Frauen können, könn ma scho lang!'
Sagt der eine:
'Und was setz ma jetzt?'
Sagt der andere:
'Mach mas wia die Frauen - wie oft tuast denn du in da Wochen?'
'No 4-mal scho!'
Sagt der eine:
'Sichst und i 6-mal, macht zusammen 10, setz ma auf Pferd Nummer 10!'.

Rennen läuft, Pferd Nummer 2 gewinnt.
Sagt der eine:
'Sichst, wenn ma ehrlich gwesen wären, hät ma a gwonnen!'

A Hadschata und a Schierglada gengan auf an Berg.

Der Hadschate geht voraus.

Sogt der Schierglade zum Hadschaten:
„Waunnst so weidagehst, kumma nie auf den Berg“

Sogt da Hadschate zum Schiergladn:
„Auf den Berg, auf den du schaust, gemma eh ned“

Genau so ist es bei mir! Wahnsinn! (Lese anbei den Bericht – wenn es dich interessiert *gg* !!!)
Anfang: Leistenprobleme.

Dann: Dachte wieder die Leiste, aber der Schmerz war nicht so arg (auch irgendwie anders) und wurde mit Zeit zu Zeit mehr/stärker, weil ich weiter machte (so wie es drinnen steht – ähnlich wie bei den Profis)!!!

Jetzt: Nach jeder auch noch so kleinen Anstrengung (Joggen, Sprinten, usw.) ist es sofort wieder da!

Der Wilheringer Masseur, wo ich zuletzt in Behandlung stand, meinte, es könnte sich um einen Schambeinbruch handeln.

Mal schauen was der Doktore am Dienstag beim Gespräch sagt, ich machte ja auch eine Gesundenuntersuchung (Blut, Urin und so…machte ich eh noch nie). Vielleicht muss ich röntgen gehen, aber das werde ich eh sehen.

http://derstandard.at/1297818831384/Kicker-Verletzung-Das-Schambein-als-Achillesferse

Lg. Fingi Fingolf

Noch einmal 2. Liga Griechenland

Ethnikos Asteras – Levadiakos
Beginn: Montag, 17:00
Quoten: 4,75 – 3,25 – 1,65
Tipp 1 oder X

Sieg Ethnikos Asteras oder Unentschieden steht bei 2,00.

18 Mannschaften
Ethnikos Asteras: 13. Platz. Heimbilanz: 5-4-1.
Levadiakos: 5. Platz. Auswärtsbilanz: 3-2-5.

Ich denke hier könnte man gegen den favorisierten Gast aus Levadiakos wetten. Wie man sieht tut sich Levadiakos auswärts immer sehr schwer. Ethnikos Asteras ist zu Hause stark unterwegs und hat bisher auf eigener Anlage nur ein Spiel verloren. In der letzten Partie besiegte man den Vierplazierten Diagoras mit 4:3. Die Mannschaft dürfte also gut drauf sein. Gute Voraussetzungen das auch gegen Levadiakos fortsetzen zu können. Levadiakos ist aber momentan auch nicht schlecht drauf. Von den letzten 5 Auswärtspartien wurden immerhin 3 gewonnen, 1 Mal unentschieden gespielt, und nur ein Mal verloren.

Wenn es möglich wäre auf Heimsieg und Unentschieden zu wetten, würde mich das schon sehr reizen. Tipp 1 wäre aber unter die Kategorie „Risikowette“ einzustufen.

Die direkten Duelle bei Ethnikos Asteras sind ausgeglichen. Es war alles schon da. Siege für Heimmannschaft und Gäste. Die letzte Partie war ein 1:1.

– Link zur Spielstätte: http://www.stadia.gr/kessariani/kessariani.html

16:12 … Geld gesetzt.

17:10 … 10 Minuten gespielt. Es steht 0:0. Ethnikos Asteras ist ein Verein aus Athen. Levadiakos ist ein Provinzverein, nicht weit von Athen entfernt.

17:14 … Die Gäste aus Levadiakos werden langsam aber sicher stärker. Die Anfangsphase gehörte klar Ethnikos Asteras.

17:18 … Freistoss aus 17 Meter von Levadiakos geht knapp über die Latte. War gut geschossen. Aber nicht gut genug.

17:20 … TOOR! 19. Minute. 1:0 für die Gäste! Hereingabe von rechts. Stürmer in Gerd Müller Manier in der Mitte hält drauf. Torwart schüttet sich an und haut sich den Ball selber ins Tor. Naja, 2. griechische Liga, da steht eben kein Helge Payer im Tor. 🙂

17:26 … Jetzt ist Ethnikos Asteras gefordert. Sie versuchen es zumindest und haben wieder das Kommando übernommen.

17:39 … Ethnikos Asteras mit Riesenchance auf den Ausgleich, aber Riesentat vom Levadiakos Torhüter.

17:41 … Ein teils sehr brutales Spiel beider Mannschaften. Einige Spieler laufen schon mit Kopfverbänden herum wie im Krieg. Jetzt wieder ein derbes Foul von Ethnikos Asteras. Mit gestrecktem Fuss in die Beine seines Gegenspielers. Es gibt nur gelb. Noch 3 Minuten in der 1. Halbzeit zu spielen.

17:43 … Der nächste Spieler liegt nach Ellbogencheck gegen den Kopf. Eine rote Karte ist hier nur eine Frage der Zeit.

17:49 … Es geht in die Pause. Halbzeit Ethnikos Asteras – Levadiakos 0:1.

18:05 … Die zweite Halbzeit hat soeben begonnen.

18:06 … Ethnikos Asteras versucht sofort das Heft in die Hand zu nehmen.

18:09 … Ethnikos Asteras macht jetzt ordentlich Dampf. Die Gäste stehen nur noch hinten drinnen und können sich kaum befreien.

18:10 … Tor! 1:1 Ausgleich! Das hat sich jetzt abgezeichnet. Levadiakos wurde minutenlang hinten festgenagelt. 51 Minuten sind gespielt.

18:12 … Die Brutalitäten gehen weiter. Jetzt wieder ein Opfer bei Ethnikos Asteras.

18:16 … Wie ich es vorausgesehen habe. Erste rote Karte in der 57. Minute. Levadiakos muss jetzt mit einem Mann weniger auskommen.

18:22 … Elfmeter für Ethnikos Asteras. Massive Proteste von Levadiakos.

18:23 … GEHALTEN! Gut geschossen aber sensationell gehalten! Bravo!

18:28 Levadiakos lässt sich aber auch mit einem Mann weniger nicht einschüchtern und spielt auf das 2:1. Man spürt, die wollen hier unbedingt gewinnen.

18:31 Haha, nächste rote Karte. Diesmal für Ethnikos Asteras. In den letzten 12 Minuten geht es wieder 10 gegen 10.

18:37 … Levadiakos Schlussmann mit Wahnsinnsparaden. Ein unglaublicher Tormann was der hält. Das hätte die Führung für die Gastgeber sein müssen!

18:45 … Die letzten fünf Minuten laufen.

18:49 … Letzte Minute! Ethnikos Asteras versucht nochmal alles. Die letzten Minuten gehören klar den Gastgebern.

18:50 … 5 Minuten Nachspielzeit.

18:53 … Letzte Minute in der Nachspielzeit. Beide Mannschaften haben abwechselnd Chancen auf den Siegestreffer.

18:54 … Schlusspfiff! Endstand: 1:1. Es war ein kampfbetontes, aber sehenswertes Spiel.

Wette gewonnen

Bitte ganz langsam und aufmerksam durchlesen!

Konzentriere dich!

Stell dir vor, ich hätte eine Rechnung zu bezahlen auf der Post in der Höhe von 450 EUR.

Ich habe aber kein Geld, also gehe ich zu zwei Kollegen und pumpe mir je 250 EUR, dann habe ich also 500 EUR.

Ich gehe auf die Post und bezahle die 450 EUR, dann habe ich noch 50 EUR.

Ich gehe nach Hause und lasse 30 EUR dort, 20 EUR nehme ich mit.

Ich gehe zu den zwei Kollegen und gebe jedem 10 EUR, dann schulde ich also jedem noch 240 EUR.

240 und 240 = 480 EUR, und zuhause habe ich noch 30 EUR, zusammen macht das 510 EUR ??????? Ich habe also 10 EUR plus?

Ich bin echt sprachlos als ich diese Rechnung via Mail bekam und tüftle nun herum. Wie ist das möglich? Das könnte ja eine neue Einnahmequelle werden 🙂 !

Auf eure Antworten und Lösungen bin ich gespannt (bitte unter Kommentare stellen)!!!

Viel Spaß beim Lösen.

Euer

FingoDiego

Sensation am Transfermarkt!

Nachdem der LASK gestern den unbedeutenden Stürmer Vujic unter Vertrag nahm, gelang P.M. Reichel gestern Abend der grosse Coup!

Er verpflichtete nach Gesprächen mit Scout Gerard Robbycop den in Europa noch unbekannten Mittelfeldmotor Wondoni Snail. Gerard entdeckte den knapp 40 jährigen untalentierten Rumsäufer und Dorfschnorrer eines Nachmittags beim Biertrinken in Manzanillo.

Nach einem kurzen Gespräch und 1,5 l Rum konnte der Rohdiamant Wondoni überzeugt werden, beim LASK anzuheuern und zu unterschreiben. Mit diesem Sensationstransfer dürften sich auch die Wogen bei den Fans wieder glätten. Wondoni Snail wird Mitte der Woche in Linz zu einem Probetrinken erwartet.

Wovon lebt eigentlich der Peter? „Schicket Auto, schicket Auto, Alta!“

Die Antwort gibt es hier: http://www.youtube.com/watch?v=gd_V-cxDPmE

SC Marchtrenk – SV Viktoria Marchtrenk 2:2 (1:0)
Sportplatz SC Marchtrenk, 1.100 Zuschauer, Schiedsrichter Drabek

Torfolge:
1:0 (43.) Daniel Neuhold (per Kopf)
1:1 (60.) Szabolcs Nagy
2:1 (63.) Marcel Majer (per Kopf)
2:2 (91.) Michael Brunner

Das mit Spannung erwartete diesjährige Marchtrenker Fussballderby endete mit einem schmeichelhaften 2:2 für Viktoria, obwohl die Grün-Weissen aus Marchtrenk als Aufsteiger zum ersten Mal auch als Favorit in die Begegnung gingen. Zum Einen lag man in der Tabelle vor dem SCM, zum Anderen deklassierte man den amtierenden Tabellenführer Freistadt vor einer Woche mit 5:2. Und überhaupt konnten die gastgebenden Blau Gelben in der bisherigen Saison alles andere als überzeugen. Die Favoritenrolle war also klar vergeben.

Marchtrenk war heute in zwei Lager gespalten. Viktoria aus dem Osten der Stadtgemeinde, und der SC aus dem Westen. Optisch dominierten aber die Farben der SV Viktoria: „Grün und Weiss“. An Transparenten und angefertigten Hemden konnte man Sprüche lesen wie „Viktoria – was sonst?!?“ oder „Marchtrenk ist Grün-Weiss“. Die Anhänger des SC waren da etwas moderater, und optisch, akkustisch, als auch zahlenmässig nicht mit dem heutigen Gegner vergleichbar. Zumindest hatte eine junge Anhängerschaft ein Transparent gefertigt auf dem man lesen konnte: „In Marchtrenk nur der SCM!“

Wie bereits oben erwähnt war die Anhängerschaft des SV Viktoria absolut tonangebend. Nur einmal konnte der SC akkustisch dagegebenhalten. Das war kurz vor Ende der ersten Halbzeit, als der Führungstreffer erfolgte. Der SC eben mit einem eher englischen, also spielbezogenen Supprt. Der SV Viktoria zumindest in der ersten Halbzeit mit einem monotonen „Lalala“ unterstützungsmässig eher italienisch unterwegs. Ab der 63. Minute und dem 2:1 des SCer ging den Grün-Weissen aber dann auch der Schmäh und die Stimme aus, und der gesamte Sektor verstummte bis zur 91. Minute und dem glücklichen 2:2 Ausgleich.

Die Mannschaften liefen ein und die Platzsprecher der beiden Mannschaften lieferten sich ein leidenschaftliches Sprechduett.

Und dann gings zur Sache. Der SV Viktoria wurde seiner Favoritenrolle aber nicht gerecht und agierte viel zu ängstlich um den SC ernsthaft in Gefahr zu bringen. Die Torchancen der ersten Halbzeit, auch nicht gerade im Übermass vorhanden, gehörten eindeutigen den SCern.


Hier versuchte es einmal Kevin Kumpl auf der rechten Seite. Meist fehlte es an der letzten Konsequenz im Abschluss.

Viktoria Spieler Szabolcs Nagy auf der Suche nach einer Anspielstation. Viktoria in dieser Phase sehr verhalten unterwegs. Ein ansprechendes Offensivspiel so gut wie nicht vorhanden. Einige Male sprang Trainer Karl Kiesenebner wütend mit hochrotem Kopf aus der Trainerhütte und tat lautstark und wildgestikulierend seine Abneingung der gebotenen Darbietung kund.

Kurz vor der Pause dann das erlösende 1:0 für die SCer durch Daniel Neuhold mit einem wuchtigen Kopfball. Im Gegenzug hätte Viktoria dann fast mit der ersten richtigen Torchance ausgeglichen. Es blieb aber beim verdienten 1:0 für den SCM. Im Bild: volle Ränge am SC Sportplatz. Sowas hatte man schon lange nicht mehr gesehen.

In der zweiten Halbzeit riss dann einigen, offensichtlich betrunkenen, Viktoria Fans der Geduldsfaden. Es wurde randaliert und Gegenstände auf das Spielfeld geworfen. Der Ordnerdienst des SC hatte alle Hände voll zu tun, aber die kritische Situation bald wieder im Griff. Grün-Weiss konnte sich dann auch schnell beruhigen als Szabolcs Nagy in der 60. Minute zum 1:1 Ausgleich traf.

Doch die Antwort des SC dauerte nur 3 Minuten. Dann traf Marcel Majer zum erneuten Führungtreffer. Wieder, so wie das 1:0, ein Kopftor. Das brachte die Anhängerschaft des SVV nun zum verstummen.

Viel Marchtrenker Prominenz war zu sehen. Allen voran einige Legenden der beiden Mannschaften. Doch auch ein fussballbegeisterter BZÖ Politiker gab sich die Ehre.

Ebenso war der SV Oftering stark vertreten. Startorhüter Stecker der von einigen Fans auch liebevoll „Grilli“ gerufen wird, Sir Charles Wartinger, und natürlich auch der ehemalige SVO „Kapitän der Herzen“ Püssi der Flurschütz, der mit einem grün-weissen Viktoria Schal zu überraschen wusste.

In der Nachspielzeit glückte den Gästen aus dem Osten Marchtrenks dann noch der 2:2 Ausgleichstreffer. Vielen SCern war die Enttäuschung in das Gesicht geschrieben. Besonders Vereinskassier Reini B. konnte es nicht fassen. Er schüttelte nur noch den Kopf und murmelte etwas von „Das gibt’s doch nicht …“ Das war auch der Zeitpunkt in dem viele SCer fluchtartig den Platz verliessen. Das besonders Bittere daran: zuvor wurden viele Einschussmöglichkeiten zum 3:1 leichtfertig vergeben. Im Bild oben dann die letzte Aktion des Spiels. Ein Eckball für Viktoria der nichts einbrachte.

Fazit des Spiels: ein vergebener Sieg des SC, und ein glückliches Untentschieden für Viktoria.

Musik aus Berlin. Vor dem Klicken die Lautsprecher auf volle Lautstärke stellen.

SPIEL – SATZ – UND SIEG!

– Verweis: Alexander Marcus – Spiel, Satz Und Sieg

Nachdem sich einige Rapidler.at Besucher auch für die aktuelle Prügelorgie um Schwimmer Markus Rogan interessieren, möchte www.rapidler.at seinen Besuchern das neue Rogan Computerspiel mit dem Titel „Hau den Rogan“ nicht vorenthalten.

Rapidler.at distanziert sich von Gewalt!

Das Besuchen der Seite haudenrogan.at erfolgt auf eigene Gefahr!

– Verweis: HauDenRogan.at

Bild: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com

Dieser Jezek hat mir gestern den Abend versaut. Ich hab ihn ja noch nie mögen. Egal ob er jetzt bei Stronachs Jünger oder für Innsbruck gespielt hat.

http://www.youtube.com/watch?v=upOZQqohm80&feature=related

Zitat: „Des is die näxte depperte Frog!“

Gut gemacht, meint zumindest der Admin.

Die Fans des SC Magna Wiener Neustadt werden im Heimspiel gegen Austria Kärnten am Freitagabend auf das angekündigte Vuvuzela-Konzert verzichten müssen.

Der Senat drei der Bundesliga untersagte vor dem Auftakt der Fußball-Bundesliga die geplante Verteilung von 150 der geräuschvollen Tröten, die während des Confederations Cups in Südafrika zu weltweiter Bekanntheit gelangt waren.

„Die Vuvuzelas könnten als Wurfgeschoße verwendet werden. Außerdem können sie bei anderen Fans für Aggressionen sorgen“, begründete Bundesliga-Sprecher Christian Kircher.

Quelle: orf.at

Hallo und so !!! Kurze News von der Sommerpause !

Mili, Plöchl, Leiti und Wolfi befinden sich zur Zeit auf (Sauf)Urlaub in Mallorca. Ich bin brav am Arbeiten. Habe aber nächste Woche Urlaub und werde mich mit meiner Freundin in Gmunden mal so ordentlich entspannen.

Letzten Samstag war ich beim Hartl Gerhard seiner Geburtstagsfeier + Wohnungseinstandsparty eingeladen, es war sehr amüsant und lustig. Ich lernte auch ein neues Getränk kennen, ein sogenannter „Bailys für Arbeitslose“, sprich ein Stamperl weißen Vodka pur und sofort dannach ein Stamperl Milch oder Sahne. Schmeckt echt ganz lecker, nur nicht ganz so süß wie der Original Sahnedrink. Sehr Empfehlenswert !!! Außerdem traf ich wieder einmal Hrn. Adi und Hrn. Schircha, beide ehemalige SVO Kicker. Auch mit dabei: Der eiserne Edi und McPlöchl. Der Rest war mir großteils fremd. Es war ein gelungenes Fest, DANKE Gerhard, du bist echt „the one and only Master of Disaster…“ oder alter „Kurac“ … hehe !

Westbahn: Am Samstag findet ein Sommerfest am Westbahn Platz statt, um 17.00 Uhr beginnt der Höhepunkt mit dem Spiel der Westbahn KM – BW Linz. Auch Ivo Vastic Fantastic wird zu einer Autogrammstunde erwartet !!!

Oftering: Trainer Kohout Gust startet heute mit der Aufbauzeit. Bin schon sehr gespannt was es neues vom Eulendorf zu berichten gibt. Bitte an Hrn. Benny und Hrn. Amu uns über das erste Zusammentreffen zu informieren, danke !

Ebelsberg: Was wir schon seit Winter (ui, was für ein Name *gg*) wußten, ist nun fix und endlich wissen es die Ebelsberg Spieler auch selber (ein Arbeitskollege von mir spielt bei Ebelsberg, wußte aber bis jetzt nichts…). Alle Ritters (Trainer, Nachwuchsleiter, Spieler etc.) wurden gegangen und !!!Hr. Kurt Winter !!! leitet seit dieser Woche das Training in Ebelsberg. Naja, ich bin mal gespannt wie lange.

Und jetzt zur Sensation: Lt. meiner Quelle findet am Samstag das erste Aufbauspiel beider Teams statt, angeblich am Ebelsberg Platz !!!

Also, Samstag, Ebelsberg gegen Oftering ! Das will ich mir anschau…! Hakan und Benny oder sonst ein Informant, bitte um Info wo und wann genau gespielt wird – DANKE DANKE DANKE !!!

Wünsche allen noch eine schöne Sommerzeit, wir hören und sehen uns…!

Lg., euer

FingoDiegoRonaldoKakaSnail

Dieses Schreiben wurde mir gerade vertraulich zugesandt und steht nur für diese Internethomepage zur Verfügung !!!

Bei den Landstraßenmusikaten in Oftering sorgt Hakan mit seinem Vuvuzelas, die lautstarken Plastiktrompeten, die er gratis bekam, für viel Unmut bei Musikanten, Spielern und bei den Zusehern. Scharfe Kritik äußerte etwa der Wilheringer Mittelfeldspieler Florian Fingerlos, der am Mittwoch unmissverständlich forderte: „Sie sollten verboten werden auch wenn es Hakans einzige geldeinnahme Quelle ist!“ Inzwischen hat sogar der ÖFB angekündigt, sich mit den Tröten auseinanderzusetzen.
Der nun Westbahn-Legionär Florian Fingerlos erklärte seine Abneigung gegen die Vuvuzelas mit folgenden Worten: „Sie machen es für die Spieler schwierig, zu kommunizieren und sich zu konzentrieren. Sie sind ein Ärgernis und tragen nichts zur Atmosphäre bei.“

Auch Patrick Pöcksteiner empfindet wenig Sympathie für die Krachmacher, die bei den Spielen mit ihrem konstanten, langgezogenen Klang ständiger akustischer Begleiter sind. Pöcksteiner meinte: „Wie soll ich mir da meine Rote Karte abholen wenn der Schiri meine Beschimpfungen nicht hört?“ Die Westbahn hat bereits jetzt ein Verbot am Platz im kommenden Jahr gefordert. Und nicht zuletzt gibt es auch zahlreiche Beschwerden von Zuschauern, die über den Lärmpegel und die mangelnde Tonqualität unzufrieden sind.

Mili: „Man muss sich ein wenig anpassen“
Stümerstar Mili Beganovic erklärte, man habe die Beschwerden zur Kenntnis genommen und werde darüber mit Long Dong sprechen. Der Bosnier betonte aber auch, dass man sich ein wenig an diesen lokalen Brauch anpassen müsse: „Ich habe das immer gesagt: Wenn wir mit Hakan am Platz gehen, gehen wir nach Peru, nicht Europa. Da ist es laut, gibt es Energie, Rhythmus, Musik, Tanz und Trommeln.“

Hr. Hakan, eine Aufklärung wird erwartet. DANKE !

Viktoria Marchtrenk – Blaue Elf Wels 3:0 (2:0)
Viktoria Platz Marchtrenk, 150 Zuschauer, Schiedsrichter Karl Waldl

Torfolge:
1:0 (11.) Roland Japek
2:0 (43.) Michael Aistleitner
3:0 (80.) Patrick Klostermann

Ein eingefleischter Anhänger der Welser Blauen Elf machte mich auf diese Partie aufmerksam. Ein Derby in der Bezirksliga Süd der besonderen Art, spielte doch der Tabellenführer (Viktoria) gegen den Vorletzten (Blaue Elf). Dramatik war also garantiert, und kam heute auch nicht zu kurz. Da ich auf Grund von Arbeit und anderen privaten Verpflichtungen schon lange kein Fussballspiel mehr gesehen hatte, fiel mir die Entscheidung auf den Platz zu gehen sehr leicht.


Anstoss um 16:30 bei perfektem Fussballwetter. Der Abstiegskandidat begann druckvoll und überraschte die Marchtrenker mit schnellen Kombinationen.


Am Anfang der Partie hatte der Tabellenführer vor dem gegnerischen Tor nur wenig zu melden. Die Gastgeber kamen so gut wie nie gefährlich vor das Tor der Welser.


Die Marchtrenker kamen in dieser Situation fast immer einen Schritt zu kurz.


Blaue Elf Wels war die tonangebende Mannschaft, die auch zu hervorragenden Einschussmöglichkeiten kam. Zwei hundertprozentige Chancen wurden aber vergeben. Erst dann konnten sich die Marchtrenker etwas erfangen.


Der Abstiegskandidat aus Wels schaltete nun einen Gang zurück und Viktoria übernahm das Kommando. Mit der 1:0 Führung in der 11. Minute blies man den Gästen nun vollkommen das Licht aus. Roland Japek kam bei einem Getümmel nach einem Eckball völlig frei zum Abschluss. Fünf Welser standen daneben und staunten wie gelähmt über die Abschlusskünste des Marchtrenkers. Die Welser Anhängerschaft auf der Tribüne was ausser sich vor Empörung. Jetzt ging bei den Welsern überhaupt nichts mehr. Die Gäste hatten ihr Pulver heute schon verschossen.


Die Welser kamen nun immer stärker in Bedrängnis. Das 2:0 für Viktoria in der 43. Minute war dessen natürliche Folge.


Auch in dieser Szene war der Marchtrenker wieder einmal einen Schritt schneller.


Die Blaue Elf in permanenter Bedrängnis.


Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam es dann zu tumultartigen Szenen vor der Trainerbank der Gäste. Eine attraktive junge Dame im kurzen Rock (Bild links) stürmte vom Zuschauerraum auf die Bank der Welser und es kam zu einem Handgemenge. Der alarmierte Orderdienst des SV Viktoria Marchtrenk eilte hektisch herbei und entfernte die Blondine aus der „Coaching Zone“. Im Bild oben schreitet sie mit einem Lächeln im Gesicht auf die Zuschauertribüne.


Als sich das weibliche Geschöpf schon längst auf der Stehplatztribüne eingefunden hat, kochen die Emotionen weiter hoch. Es folgen hitzige Diskussionen zwischen Fans und Ordnern des SV Viktoria, und Ersatzspielern und dem Trainerteam der Blauen Elf.


Etwas friedlicher ging es auf der Haupttribüne zu. Die Heimat des treuen Marchtrenker Anhangs.

Das 3:0 in der 80. Minute war nur noch Draufgabe und zeichnete sich schon vorher ab. Die körperbetonte Spielweise der Welser gegen Ende der Partie liess einige ältere Herren hinter dem Tor erzürnen. „Du Idiot“, musste sich beispielsweise der Welser Ludwig Simmerle anhören. Auch in dieser Situation gingen die Wogen hoch, und einige Hitzköpfe mussten von umsichtigen Mitmenschen beruhigt werden um eine verhängnisvolle Eskalation zu vermeiden. Es war eben ein Derby.

Nach dem Anpfiff schlichen die Welser Anhänger mit hängenden Köpfen zu ihren fahrbaren Untersätzen. Das Abstiegsgespent ist wieder einmal einen Schritt nähergekommen, und hat seine unglaublich hässliche Fratze präsentiert.

Nach Fingis folgenschwerer Entscheidung den Schriftbetrieb auf ein Minimum herunterzufahren, wird nun wieder ein ehrenamtlicher Artikelschreiber gesucht.

Die Themen können frei gewählt werden und unterliegen keinen speziellen Vorgaben Seitens der Administration.

Artikelschreiber auf www.rapidler.at profitieren von einem relativ guten  Besucheraufkommen. Die Seite registriert am Tag zwischen 500 und 1.000 Zugriffe. Bei besonderen Ereignissen, wie beispielsweise den gewalttätigen Ausschreitungen im Maispark letzten Herbst, liegen die Zugriffszahlen noch höher.

Der Artikelschreiber kann also seine Meinungen, Ansichten, und Geschichten einem, für diese Seite, relativ breiten Publikum zugänglich machen.

Bei Interesse genügt eine eMail an folgende Adresse: derrapidler@yahoo.com. Der Bewerber erhält ein eigenes Konto und Zugang zum Administrationsbereich.  Danach kann er eigenständig Artikel reinstellen und editieren. Einzige Bedingung: ein gewisser Stil sollte gewahrt bleiben.

mfg, admin

SV Oftering Zampano und Zepterträger Dr. Fu Amor wurde vom peruanischen Fremdenverkehrsministerium als neuer Werbeträger auserkoren.

Als werbewirksamer Sympathieträger soll er die Sicherstellung neuer Touristenströme von Oberösterreich in das Urlaubsparadies der alten Inkas berwerkstelligen.

Dr. Fu Amor wirkt neben seiner Karriere als Fussballspieler beim SV Oftering und den Greyhound Luschis als begnadeter Flötenkünstler auf der Linzer Landstrasse. Seinen Höhepunkt hatte der leidenschaftliche Flötenspieler beim Lasbergfest in Gutau, wo er alle anderen Konkurrenten mit einer beeindruckenden Performance an die Wand geflötet hat.

Eine sonderbare Entdeckung machte ich heute Morgen beim Studium der täglichen Rapidler.at Besucher. Jemand aus Peru hat sich bei der Suche nach Martin Tscharf auf unsere Seite verirrt.

Da stellt sich doch die Frage was macht jemand aus Peru auf einer Seite, die eigentlich nur über den oberösterreichischen  2. Klasse Mitte Ost Fussballverein SV Oftering und seit kurzem auch über die Greyhound Luschis handelt? Die Frage ist ganz klar zu beantworten. Da kann es sich bestimmt nur um Verwandte, Freunde, oder ehemaligen Kollegen des berühmt berüchtigten „Peruanischen Flötenspielers“ handeln.

Hier der Beweis: Ein Besucher aus Peru betritt Rapidler.at heute Morgen um 5:16.

…wo man dachte, das es das nicht geben kann. Doch wie heißt ein Spruch: „Alles ist möglich“!
Der Beweis: http://www.newsarena.info/news.asp?Key=15226

Lg.
Fingi

Also wenn dieses Spiel auf einer Rapid Seite keine Meldung Wert ist:

Hobbykicker besiegten Austria Wien!

Die Hobbytruppe aus Spratzern bei St. Pölten spielte gegen die Profis der Wiener Austria im Rahmen des grössten Hobbyfussballturniers Österreichs, und gewannen glatt mit 2:0. Die Verteilerkreisler, die übrigens in stärkster Besetzung antraten, verzweifelten völlig und fanden kein Mittel gegen den spielerisch und kämpferisch überlegenen Gegner. rapid

Quelle: http://noe.orf.at/stories/304971

Ernst Happel Stadion, 51.428 Zuschauer
Endlich wars soweit und unser aller „Europameister der Herzen“ startete ins Turnier. Und live vorort eine kleine wackere unerschütterbare Freundesgruppe aus dem Herzen Europas, Wels. Rossi (Reiseleiter), Steven, Alex B. und meine Wenigkeit hatten das Glück Besitzer einer Karte zu sein.

Optimistische Österreich-Fans

Da die Zugfahrt im stolzen Preis von 80 Juros inkludier war, ergab sich natürlich die logische Konsequenz, dass wir dieses „Schnäppchen“ im Anspruch nahmen. Bei den heutigen Bezinpreisen wär es aber denke ich sowieso die einzige Alternative gewesen. Naja, ausser vielleicht mit dem Fahrrad, aber lassen wir das.
In Wien angekommen wurde schnell klar, dass Österreich ein sehr beliebtes Urlaubs-, oder Exil-Land für unsere südlichen Freunde aus Kroatien ist. Allerdings genauso freundschaftlich lief das Ganze auch ab.

Freundschaftliche Party

Im Stadion war es dann einfach nur „geil“ (neumodischer Jugend-Ausdruck) da zu sein. Und bei der Nationalhymne haben Alex B. und ich so laut gegröllt, dass selbst der Kärntner Jörgl das noch bei sich zu Hause gehört haben muß. Für alle Nicht-Orangen kann es auch der Landeshauptmann von Vorarlberg Sausgruber gehört haben!

Die kroatische Fankurve

Die kleine feine Eröffnungsfeier

Das Spiel konnte beginnen, und die Kroaten versuchten zu Beginn die Hausherren unter Druck zu setzen. Und das gelang, denn in der 4ten Minute hieß es plötzlich Elfmeter für die Gäste. Ein Moment des Schreckens für alle österreichischen Fans, die es nicht glauben wollten und dem Schiri die Schuld gaben!
Superstar Modric ließ beim Elfer Jürgen Macho (Matscho) keine Chance und das Spiel begann somit mit einem Rückstand für Österreich von neuem. Allerdings waren weiterhin die Kroaten am Drücker.
Es dauerte einige Zeit bis unsere Jungs das Spiel offen halten konnten. Mit mehreren weniger erfolgreichen Weitschüssen gelang es nicht Torhüter Pletikosa zu gefährden.
Und kurz darauf machte der Schiri auch den Elferpfiff wieder etwas gut, denn Pogatetz, der wegen Meckerns (Wie eine griechische Bergziege) Gelb gesehen hatte, sah keine Rote Karte, nach einem frühzeitig versuchten Leiberltausch mit Olic!
Ab der 35ten Minuten dann waren die Kroaten mehr in ihrer eigenen Hälfte zu finden, und so kam Österreich noch vor der Pause zu zwei guten Möglichkeiten, aber zu keinem Ausgleich.
Halbzeit und in der Kurve wurde heftigst über den Elfmeter diskutiert. Alkoholfreies Bier machte das Ganze auch nicht leichter.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste geendet hatte. Ein Sturmlauf Österreichs, allerdings vorerst ohne richtig gefährlich zu werden.

Die Fans feuerten ihr Team an

Nach einer Stunde wurde der meiner Meinung nach farblos gebliebene Säumel aus dem Spiel genommen und Ivica Vastic kam für ihn aufs Feld. Weiters wurde der Flügelflitzer und Flankengott Ümit Korkmaz eingewechselt was minutenlange „Ümit Ümit Ümit“ Rufe zu Folge hatte.
Und diese zwei neuen frischen Kräfte (38+23 Jahre = 61 durch 2 ergibt das flotte Durchschnittsalter von 30,5 Jahren) brachten das Team in Stimmung für mehr. Wie entfesselt spielten Hickes Mannen jetzt auf und ich für meinen Teil war einem Herzinfarkt sehr nahe.
Chancen über Chancen, aber die oftmals als langsam verschrieenen Abwehrspieler Kroatiens köpften alles raus was in die Nähe ihres Gehäuses geflogen kam.
Und als alle schon dachten es wär aus, kam es noch mal zu einem Freistoß durch Kapitän Ivanschitz, doch der wuchtige Kopfball von Roman Kienast ging am Tor vorbei.
Dann war es aus und die Kroaten feierten ihre ersten 3 Punkte im Turnier, während Österreichs Team lautstark aufgebaut wurde, denn diese Niederlage war mehr als unverdient.

Auch nach dem Spiel war es sehr ruhig, wenngleich das Sicherheitssystem nicht recht verständlich war, denn es mischten sich alle Fangruppierungen ohne jegliche Polizisten oder Ordner in der Gegend. Also wenn das bei anderen Spielen auch so ist, na bumm….
Das Chaos nach dem Spiel ergab sich dann aber erst bei den U-Bahn-Stationen und auch bei der ÖBB, die wohl nicht mit dem Andrang gerechnet hatten, oder einfach darüber hinweg sahen. Hauptsache ausgebucht, nicht wahr!?
Endlich in Wels angekommen, wär ein Schlummertrunk nicht schlecht gewesen, aber es schüttete in Strömen und so beließen wir es und hakten einen tollen Euro-Tag pünktlich zur Geisterstunde ab.

Radio OÖ Liga „my wave“ 26. Runde 04.06.2008 18:00 Sattledt (Waldstadion) ca. 350 (?) Zuschauer

Es ging um den Meistertitel, der zwischen den „weniger befreundeten“ LASK Amateuren und Blau Weiss Linz, ausgespielt werden sollte. Die Blau Weissen konnten es in ihrem Heimspiel gegen Mondsee klar machen, während die LASK Amateure erstens auf einen Sieg ihrer Mannschaft, bzw. auf einen Gewinn der Meisterschaft auf den „Grünen Tisch“ hofften.

Meine Frau war in letzter Zeit sehr gnädig zu mir und wußte, dass 3 Spiele in 4 Tagen selbst bei mir ein Ausnahmezustand, bzw. erste Zeichen des Fußballfiebers vor der Heim-EM bedeuteten. Aber da wir eine Konferenzschaltung im Privaten Sinne vorhatten, war ich derjenige der in Sattledt vorort sein sollte, während der Blau Weisse Riese und WebAndi in Linz feiern wollten.
An diesem Teil meines Berichtes möchte ich noch mal einen Dank an Walter richten, der Igor und mich als „Unser Matchsponsor“ einlud.
Da ich noch nie in Sattledt am Fußballplatz war, war ich gespannt wies denn dort so ausschaut und muß sagen, dass sich da so manch Welser Klub ein Scheibchen abschneiden konnte.
Achja, die Auswärtsfans hielten sich heute in Grenzen, an die 25 LASKler (Hoch angesetzt) solltens wohl gewesen sein.
Das Spiel konnte also beginnen, und die LASK Amateure machten von Beginn an mächtig Druck. Das 1:0 in der 8ten Minute (Freundenthaler) war nur eine Frage der Zeit. Schön herausgespielt und elegant reingemacht kann man dazu nur schreiben.
23 Minuten war kaum was zu sehen von den Gastgebern, die sich hinten mit Händen und Füssen wehrten und durch Konter versuchten zum Erfolg zu kommen. Und so ein Konter lief in der 23ten Minute. Flanke auf Arnitz Thomas, und der stand so ca. an die 2-3 Meter im Abseits, jedoch sah dass der Schiri-Assistent nicht so und ließ weiterlaufen. 1:1 ein etwas merkwürdiger Entscheid von Herr Kühr an der Linie.
Danach etwas ruhigeres Spiel, ohne jedoch langweilig zu werden. Die LASK Amateure hatten das Heft aus der Hand gegeben und ließen die Hausherren jetzt mehr Raum, was diese geschickt ausnutzten, jedoch Chancen gabs hieben wie drüben.
Und so kam es doch noch zur Pausenführung für die Gäste. Erneut war Freudenthaler zur Stelle und schoß zum 1:2 ein. Ein „kleinerer“ Abwehrfehler war dem Treffer zuvor gegangen.

Dann war Halbzeit und Promi-LASK A.-Trainer Stumpf schien nicht sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, naja, vielleicht lags auch am Halbzeitstand von 2:0 für BW Linz.

Gerade als ich mir einen Nahrungsnachschub in der Kantine holte (Bosna um 1,80, sehr empfehlenswert) gabs Elfer für Sattledt. Es gab geteilte Meinungen über die Gerechtigkeit, aber das änderte nichts daran dass Litzlbauer Josef zum Ausgleich traf. Das Ganze in der 68ten Minute.
Und die LASK Amateure waren wohl etwas ausser Puste, oder demotiviert, denn nur 5 Minuten später machten die Sattledter die Blau Weissen aus Linz fast schon zum Meister. Huemerlehner Mario glich aus, 3:2 für die
Sattledter und vor lauter Begeisterung gabs sogar eine bengalische Fackel. Allerdings von einem verwirrten LASK-Fan, der von einem Fanbetreuer (Mehr Linzer Polizei als Fans aus der Bundeshauptstadt) zur Bande begleitet wurde, wo er seiner pyromanischen Leidenschaft nachgehen durfte.
Dann gabs eine sensationelle Wechselorgie von 4 Wechseln in 5 Minuten, was den Spielfluß „etwas“ ins Stocken brachte.
Das Spiel endete schlußendlich mit 3:2, obwohl der Schiedsrichter es gut meinte mit Nachspielzeit. 4 Minuten dauerte das psychische Martyrium für die Sattledt-Fans noch, in denen die LASKler noch mal alles nach vorne
warfen, jedoch ohne Erfolg.
Blau Weiss Linz durfte sich über den Titel freuen, denn mit einem gefährdeten 3:1 Sieg dürfen sie nächste Saison wieder in der Regionalliga zum FC Wels reisen!

Leistungsliga U19 8. Runde 03.06.2008 19:15 ASKÖ Stadion Wels 80 Zuschauer

Mit etwas merkwürdigen Gelüsten bewandert ließ ich mich drauf ein, ein Spiel der Leistungsliga der U-19jährigen zu besuchen, natürlich immer auf der Suche nach neuen Talenten.
Ok, vielleicht war auch der Grund, dass ich mit dem Trainer der Welser gut befreundet bin. Also ab ins früher nicht gern besuchte „Eintracht-Stadion“. Dieses Mal genau rechtzeitig zum Anpfiff. Und das war auch gut so, denn bereits in Minute 1 stands 1:0 für die Gäste, durch einen etwas unglücklichen Treffer (Aus Sicht der Welser).
Was war passiert? Die typische Situation, hoher Ball, Torhüter stürmt aus, Verteidiger zurück, beide schreien, Ball springt dazwischen auf, und über den Goalie ins Tor. Alles verstanden? Also die Zuschauer sicher nicht!
Und damit dieser Gegentreffer so richtig unverdaubar wurde, kam es in der 4ten Minute sogar zum 2:0 für die Gäste.
Ein etwas aufgeregter Trainer auf der Wels-Bank schimpfte wie ein Rohrspatz, ohne allerdings allzu ausfällig zu werden. (Naja…)
Das Spiel ging flott hin und her, und ab dem zweiten Treffer der Gäste spielten die Welser gut mit, bzw. zeitweise sogar deutlich besser. Und so resultierte aus diesem Übergewicht auch das 1:2 durch Primetzhofer Thomas.
80 Zuschauer jubelten dem Torschützen zu, und ich wurde danach kurz abgelenkt von den Gästen des Jugendzentrums im Stadiongelände, die im „Ghetto-HipHop-Österreichi-Krocha-Style“ abhingen. Also ich bin froh aus dem Alter draussen zu sein.
Das Spiel ging während dessen weiter und die Welser hatten mehr Prozent vom Ballbesitz auf den Boden, während die Vöcklabrucker immer wieder mit hohen Bällen für Gefahr sorgte.

Dann war Halbzeit und ich stattete dem Buffet einen Besuch ab um mich dann wieder köstlich über die Reality-Soap Jugendzentrum zu amüsieren. Ein echter „Krocha“!

Halbzeit vorbei und die zweite Hälfte begann wie die Erste. Tor für Vöcklabruck nach einem schweren Schnitzer der Abwehr. Den ersten Schuß hielt der bis dahin blaß gebliebene Goalie mit Bravour, doch beim Nachschuss war er chancenlos.
Die Welser mußten jetzt reagieren und diszipliniert nach vorne spielen. Das Letztere war wohl schnell vergessen, denn in der 52ten sah Rados Igor die Blaue Karte. Kurios der Hergang dieses Ausschlusses.
Freistoß für Wels, ein Spieler spielt zu Rados, der nimmt den Ball merkwürdigerweise in die Hand und will von dort weiterspielen. Der Schiri gibt Handspiel und Rados reagiert etwas unsanft. Blaue Karte wegen eines dummen verbalen Ausrasters, sehr zum Ärger des Trainers und der Zuschauer.
Und es kam noch besser. 9 Minuten später, eine sehr harte Attacke von Krump Michael (FC W) und dieser sieht zurecht die Blaue Karte. Also erneut ein Mann weniger am Feld, was die nun mehr angriffslustigen Vöcklabrucker ausnutzten.
Zahirovic Adis konnte einen Torwartfehler zum 4:1 verwerten. Damit war das Spiel gelaufen, wenngleich es der FC Wels noch einmal probierte zu verkürzen. Ausser einem Eckball, der von einem Vöcklabrucker Spieler an das eigene Gehäuse geköpft wurde, passierte aber nicht mehr viel.
Enttäuschte Gesichter bei den Welser Kickern, die mit einem Sieg nach vorne rücken hätten können. Viele Zuschauer waren ebenfalls enttäuscht von der Einstellung der Welser Nachwuchstalente, die heute nicht wirklich
motiviert wirkten.
Zusatz: Das wär ich auch nicht wenn ich innerhalb von 4 Tagen 3 Spiele zu spielen hätte (DI,MI und FR), super Einteilung!

Blaue Elf Platz, ca. 150 Zuschauer
31. Mai, 17:00 3:1 (1:1) Diesenberger (76.), Toth (40., 80.); Petrov (17.).

Samstag Nachmittag, 35 Grad in der Sonne, ca. genausoviel im Schatten, was macht Man(n)/Frau? Eh klar, Bezirksliga Süd, letzte Runde, Blaue Elf Wels schauen.

Fast schon pervers könnt man das Ganze nennen, allerdings ist es nun mal Tradition, dass auch ich jedes Jahr das letzte Heimspiel der Blau Weißen Götter (Selbstbennung) besuche.

Um dem Ganzen noch einen drauf zu setzen, kaufte ich mir sogar noch einen Wollschal, der zwecks Jugendförderung zum Verkauf stand. (Um den Hals hab ich ihn mir nicht gehängt, das wär zuviel gewesen!)

Aber zum Spiel. Der Besuch hielt sich in Grenzen, was wohl mit dem Temperaturen zu tun hatte. 2 Minuten zu spät gekommen, konnte ich beim Tippspiel meine klassischen Tips 3:1, 2:0, 1:1 nicht mehr abgeben, was ich später bereuen sollte.

Die Mannschaften trabten anfangs etwas unmotiviert auf dem grün-braunen Rasen, der wohl auch nach Wasser/Bier lechzte. Die Gäste aus Stadl Paura fanden auf jeden Fall schneller ins Spiel. Die Auswärtsfans waren übrigens äußerst sympathisch, wenngleich sie später noch mit dem Schiedsrichter angeregt diskutieren sollten.
In der 17ten Minute fiel dann der erste Treffer des Tages. Der „Bulgaro-Stadlinger“ Petrov war der Torschütze. Die ührung nicht unverdient, da die Auswärtself bis dahin mehr fürs Spiel tat.
Das zweite Tor der Gäste wurde nicht gegeben. Ein für mich „fast“ offensichtliches Handspiel brachte die Emotionen der Eltern des Torschützens zum überschwappen woraufhin sie den Schiri kritisierten, allerdings ohne unhöflich zu werden. Dieser nahm sofort das Streitgespräch auf und unterbrach das Spiel um das Ganze mit folgenden Worten zu klären: „Jetzt gehts erst mal in die Kantine und trinkts einen Kamillentee, das beruhigt.“ Das Gelächter war auf seiner Seite, und auf die Frage obs denn so was überhaupt gebe, wußte selbst ich keine Antwort. „Hopfentee gibts sicher!“, meine Antwort.

In Zeiten wie diesen, wo Schiris nicht nur verbal sondern auch körperlich attackiert wurden (Goisern, LASK A.), war dies ein sehr mutiges, wenngleich auch unnötiges Verhalten der „Biene Maja“ wie er schließlich liebevoll umbenannt wurde.

Die Blaue Elf drückte jetzt und kam schließlich in der 40ten Minute nach einem hmmmm etwas umstrittenen Elfer zum Ausgleich durch G. Toth.
Danach war etwas Ruhe ins Spiel eingekehrt und es wurde in der Pause heftigst diskutiert.

In der zweiten Halbzeit dann ein ganz anderes Spiel, die Blaue Elf munterer und aggressiver im Zweikampfverhalten. Was ihnen auch ein Übergewicht an Ballbesitz brachte.
Nachdem der Schiri das ein oder andere Mal das Spiel wieder unterbrochen hatte um den „runden Tisch“ am „grünen Rasen“ einzuberufen, gab er auch ein reguläres Tor für die Blaue Elf nicht, was ihm sicherlich am Ende keine gute Bewertung einbringen sollte.
Übrigens bestätigte auch der Schiedsrichter-Assistent kopfschüttelnd, schulterzuckend und grinsend, dass der Mann in Gelb-Schwarz nicht alles unter Kontrolle hatte.

Das tat aber der Spiellaune der Heimelf keinen Abbruch und sie kamen durch Tore von Toth und Diesenberger zu einem verdienten (Heimspiel-Sicht) Erfolg in der letzten Runde der diesjährigen Liga-Saison.

Nach dem Spiel kam es noch zu Diskussionen, was denn da so alles los war während des Spiels. Der Schiri begnügte sich mit einer kühlen Blonden (Bier) und hielt sich dabei eher im Hintergrund, was sicher nicht vom Nachteil war.

(Fotos folgen…)

Blaue Elf Wels – Hertha WSC 1:2 (0:1)
Blaue Elf Platz, 350 Zuschauer

Das Welser Derby stand am Programm der Bezirksliga Süd und das konnte man sich als Welser Fußballfan kaum entgehen lassen.
Leider folgten aber nur rund 350 dieser fußballerischen Kultpartie. Das fälschlicherweise auf vielen Kalender der Sonntag als Muttertag ausgewiesen war, brachte wohl die Tatsache mit sich, dass auch einige ältere Frauen am Platz zu finden waren. Wenn das kein Geschenk ist, eine Eintrittskarte zum Welser Derby!

 

parkplatzprobleme

 

Allerdings konnte ich dank eines Arbeitseinsatzes im Mühlviertel erst
etwas verspätet zur Heimat des traditionsreichen Fußballklubs fahren.
Und so kam es, dass es bereits 0:1 für die Gäste aus dem Norden von Wels stand. Ein „Augenzeuge“ beschrieb den Tatvorgang wie folgend:
„Flanke nach einer Standardsituation und der Ball traf den Spieler Lehner genau am Kopf, sodass sich dieser von nun als Kopfballungeheuer nennen darf.“ Zu der Körperstatur des Spielers wurden auch Angaben gemacht, die ich hier aber auslassen möchte.

 

Also eine kalte Dusche für die ambitionierten Blaue Elfler, die jedoch, so ehrlich muß man sein, in Hälfte Eins weniger vom Spiel, bzw. Ball hatten. Der weitere Verlauf der ersten Spielhälfte ließ kaum Tormöglichkeiten zu, wenngleich die „Massen“ am Spielfeldrand mit originellen Transparenten ihr Team lautstark anfeuerten.

 

transparente

 

Dann gings in die Halbzeitpause und die Fans diskutierten bei herrlichem Sonnenschein und jede Menge Bier die wenigen Attraktionen der ersten 45 Minuten.

 

 

fullhouse

Ich sprach mit einigen Tipp-Begeisterten, was sie denn so an Spielergebnissen geraten hätten. Das 4:4 eines Freundes gefiel mir am Besten, was eigentlich gar nicht abwegig klang, wenn man auf das Ergebnis von 14:4 aus dem „Reserve-Spiel“ schließen konnte.

 

Die zweite Hälfte begann mit viel Elan. Allgmein wurde jetzt mehr gekämpft, gekratzt, gebissen und auch gefoult. Insgesamt 6 Gelbe Karten wurden gezeigt, diese allerdings gerecht aufgeteilt. Selbst Massage-Künstler B. (Name der Red. bekannt) von der Blaue Elf Wels wurde mehrmals vom Schiri verwarnt.
Dann in der 61ten Minute der schwerst erkämpfte Ausgleichtreffer für die Blaue Elf. Janotka wurde im Strafraum „raumgedeckt“, sprich in seinem Umkreis waren 4 Verteidiger (Der Umkreis betrug ca. 6 Meter), und der Blaue Elf Kicker stoppte sich noch frech den Ball, ehe er ihn am herausstürzenden Goalie ins Netz schob. 1:1 und endlich wieder lautstarker Jubel beim Publikum.
Auch bei der Polit-Prominenz, die aus dem Bürgermeister und den beiden rivalisierenden Klub-Präsidenten und Vize-Bürgermeistern bestand.
Plötzlich war die Blaue Elf munter geworden. Mehrmals konnte sich jetzt der Torhüter der Hertharaner auszeichnen, der dieses Unentschieden mit Glanztaten parierte, wenngleich das Spiel deswegen nicht unbedingt anschaulicher wurde.

 

toraction

 

Nach dieser Zwischenoffensive der Hausherren, gab allerdings die Hertha den Vorwartsgang wieder rein und drückte wiederum die Blaue Elf in die eigene Hälfte zurück.
Und als die ersten Zuschauer schon gingen, zwischendurch gab es nämlich ein Intermezzo von ca. 5 Minuten, wo die Torhüter den Ball hin und her spielten, kam es doch noch zu einem Tor. 6 Minuten vor Schluß war es Harald Leitner der den Ball über die Linie bugsierte. Ein etwas schmeichelhaftes Führungstor, aber dennoch nicht ganz unverdient.
Die Blaue Elf zeigte danach Kampfgeist, jedoch umso mehr die Minuten verstrichen, desto schneller sank der Wille oder die Kraft noch mal alles aus sich herauszuholen.
Der zum Teil, meiner Meinung nach, sehr schwache Schiri fand jedoch noch genügend Puste um abzupfeifen, und viele Fans verließen mit hängenden Köpfen den Platz, bzw. bewegten sich zum „Seelentröster“ Bierstand.
Alles in Allem ein spannendes kampfstarkes Derby. Jedoch ohne großartig spielerisch zu glänzen haben beide Teams verkrampft versucht den
Anschluß an den Tabellenführer zu halten.

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