Beim heutigen Hallenturnier in der Welser Pernau sorgten die Grauhund Luschen (Greyhound Luschis) für eine Sensation! In einem packenden Duell wiesen sie den Millionenklub SV Wallern mit einem hochverdienten 1:0 Sieg kompromisslos in die Schranken.

Das Goldtor resultierte aus diesem Gewaltschuss von Herrn Vladimir Schoban.

Auch Herr Amor liess nichts anbrennen und nahm, wie so oft, sein Zepter in die Hand.

SV Oftering Legende und Neo-Grauhund Josef Hammerl zog aus der Abwehr heraus seine sorgfältig gesponnenen Fäden, die sich für seine Gegner als ein undurchdringliches Netz herausstellten.

Nach diesem Erfolg gaben sich die Luschen überraschend nüchtern. Statt sich dem exzessiven Jubel und Siegestaumel hinzugeben, inspizierte man aufmerksam die korrekte Funktionstüchtigkeit der Bande.

Im Spiel gegen Bodenmax hatte man leider weniger zu lachen. Hier sorgte Josef Hammerl für einen der seltenen Durchbrüche auf der Seite. Am Ende siegte Bodenmax mit 3:0.

Konzentriert bereitet man sich auf das nächste Spiel vor.

Dieser Beitrag erfolgte auf Wunsch von Hrn. Royda Gerold, der seit gestern ofiziell die sportliche Leitung bei SV Oftering von Hrn. Wohlschläger Günther (er übte dieses Amt übergangsweise aus) übernahm.

Seine erste Handlung besteht darin,  mit den Mannschaften der Reserve und Kampfmannschaft in Verbindung zu treten, um über die Zukunft zu sprechen. Er hofft und wünscht sich, das auch die Spieler, die eigentlich den Verein verlassen wollen,  zu diesem Termin erscheinen.

Termin der Vereinsversammlung: Donnerstag, 22. Jänner, ca. 20.30 Uhr (nach dem Training der KM + Resi) im Klublokal.

Ich bitte im Namen von Gerold, das wirklich ALLE Spieler erscheinen !!!

Sonntags Turnier in Wels-Pernau, anbei unsere Gruppe (+ die Zeit, wann wir gegen sie spielen)!

Achtung: Das Turnier startet bereits um 8:00 Uhr, wir haben unser erstes Gruppenspiel um 8:26 Uhr (würde daher den Treffpunkt auf spätestens 8:00 Uhr neu festlegen).

Wir kamen nun völlig unerwartet in eine 6er Gruppe mit á pro Match 12 Minuten (wir haben daher fünf Vorrundenspiele). Da es höchstwahrscheinlich nur zwei 6er Gruppen gibt, steigen fix die ersten drei auf. Ist aber noch nicht ganz klar lt. Turnierleitung. Falls es drei 6er Gruppen werden, steigen von den drei 6er Gruppen die besten zwei Gruppen dritten auf.

Dannach finden die Zwischenrunden usw. statt (á 15 Minuten).

A= Fa. Bodenmax Wels (9:05 Uhr) / 0-4 verloren

B= Black Tigers Krenglbach (10:10 Uhr) / 1-3 verloren

C= Vater Locos (10:36 Uhr) / 3-6 verloren

D= Wallerner Oldboys (9:31 Uhr) / 1-0 gewonnen

E= GREYHOUND LUSCHIS

F= Black Devils (8:26 Uhr) / 1-5 verloren

End-Tabellenplatz 5 ! 

Bitte um Info, wenn wer was weiß, wie die Gegner einzustufen sind (einfach auf Kommentare voten – danke).

Heute erhielt ich, sowie der Rest der Oftering Kicker, einen Anruf von Trainer Kurt Winter. Ich dachte mir sofort um was es geht, und genau so war es auch…!

Folgende Info erhielt ich: Am Donnerstag, 15.01.09, startet  SV Oftering mit dem Aufbauprogramm. Kurt Winter übernimmt auch mit dem Rückrundenauftakt die Reservemannschaft (sagte er mir am Telefon). Leider deutete er darauf hin, das wir hart an der Kondition arbeiten werden und alle die Laufschuhe mitnehmen sollten. Ohhh Gott…! 🙂

Die Trainingstage lauten dann wie folgt:

Montag – Dienstag – Donnerstag, immer um 19.00 Uhr. Zweimal pro Woche sollte jeder anwesend sein.

Ich bin bereits gespannt, wie die Trainingsbeteiligung ausfallen wird. 😉

Erfreuliche Nachricht !!! MCPLÖCHL „Hammerl“ Sepp ist doch dabei !!! Hr. Bindreiter „the Horse“ Bindreiter musste jedoch absagen !!!

Am kommenden Sonntag, dem 18.01.09, sind die Greyhound Luschis in der Schule Wels-Pernau (ähnlich große Halle wie in Bad Leonfelden) zu bewundern.

Diesesmal geht es richtig zur Sache. Es handelt sich um ein zwei Tages Turnier, wobei die ersten vier Gruppen bereits am Samstag im Einsatz sind. Wir starten um 8.30 Uhr am Sonntag in der Früh (Treffpunkt spätestens 8.15 Uhr in der Halle !!!). Pro Gruppe steigen die besten zwei Teams + die besten zwei Drittplatzierten in eine Zwischenrunde auf. Da dieses Turnier nicht gerade zu den günstigsten gezählt werden kann (€ 115,- Startgeld), wird natürlich der Einzug in die Zwischenrunde gefordert, um auf die Kosten zu kommen.

Der Modus lautet wie folgt:

Vorrunde: pro Gruppe 5 Teams zu je 15 Min. pro Spiel. Aufsteigen tun die zwei Gruppenbesten + die zwei besten Gruppendritten der fünf Gruppen.

Zwischenrunde: Drei Gruppen zu je 4 Teams zu je 15 Min. pro Spiel. Aufsteigen tun die zwei Gruppenbesten + die zwei besten Drittenplatzierten der drei Gruppen.

Viertelfinale: Nack KO-System / 15 Min. pro Spiel

Halbfinale: Nach KO-System / 15 Min. pro Spiel

Um Platz 3: Die Verlierer vom Halbfinale / 15 Min. pro Spiel

Finale: Die Gewinner vom Halbfinale / 20 Min. mit Seitenwechsel !

Die Greyhound Luschis werden jedoch etwas ersatzgeschwächt ins Rennen gehen, da Stammtormann Lukas Pichler, Bindreiter Andreas und Kapitän Robbycop Gerard aus privaten Gründen ausfallen.

So ergibt sich folgender Kader für Sonntag: Reini ´the new Libero´ Reinke, Fingi ´Hydrant´ Fingolf, Mili ´Rüstü´ Milhouse, Hakan ´Flöte´ Amunak, Wolfi ´Bier-her´ Ramakic, Baldi ´Baldini´ Bergauf, Benny ´ah gäh´ Lämprecht, Vladi ´Comeback´ Chobanoti und Thomas „Hammerl“ Plöchl !!! Tormann wird vor Ort gewählt.

Sponsoren + Fans(innen) werden immer gerne gesehen bei den Greyhound Luschis !!!

Lg. Fingi

Dauerte zwar ein wenig, aber jetzt ist er da: Der Offizielle inoffizielle Rückblick auf den zweiten Tag des Wiener Stadthallenturniers.

Jaja, alle Jahre wieder, kommt nicht nur das Christkind mit all seinen Geschenken, sondern auch das Wiener Stadthallenturnier, wenngleich es letztes Jahr einen Aussetzer hatte.

Eine reine Männerpartie sollte es werden, die sich da aufmachte um dem Rekordmeister seine Aufwartung bei dieser Traditionsveranstaltung zu machen. Senior Rossi + die Junior-Rossis, Wallatzen und Schwoch machten sich auf die Reise mit dem „Familien“-Boliden.

Blitzschnell waren wir in Wien und machten uns auf zur Lugnercity, wobei wir allerdings befürchteten auf den Hausherren (Obwohl der wahrscheinlich eine Dauersitzung auf der Audienzbank des „Kaisers“ hat) zu treffen, und somit beschlossen wir Richtung Stadthalle zu pilgern.

Einen kurzen Abstecher zum Pizzamann unternahmen wir aber schon noch, wo wir von dubios (Oder wars beschwippst) wirkenden LASK-Fans zuerst noch beobachtet und dann lautstark begrüßt wurden. Dass es sich dabei um Hattrick-Manager und teilweise „Fast“-Fußballstars handelte wurde mir bewußt, als ich mit Schwoch angesprochen, bzw. auf ein Bierchen eingeladen wurde, Prost und Danke noch mal!

Nach diesem besonderen Erlebnis, man kann echt nimma fortgehen heutzutage ohne bejubelt zu werden (Das denkt sich der Beckham auch immer), gings in die Halle, wo nach einigen erfrischenden Nachwuchspartien ein lustiges Duell gab.

Das Spiel um den letzten Platz bestritten die Erzfeinde aus Favoriten und die Linzer Athletiker, bei denen die Jugend am Zug war. Letztere behielten die Oberhand bei diesem „Gaudimax-„Spiel und versetzten die wenigen Austria-Fans, die anwesend waren, in die totale Tristesse.

Dann endlich der Auftritt der Grün Weißen, die mit Heikkinen als Kapitän aufs Parkett aufliefen. Voller Hoffnung sahen wir dem Spiel gegen den Wiener Sportklub entgegen. Die Hoffnung auf den Aufstieg ins Finale wurde allerdings vernichtet, wie einst die Hoffnung auf ein Happy End beim Film „Titanic“. Wir gingen sozusagen (ebenfalls) sang- und klanglos mit 2:7 unter!

Im zweiten Halbfinale gings rund bei der Partie Vienna gegen Magna Wiener Neustadt. Also Tradition gegen Kommerz. Ersteres setzte sich unter dem Jubel der Turnier-Besucher mit einem klaren 8:3 durch.
Was bedeuteten diese zwei Ergebnisse? Erstens ein Wiener Derby der anderen Art. Vienna – Sportklub!

Und zweitens Rapid gegen den Magna-Nachwuchs der ersten Liga!

Zuvor gabs allerdings und das sei EXTRA erwähnt: Das Legendenspiel der Rapidler gegen die Austria, wobei die Veilchen erneut eine bittere Schlappe erlitten. Oijehmine… die Armen…

Das Spiel um Platz drei also mit grün weißer Beteiligung. Was für ein Match der Grünen, die im ersten Spiel des Tages ja eher die Vermutung auf Arbeitsverweigerung aufkamen ließen. Dieses Mal waren sie wie ausgewechselt. Spritzig, aggressiv und frech spielten auch die Jungen Wilden auf. Mit 11:4 wurde die Zweitgeburt von Mäzen Stronach „vernichtet“, was einen versöhnlichen Ausklang mit den größten Fangruppierung in der Halle mit sich brachte.

Das Finale dann war ebenfalls ein Spiel auf schiefer Ebene, denn die Vienna zeigte rasanten Hallenfußball und eisernen Willen das Parkett als Sieger zu verlassen, und gewann verdient mit 8:1!

Wie ich später erfuhr gab es in der Vorhalle eine mystische Begegnung mit OÖ-Fußball-Fan Fingi Fingolf und Wunder-„Bekehrer“ Steffen Hoffmann, der nach „Grün-Weißisierung“ des Fingis vielleicht schon bald eine öffentlich-rechtliche Sendung als Rapid-Seelenfänger bekommen soll! (Unbestätigtes Gerücht!)

Sonntag
Spiel um Platz fünf:
Austria – LASK 3:5 (2:0)
SR Lechner, Tore: Metz (3., 24.), Suttner (4.) bzw. Pichler (18., 27.), Gahleitner (21.), Saurer (23./SM), Schreiner (30.)

Halbfinale
Rapid – Wr. Sportklub 2:7 (1:4)
SR Stuchlik, Tore: Ketelaer (10.), Gartler (29.) bzw. Cehajic (2., 17.), Schandl (6., 24.), Akaslan (11., 23.), Kayhan (15.).
Blaue Karten: Heikkinen bzw. Schandl

FC Magna Wr. Neustadt – Vienna 3:8 (2:4)
Tore: Stanislaw (13.), Simkovic (15.), Krajic (23.) bzw. Fading (4., 5., 18.), Öztürk (5., 19., 20.), Rühmkorf (6.), Hiba (29.). Blaue Karten: Keine bzw. Rühmkorf, Fading

Spiel um Platz 3
Rapid – FC Magna Wr. Neustadt 11:4 (8:1)
SR Lechner, Tore: Thonhofer (2., 12., 23.), Drazan (4., 20.), Dober (5.), Gartler (6.), Pehlivan (7.), Harding (14.), Sandic (15.), Hoffer (25.) bzw. Kurtisi (13., 23.), Martinez (16.), Simkovic (23.)

Finale
Wr. Sportklub – Vienna 1:8 (0:3)
SR Stuchlik, Tore: Akaslan (23.) bzw. Fading (1., 8., 30.), Slawik (5.), Milosevic (18.), Ilic (20.), Strohmayer (20.), Fellner (27./Freistoß). Blaue Karte: Akaslan bzw. keine

Gestern waren wir (Wolfi, Reini, Mili und ich) ja bekanntlich in Wien beim Stadthallenturnier. Wir trafen uns dort mit Udiwudi (besser bekannt als Roadrunner Hattrick-Manager), seinem Bub, der Rudi-Bub, und mit Wolfis Halbruder. Treffpunkt war der Pizzamann gegenüber der Stadthalle, wo wir ja auch den Schwoch Heli und seinen Freund trafen.

Anm.: So viel wie bei dem vorhergegangenen Bericht geschrieben wurde, ist nicht getrunken geworden, ein paar Bier halt 🙂 !

Zu Steffen Hofmann: Als wir gerade gehen wollten, sah ich den Steffen Hofmann, als er gerade fertig wurde bei einer Autogrammstunde. Ich durfte nicht mehr zu ihm (er war von Security´s abgeschirmt). So entschloß ich mich kurzerhand, ihm nach zu laufen. Sein Pressesprecher wollte mich davon  abhalten ihn zu kontaktieren und gab mir mit unfreundlicher Stimme zu hören, „er hat keine Zeit mehr“, jedoch Hr. Hofmann drehte sich nach mir, fragte mich was ich möchte, und ich entgegnete ihm mit den Worten,  „ich bin extra aus Linz gekommen um ein Foto mit dir zu bekommen“, Steffen H. war sofort bereit, eines mit mir zu machen und war darüberhinaus sehr freundlich und nett. An die Art, die Steffen an den Tag legt (wirklich sehr freundlich), kann sich sicher manch Profi ein Stück abschneiden.

Seit gestern hat Steffen Hofmann einen Fan mehr !!!

Steffen Hofmann Fussballgott !!!

Lg. Fingi

Einfach Wahnsinn! Der eingefleischte LASKL-Anhänger Florian „Fingi“ Fingolf wurde gestern Abend von Rapid Mittelfeld Regisseur Steffen Hofmann zur Rapid Religion bekehrt.

Unglaubliche Szenen spielten sich vor dem gestrigen Turniertag des Wiener Stadthallenturniers ab. Anhänger von Rapid Wien und der Linzer „LASKL“ verbrüderten sich in einer einschlägig bekannten Wiener Pizzamann Filiale und betranken sich im Anschluss fast zur Bewusstlosigkeit!

Ein fanatischer LASKL-Fan (links) und ein besonnener Anhänger des SK Rapid Wien (rechts).

Hoch die Flaschen! … und saufen bis der Arzt kommt.

Wiener Polizei mit äusserst gefährlichen „Fans“ aus Linz …

Kurz nach Beendingung des Turnieres bekam ich einen Anruf vom Seyr Toni aus Vorderweißenbach und er gab mir einen Unbekannten ans Telefon, der mich darüber informierte, das die Union Vorderweißenbach ein zwei Tages (Internationales) Turnier mit tollem Abendprogramm im Sommer veranstaltet und uns dazu gerne einladen möchte. Wie ihr gleich aus dem Mailauszug lesen werdet, könnte man fast annehmen, das er uns einladen will, da wir ja bekanntlich „KEINE PUNKTE DAFÜR STIMMUNG“ machen 🙂 !!!

Falls wir dort mitspielen, werden wir sie jedoch eines besseren belehren…davon bin ich überzeugt !!! Finale + viel Stimmung, Greyhound Luschis…. 😉 !

Anbei ein Auszug von dem E-mail:

Hallo Flo,

 

anlässlich der gestrigen Nach-Weihnachtsfeier in Vorderweißenbach haben mich die Leute der UNION VORDERWEISSENBACH ersucht, euch wegen der tollen Stimmung, die ihr verbreitet, zum internationalen Kleinfeldfußball-Turnier einzuladen.

 

Mannschaften aus folgenden Ländern werden am 4./5. Juli 2009 am Turnier teilnehmen: Österreich, Tschechien, Deutschland, Luxemburg und England.

 

Ein Hammer ist auch das Zeltfest, dass direkt neben den Fußballplätzen auf der Sportanlage stattfindet. Dort könnt ihr eure Steher- und Nehmerqualitäten unter Beweis stellen.

Zum ersten Mal in meiner langen Hobbyfussballkariere erreichte meine Mannschaft nur den bitteren letzten Platz. Wir verloren alle sechs Spiele. Vor dem Turnier dachte ich noch wir könnten mit dem heutigen Kader von zehn Leuten (Pichler – Reini – Wolfi – Mili – Fingi – Ploch – Bindreiter – Baldi – AmuHakan – Robbycop) um den Turniersieg mitspielen, jedoch waren wir von meiner Einschätzung an diesem Nachmittag (Freitag, 26.12.08  in Bad Leonfelden) meilenweit entfernt.

Kurios: Gegen die Auswahl und dem späteren Turniersieger SK Vorwärts Steyr (angetrieben von Harry Ruckendorfer) spielten wir unser bestes Spiel und verloren nach zweimaliger Führung denkbar knapp mit 2-3!

Ohne es als Ausrede gelten zu lassen, das war das bisher stärkst besetzte ??? Hobby ??? -turnier was ich lange oder jemals gespielt habe…!

Haaaallooooo?!?! Wer schaut denn da durch die digitale Fotokamera?

Jetzt geht’s lo-os!

Die zwei Lusch-Stars Reini Knutler und Fingi Finfolf stellen sich der Presse.

Boring Arsenal …

 

Aufgrund der letzten Votings beim vorherigen Beitrag, haben wir uns entschloßen, uns für das Turnier in der herlichen Sporthalle in Bad Leonfelden anzumelden.

Die Spielmöglichkeiten belaufen sich auf 9.00 Uhr, 12.15 Uhr oder 15.45 Uhr.

Anm.: Von der Mehrheit wurde 15.45 Uhr gewählt. Ich habe uns somit auch für diese Zeit registrieren lassen.

Bitte jeden Greyhound Luschi (Kaderliste ist ja jeden bekannt) bei Kommentare um Angabe ob er kommt und Zeit hat + seiner Wunschbeginnzeit. Die Zeit, die die Mehrheit erreicht, wird dann genommen. Bitte dies bis morgen, 12.12.08, ca. 11.00 Uhr, tätigen, da auch morgen bereits die Anmeldefrist endet !!!  

Danke, euer Greyhound Manager Fingi !

Ps.: Ich hoffe das unser einzig wahrer Kapitän „Robbycop“ rechtzeitig seine Ersatzteile erhält, sodass er uns wie gewöhnt siegessicher wie immer aufs Feld führen kann. DANKE! 😉

Hallo Leute!

Ich habe wieder folgende Einladungen für diverse Hobbykickturniere erhalten. Wie man merkt, werden die Greyhound Luschis immer beliebter und immer öfters eingeladen. Liegt das an den zuletzt besseren Leistungen, obwohl die Ergebnisse noch nicht optimal ausgefallen sind, oder doch daran, weil sich jeder noch denkt „einen Punktelieferanten brauchen wir schon – die laden wir ein“!? Sei es wie es sei, mir ist es egal, in naheliegender Zukunft werden die Luschis ein eingespieltes Team sein und dem oder die Gegner das Fürchten lehren. Und wenn nicht, machts auch nichts, denn wie heisst das Motto bei manchem Luschi „einfach Fett“ und einfach „Spaß“.

In diesem Sinne, lest euch mal die folgenden VIER Einladungen durch, und dann entscheiden wir wie wir weiter machen und für welche(s) Turnier(e) wir uns eintragen und wir mitfighten wollen.

EINLADUNG

Wir veranstalten am  SONNTAG, 21. DEZEMBER 2008

in der FERDINAND-HÜTTNER-SCHULE LINZ (AM BINDERMICHL)

4020 LINZ • WIENINGERSTRASSE 15

ein HALLENFUSSBALL-TURNIER für Hobby- und Betriebs-Fußballvereine.

DAUER PRO SPIEL: 15 Minuten bei 5 Mannschaften; 12 Minuten bei 6 Teams.

AUSTRAGUNGS-/PLATZIERUNGSMODUS: Jeder spielt gegen jeden. Die Turnier-Platzierung erfolgt nach Punkteanzahl und Torverhältnis. Bei gleicher Tordifferenz ist jene Mannschaft besser platziert, die mehr Tore erzielt hat.

MANNSCHAFTSSTÄRKE: 5 Feldspieler und 1 Tormann.

SPIELREGELN: Gespielt wird nach den derzeit geltenden Regeln für Hallenfußball (modifiziertes ÖFB-Regulativ; bei der Turnier-Leitung einsehbar).

BALL: Gespielt wird mit einem   I n d o o r – B a l l .

SIEGEREHRUNG/EHRENPREIS: Die Siegerehrung erfolgt nach Beendigung des Turnieres in der Halle; jede am Turnier teilnehmende Mannschaft wird mit einem  

P o k a l   und   einer   U r k u n d e   ausgezeichnet.

SONSTIGES: Für das leibliche Wohl von Spielern und Zuschauern steht in der Halle ein Buffet zur Verfügung.

NENNGELD: EUR 80,– >>> ZU ÜBERWEISEN AUF DAS KONTO

NR. 108850000 – LAUTEND AUF FC POSTFUCHS – BEI DER

RAIBA PUCHENAU >>> BLZ 34000

NENNFRIST: MONTAG, 15. DEZEMBER 2008

 

W I C H T I G : Die Entrichtung des Nenngeldes gilt als fixe Anmeldung. Bei Ab- oder Nichtantreten der Mannschaft wird das Nenngeld nicht rückerstattet! Für Diebstahl, Beschädigungen und Verletzungen wird vom Veranstalter keine Haftung jeglicher Art übernommen. Das Betreten der Halle mit Straßenschuhen sowie Turnschuhen mit  

s c h w a r z e r   bzw.   f ä r b e n d e r   Sohle ist verboten. Das Spielen in   l a n g e r  (Trainings-) Hose ist    n u r   dem Tormann gestattet. In der Halle, auf den Gängen sowie in den Umkleidekabinen herrscht   s t r i k t e s   Rauchverbot. Gegebenenfalls notwendige Abänderungen des Austragungsmodus behält sich der Veranstalter vor!

 

ANMELDUNG/DIVERSE AUSKÜNFTE (insbesondere bezüglich der Beginnzeit):

Unter der Telefon-Nummer  0664/2223300  oder per E-Mail >>>

fc-postfuchs@aon.at  Ansprechperson: Anton Seyr

 

Mit sportlichen Grüßen

FC POSTFUCHS LINZ

 

EINLADUNG

Wir veranstalten am FREITAG, 26. DEZEMBER 2008 (FEIERTAG „STEFANITAG“)

in der SPORTHALLE 4190 BAD LEONFELDEN • HAGAUER STRASSE 25

ein HALLENFUSSBALL-TURNIER für Hobby- und Betriebs-Fußballvereine.

DAUER PRO SPIEL: 15 Minuten bei 5 Teilnehmern; 12 Minuten bei 6 Teilnehmern (ohne Seitenwechsel).

AUSTRAGUNGS-/PLATZIERUNGSMODUS: Am Turnier beteiligen sich 5 oder 6 Mannschaften; jeder spielt gegen jeden. Die Turnier-Platzierung erfolgt nach Punkteanzahl und Torverhältnis. Bei gleicher Tordifferenz ist jene Mannschaft besser platziert, die mehr Tore erzielt hat.

MANNSCHAFTS-/KADERSTÄRKE: 5 Feldspieler und 1 Tormann; Kaderstärke unlimitiert.

SPIELREGELN: Gespielt wird nach den derzeit geltenden Regeln für Hallenfußball (modifiziertes ÖFB-Regulativ; bei der Turnier-Leitung einsehbar).

BALL: Gespielt wird mit einem    I n d o o r – B a l l .

SIEGEREHRUNG/EHRENPREIS: Die Siegerehrung erfolgt nach Beendigung des Turnieres in der Halle; jede am Turnier teilnehmende Mannschaft wird mit  einem Ehrenpreis (Erst-, Zweit- und Drittplatzierter: Pokal/Mannschaften im 4. und 5. bzw. im 4. bis 6. Rang: Urkunde) ausgezeichnet.

SONSTIGES: Für das leibliche Wohl von Spielern und Zuschauern steht in der Halle ein  Buffet  zur Verfügung.

NENNGELD: EUR 85,– >>> Zu überweisen auf das Konto Nr. 22848 – lautend auf F.C. LIONS – bei der Raiffeisenbank Feldkirchen/Donau >>> BLZ 34100.

NENNFRIST: FREITAG, 12. DEZEMBER 2008

 

W I C H T I G : Die Entrichtung des Nenngeldes gilt als fixe Anmeldung. Bei Ab- oder Nichtantreten der Mannschaft wird das Nenngeld nicht rückerstattet! Für Diebstahl, Beschädigungen und Verletzungen wird vom Veranstalter keine Haftung jeglicher Art übernommen. Das Betreten der Halle mit Straßenschuhen sowie Turnschuhen mit   s c h w a r z e r   bzw.   f ä r b e n d e r   Sohle ist verboten. Das Spielen in  

l a n g e r  (Trainings-) Hose ist    n u r   dem Tormann gestattet. In der Halle, auf den Gängen sowie in den Umkleidekabinen herrscht   s t r i k t e s   Rauchverbot. Gegebenenfalls notwendige Abänderungen des Austragungsmodus behält sich der Veranstalter vor!

 

ANMELDUNG/DIVERSE AUSKÜNFTE (insbesondere bezüglich der Beginnzeit):

Unter der Telefon-Nummer   0664 / 222 33 00  oder

per E-Mail >>> fc-lions@aon.at • Ansprechperson: Anton Seyr.

 

Mit sportlichen Grüßen

F.C. LIONS

E I N L A D U N G
zum 
HALLENFUSSBALL-TURNIER für HOBBY- und FIRMENMANNSCHAFTEN
 
AUSTRAGUNGSORT: Harbach-Schule Linz-Urfahr 
4040 Linz, In der Aichwiesen 16
 
         AUSTRAGUNGSTAG: Sonntag, 28. Dezember 2008
                                              8.oo oder 12.00 oder 16.00 Uhr
 
AUSTRAGUNGS-/PLATZIERUNGSMODUS:  Am Turnier beteiligen sich 6 Mannschaften; jeder spielt gegen jeden. Die Turnier-Platzierung erfolgt nach Punkteanzahl und Torverhältnis. Bei gleicher Tordifferenz ist jene Mannschaft besser platziert, die mehr Tore erzielt hat.
 
DAUER PRO SPIEL: 12 Minuten (ohne Seitenwechsel).
 
MANNSCHAFTSSTÄRKE: 5 Feldspieler und 1 Tormann.
 
SPIELREGELN: Gespielt wird nach den derzeit geltenden Regeln des
ÖFB. Ein Auszug aus dem Regulativ wird an die Vereinsverantwortlichen vor Turnierbeginn übermittelt.
 
SIEGEREHRUNG: Erfolgt nach Beendigung des Turniers. Mannschaften im 1. – 3. Rang erhalten einen Pokal, Mannschaften im 4. – 6. Rang erhalten eine Urkunde.
 
NENNGELD: EUR 80,-- (ACHTZIG EURO)
BANKVERBINDUNG: Konto Nr. 738823 - BLZ 54000 (Hypobank Linz)  
NENNFRIST: Montag, 15. Dez. 2008
ANMELDUNG/DIVERSE AUSKÜNFTE:  
Telefonisch >>> 0699/12368731 (Herr Josef Müller)
Per E-Mail >>> j.norbert@gmx.at
 
W I C H T I G : Die Entrichtung des Nenngeldes gilt als fixe Anmeldung. Bei Ab-
oder Nichtantreten der Mannschaft wird das Nenngeld nicht rückerstattet. Der Veranstalter übernimmt für Diebstahl, Beschädigungen und Verletzungen keine Haftung jeglicher Art. Das Betreten der Spielfläche mit Straßenschuhen sowie Turnschuhen mit schwarzer bzw. färbender Sohle ist verboten. Im gesamten Hallenbereich herrscht Rauchverbot.
Gegebenenfalls notwendige Abänderungen des Turnier-Austragungsmodus behält sich der Veranstalter vor.
 
Mit sportlichen Grüßen

Josef Müller – p. A. UNION URFAHR

 E I N L A D U N G
 zum 
 2.HALLENFUSSBALL-Wanderpokalturnier
 für 
 HOBBY- und FIRMENMANNSCHAFTEN
  
 AUSTRAGUNGSORT:  Dr.Karl Rennerschule 
                                4030 Linz, Flötzerweg 88
  
           AUSTRAGUNGSTAG:  Samstag, 21.02 2009
                                               
 AUSTRAGUNGS-/PLATZIERUNGSMODUS:   Vorrunden und Finalspiele (je nach Anmeldungen)
                                                         Es scheidet  keine  Mannschaft nach der Vorrunde aus.
  
 DAUER PRO SPIEL:  12 Minuten (ohne Seitenwechsel).
  
 MANNSCHAFTSSTÄRKE:  5 Feldspieler und 1 Tormann.
  
 SPIELREGELN:  Gespielt wird nach den derzeit geltenden Regeln des
 ÖFB. Ein Auszug aus dem Regulativ wird an die Vereinsverantwortlichen vor Turnierbeginn übermittelt.
  
 SIEGEREHRUNG:  Erfolgt nach Beendigung des Turniers. 
                           Jede Mannschaft erhält einen Pokal
  
  
 NENNGELD:  EUR 60,-- ist innerhalb von 14 Tagen nach Anmeldung zu entrichten
 BANKVERBINDUNG:  Konto Nr. 32104007898 - BLZ 20320 (Allg. Sparkasse)  
 NENNFRIST:  06.02.2009
 ANMELDUNG/DIVERSE AUSKÜNFTE:   
 Peter Darmann
 Tel. 0664-4938456 oder mail: peter.darmann@linzag.net
  
 W I C H T I G :  Die Entrichtung des Nenngeldes gilt als fixe Anmeldung. Bei Ab-
 oder Nichtantreten der Mannschaft wird das Nenngeld nicht rückerstattet.  Der Veranstalter übernimmt für Diebstahl, Beschädigungen und Verletzungen keine Haftung jeglicher Art . Das Betreten der Spielfläche mit Straßenschuhen sowie Turnschuhen mit schwarzer bzw. färbender Sohle ist verboten. Im gesamten Hallenbereich herrscht Rauchverbot.
 Gegebenenfalls notwendige Abänderungen des Turnier-Austragungsmodus behält sich der Veranstalter vor.
  
 Mit sportlichen Grüßen

Peter Darmann – Soccer United OÖ

Gestern hatten wir das dritte Turnier in diesem Winter in der wunderschönen Sporthalle in Bad Leonfelden. Leider sagte eine Mannschaft ab und wir hatten nur fünf Spiele, dafür á 12 Minuten, zu bestreiten.

Treffpunkt war 16.00 Uhr, und schnell war uns allen wieder klar, dass der Wolfi wohl diesmal anscheinend „nur“ 12 Weizen und 8 Mixies intus hatte, denn er wirkte fast nüchtern 😉 !

Anstelle von Vladi „Choban“, der kurzfristig einen privaten Termin hatte und absagen musste, kam Mili Milhouse trotz leichter Verletzung zurück ins Team und hütete unser Tor.

Vor der ersten Partie bemalten wir uns noch mit einem schwarzen Lackstift, weil wir die Gegner erschrecken wollten. So bekam z.b. unser Tormann Mili Milhouse unter die Augen einen dicken schwarzen Strich, so wie der Türkische „Toptormann“ Rüstü, aber leider gleich mal vorweg, die Gegner erschrocken sich leider nicht 😉 .

 

1. Spiel: 1-1, Torschütze McPlöchl. Wir hätten das Spiel gewinnen müssen, denn einige Großchancen konnten wir nicht verwerten bzw. die Stange war zweimal im Weg. Aufreger der Partie: Wolfi beschimpfte nach einem nicht gegebenen Elferfaul 20 Sekunden vor Schluß an Hakan den Schiri, er bekam die Rote nach dem Schlusspfiff, wurde daraufhin das ganze Turnier gesperrt, jedoch die Stroma unter der Führung von Brunmair die Kokusnuss, wurde die Sperre auf ein Spiel reduziert. Wolfi war natürlich feuchtfröhlich erfreut.

 

2. Spiel: 1-1, Torschütze Hakan Amu. Wir haben wieder viele Chancen vergeben, jedoch der Gegner auch. Daher das Remis gerecht.

 

In den Pausen stimmten wir und immer wieder lautstark mit eigenen Fangesängen ein und motivierten uns mit unzähligen „Zschaks“ gegenseitig.

 

3. Spiel: 1-3 verloren, Torschütze Baldi Baldauf . Gegen den späteren Turniersieger hatten wir weniger vom Spiel und waren bald 2-0 im Rückstand. Dann kamen wir durch das Anschlusstor von Baldi nocheinmal auf und vergaben einige Chancen. Kurz vor Ende mit dem 3-1 die Vorentscheidung.

 

In der Spielpause legte sich unser Woifal mal gemütlich nieder (auf den Boden) und schlief mal einige Zeit (Fotos folgen). Man merkte ihm wohl das harte Turnier bereits an. Naja, wenigstens ausgeschlafen ist er jetzt…!

 

4. Spiel: 5-4 verloren. Torschützen: Fingi, Hakan, 2x Baldi. Leider verloren wir auch dieses Spiel äußerst knapp und unglücklich. Unser Goali Rüstü Mili bekam zwei Schüttitore, ist aber nicht böse gemeint, jedoch die Tatsache, aber zu seiner Verteidigung, er war zum ersten Mal im Tor und hat bei allen anderen Spielen eine ganz solide Vorstellung geboten (bis auf deine Ausschüsse immer zum anderen Tormann haha du Dillo *gg*).

 

5. Spiel: 4-1 gewonnen. Torschützen: 2x Lampi Lamprecht, Baldi und Hakan. Das Spiel hätten wir wohl auch höher gewinnen können, jedoch scheiterte z.b. ich einmal an der Stange und auch so hatten wir noch viele Chancen. Das Gegentor entstand nach einen Fehler von mir (Fehlpass, beide Dressen waren grün, habe mich verschaut – egal).

 

Im großem und ganzem war es wieder ein super Turnier für uns. Der Spaß stand einmal mehr im Vordergrund. Diese Halle in Bad Leonfelden (große Tore) ist sicher eine der besten und schönsten im Umfeld Linz.

 

Nach dem Turnier fuhren wir noch zur Weihnachtsfeier gemeinsam in die Tschechei um zu Essen. Leider gab es keine Pizza, dafür Cordon Bleu 😉 armer Wolfi…hehe! Das war dann noch ein super Tagesausklang und wir hatten noch jede Menge Spaß.

 

Fotos folgen ! Ich freue mich bereits auf unser nächstes Turnier (wahrscheinlich am 26. Dez. wieder in Bad Leonfelden).

 

Lg.

Fingi

Hallo Leute, Hallo Jungs, Hallo Mädls. Mal wieder ein Eintrag, sonst wirds ja fad…!

Der glorreiche Hobbyfussballklub „die Greyhound Luschis“ wurden vor mehr als drei Jahren unter Präsident und Mananger Fingi Fingolf gegründet. In Mithilfe von einigen, die ebenfalls wie ich den Vorgängerklub 1860 Kleinmünchen verließen, stellten wir diese Truppe mit billigen KIK Diskont Dressen auf die Beine. Die Vereinsfarben sind natürlich, wie es sich für diese Homepage Seite gehört, grün weiß.

Ebenso muss angemerkt werden, dass diese besondere Mannschaft im sportlichen Sinne viel Kredit gutzumachen hat. Böse Zungen sprechen sogar schon von einem Kredit für Selbstständige. So weit sollte man aber noch nicht gehen. Zur Zeit sind wir wieder auf (Kolo)Tournee und spielen am Samstag, 06.12.08, um 16.00 Uhr, in Bad Leonfelden beim Turnier der Union Vorderweißenbach mit. Auf zahlreiche Unerstützung wird gehofft 🙂 !
Mit den bisherigen Resultaten waren wir noch nicht ganz zufrieden. Es konnte bislang in zwei Hallenturnieren, jeweils in der Harbachschule Linz/Urfahr, ein fünfter (von sieben) und ein zweiter (von fünf) Platz erreicht werden. Obwohl wir eigentlich einen sehr großen Kader pflegen, ist es immer eine enorme Schwierigkeit, mindestens sieben bis acht Leute für den Hobbykick zu begeistern. So spielten am 16. November gerade einmal sieben Leute (Fingi, Plöchl, Gerard, Rammer, Mili, Vladi und Leiti) mit, und am 23. November weiss ich die Anzahl leider nicht genau, da ich bei dem Turnier aus familären Gründen ebenfalls passen musste (vielleicht kann uns ja da wer der Anwessend war Auskunft geben). Auch ein großes Tormannproblem (unsere zwei Tormänner haben so gut wie nie Zeit) gibt es noch zu lösen, obwohl ich anmerken muss, das unser Rammer Woifal immer besser als Tormann zur Geltung kommt. Leider wurde unser Abwehrrecken Robicop Hartl „Gerard“ beim Turnier am 23. November schwer gefault und fällt mit einer Rückenblessur für längere Zeit aus. Auch unser Türkischmann Hakan „Amor“ Fröhlich stand uns verletzungsbedingt noch nicht zur Verfügung. Dafür konnten wir wieder neue Leute wie z.b. Mili Beganovic oder Benjamin Lamprecht in unserem Hobbyteam „herzlichst willkommen“ heißen.
Wer Lust und Laune hat mal mitzuwirken, einfach bei Kommentare einmal voten und die Vereinsführung (= der harte Greyhound Luschi-Kern) wird sich über eine Verpflichtung Gedanken machen.

Anbei der Kader der Greyhound Luschis (Einteilung zwischen „Stammspieler“, in „Qualifikation“ und auf „Abruf“):

Florian „Hydrant“ Fingerlos (Stammspieler / Präsident und Manager)
Thomas „McZmuffo“ Plöchl (Stammspieler)
Reinald „Staatsleiti“ Leitner (Stammspieler)
Wolfgang „immazua“ Rammer (Stammspieler)
Vladi „Chobanoti“ Djukic (Stammspieler)
Gerhard „Robicop“ Hartl (Stammspieler), jedoch zur Zeit leider verletzt.
Mili Beganovic (fortgeschrittener Qualifikant), jedoch zur Zeit leider verletzt.
Hakan „Amor(e) Fröhlich“ Ceküc (wieder in Qualifikation), nach Verletzung am 06.12. wieder dabei.
Benjamin „Raise“ Lamprecht (in Qualifikation)
Lukas „Goiesel“ Pichler (normal Stammtormann, hat aber fast nie Zeit, daher in Qualifiktion)
Tobias „Transdanubiavertreter“ Pointner (auf Abruf – hat leider fast nie Zeit)
Gerold „der Wirt“ Royda (auf Abruf – hat leider fast nie Zeit)

Thomas „Baldini“ Baldauf (ab 06.12.08 von „auf Abruf“ zu „in Qualifikation“)

Aufgrund des „ich weiss nich wo sie sind“ Grundes, wurden folgende zwei Spieler vom Kaderzweig entlassen:
Weiß Michael und Bindreiter Andreas

Das System für eine Verpflichtung ist ganz einfach:
1. einfach mal bei Kommentare voten
2. der Kern der Luschis beratet sich
3. bei „ja“ wird man informiert und vorgemerkt
4. falls dann einmal Bedarf herscht (wie fast bei jedem Turnier), wird man kontaktiert
5. man wird von Abruf in Qualifikation umgestuft
6. wenn der dann verläßlich ist und immer kommt, steigt er zum Stammspieler auf, und andere, die nicht verläßlich sind, werden dann eventuell runter gereiht.

Ganz einfaches und logisches Prinzip, das bisher optimal funktionierte und lebte.

Der Kader für 06.12. (Bad Leonfelden) wurde fixiert:
Fingi, Leiti, Hammerl, Hakan, Baldauf, Vladi, Benny und Woifal !

Lg.
Fingi

Der Spielabbruch in der 92. Minute beim gestrigen Spiel SV Oftering gegen SV Aschach, sorgt auf rapidler.at für einen noch nie dagewesenen Besucheransturm. Bereits am frühen Abend wurde die 1.000er Zugriffsmarke deutlich überschritten. An bisher keinem Tag hatte rapidler.at soviele Besucher wie heute.

faustkampf

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Selbst das Ausland nahm an den Ausschreitungen im Ofteringer Maispark Notiz. Man verzeichnete viele Besucher aus Schweden und Deutschland, aber auch einige Gäste aus Slowenien, Grossbritannien, und den USA fanden mit der Suchkombination „SV Oftering“ auf unsere Seite, um sich über die Geschehnisse aus erster Hand zu informieren.

Annähernd soviel Anteilnahme gab es nur am 17. März und am 22. April dieses Jahres. Am 17. März drohten einige Ofteringer Stars wie Josef Hammerl, Fingi Fingolf, und Reini Leitner mit ihrem Austritt, und am 22. April gab Topstar Reini Leitner eine aufsehenerrgende Pressekonferenz. Rapidler.at berichtete hier: http://www.rapidler.at/2008/04/21/umstrittener-star-des-sv-oftering-gibt-pressekonferenz/. Trotzdem konnte damals die 1.000 Marke an Zufriffen nicht überschritten werden.

Der heutige Tag ist somit in die Geschichte der SV Oftering Fanseite „www.rapidler.at“ eingangen.

Aktualisierung: Am Ende des Tages zählte man genau 1.234 Seitenzugriffe.

© Mayangsari | Dreamstime.com

Wie bereits seit dem gestrigen Skandalmatch gemunkelt wurde, trat der sportliche Leiter Robert „Johny“ K. mit sofortiger Wirkung zurück.
Ob er in einer anderen Funktion dem Verein erhalten bleibt, ist bis dato noch nicht bekannt.

Seine Stellungsnahme usw. könnt ihr auf der Internetplatform Newsarena.info unter http://www.newsarena.info/news.asp?Key=16072 nachlesen.

SV Oftering – Sparkasse Aschach, Oftering HÄTTE wohl mit 3-2 gewonnen, leider war das aber anscheinend unseren „sportlichen Leiter“, Hrn. John K., zu wenig. Mehr dazu aber nachher.
Anm.: Was wäre das für ein Erfolg gewesen, denn wann hat SVO schon mal einen Tabellen-dritten so unter Kontrolle gehabt und wirklich verdient geführt bzw. gewonnen…?

Torfolge + die wichtigsten Szenen:
1-0, ca. 5 Min., Weitschuss von Mucki, ein Hammerstrich, der Tormann der Gäste war noch dran, trotzdem schlug der Ball im Netz ein.
Ca. 10. Min., Bernd Baurnberger schießt nach einem Foul den Ball weg, gelb.
2-0, ca. 55 Min., ein Freistoß kommt zu Ugur, der zieht unhaltbar aus 20ig Metern ab, der Ball ging genau ins lange Eck, Tooor !
2-1, ca. 60 Min., ein Schlenzer landete genau im langem Eck, Tormann Luki Pichler chancenlos.
3-1. ca. 75 Min., Baldi Baldauf geht auf der Seite durch, ein hoch gezogener Schuss genau unter die Latte, Traumtor, was für eine Übersicht er bei dem Schuss hatte, einfach WAHNSINN ! Super Käptn Baldini !!!
78 Min.: Gelb-rot: Bernd Baurnberger erhält nach mehrmaligen Fouls die Ampelkarte.
85 Min.: ROT für Ugur, nach einem Foul an ihn zurückgeschlagen, obwohl ich sagen muss, der Gegenspieler hätte auch rot sehen müssen, den auch er verübte eine eindeutige Tätlichkeit die vom Schiri nur mit gelb bedacht wurde. SVO nur mehr mit neun Spielern.

Dann die kuriose, skandalöse und betrügerische 92. Spielminute.
Flanke von Aschach, der Stürmer trifft volley zum 3-2 Anschlusstreffer. Doch was ist denn da auf einmal los? Tormann Pichler hält den Ball fest und gibt ihn logischerweise bei dem Spielstand nicht sofort her, ein Aschacher attackiert ihn, und ich traute meinen Augen nicht, Hr. John K., seines Zeichens angeblich „sportlicher Leiter“ und Ordner des SV Oftering, hatte seine Nerven nicht mehr unter Kontrolle, sprang und kam wie ein Geist aus der Geisterbahn vor das Tor, machte eine fatale und noch NIE gesehene Dummheit, und schnalzte der Nummer 7 von Aschach einen sogenannten „Faustler“ genau aufs Aug, und dieser ging sofort zu Boden und KO. Nun riesen Tumulte, mittendrin immer noch Hr. K., er konnte sich nicht mehr beruhigen und schlug weiterhin wild um sich. Sogar als er wie ein Käfer auf dem Boden lag (es ging nun richtig zur Sache) schlug er noch immer um sich. Was ist denn da bitte in ihn gefahren? Das hat mit Fußball nichts mehr zu tun und ist eine absolute Frechheit was er da machte. Ein Betrug an die eigene Mannschaft, und das von einem Vorstandsmitglied, der normal als Vorbild wirken sollte….
Dem Schiri blieb nichts mehr anderes über, als das Spiel beim Stand von 3-2 für Oftering in der 92. Minute abzubrechen. Das einzige was er jetzt noch tun kann ist, wenn er Charakter hat, sich sofort als sportlicher Leiter zurück zu ziehen, denn so etwas ist NICHT entschuldbar und auch nicht tragbar. Aber das ist wieder einmal eine interne Vereinsangelegenheit (intern in der Mannschaft wurde bereits über eine weiter Vorgehensweise diskutiert).
Der Spieler, der die Faust schlucken musste, machte kurz nach dem Spiel eine polizeiliche Anzeige und ein Polizist kam auf den Platz. Hr. K. war beim Eintreffen des Beamten bereits zu Hause oder sonst wo…!
Anm.: Der eine Spieler von Aschach der unseren Tormann attackierte, bekam die Rote noch nachgereicht (nach dem Spielabbruch).

Fazit vom Spiel:
Die Eulen kämpften heute voller Herzblut und spielten erfrischenden Fußball. Auch zu zehnt konnte man sensationell mitspielen, nein, sogar weiterhin dominieren. Am Ende zu neunt war es logisch, das man sich zurückzog. Es wäre heute ein super Abschluss gewesen, doch leider wurde es von einer unbeteiligten Person zunichte gemacht.

Einige Kurzanalysen nach dem Spiel von einigen Oftering Spielern:

„Wenn der sich nicht zurückzieht, komme ich nie wieder auf den Platz“
„Der ist der Dümmste den ich je sah“
„Wir reißen uns den A…. auf, und er macht alles zunichte“
„Endlich ein Erfolg gegen einen Ligafavoriten und dann das“
„Das ist die absolute Frechheit und ich werde mich mit anderen Vereinen in Verbindung setzen“
„Leute, war leiwant mit euch, aber ich habe schon bei ……. unterschrieben“
„Dieser Voll….. hat uns um unsere Leistung betrogen“
usw. usw. usw.

Es waren einfach alle sehr böse und angefressen. Und auch ich sage, das kann es nicht sein !!!
Jetzt ist wieder einmal SV Oftering die Lachnummer der Nation, obwohl wir mit normalerweise 18 Punkten den besten Herbst seit ewig für Oftering geschafft hätten.

Das ist alles nur mehr sehr, sehr traurig, aber leider leider wahr…! Ich dachte, solche Szenen findet man nur auf der Plattform „youtube“, aber naja, so kann man sich täuschen. Denn diese Szenen waren absolut Hollywood reif…!

Endstand normalerweise: 3-2 für Oftering, und das verdient !!!
Nach dem Skandal und dem Spielabbruch: Höchstwahrscheinliche Straffverifizierung, 0-3 !

Nun ist Winter-Pause. Ich wünsche allen bis zur Weihnachtsfeier, alles, alles Gute…!

Lg. ein heute sehr enttäuschter Fingi !!!

Torfolge:

0-1: 15 Min., Paschl Thomas versenkte den Ball nach Flanke von Baurnberger glücklich im Tor.
1-1: 35 Min., Abgefälschter Weitschuß, unhaltbar ins lange Eck.
1-2: 54 Min., Thalguter Florian nach Vorarbeit von Ugur.
1-3: 76 Min., „Zander“ Verlende verliert den Ball an Bloju (kann auch als Faul bewertet werden), Paß zu Mucki, und der schob ohne Probleme den Ball ins Netz. Das war die Vorentscheidung.

Fazit vom Spiel: Ich meine, ein verdienter Sieg, der aber nicht selbstverständlich war. Ein Abseitstor in der 2. Min. für Buchkirchen wurde nicht gegeben, das war eine ganz knappe Entscheidung und viel Glück für uns. Es entwickelte sich ein eher schwaches Match, in dem meistens der Schiedsrichter alias Mr. Bean (ein Gesicht) mit vielen fragwürdigen und komischen Entscheidungen das Derby zusätzlich anheizte. Gestern hatten wir aber viel Spaß auf der Tribüne und feuerten unsere Mannschaft lautstark an. Das beste war aber, und das erlebt man nur in Buchkirchen, das die eigenen Zuschauer/Fans ihre Spieler mehrmals aufs ärgste beschimpften und teilweise mit ihnen mitten im Spiel diskutierten. Wahnsinn ! Als dann noch Joker „FENZEL“ 🙂 reinkam, konnten wir uns nicht mehr halten und es halte lautstark von der Tribüne „F E N Z E L – F E N Z E L – F E N Z E L“. Also wir hatten alle voll die Gaudi. Das sollte man bald wieder wiederholen. Eines war auch noch ein Hammer: Der „Wachler“ von Buchkirchen schmiß wutentbrannt in der 70. Minute seine Fahne zu Boden und beschimpfte den Schiri noch dazu aufs ärgste, der Linienrichter wurde natürlich von uns mit viel Applaus bedacht. Die Vorgeschichte: Hr. Bean schaute nie auf seinen Linienrichter und bewertete einige Entscheidungen einfach anders, und dann reichte es ihm. Nach ca. fünf Minuten war ein Ersatz „Wachler“ da und das Spiel ging weiter. Aber so eine schlechte Schirileistung erlebt man wirklich selten, auch in dieser Klasse unwürdig.
Egal, Hauptsache Sieg. Der Rest ist ja egal. Der arme „Zander“ Verlende und Robert Hainbuchner, zwei der Besten noch von Buchkirchen, sind wirklich nicht zu beneiden auf ihre schwachen Mitspieler und auf diese undisziplinierten „?FANS?“ der eigenen Mannschaft.
Aufstellung ist auf der OÖ. Fussballbundseite ersichtlich.

Die Reserve verlor wieder klar und deutlich mit 7-2 ! Torschützen der Resi-Eulen: DJ Wohlschläger und Stadi Stadler 😉 .

Lg. Fingi

Torfolge:
0:1 – 9. Minute / Abstimmungsproblem zwischen Goalie Pichler und Abwehrspieler Susi Paschl, der Stürmer von Eferding überriß das Blitzschnell und umkurvte unseren Tormann in suveräner manier.
0:2 – 11. Minute / Flanke von der Seite, Hos, normalerweise sehr zweikampfstark, schlief bei dieser Situation förmlich und schon stands per Dropkick „leider“ 0:2 !
1:2 – 49. Minute / Wird das ein ähnliches Spiel wie in Alkoven (0:3 aufgeholt), dachte sich manch ein Fan der Eulen, denn wiederum konnte unsere Mannschaft aufholen. Thali Thalguter ging durch zwei Gegenspieler und hatte beim Abschluß Glück, das dem Tormann der Gäste der Ball durch die Beine rutschte, neuer Spielstand nur mehr 1:2.
1-3 – 50. Minute / Nur kurz konnten sich die Ofteringer über den Anschlußtreffer freuen, denn fast im Gegenzug kassierte man ein unnötiges Tor. Stanglpaß von der rechten Seite, Susi Paschl, der heute einen rabenschwarzen Tag erwischte, bekam den Ball genau ans Schienbein und servierte dem Gegenspieler den Ball am fünfmeter Raum auf. Der wiederum ließ sich das „Geschenk“ nicht nehmen und schob die Kugel ohne Probleme ins lange Eck.
1-4 – 61. Minute / Der Stürmer von Eferding überrannte mit einem enormen Sprint die gesamte Abwehrreihe und schob den Ball trocken ins Netz. Nun scheint die Vorentscheidung zu gunsten der Eferdingen gefallen zu sein.
2-4 – 82. Minute / Nur mehr eine Kosmetikverbesserung: Eugen Bloju, der heute auch meistens blaß geblieben war, ging in gewohnter art und weise an einigen Verteidigern vorbei und netze herlich ein. Leider kam dieser Anschlußtreffer zu spät.

Fazit vom Spiel:
Wie bereits zum Öfteren in dieser Saison wurd die Anfangsphase völlig verschlafen und wir starteten eigentlich mit 0-2 (nach 11. Minuten) in die Partie.
Dannach konnten wir das Spiel offen gestalten. Es hätte auch durchaus ein Remis werden können, aber leider nutzten die Gäste ihre wenigen Chancen eiskalt aus. Im großen und ganzen war es gar keine so schlecht Leistung der Eulen. Man muss bedenken, Eferding ist ein Absteiger (soll aber keine Ausrede sein).
Einigen Kickern möchte ich noch mitgeben (POSITIV GEMEINT), man sollte sich mehr aufs Fussball spielen konzentrieren als ganze Zeit „qua qua qua“ zu machen…! Den manchmal wurde schlicht und einfach viel zu viel gejammert, schuld zugewiesen oder nur daher gemault.
Bitte verseht das nicht falsch, aber heraussen hat man schon Ohrenschmerzen bekommen.

In diesem Sinne: Buchkirchen (Sonntag, 15.00 Uhr, auswärts) muss im Derby fallen !!! Man trifft auch auf zwei alt-Ofteringer, Robert „the Card“ Hainbuchner, Michael Benesch und ex-Trainer und Tanzlehrer Mario „Zander“ Verlende. Also für Spannung ist sicher gesorgt.
Wir, die Spieler, freuen uns auf reges Fan erscheinen !!!

Die Reserve unterlag mit 2:5 (1:2). SVO Torschützen: Wohlschläger und Robert „Gisi“ Gisbert !

Torfolge:
1-0 (24 Min.), 2-0 (58 Min.), 3-0 (61 Min.), 3-1 (67 Min. Bloju), 3-2 (70 Min. Bloju), 3-3 (77 Min. Baldauf) und 3-4 (81 Min. Thalguter)

Wahnsinn diese Eulen !!!
3-0 bis zur 67. Minute im Rückstand, danach riesen Aufholjagt der Ofteringer. Konnte man lange Zeit mit Alkoven nur bedingt mithalten, zeigten die Eulendörfler eine enorme moralische Leistung, die noch mit einem Sieg belohnt wurde. Und das sogar stark ersatzgeschwächt und mit dem allerletzten Aufgebot. So mussten am heutigen Tag Leitner, Baurnberger, Ceküc, Mucki (HOCHZEIT, wir gratulieren herzlich) und Susi Paschl aufgrund diverser Verletzungen/Krankheiten passen. Mann des Spiels seitens der Ofteringer war wiedereinmal Eugen Bloju, der zwei Tore erzielte (beim 3-2 umkurvte er !!!vier!!! Gegenspieler + den Tormann) und das 3-4 per Eckball auflegte.
Wir gralulieren dem gesamten Team !!!

Die Tore im Detail:
1-0, Querpaß von rechts, Hammerl Plöchl kommt einen Schritt zu kurz, der Alkovner Spieler erwischte den Ball noch ganz knapp, doch leider reichte es zum Führungstor.
2-0, der Ball kam glücklich im Strafraum zu einem alleinstehenden Alkovner, der den Ball über Tormann Pichler hob.
3-0, Weitschuß aus 25 – 30 m., abgefälscht, daher unhaltbar.
3-1, Bloju läuft alleine aufs Tor und läßt sich wie zu meist die Chance nicht entgehen.
3-2, Bloju umkurvte vier Gegenspieler + den Tormann, TOOOR !!!
Alkoven wurde nun immer nervöser und konnte nicht mehr zusetzen. Die Fans auf der Tribüne (mit Trommel und div. Fanaktivitäten) ahnten bereits schlimmstes, und ich wurde immer stimmungsvoller und lauter 🙂 !
3-3, der Ball kommt irgendwie zu Baldauf Thomas, und er konnte die „Haut“ genau ins lange Eck versenken.
3-4, Eckball von Bloju, Volleyschuß von Thalguter, TOOOR, die Entscheidung, wir gehen in Führung.
Dieser Vorsprung wurde dann tapfer verteidigt. Alkoven konnte nicht mehr zulegen und war stehend KO.!

Fazit: Lange Zeit spielten wir sehr schwach, 25 starke Minuten reichten heute zum Sieg !!!

Aufstellung: Pichler – Ugur – Baldauf – Ackermann „a geh“ – Thalguter – Gebetsberger – Plöchl – Bloju – Lamprecht (46. Min. Stadler) – Sözer (88. Min. Fenzl) – Kaiserseder

Die Reserve verlor nach harten Kampf mit zehn Leuten und am Schluß (ca. ab der 65. Min.) nur mehr mit neun Leuten 8-2 (zwischenzeitlich hielten wir ein 1-1 und 2-2), leider brachen wir dann ein. Wir mussten leider dem Personalmangel klein bei geben. Danke an Holzfuß Peter Forstner, der uns in der Resi aushalf, sonst wären wir nur zu acht gewesen, 🙁 , traurig aber wahr.
Anm.: Wir begannen mit zehn Leuten, dann kam Kurt Winter ab der 20. Minute dazu, dann waren wir mal kurz zu elft, in der Pause musste Lamprecht Benjamin rauß, da er der einzige U24 Spieler heute war und in der KM eine Halbzeit spielen musste. Und auch Trainer Winter musste so ab der 65. Minute zur KM., ja, dann waren wir nur mehr zu neunt !!!
Ich frage mich ehrlich, wie das weiter gehen soll. So macht die Kickerei echt keinen Spaß und ist mehr oder weniger frustrierend. Ich hoffe dennoch, das bald wieder einige fit werden und wir zu elft auflaufen können !!!

Lg., euer Fingi „Fingolf“

SV Oftering – Union Pucking 3:5 (1:1)
Maispark Oftering, 29 Zuschauer, Schiedsrichter August Zauner

Torfolge:
0:1 (07.) Thomas Hutwagner
1:1 (45.) (Elfmeter) Thomas Baldauf
2:1 (54.) Florian Gebetsberger
3:1 (65.) Florian Thalguter
3:2 (67.) Alexander Herbst
3:3 (69.) Dejan Vasic
3:4 (83.) Remi Koschar
3:5 (86.) Thomas Hutwagner

Ein sicher geglaubter Sieg ging dennoch klar verloren. Wie konnte das geschehen?

Oftering ging schon einmal schwer ersatzgeschwächt in die Partie. Viele Stammspieler und Leistungsträger fehlten. Vor allem Reini Leitner fehlte den Eulendorfern ungemein. Das kam vor allem in der ersten Halbzeit voll zur Geltung, als es spielerisch überhaupt nicht lief. Den Puckingern gelang auch ein frühes Führungstor. Sie waren die Mannschaft die optisch überlegen war. Torchancen waren auch vorhanden, aber ein grandioser Miesenberger Michael im SVO Tor, und das eigene Unvermögen brachte die Puckinger Sturmspitzen in arge Verzweiflung. Ein umstrittener Elfmeter sorgte kurz vor der Pause für das überraschende 1:1.
Oftering nach der Pause wie ausgewechselt. Nach 65 Minuten stand es dann auch 3:1, und damit sah man schon wie der sichere Sieger aus, denn Pucking war zu diesem Zeitpunkt so gut wie tot. Das täuschte … den Oftering schaltete spontan mehrere Gänge zurück, und wirkte ab diesem Zeitpunkt etwas arrogant. Das Resultat? Nach 3 Minuten stand es schon 3:3. Die Puckinger haben innerhalb kürzester Zeit zwei Tore aufgeholt und ausgeglichen. Jetzt waren die Eulendorf vollkommen von der Rolle. Vor allem die Hintermannschaft glich einem Panikorchester aus Mogadischu. So war es auch völlig klar und voraussehbar dass man diese Partie heute als Verlierer verlassen muss! Und so kam es dann auch. 3:5 lautete das am Ende niederschmetternde Ergebnis.


SVO 1b Star Fingi Fingolf mit zwei seiner treuen Fans.


Fingi spricht aus was Sache ist. Bereits Tage vor dem Spiel erklärte er seinen Rücktritt aus der Kampfmannschaft, da die Differenzen mit Trainer Winter unüberbrückbar geworden waren. Nur mehr für die Oftering 1b wollte seine kostbaren Schweissperlen vergiessen. Das wurde vom Trainer aber völlig ignoriert, denn Fingi wurde für die Kampfmannschaft als Ersatzpieler nominiert. Als der Platzsprecher durch den Lautsprecher plärrend Fingis Namen als Ersatzspieler bekannt gab, lag dieser schon sturzbetrunken und unverständliche Wortkreationen lallend mit einem Glas Bier in der Hand neben der Bar im Sportheim. Im oberen Video hatte er dies auch schon angekündigt. Woran kann dieses Missverständnis liegen? An simplen Kommunikationsschwierigkeiten oder an der vollständigen Verkennung der Tatsachen?

Noch einmal holt Fingi zum Rundumschlag aus. Nach der Aufzeichnung dieses Videos meinte der ehemalige Publikumsliebling der Ofteringer hinter vorgehaltener Hand, er habe noch nie so einen Trainer gehabt wie Herrn Winter, der ihn so verarscht habe. Bittere Worte eines ehemaligen Spielers der Ofteringer Kampfmannschaft.

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Fingi Fingolf mit zwei seiner treuesten Mitglieder des „Florian Fingis Fanclubs“. Sie halten ihm weiter die Treue und trösten ihn mit salbenden Worten.

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Puckings Stipan Peric (10) zieht an Oftering Baldi Baldauf (3) vorbei.

oftering pucking
Der agile Remi Koschar setzt sich gegen Susi Paschl und Josef Hammerl durch.

oftering pucking
Dieses Duell gab es heute öfters: Josef Hammerl (Oftering) gegen Remi Koschar (Pucking)

oftering pucking
Der heute teils übermotivierte Remi Koschar im Duell um den Ball gegen Oftering Kapitän Baldi Baldauf.

sv oftering union pucking
Das tut weh! Äusserst elegant lässt der heute überragende Remi Koschar Ofterings Tuzzi Tuzze aussteigen. Äusserst behäbig rutscht er daneben. „Ah geh“, lautete sein emotionaler Hilfeschrei in dieser besonderen Situation.

Erschreckend schlechte Leistung der SVO KM (obwohl man annehmen hätte können, das wir voller Selbstvertrauen nach den letzten beiden Spielen nach Prambachkirchen kommen würden)! Konnte man sogar dieses mal die Anfangsminuten stark beginnen, genauso stark ließ dann aber die Leistung nach. Das 1-0 für Prambachkirchen entstand aus einem Elfmeter (Faul von Susi Paschl) in der 10. Minute. Zu diesem Zeitpunkt etwas unglücklich. Was war nun mit unserer Mannschaft los? Es ging absolut nichts mehr. 15. Minute, Stanglpaß, und wieder war Susi Paschl, der heute einen rabenschwarzen Tag erwischte, beteiligt, und puxierte den Ball ins eigene Tor. Leider ging das Spiel, wie wenn man auf einer schiefen Ebene spielen würde, weiter. Das 3-0 in der 24. Minute war ein nebeneinader laufen keines gleichen. Der Prambachkirchner rannte ungehindert durch die gesamte Abwehr, umspielte noch den heute armen Tormann Lukas Pichler und schob den Ball trocken ins leere Tor. Trainer Winter wurde zum ersten Mal richtig laut. Doch es half nicht viel. Immer wieder sehr gefährliche Ballverluste in den eigenen Reihen. Wir kamen nur selten vors gegnerische Tor.
Halbzeitstand 3-0 für Prambachkirchen.
In der Pause wurde heftigts diskutiert. Änderungen in der Aufstellung gab es jedoch keine.
Das Spiel ging leider so weiter wie in der ersten Halbzeit. 48. Minute, 4-0, 60. Minute 5-0. Erst jetzt konnten wir uns wieder einigermaßen befreien. Der Schiedsrichter war auch noch dazu eine Frechheit. Uns enthielt er ein ordnungsgemäßes Tor von Thalguter wegen eines angeblichen Abseitses (Anm. obwohl der Prambachkirchner Linienrichter, der übrigens auch der Spielleiter der Reserve war, und ich muß sagen, so einen guten und ehrlichen Schiri in einer Resi bzw. auf der Linie hat man total selten, dickes Lob an ihn – NICHT die Fahne hob – RICHTIGERWEISE). Kurz danach wurde Thali im Strafraum gelegt, und wieder war der schwächste Schiri seit langem der Meinung, das es kein Faul war. Ohne zu übertreiben, er ist ganz klar von den Füßen geholt worden, glasklarer Elfmeter normalerweise. Einige Minuten später, als unser Thomas „Hammerl“ Plöchl seinen Gegenspieler AUSSERHALB und nur leicht faulte, pfiff er wieder Elfmeter für Prambachkirchen. Alle Zuschauer lachten sich eins runter, und auch ich konnte mir wegen dieser Schirileistung ein schmunzeln nicht verkneifen. Nun wurde heftigst diskutiert und es kam zu enormen Tumulten am Spielfeld. Einige Eulenspieler konnten sich absolut nicht mehr halten, und es hagelte eine gelbe nach der anderen (auch aus div. Dummheiten wie Ball weg schlagen usw.). Aus Insiderkreisen erfuhr ich, das man knapp dran war, abzutreten. Doch der Schiri blieb natürlich bei seiner Version, und der Elfmeter wurde eiskalt verwandelt. 6-0 in der 78. Minute. Wir waren fortan total von der Rolle und hatten noch viel Glück, das wir nicht noch weiter Gegentore bakamen in dieser Phase. Immer wieder, auch bedingt durch die Vorfälle davor, pfiff der Schiri stets gegen uns (soll aber keine Ausrede sein, jedoch ist das FAKT). Leider erlebte ich die letzten Minuten nicht mehr mit, da ich bereits in der Brause weilte (saß am Bankerl…). Es ging lt. Informationen in dieser Gangart bis zum Schluß weiter, und Eugen Bloju kassierte noch die gelb-rote Karte in der !!! 94. Minute !!! (1x Ballwegschlagen, 1x Schiedsrichterbeleidung). Da frage ich mich wirklich, muß das sein? Jetzt fehlt er uns am Samstag gegen Pucking. In der 95. Minute erzielte Prambachkirchen noch das 7-0. Dann war endlich Schluß. Dieser letzte Pfiff war auch sein bester am heutigen Tag.
Fazit vom Spiel: SVO erschreckend schwach, undizipliniert (zum Teil auch verständlich) und ideenlos. Einige Spieler waren ein Totalausfall. Auch wenn der Schiri heute für uns eine Katastrophe war, er war sicherlich nicht schuld an dieser Niederlage. Leider waren einige Eulenspieler zu sehr mit den Diskussionen beschäftigt, sodas sie ganz auf das Kicken vergaßen…! Jedoch es geht weiter, und ich finde es ist besser einmal hoch zu verlieren, als 3x 1-0 !!! In diesem Sinne, Kopf hoch und weiter kämpfen, PUCKING MUSS FALLEN (würde jetzt Sir Charles sagen) !!!

Aufstellung: ein armer Schlußmann Pichler – Özcan – Baldauf – Thalguter – Leitner – Plöchl – Bloju – Mucki – Stadler – Paschl – Baurnberger (59. Min. Ceküc)

Erfreulicheres von der SVO Reserve: Heute konnten wir den ersten Sieg einfahren. Die Prambachkirchener wurden mit 4-2 (4-0) besiegt. Tore: 1x Lamprecht, 3x Sözer ! Es lebe der 1b Geist !!!

Zum zweiten Mal in Folge konnte unsere Mannschaft einen 3-1 Sieg gegen Feldkirchen einfahren (Anm.: letzte Woche 3-1 Sieg in Weißkirchen). Die eigentlich höher eingestuften Feldkirchner wurden vor allem in der zweiten Halbzeit klar dominiert, daher ging der Erfolg voll und ganz in Ordnung. Unsere Mannschaft machte das wohl beste Spiel in dieser Saison. Obwohl wir wieder bald in Rückstand geraten sind (10. Minute), blieb unsere Mannschaft locker und drückte die Feldkirchner vehement in die eigene Hälfte. Unsere Torschützen waren gestern Bloju in der 18 Min. (Abstauber), Baldauf nach einem wunderschönen Solo + herrliche Tormanntäuschung (73. Minute) und Mucki per Weitschuß in der 77 Minute. Das Gegentor kassierten wir via Stanglpaß bereits in der 10. Spielminute. Sowohl wir (durch Bloju) sowie Feldkrichen hatten je einen Lattenschuß zu verzeichnen.
Die Besten waren heute eigentlich alle, jedoch einen muß ich doch hervorheben: Unseren Hammerl „Josef“ Plöchl, der beim Stand von 1-1 mit enormen Einsatz das 2-1 für Feldkirchen mit einer riskanten Grätsche und ohne Angst vor einer Verletzung einen Meter vor dem Tor klären konnte.

Die Resi verlor sang und klanglos mit 6-0 (1-0). Wieder einmal ging uns die Kraft in der 2. Halbzeit vollkommen aus.

Aufstellung KM: Pichler – Özcan – Baldauf – Tahlguter (59. Min. Stadler) – Gebetsberger (70. Min. Oguz) – Leitner – Plöchl – Bloju – Mucki – Paschl – Baurnberger

Ich gratuliere der ganzen Mannschaft recht herzlich.

…wo man dachte, das es das nicht geben kann. Doch wie heißt ein Spruch: „Alles ist möglich“!
Der Beweis: http://www.newsarena.info/news.asp?Key=15226

Lg.
Fingi

Union Weisskirchen 1b – SV Oftering 1:3 (0:1)
Raika Sportplatz Weisskirchen, 100 Zuschauer, Schiedsrichter Siegfried „Siggi“ Scholmüller

Torfolge:
0:1 (38.) Florian Thalguter
1:1 (70.) Daniel Kovarik
1:2 (72.) (Elfmeter) Thomas Baldauf
1:3 (88.) Michael Stadler

Wenn der glorreiche SV Oftering in der Ferne antritt, heisst es für den Gastgeber immer „Alarmstufe Rot“ und „grünes Licht“ zum Abkassieren. Sage und schreibe 7 Euro wurden an der Kasse verlangt. Für ein Spiel der 2. Klasse Mitte Ost. Obwohl Oftering derzeit sportlich nicht unbedingt als Aufstiegskandidat in Erscheinung tritt, so wird für den Tabellennachzügler ein Topzuschlag verrechnet, der einem spontan durch Sonne, Mond, und Sterne wirft.

Der SV Oftering stand heute mit dem Rücken zur Wand, und musste unbedingt voll punkten um bei der sportlichen Konkurrenz noch ernst genommen zu werden. Trainer Winter stand damit bereits in der Kritik, und versuchte mit gespielter Heiterkeit seinen Spielern Selbstvertrauen und Sicherheit einzuimpfen.

oftering weisskirchen

Die Legende des inoffiziellen SV Oftering Anhängerklubs „Der eiserne Edi“ (rechts) und Edelreservist auf der Tribüne: Fingi „Walter“ Finfgolf.

Josef Hammerl zur Taktik vor dem Spiel: flach spielen und hoch gewinnen. Klingt wie von einer Schallplatte. Immer die gleiche Taktik mit den gleichen Wörtern. Vielleicht läuft bei der Spielerbesprechung wirklich der Plattenspieler? Müsste man einmal nachschauen.

Auch der eiserne Edi wurde von Fingi zum Interview gebeten, doch die SVO Fanlegende gab sich eher zurückhaltend aber
optimistisch.

Der neue SV Oftering Trainer Winter im Gespräch mit Edelreservist Fingi. Im Gespräch bemerkt man die hohe Fachkompetenz und den unbändigen Willen zum Erfolg. Mit ihm als Trainer könnte Oftering noch weit kommen.oftering weisskirchen

Josef Hammerl, auch bekannt als der „Paul Scharner der 2. Klasse Mitte Ost“ ist der absolute Meister in der Kategorie „Mördereinwürfe im Fussballsport“. Auch hier zeigt uns Hammerl seine begnadete Einwurfkunst, mit der er viel Unruhe beim Gegner stiften konnte.

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Edelreservist „Amor“ auf der Bank. Nach dem Spiel folgte dann mit rauchender Zigarette die Abrechnung mit Trainer und Betreuerstab.

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In der Pause begann es dann ordentlich zu schütten und das Spiel entwickelte sich immer mehr zu einer Wasserschlacht.

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Der SV Oftering liess sich vom heftigen Regen aber nicht aus dem Konzept bringen. Es folgten rollende Angriffe der Eulendorfer, die damit dem Gegner schier zur Vezweiflung brachten. In dieser Situation leitete Florian Gebetsberger (6) einen neuen Angriff ein.

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Auch Susi Paschl war heute ein Aktivposten in der Mannschaft des SV Oftering. An ihm gab es heute nur schwer ein Vorbeikommen.

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Sensationelle Auswärtsführung des SV Oftering in der 54. Spielminute: 0:1!

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Ex-SVO Publikumsliebling Hainbuchner, Fingolf Fingi, Ex-Trainer Verlende und Oftering Legende „Eisen Edi“.

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Ofterings Josef Hammerl (8) im Kampf um den Ball gegen Weisskirchens Daniel Kovarik (9).

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Weisskirchen 1b wehrte sich verbissen, musste sich dann aber doch klar und deutlich mit 1:3 zufrieden geben. Oftering kämpfte bis zum Schluss aufopferungsvoll um diesen Sieg, und das wurde vom Herrn Fussballgott auch grosszügig belohnt.

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Leidenschaftlicher Kampf bei sintflutartigem Regen.

Die spielentscheidende Szene: Amor kommt in das Spiel. Florian Gebetsberger muss raus.Oftering schöpft noch einmal Hoffnung und schiesst sich in der Schlussphase zum Sieg. Die Gerüchte wonach Herr Amor nebenberuflich im Brucknerhaus Flöte spielen würde, konnten nach dem Spiel in einem persönlichen Gespräch nicht bestätigt werden.

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Ein Herz und eine Seele: Edelreservist auf der Tribüne Fingi Fingolf und Erfolgstrainer Hr. Winter nach dem glorreichen Sieg an der Weisskirchner Stadionbar. Da schmeckt das Bier gleich noch einmal so gut.

Hakan Amor war über seinen Kurzeinsatz aber alles andere als gücklich. Er rechnet mit rauchender Zigarette gnadenlos mit Trainer Winter ab.

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Reini Leitner, Ex-Lazio Rom Nachwuchsspieler Eugen Bloju und Herr „Mucki“ Muck.

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Auf dem Weg zur Siegesfeier: angeheiterte Kaderspieler des SV Oftering.

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Josef Hammerl freut sich auf eine Frittatensuppe. Der „Paul Scharner der 2. Klasse Mitte Ost“ hat sich die heisse Brühe auch redlich verdient.

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Vom Vorstand wurde mir eine „Pizza Vulkano“ gezahlt. Vielen Dank an dieser Stelle.

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Die Getränke sind zu bezahlen, und die fällige Summe ist beträchtlich. Reini Leiter versucht um den Preis zu feilschen, doch er beisst bei der abgebrühten bosnischen Kellnerin auf Granit.

Interview mit „Schattenkapitän“ Baurnberger Bernd, der heute eine Traumpartie abgeliefert hat. Die Fragen stellte Herr Amor.

Reini Leitner bei den Toiletten. Nach dem Stuhlgang erklärt er noch einmal das Spiel aus seiner Sicht.

Bericht ist als reiner Spaß gemeint !!!!!!

Reini Leitner unterschreibt beim SV Oftering bis Sommer 2010!

Der österreichische Fußball-Zwerg SV Oftering und Spielergott Reini Reinke Leitner haben ihre Zusammenarbeit verlängert. Wie der Verein am Donnerstag bekannt gab, unterzeichnete Reinaldo, wie er liebevoll von seinen Kumpanen Winkler und Feizic gerufen wird, bereits am Mittwoch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010. Leiti, der ursprünglich nur bis Winter 2008 bei den Eulen bleiben wollte, war vor sechs Monaten für den entlassenen Wofli Rammer zu den Eulen zurückgekehrt.

Der 24-Jährige war bereits zwischen 1998 und 2004 bei den Maisparkbesitzern, mit denen er u.a. div. Saufgelagen in der Segabar gewann. Auch der Vertrag mit Hammerl Plöchl wurde um ein Jahr bis zum 30. Juni 2009 verlängert.
„In den letzten Wochen ist in mir etwas gewachsen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich hier so wohl fühle“, gestand Reini am Dienstag, einen Tag nachdem beim Mittagessen mit Trainer Winter Kurt die Fortsetzung der Zusammenarbeit besiegelt worden war. „Die Entscheidung, den Vertrag für eineinhalb Jahre zu verlängern, haben wir gemeinsam getroffen“, ergänzte Reini. „Eineinhalb Jahre heißt nicht, dass daraus nicht auch eine längere Ehe werden kann.“ Denn wie sagt ein altes Sprichwort: „Bist du leicht da Brunmaier du Kokussnuß“!!!? In der Kabine bei Bekanntgabe der Verlängerung des Vertrages von Leitner kam es auch zu einer kleinen Rangelei zwischen Spieler Hakan und dem Trainer. Als Trainer Winter Kurt dies bekannt gab, wurde Hakan aufeinmal laut, worauf hin ihm der Trainer fragte, „was hast du gesagt, Hakan“? Darauf hin staunte die gesamte Mannschaft auf „Amu“, der aber wiederum nicht mehr wusste, was er sagte. Hakan verließ mit hängendem Kopf und seiner peruanischen Flöte die Kabine, und drehte das Licht am Platz auf. Später meinte er enttäuscht, er hätte gehofft, das Leitner weggeht, denn dann würde er das gewünschte 10er Leiberl bekommen. Ja lieber Hakan, leider heißts da noch warten…!

Bericht wurde ALS SPASS geschrieben von:
Fingi „Fini“ Fingolf

Sonntag, 16.00 Uhr, Maisparkstadion Oftering, leider die nächste Niederlage der Eulen.
Heute mußte man sich knapp aber doch mit 0-1 den ESV Welsern geschlagen geben. Dachte man vor dem Spiel noch, das ESV der echt starke Brocken werden würde, der irrte sich. Natürlich soll das unsere Leistung nicht schmällern, jedoch hätte man sich vom Gegner mehr erwartet (Anm.: Sie gewannen in der Vorwoche gegen den damaligen Spitzenreiter Bad Schallerbach mit !!! 4:1 !!!). Aber SVO machte heute von Anfang an die Räume dicht und kam auch sofort ins Spiel. Eigentlich hätte der ESV so um die 20. Minute in Führung gehen müssen, aber zwei hundertprozentige Chance wurden leichtfertig vergeben. Dann war auch schon das Welser Pulver verschossen, und Oftering kam auf. Pech in der 30. Minute, als ein Schuß von Gebetsberger Florian leicht abgefälscht wurde und an die Stange klatschte. Da hatten die Welser mehr Glück als Verstand! Dannach tat sich nicht mehr viel und es ging mit einem gerechten 0:0 in die Pause.
Trainer Winter, wieder vom Bulgarien Urlaub zurück, reagierte, und brachte den Peruanischen Flötenspieler Hakan „Amu“ Ceküc (neuerlich auch als Unterhosen-Freak bekannt) anstelle von Gebetsberger, der mit einer abklingeden Darmgrippe nicht mehr kräftemäßig fähig war, an der zweiten Halbzeit teilzunehmen.
Das Spiel flaute nun völlig ab. Also so eine schwache Partie wie das in der zweiten Halbzeit war, habe ich noch selten gesehen. Torchancen absolute Mangelware. So mußte ja fast eine Einzelaktion das Spiel entscheiden, und so war es dann auch. 64. Spielminute, der Ball wurde vom Welser Stümer mit dem Rücken zum Tor angenommen, schnelle Drehung nach außen, scharfer Abschluß vom 16er, Tor. Unhaltbar ins lange Eck. War das die Vorentscheidung? Kann Oftering wie bereits in dieser Saison bereits mehrmals gesehen ins Spiel zurück finden? Naja, ich sag mal so, es wäre möglich gewesen, doch irgendwie funktionierte nicht mehr alles. Eine große Ausgleichschance hatten wir noch, als sich der von einer Verletzungspause zurückgekommene und aufopfernd kämpfende Hammerl „Plöchl“ Josef am Flügel durchsetzten konnte, leider kam Thalgutter bei der darauffolgenden Flancke einen Schritt zu kurz und verpaßte den Ball denkbar knapp.
Das war es auch. Es gab nicht mehr zu berichten da einfach nichts mehr geschah.
Fazit zum Spiel: SVO kämpfte, war jedoch meist zu harmlos. In der zweiten Halbzeit hatte man nur mehr eine Chance, aber auch Wels hatte nicht mehr. Ein Unentschieden wäre wohl bei diesem Unspiel angebracht und fair gewesen. So stehen wir wieder mit null Punkten da. Leider…!

Aufstellung: Pichler – Baldauf – Thalgutter – Gebetsberger (46. Min. Ceküc) – Leitner – Plöchl – Bloju – Mucki – Ugur (77. Min. Sözer) – Paschl – Baurnberger

Die Reserve kam zu ihrem ersten Punkt. Ein gerechtes Unentschieden mit 3:3 wurde eingefahren. Einige große Chancen wurden leichtfertig vergeben. Dennoch glücklich: Der Ausgleich gelang uns erst in der 90. Minute !!!

Also wenn dieses Spiel auf einer Rapid Seite keine Meldung Wert ist:

Hobbykicker besiegten Austria Wien!

Die Hobbytruppe aus Spratzern bei St. Pölten spielte gegen die Profis der Wiener Austria im Rahmen des grössten Hobbyfussballturniers Österreichs, und gewannen glatt mit 2:0. Die Verteilerkreisler, die übrigens in stärkster Besetzung antraten, verzweifelten völlig und fanden kein Mittel gegen den spielerisch und kämpferisch überlegenen Gegner. rapid

Quelle: http://noe.orf.at/stories/304971

Kurzbericht: Sonntag, 31.08.08, Kellerduell Union Mühlbach gegen SV Oftering. Oftering begann, wie bereits in den letzten Partien, sehr nervös und konnte keinen Spielfluß aufbauen. So kam es wiedereinmal, das wir bald in Rückstand gerieten. 17. Spielminute, Stanglpaß von rechts, der Mühlbacher Stürmer mußte nur mehr den Fuß hinhalten, Tor für Mühlbach. Die neu formierte Abwehr (Oguz Sözer ersetzte den verletzten Hammerl „Plöchl“ Josef) war sehr fehleranfällig und löchrig, auch das Mittelfeld machte ungewöhnlich viele Fehler, insbesondere Stopfehler. Und da ja bekanntlich aber nicht nur die Hintermannschaft meines erachtens an Gegentore Schuld ist, ich sage es ehrlich, unsere komplette Mannschaft war in der ersten Halbzeit (leider) desorientiert. Ich musste von der Ersatzbank aus mit ansehen, wie das 2:0 wieder durch eine ähnliche Aktion wie das 1:0 fiel, es war die 21. Minute. Nun kamen wir etwas besser ins Spiel. Der sportliche Leiter und heutige Trainer Kutschera Robert (Anm.: Trainer Kurt Winter befindet sich auf Bulgarien-Urlaub) wechselte zum Ersten mal aus, es kam Ugur Özcan für den blas gebliebenen Neuling Sözer Oguz ins Spiel (25. Minute). Leider konnte auch der frisch eingewechselte Ugur keine entscheidenden Aktzente setzen (Anm. zu seiner Verteidigung: Er war bereits 45. Minuten in der Resi im Einsatz!!!). Jedoch stand die Abwehr mit ihm nun etwas besser. 35. Minute, ein Faul von Baldauf Baldini, Freistoß von links, der Ball wird von Kaiserseder Mario so unglücklich abgefälscht, sodas unser Tormann Lukas Pichler keine Abwehrmöglichkeit mehr hatte, aus unsere Sicht stand es nun 0:3. Dannach hatten wir die einzige richtige Tormöglichkeit in der ersten Halbzeit, doch Stadler Michael scheiterte knapp.
Pausenstand im Mühlbacher-Kuhpark, 3-0 für die Heimischen.
Die zweite Halbzeit begann. Das Spiel verlief nun ausgeglichener. Es passierte eigentlich nicht mehr viel. Einige Chancen konnte unser Tormann, wie immer einer der Besten, mit super Reflexen abwehren. Auch wir hatten eine Superchance, jedoch schoß Stürmer Eugen Bloju knapp über das bereits Leere Tor.
Das war es eigentlich, mehr fällt mir zu dieser schlechten Leistung unseres Teams nicht mehr ein.
Fazit: Mühlbach hat das Spiel, und auch in der Höhe, verdient mit 3-0 gewonnen. Sie waren über das gesamte Spiel gesehen die spielbestimmende Mannschaft.
Jedoch Kopf hoch, das Leben geht bekanntlich weiter, und wir müssen das Spiel so rasch wie möglich rauß aus den Köpfen bekommen, da am nächsten Sonntag bereits die wiedererstarkten ESV Welser warten.

Die Besten (bzw. die, die Normalform erreichten): Pichler und Leitner

Aufstellung: Pichler – Baldauf – Thalgutter – Gebetsberger (63. Ceküc) – Leitner – Bloju – Mucki – Stadler – Sözer (25. Özcan) – Kaiserseder (71. Paschl) – Baurnberger

Die Reserve verlor nach einer 2-1 Führung noch 2-7 (Hz. 2-2). Man merkt leider immer wieder, das in der 2. Halbzeit keiner mehr Kraft hat bei uns. Leider kommt ja auch keiner ins Training…!
So ist einfach zur Zeit nicht mehr möglich.

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