hallo!

wir ham gestan 3-1 verloren zuhause gegen wartberg/krems. unser tor hat wieder adis geschoßen. einen stangenschuß durch hammerl ham ma nu ghabt in hz. 1 ! halbzeit waren wir 2-1 hinten. ein elfertor ham ma bekommen und einmal hat da forstner einen abgewehrt, sprich die haben (berechtigterweise) 2 elfer gehabt. einmal susi wie a neuling mit da hand (wurde parriert) und einmal foul vom goalie peter selbst (tor). i hab nur dieses mal 30 min ma schluß gespielt !!!

lg. Fingi

Das heutige Wiener Derby konnte keinen Sieger für sich beanspruchen. Zu gross war die Hektik auf beiden Seiten eine Entscheidung herbeizuführen.

Rapid Wien – Austria Wien 0:0
Hanappi-Stadion, 15.600 Zuschauer, SR Plautz

Rapid: Payer – Hiden, Tokic, Patocka, Katzer – Hofmann, Heikkinen, Boskovic (46./Kavlak), Korkmaz – Bilic, Bazina (72./Hoffer)

Austria: Safar – Standfest, Ertl, Schiemer, Majstorovic – Sulimani (77./Okotie), Metz, Blanchard, Gercaliu (66./Lasnik) – Acimovic – Kuljic (84./Aigner)

Gelbe Karten: Katzer, Patocka bzw. Schiemer, Acimovic, Majstorivic, Kuljic

Was sagen die Stimmen zum Spiel?

Peter Pacult (Rapid-Trainer): „Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein, auch wenn man als Heimmannschaft mit einem Unentschieden nie glücklich sein kann. Man hat einfach die Belastung für die Mannschaft in den vergangenen Wochen gespürt, wir haben ja seit eineinhalb Monaten einen Dreitagesrhythmus. So gesehen muss man zu Hause auch einmal mit einem Punkt zufrieden sein.“
Martin Hiden (Rapid-Kapitän): „Man hat gesehen, dass die Austria sehr gut gestanden ist, deshalb ist unsere spielerische Linie sehr wenig zur Geltung gekommen. Wir müssen uns bei Helge Payer bedanken. Der Punkt war mehr als glücklich, wenn man sich die Doppelchance durch die Austria nach der Pause anschaut.“

Helge Payer (Rapid-Tormann): „Ich habe einfach versucht, mich groß und es so Kuljic schwer zu machen. Die Austria ist sehr gut gestanden und hat uns dadurch das Spiel schwer gemacht. Aber viel mehr als gut gestanden ist sie auch nicht.“

Mario Tokic (Rapid-Verteidiger): „Ein Punkt im Derby ist gut. Natürlich wollten wir den Sieg, aber leider ist uns das nicht gelungen. Von den Austria-Fans habe ich gar nichts gehört.“

Georg Zellhofer (Austria-Trainer): „Im Nachhinein bin ich mit dem Remis nicht zufrieden, denn wir hatten die größeren Chancen. Nach der Pause sind wir dreimal alleine vor Payer gestanden und haben nicht getroffen, das waren die ‚Big Points‘, die man machen muss. Im Großen und Ganzen war es aber ein gerechtes Unentschieden.“

Sanel Kuljic (Austria-Stürmer): „Ich muss sagen, Payer hat heute fantastisch gehalten. Er hat heute in einer hervorragenden Form agiert und hat Rapid sicher das Remis gerettet. Für uns ist das Remis ärgerlich, denn wir hatten einige hundertprozentige Chancen.“

„Wir haben zwar bis jetzt viermal unentschieden gespielt, aber wir müssen das Positive rausnehmen. Wir sind seit fünf Partien ungeschlagen. Jetzt müssen wir schauen, dass wir gegen Wacker Innsbruck gewinnen.“

Thomas Parits (Austria-Generalmanager): „Ich bin nicht zufrieden, wir hatten zwei, drei Riesenchancen. Wir hätten das Spiel gewinnen müssen. Das waren Chancen, die man nützen muss.“

Eine deutliche 0:5 Niederlage mussten gestern die Ofteringer gegen eine starke Bezirksligamannschaft aus Ansfelden zur Kenntnis nehmen.

Den ambitionierten Eulendorfern wurden hier klar ihre Grenzen aufgezeigt. 3 Gegentore wurden in den letzten 15 Minuten kassiert. Oftering Spieler Florian „Fingi“ Fingolf meinte zur Leistung seiner Mannschaft: „war net so schlecht“.

Das Spiel am Freitag wurde abgesagt. Beim SV Oftering ist erstmal Urlaub und Regeneration angesagt.

Humor haben sie, die Cashpointler aus Altach. Denn wie ist es sonst zu erklären einen besseren Sportplatz mit notdürftig errichteten Rohrstangentribünen, der Bundesligatauglichkeit wohl nur unter Auflagen bekommen hat, eine „Arena“ zu nennen?

Zum Spiel: Rapid siegt durch einen Elfmeter, einen guten Helge Payer mit solider Abwehr, und der scheinbar richtigen Taktik von Trainer Peter Pacult. Bravo, nur weiter so! Auf Schönheitspreise können wir verzichten. Punkte müssen geholt werden!

SCR Cashpoint Altach – Rapid Wien 0:1 (0:0)
Cashpoint-Arena, 7.100 Zuschauer, SR Prammer
Tor: 0:1 (61.) Bazina (Elfmeter)
SCR Cashpoint Altach: Michl – Bolter, Carreno (56. Gramann), Chinchilla, Kling – Schmid, Guem (75. Jagne), Kirchler, Schoppitsch – Hutwelker (46. B. Winkler) – Mattle
Rapid Wien: Payer – Dober, Hiden, Tokic, Patocka – Hofmann (95. Sara), Heikkinen, Boskovic, Katzer – Bazina (80. Korkmaz), Bilic (57. Hoffer)
Gelbe Karten: Bolter, Guem, Schoppitsch, Schmid bzw. Katzer, Bilic.

Die Stimmen zum Spiel …

Manfred Bender (Altach-Trainer): „Der Sieg von Rapid war nicht verdient, wir hätten das Spiel schon in der ersten Hälfte locker für uns entscheiden müssen. Der Stürmer läuft vor der Elfmetersituation vom Tor weg, da darf man so nicht hingehen. Wenn es schon vorher einen Elfmeter gegeben hat, muss man da besonders aufpassen. Es war das zweite Spiel innerhalb einer Woche für uns.
Bei Hutwelker habe ich deshalb schnell gesehen, dass es nicht sein Spiel wird, ich hatte auch ein schlechtes Gefühl, wie er zum Elfmeter gegangen ist. Er war müde. Trotzdem muss ich der Mannschaft ein Kompliment aussprechen. Wir haben es Rapid schwer gemacht und mit ein bischen mehr Glück hätten wir sie mehr in die Bredouille bringen können.“
Peter Pacult (Rapid-Trainer): „Es war schwierig für uns, wir haben den ganzen Juli im Drei-Tages-Rhythmus gespielt. Wir haben in der ersten Hälfte clever und ruhig gespielt und versucht, den Ball in der Mannschaft zu lassen. Ganz nach vorne haben wir uns aber nicht durchspielen können. Die Taktik wäre auch fast ins Auge gegangen. Die Attacke von Schoppitsch an Hoffer beim Elfmeter war nicht glücklich. Ich bin mit den drei Punkten sehr zufrieden.“
Thomas Prammer (Schiedsrichter): „Die Attacke beim Elfmeter geht zum Gegner, Schoppitsch spielt den Ball nicht. Die Fernsehbilder bestätigen meine Entscheidung.“
Mario Bazina (Rapid-Torschütze): „Es war sehr wichtig für mich, endlich das erste Saisontor zu schießen. Steffen hat mich schießen lassen. Der Sieg war wichtig für die ganze Mannschaft, wir sind auf einem richtigen Erfolgsweg. Ich spiele immer für die Mannschaft, die eigene Leistung ist nicht so wichtig. Wir hatten mehr vom Spiel, vielleicht nicht so viele Chancen, aber wir haben verdient gewonnen und haben zum zweiten Mal in Serie zu Null gespielt. Mit unserem Spielrhythmus ist es nicht so einfach, wenn wir alle drei Tage spielen müssen.“
Alfred Hörtnagl (Rapid-Sportdirektor) zur „Causa“ Veli Kavlak: „Wenn ein internationaler Club wie Hertha BSC an Rapid herantritt, ist es für mich als Sportdirektor meine Pflicht, die Sache zu analysieren und darüber nachzudenken. Ich kann Peter Pacult verstehen, dass er den Spieler behalten will. Da gehen wir d’accord. Wir wollen ihn halten, er ist ein wichtiger Teil der Mannschaft. Wir wollen das Thema nicht so lange hinauszögern, versuchen schnell zu einer Entscheidung zu kommen.“

svo

… und spielt völlig entfesselt eine konsternierte Mannschaften von St. Georgen/Gusen an die Wand.

Die Zuschauer konnten es nicht glauben. War es wirklich der SV Oftering der hier am Feld zauberte? Der Gegner mit Tränen der Verzweiflung in den Augen. Der SV Oftering haushoch überlegen, spielte die Georgner an die Wand. Dennoch reichte es nur zu einem äusserst unglücklichen 1:1 Unentschieden.

Der Torschütze der Ofteringer war einmal mehr Adis „Abeba“ Hamzid. Nun ist auch endlich das Geheimnis um seinen Nachnamen gelüftet. Nach den Leistungen in den Testspielen dürfte da den Ofteringern ein wahrer Transfercoup gelungen sein.

Nächstes Spiel: 1. August in Ansefelden um 18:30

Photographer: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com

Wut, Tränen und tiefste Entrüstung bei den Spielern des SV Oftering. Wie uns soeben aus geheimen Quellen zugespielt wurde, gleicht der Maispark derzeit einem Pulverfass. Grund dafür dürfte das brutale Vorbereitungsprogramm sein, welches bisherige Vorbereitungsprogramme des SV Oftering völlig in den Schatten stellt. Ein Spieler der nicht genannt werden möchte, bezeichnete es sogar als „Horrorprogramm“.

Die weiteren Vorbereitungsspiele des SV Oftering im Überblick:
Dienstag, 18:30, Oftering – St. Georgen/Gusen
Mittwoch, 18:30, Oftering – Ansfelden
Freitag, 19:00, Oftering – Chemie Linz
Sonntag, 18:00, Oftering – Wartberg/Krems

Abgebrüht wie eine Seniorenmannschaft spielt sich Rapid locker und lässig in die 2. UEFA Cup Qualifikationsrunde. Da kann man nur „Bravo“ sagen. Also: Bravo!

FC Rubin Kasan – SK Rapid Wien 0:0
Zentralstadion, 15.000 Zuschauer, SR Johannesson (SWE)

Rote Karte: Sibaya (66./Kasan/Tätlichkeit)

Hinspiel 1:3 (1:0), Rapid mit Gesamtscore von 3:1 in der zweiten UEFA-Cup-Quali-Runde aufgestiegen.

Kasan: Kolinko – Narde, Sinew, Fedorow, Budilin – Rjasanzew, Wasiljew (59. Jarkin), Sibaya, Gatskan (77. Ajupow), Wolkow – Bajramow (76. Kirejew)

Rapid: Payer – Dober, Martin Hiden, Tokic, Patocka – Hofmann, Heikkinen, Boskovic, Katzer – Bilic, Bazina (61. Korkmaz)

Gelbe Karten: Gatskan bzw. Dober, Patocka

Die Besten: Sibaya, Wolkow, Gatskan bzw. Payer, Hiden, Hofmann

Stimmen zum Spiel …

Peter Pacult (Rapid-Trainer): „Wir haben gewusst, dass Rubin hier druckvoll spielen und alles versuchen wird, um die nötigen Tore zu erzielen. Aber auch dank eines großartigen Helge Payer, der uns in der einen oder anderen Situation das Tor rein gehalten hat, haben wir bestanden.
Kompliment an die Mannschaft, sie hat die oft weiten Wege von Rubin mitgemacht, das 0:0 spricht für uns. Wir haben das Saisonziel der Saison 2006/07 nun über Umwege erreicht. Dass wir vier Spiele drauflegen mussten, war so nicht geplant, aber wir haben es geschafft.“

Helge Payer (Rapid-Torhüter): „Wir haben gewusst, dass wir es packen werden, wenn wir von Anfang an gut stehen. Wir sind mit viel Selbstvertrauen in die Partie gegangen. Für einen Tormann ist es immer wichtig, den ersten Ball zu fangen. Ich habe mich ganz gut gefühlt.“

Kurban Berdijew (Kasan-Trainer): „Wozu qualifizieren wir uns überhaupt für internationale Bewerbe, wenn wir nur benachteiligt werden? Ich bin enttäuscht. Wir haben alles versucht, aber man hat uns unserer Chancen beraubt. Es war ein schweres Spiel, aber wir waren gut.“

Rapid in Mattersburg mit einer Leistung, die jeden wahren Rapidler in tiefste Bekümmernis stürzen müsste. Die knappe Niederlage täuscht, und somit ist Rapid bereits schon 4 Jahre in der burgenländischen Metropole sieglos.

SV Mattersburg – SK Rapid Wien 3:2 (2:2)
Pappelstadion, 15.500 Zuschauer, SR Plautz
Torfolge:
1:0 Jancker (3.)
1:1 Bilic (4.)
2:1 Schmidt (13.)
2:2 Katzer (43.)
3:2 Thomas Wagner (64.)
Mattersburg: Almer – Csizmadia, Sedloski, Mravac – Atan, Kühbauer, Mörz, Schmidt, Fuchs – Jancker (81./Bürger), Th. Wagner
Rapid: Payer – Martin Hiden (70./St. Kulovits), Tokic, Patocka – Korkmaz (78./Fabiano), Hofmann, Heikkinen, Boskovic, Katzer – Bilic, Bazina
Gelbe Karten: Fuchs, Sedloski, Schmidt, Csizmadia bzw. Boskovic, Bilic, Hiden, Katzer, Kulovits
Die Stimmen zum Spiel …

Peter Pacult (Rapid-Trainer): „Vor dem 2:3 hatten wir durch Katzer eine Riesenchance. Leider sind wir immer einem Rückstand nachgelaufen, haben zwei Mal ausgeglichen, ein drittes Mal ist es nicht gelungen. Mit welcher Kette, ob Dreierkette, Achterkette oder Fahrradkette, wir spielen, war nicht entscheidend, sondern das Zweikampfverhalten in verschiedenen Situationen. Dass Dieter Hoeneß Interesse an Kavlak haben soll, ist für mich was ganz Neues und kein Thema für mich.“
Franz Lederer (Mattersburg-Trainer): „Die Tabellenführung ist gut für die Mannschaft, für das Publikum und für den Verein, aber nur eine Momentaufnahme. Die Mannschaft harmoniert sehr gut, daher ist auch kein Grund auszutauschen (Jancker war angeschlagen, Anm.). Ich freue mich sehr für den Carsten, er hat heute bewiesen, dass ein Sportkrüppel – so hieß es ja auch bei der Verpflichtung im Winter – Fußball spielen kann. Wir werden noch viel Freude mit ihm haben. Ein Spiel haben wir bisher leider verloren, obwohl wir auch in Kasachstan die klar bessere Mannschaft waren.“
Carsten Jancker: „Wir hätten schon viel früher alles klarmachen können. Und wenn der Kopfball an die Latte von mir gesessen wäre, dann hätten wir auch nicht mehr bangen müssen.“
Mario Tokic: „Die ganze Mannschaft hat schlecht gespielt, Fehler gemacht, daher haben wir auch drei Tore bekommen.“

Der sensationelle Sieg der Ofteringer gleicht einer sportlichen Explosion im positiven Sinne. Man sieht was ein neuer Trainer bewirken kann. SV Oftering diktierte das Spielgeschehen und gewann ohne irgendwelche Schweissperlen zu vergiessen. Eine Überlegenheit also, die ihresgleichen sucht. Die Torschützen waren Spielertrainer Verlende, Adis Abeba, und der Trainsersohn um dessen Namen noch Stillschweigen vereinbart wurde. Besim vergab sogar noch einen Elfmeter. Angeblich sucht man jetzt noch einen sicherer Elfmeterschützen, da in den Testspielen bisher alle Elfmeter vergeben wurden.

Das UI-Cuprückspiel in Kasan wird am Sonntag im ORF ab 16:00 übertragen.

Gegen Gallspach setzte es für den SV Oftering wieder eine Niederlage. Josef Hammerl debütierte beim SV Oftering als Torhüter und entschärfte sogar einen Elfmeter. Beide Mannschaften lieferten sich ein hartes Duell. Leider konnten die Eulendorfer nicht entscheidend dagegenhalten. Ob Josef Hammerl für den gehaltenen Elfmeter einen Erdbeerkuchen serviert bekam entzieht sich unserer Kenntnis. Das Tor für den SV Oftering erzielte ein Herr Besim.

Erst in der Schlussphase konnte Rapid das Spiel noch drehen, und so dem historischen Zweck der berühmten „Rapid-Viertelstunde“ gerecht werden. Das Rückspiel findet am 29. Juli in Kasan statt.

Rapid Wien – Rubin Kasan 3:1 (0:1)
Hanappi-Stadion, 10.200 Zuschauer, SR McKeon (IRL)

Torfolge:
0:1 (29.) Riasanzew
1:1 (69.) Hofmann (Freistoß)
2:1 (80.) Bilic (Foulelfmeter)
3:1 (94.) Hofmann

Rapid: Payer – Dober (56. Thonhofer), Martin Hiden, Tokic, Sara (56. Katzer) – Hofmann, Heikkinen, Boskovic, Korkmaz (84. Fabiano) – Bilic, Bazina

Kasan: Kolinko – Narde, Sinew, Gabriel, Budilin – Riasanzew, Wasiljew (91. Ajupow), Sibaya, Noboa, Wolkow (82. Fedorow) – Bajramow (77. Salukvadze)

Rote Karten: Gabriel (73./Kasan), Salukvadze (78./Kasan/Torraub)

Gelbe Karten: keine bzw. Narde, Wasiljew, Wolkow

Der SV Oftering musste sich gestern gegen die höherklassigen Lichtenberger mit 4:2 geschlagen geben. Der geheimnnisvolle Informant berichtet über 40 Grad in der prallen Sonne. Der SV Oftering war chancenlos. 4:0 stand es bereits kurz nach der Pause. Dann merkte man das harte Konditionstraining vom neuen Trainer Verlende. Zuerst vergibt Tobi Pointner einen Elfmeter, dann Adis (?) Abeba (?Neuerwerbung) eine Riesenchance. In der 65. Minute gelingt Tobi Pointner das 4:1, 75. Minute gelang durch Verlende das 4:2. In dieser Phase spielte nur noch Oftering. Lichtenberg war stehend K.O.

Josef Hammerl musste mit Kreislaufproblemen in der 70. Minute ausgewechselt werden.

Lustiger Zwischenfall: eine Neuerwerbung aus dem ehemaligen Jugoslawien begann mit Spielertrainer Verlende während der Partie zu streiten. Plötzlich sprintete er vom Spielfeld, und brauste mit seinem Auto und verschwitzter Oftering Dresss an seinem Körper davon.

Nun ist es auch offiziell: der ehemalige Trainer der Ofteringer Kampfmannschaft Bernhard Pernter überimmt nun das Training der Reserve. Kann er den Erfolgslauf des „SV Oftering 1b“ weiterführen? Immerhin belegte man in der abgelaufenen Saison 2006/07 den hervorragenden 9. Tabellenrang, und renomierte Vereine wie Buchkirchen, Wilhering oder Alkoven, mussten sich mit einem Platz hinter der Ofteringer 1b begnügen.

Eine katastrophale Vorstellung in Bratislava reichte Rapid zum Aufstieg in die nächste UI-Cuprunde.

Slovan Bratislava – Rapid Wien 1:0 (1:0)
Tehelne-Pole-Stadion, 6.000 Zuschauer, SR Todorow (BUL)

Tor:
1:0 Dobrotka (18.)

Slovan: Kiss – Dobrotka, Hanek, Svestka, Szabo – Izvolt (65./Kosmel), Kubala, Slovak, Breznanik (65./Poliacek) – Masaryk (79./Meszaros), Sylvestr

Rapid: Payer – Dober, Heikkinen, Patocka, Sara – Hofmann, Boskovic, St.Kulovits, Korkmaz – Bazina (76./Hannes Eder), Bilic

Gelb-Rote Karte: Kulovits (75./Foul)

Gelbe Karten: Szabo, Sylvestr bzw. Patocka, Boskovic

Peter Pacult (Rapid-Trainer): „Wir sind sehr zufrieden. Wir haben unser Ziel, in die dritte Runde zu kommen, erreicht. In den letzten 15 Minuten gab es Schwerarbeit für uns. Payer hat uns bei dem Schuss von Bubala den Aufstieg gerettet.“
Boris Kitka (Slovan-Trainer): „Wir haben ein sehr gutes Spiel gesehen, haben den Aufstieg aber schon in Wien verloren. Meine Spieler haben alle eine sehr gute Leistung geboten und bei den Zuschauern Werbung für die Meisterschaft gemacht.“

Der SV Oftering konnte im gestrigen Testspiel gegen Luftenberg ein 2:2 erringen.

Die vielumjubelten Torschützen der Ofteringer: Spielertrainer Verlende aus einem Freistoss, und der unnachahmliche Florian „Finginho“ Fingolf aus einem strammen Direktschuss nach einem Eckball.

Es wird auch ein weiterer Transfer gemeldet. Oftering holt sich einen weiteren Spieler aus dem ehemaligen Jugoslawien. Dieses Mal ist es ein Torwart. Name ist aber, wie bei all den anderen Neuerwerbungen aus dem ehemaligen Jugoslawien, noch unbekannt.

Jetzt ist die Katze endgültig aus dem Sack! Der neue Torhüter beim SV Oftering heisst Peter Forstner. Auch die vier Legionäre aus dem ehemaligen Jugoslawien wurden fix verpflichtet. Der geheime Informant schätzt 2 ganz stark und 2 mittelstark ein. Ein weiterer Legionär aus dem Süden wurde vor wenigen Minuten noch zusätzlich gemeldet. Der SV Oftering somit mit 5 neuen Feldspielern aus dem ehemaligen Jugoslawien.

Desweitern wird nun ein harter Konkurrenzkampf um die Stammplätze gemeldet.

Die zahlreichen Neuerwerbungen können am Samstag auf eigener Anlage um 18:00 beim ersten Testspiel bestaunt werden. Der Gegner heisst Luftenberg.

Das zweite Testspiel findet am Dienstag, den 17. Juli, auwärts um 18:30 in Lichtenberg statt.

Der SV Oftering hofft auf zahlreiches Erscheinen seiner treuen Anhängerschaft.

mister x

Folgende Nachricht wurde uns soeben von einem geheimen Informanten zugespielt:

Der SV Oftering schlägt auf dem Transfermarkt zu dass es nur so kracht, und verpflichtet als neuen Torhüter einen gewissen 40-jährigen Herrn Peter.

Zusätzlich am Prüfstand stehen 4 Legionäre aus dem ehemaligen Jugoslawien. Technisch angeblich gut beschlagen, jedoch trainieren sie nur bei Schönwetter und spielen den Ball nie ab.

Bei Schlechtwetter bleiben leider auch viele Kaderspieler dem Training fern. Im Moment beläuft sich die Anzahl der aktiven Trainierer von 8 bis 15 Mann. 8 Spieler kommen bei Schlechtwetter, 15 bei Schönwetter.

mister x in oftering

Die Innsbrucker, die in der Saisonpause wieder einmal mehr ihren Vereinsnamen geändert haben, haben sich tatsächlich der trügerischen Hoffnung hingegeben in Hütteldorf den einen oder anderen Punkt entführen zu können. Das Führungstor in der 4. Minute durch Aganun konnte sie sogar in dieser verwegenen Hoffnung bestärken. Den ersten Schlag zurück in die Realität verpasste den Innsbruckern der ehemalige Mattersburger Jürgen Patocka. In der 87. Minute widerfuhr den Gästen mit dem ständig modifizierbaren Vereinsnamen der nächste Stoss zurück in die traurige Realität. Boskovic trifft zum 2:1! In der 94. Minute sind die Gäste aus Innsbruck dann endgültig im Schoss von Mutter Realität angekommen. Hofmann ist zum 3:1 erfolgreich.

Rapid machte es heute spannend, aber was zählt sind die 3 Punkte.

Peter Pacult (Rapid-Trainer): „Für mich war die Aktion von Hannes Eder keine Rote Karte. Wie wir uns präsentiert haben, das freute die Fans und auch den Trainer. Mit den zwei späten Toren haben wir bewiesen, dass es kein konditionelles Problem bei uns gibt. Wir sehen uns nicht als Bullen-Jäger, wir wollen vor allem guten Fußball bieten.“

Steffen Hofmann (Rapid-Torschütze zum 3:1): „Das war heute ein schwieriges Spiel und wir haben gewusst, dass es ein hartes Stück Arbeit werden wird. Im Großen und Ganzen haben wir aber verdient gewonnen. Das dritte Tor durch mich war dann befreiend, da haben wir gewusst, dass wir es endgültig geschafft haben. Was die Rote Karte für Hannes Eder betrifft, er weiß selbst, dass er uns damit geschadet hat.“

Lars Söndergaard (Wacker-Trainer): „Vom Ergebnis bin ich enttäuscht, aber die Leistung war in Ordnung. Entscheidend war der Ausschluss von Hannes Eder, da habe ich gewusst, dass der Druck auf uns von allen Seiten sehr groß werden würde. Mit ein bisschen Glück, hätten wird sogar drei Punkte gewinnen können. Wir hatten durch Orosz und Grüner zwei große Möglichkeiten auf das 2:1.“

Stimmen zum Spiel -> Quelle: APA

Rapid Wien – Wacker Innsbruck 3:1 (1:1)
Hanappi-Stadion, 14.400 Zuschauer, SR Meßner
Torfolge:
0:1 Aganun (4.)
1:1 Patocka (31.)
2:1 Boskovic (87.)
3:1 Hofmann (94.)
Rapid: Payer – Thonhofer, Martin Hiden (40. Hannes Eder), Patocka, Sara – Hofmann, Heikkinen, Boskovic, Korkmaz – Bilic, Bazina (71. Stefan Kulovits)
Wacker: Grünwald – Mimm, Schrott, Knabel, Windisch – Samwald, Hattenberger, Grüner (79. Thomas Eder), Mader – Kolousek – Aganun (36. Orosz)
Rote Karte: Hannes Eder (63./Tätlichkeit)
Gelb-Rot: Hattenberger (82./Foul)
Gelbe Karten: Boskovic, Thonhofer bzw. Mader, Windisch, Grüner, Knabel

Wie heisst dieser junge Mann? junge mann

leit

A: Leini Reininger

B: Reinald Leitner

C: Reinhold Leitinger

D: Walter Deschek

E: Jochen Jelinek

Da ich das Spiel leider nicht gesehen habe, kann ich nicht viel dazu schreiben. Rapid hat angeblich aber verdient gewonnen.

SK Rapid Wien – Slovan Bratislava 3:1 (2:0)
Hanappi-Stadion, 12.600 Zuschauer, SR Banari (MDA)

Torfolge:
1:0 Hofmann (31.)
2:0 Bazina (38.)
3:0 Hofmann (53.)
3:1 Slovak (88.)

Rapid: Payer – Thonhofer, Martin Hiden, Patocka, Mario Sara – Hofmann (78./Hannes Eder), Heikkinen (78./Kulovits), Boskovic, Korkmaz (84./Harding) – Bilic, Bazina

Slovan: Kiss – Kosmel, Struhar, Hanek, Szabo – Dobrotka – Izvolt (73./Poliacek), Kubala (85./Mesarzos), Sedlak – Slovak, Masaryk

Teneriffa will Mate Bilic haben, doch der soll bei Rapid bleiben.

Der spanische Verein hat der Rapid Stürmer direkt kontaktiert. Das ist nach den FIFA-Statuten verboten. Bilic hat sich aber völlig korrekt verhalten und Rapid darüber informiert.

200.000 EUR werden für Bilic geboten. Für Alfred Hörtnagl ist diese Summe aber kein Thema. „Wir suchen ja sogar noch nach einem vierten Stürmer. Was sollen wir da einen Stürmer abgeben“, fragt der aufgebrachte Rapid Manager.

Fabiano ist der letzte verbliebene Teststürmer. Doch über eine Verpflichtung wurde noch nichts bekannt.

Rapid präsentiert die neuen Trikots für die Saison 2007/08.

rapid trikot

Es möge sich dazu jeder selber seine Meinung bilden.

Bild: sport1.at

Rapid kannte beim Testspiel gegen den Viertplatzierten der oberösterreichischen 1. Klasse Ost SC St. Pantaleon/Erla keine Gnade.
Mit einem klar und deutlichen 8:0 wurden die Ostoberösterreicher niedergemacht. Rapid spielte die zwei Halbzeiten mit zwei verschiedenen Mannschaften. In den zweiten 45 Minuten durfte der brasilianische Testspieler Fabiano ran. Er erzielte 2 Tore. Ob er nun verpfllichtet werden soll oder nicht, ist mir leider nicht bekannt.

SC St. Pantaleon/Erla – SK Rapid 0:8 (0:4)
St. Pantaleon, 2.000 Zuschauer

Torschützen:
0:1 Bilic (5.)
0:2 Hofmann (12.)
0:3 Bazina (29.)
0:4 Bilic (37.)
0:5 Thonhofer (65.)
0:6 Fabiano (68.)
0:7 Drazan (80. Elfmeter)
0:8 Fabiano (86.)
SK Rapid Wien spielte in der zweiten Halbzeit mit:
Hedl – Dober, Eder, Harding – Thonhofer, Kulovits, Prokopic, Heikkinen, Drazan – Fabiano, Freiberger
SK Rapid Wien spielte in der ersten Halbzeit mit:
Payer – Dober, Eder, Harding, Sara – Hofmann, Kulovits, Boskovic, Korkmaz – Bilic, Bazina

– Verweis: SC St. Pantaleon/Erla

Die beiden Oftering Stars standen der Rapidler.at-Redaktion Rede und Antwort.

Rapidler.at: Wie geht es Euch? Seid Ihr körperlich voll da? Wie ging es Euch beim Trainingsauftakt?
Florian Fingolf: Das Training ist sehr anstrengend. Mir geht es eigentlich nur nach dem Training gut, weil es dann vorbei ist.
Josef Hammerl: Ich fühle mich überfordert. Der neue Trainer überfordert mich. Mehr will ich dazu gar nicht sagen.

Rapidler.at: Welche Ziele habt Ihr Euch für die neue Saison gesteckt?
Florian Fingolf: Für mich zählt nur der Aufstieg!
Josef Hammerl: Mit einem gesicherten Platz im Mittelfeld wäre ich schon zufrieden.

Rapidler.at: Wird es schwer für Euch einen Stammplatz zu erkämpfen? Was wäre Eure Lieblingsposition?
Florian Fingolf: Ich werde um einen Stammplatz kämpfen, so wie ich es in der letzten Saison getan habe. Wenn ich meine Leistung bringe, kann der Trainer nicht auf mich verzichten. Meine Lieblingsposition wäre im defensiven Bereich.
Josef Hammerl: Meinen Stammplatz habe ich sicher. Da brauchst Du mich gar nicht danach fragen. Die Frage wirkt lächerlich. Meine Position ist das defensive Mittelfeld. Da kann ich meiner Mannschaft am besten helfen.

Rapidler.at: Reden wir über das Finanzielle. Wie haben sich die Vertragsverhandlungen gestaltet? Gibts Punkteprämien? Wie hoch ist das Fixum?
Florian Fingolf: Also ich weiss von gar nichts. Ich hab schon letzte Saison kein Geld gesehen.
Josef Hammerl: 10 Euro für jeden Punkt. Fixum gibt es keines.

Rapidler.at: Wie geht es Euch mit dem neuen Trainer?
Florian Fingolf: Der ist in Ordnung.
Josef Hammerl: Der baut mich auf!

Rapidler.at: Worin seht ihr die grössten Unterschiede zwischen den alten und dem neuen Trainer? Welche Sachen haben sich grundlegend geändert?
Florian Fingolf: Das Trainung ist um einige Stufen härter. Die Übungen extremer. Das Tempo höher.
Josef Hammerl: Der neue Trainer ist ehrgeiziger. Es spricht mehr mit den Spielern und legt viel mehr Wert auf Kraft und Kondition. Er hat uns versprochen die Spiele vor allem in der 2. Halbzeit zu gewinnen.

Rapidler.at: Fingi und Josef, vielen Dank für das Gespräch!
Florian Fingolf: Bitte, gerne!
Josef Hammerl: Servas!

fingi hammerl

Um in der nächsten Saison endlich den heissersehnten Aufstieg in die 1. Klasse feiern zu können, hat man beim SV Oftering wieder einmal keine Kosten und keine Mühen gescheut um namhafte Persönlichkeiten in den Maispark zu lotsen.
Doch leider musste man sich auch von einigen Spielern trennen. Die Zu und Abgänge im Überblick.

Zugänge:
Wolfi Rammer (Westbahn Linz)
Besim Hadzic (Luftenberg)
Simon Seyerl (Luftenberg)

Abgänge:
Gerald Steinlechner (Kremsmünster)
Peter Haberlik (Karriereende)
Harald Buchberger (Karriereende)

Nach mehr als 3 Jahren „rapidler.at“, wurde es Zeit die gepflegte Weltnetzseite in ein neues Kleid zu hüllen. Das Ergebnis kann nun bestaunt werden.

Es werden immer noch Redakteure und Geschichtenschreiber gesucht. Also wenn sich jemand bei rapidler.at aktiv als Schreiberling betätigen möchte, so kann er das gerne tun. Interessierte Besucher hinterlassen einfach einen Kommentar mit elektronischer Postadresse.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit
Netzmeister

« Vorherige SeiteNächste Seite »