SV Oftering


An einem wunderschönen „Winter“ Nachmittag trennten sich der SVO und U. Leonding in Auwiesen freundschaftlich mit 3:3 (1:1). Ein verdientes Remis meine ich. SVO Tore schoßen Thomas (ein neuer), Stadler Michael und Agan Hamdzic. Wieder im Kader: Hakan und Wolfi. Neu: Slach Thomas (ex-Trainer von Lichtenberg – spielt Libero), Thomas (Stürmer – schoß das erste Tor heute). Verletzt: Baldi (Knöchelverletzung), Duzi und Susi (beide am Oberschenkel lädiert). Noch nicht dabei: Haberlik + die anderen neuen die ich auch noch nicht kenne….!

Team SVO (!!! wieder in den neuen, von Trainer Mario Verlende organisierten langarm Dressen in blau weiß, die wir uns selber bezahlten!!!)

Agan (da 1,97 m Goalie) – Dealer Slach – Dj. Rotgefährdet Fingi (46 Min. Hatschi Agan) – Mike Reini – Trainerheld Verlende – McPlöchl -Amu Hakan – Mucki Muckenschnabel – Besim Besimovic  – Knallhart Wolfi (46 Min. Stadler Kopfballwunder) – Thomas the new forward

Linienrichter v. SVO – unser ´Ackermän´“was hast gsagt“ Duzi !

In einem Trauner Szenelokal wurde heute Mittag der ehemalige Trainer des SV Oftering Feizi Feitzelmayer gesichtet.

Diese Begebenheit wurde natürlich von der Rapidler.at Redaktion sofort für ein kurzes Blitzinterview genutzt.

Rapidler.at: Bist Du zur Zeit als Trainer aktiv?
Feizi Feitzelmayer: Nein, ich habe keine Zeit.
Rapidler.at: Liegt eine Rückkehr zum SV Oftering in naher Zukunft im Bereich des Möglichen?
Feizi Feitzelmayer: Nein, der Beruf geht vor!

Die Trainerlegende aus Kirchberg/Thening hat den Verein aus dem Eulendorf lange Zeit geprägt. Humorvolle Sprüche wie „Aufpassen und in kein Konto laufen“, „das Heft in das Heft nehmen“, oder „der schiefe Fussballplatz von St. Peter an der Au“, wird man sich wohl noch in 50 Jahren erzählen.

Heute starteten wir, der-die-das SVO, in die neue Spielsaison mit dem Aufbauspiel auswärts am Kunstrasenplatz Pasching gegen Superfund U17. Es gab einige Überraschungen, so stand Hr. Besim (ein Transfer scheiterte) und Hr. Agan (Torhüter, 1,97 m groß, retour von Edelweiß) vor einem Comeback in der Oferinger langarm Fussballdress.

Es beagannen: Tor: Agan1 (nix Hammerl, nix Reinaldo *gg*) / Verteidigung: Trainer Verlende, Duzi, Hammerl Plöchl, Agan2 und Heinbuchner / Mittelfeld: Mucki, Reinaldo, Baldi Baldauf, Besim / Sturm: Stadler / Ersatz: Fingi, Gisi / Verletzt: Wolfi, Vladi und Haberlik – Anm.: Alle waren da als Zuschauer !!! / Nicht erschienen: Wir sind hier, wo ist Hakan? Er ist nicht erschienen! Schilehrer und Schlumpf Gilli – und unsere E24 Spielerin die Susi !

Unser Spiel glich dem Wetter, einfach grauenhaft muß man sagen. An was lag es? Sind die U17 zu schnell am Ball, stehen wir zu weit weg, sind wir zu alt??? Diese Fragen kann ich leider nicht beantworten, Tatsache ist, das Superfund, angetrieben von Dollarnotten vor den Augen, sofort das Kommando übernahm und auch der alte Franz G. mit seinem Hund „Greti“ ins schwärmen kam. Schnell wurde uns klar, das wir heute hier wenig holen werden. So kam das 1-0 in Minute 20 sicher nicht unverdient zu Stande. Ein sogenannter IC von Superfund zieht am Flügel auf, Stangelpaß zum anderen IC, und Tooor! In der 30. Minute hat ein mehr als ich übergewichtiger Verteidiger unseren Mucki umgestreckt und er mußte rauß. Ich kam hinein. Pausenstand blieb 1-0. In der Pause gab dann unser Heinbuxner W.O., das Knie (gab er an) machte nicht mehr mit. Es kam Gisi. Mucki wollte es nochmals probieren, aber es ging nicht mehr. Gleich nach der Pause ein Eckball von Superfund, IC tritt ihn, und der Ball kommt, man möge es nicht glauben, zum einzigen NICHT IC von Pasching, unserem Ex-Kollegen Tobi Pointner. Nun mußten wir zum Ersten mal außerhalb vom Training seine Fähigkeiten warnehmen und der Ball knallte ins Netz, 2-0! Wenig später mußte Reini Reinaldo Leitner aufgrund von einer Leistenzerrung aufgeben und wir mußten ab nun (ca. 55 Minute) zu zehnt weiter spielen. Es wurde nun fur uns immer schwieriger und wir kamen immer mehr unter Druck. Es gab keine Entlastungsangriffe mehr, und so mußte es kommen, das wir weitere Tor schluckten. 3-0 durch IC von etwa 10 Metern, 4-0 wiederum durch Tobi Pointner (böse Zungen behaupten ja das Tobi im Training TobIC gerufen wird) nach einen katstrophalen Fehler von mir (muß ich ehrlich zugeben). Das 5-0 kurz vor Schluß war ein Schuß von halbrechts von IC der genau einschlug. Naja, das war nicht das gelbe vom Ei, aber wie gesagt, es war unser erster Test und Superfund U17 hatte bereits mehrer Tests absolviert. Also, wir laßen unsere Köpfe sicher nicht hängen, und werden nächsten Sonntag gegen Union Leonding wieder versuchen, es besser zu machen und dann auch zum Erfolg zu kommen. Also nächster Gegner (NICHT EBELSBERG), Sonntag, 03.02.08, Zeit ???, am Kunstrasenplatz in Auwiesen gegen Union Leonding! 

Baba und i love you all! Lg. Fingi Fingolf  

Söldnertruppe Superfund/Pasching U17 – SVO am Sonntag, 27.01.08, um 14.00 Uhr am Kunstrasenplatz Pasching (Anm.: gleich hinter dem Stadion). Hr. Tobi Pointner ist bei Superfund U17 mit von der Partie! 

Ebelsberg – SVO voraussichtlich am Freitag, 01.02.08, Termin ist noch NICHT fixiert.

Weitere Termine werden noch fixiert und dann bekannt gegeben.

Kurz zum Training von SVO: Gestern waren wir erstmals über 10 Leute im Training, es war hart aber gut, denn wir brauchen solche Übungen. Ich denke, wenn wir weiter so trainieren (seit 10.01.08 trainieren wir) werden wir sicherlich mit viel Kraft und hoffentlich auch mit viel Erfolg in die Rückrunde starten.

Plöchl „Hammerl“ Josef wurde zum Tormann umgerüstet, wir wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Position. Er wird uns sehr als Feldspieler fehlen. Thomas hat bereits als Tormann gute Leistungen erbracht und lernte seinerseits dies (Tormann) bei SV Urfahr im Nachwuchs.

Neue, bzw. alte Spieler stießen wieder zur SVO: Peter Haberlik, Agan (Nachname unbekannt), Hakan Ceküc / alle drei wurden wieder in den Kader aufgenommen.

Abgänge: Forstner (Karriereende / jetzt Trainer der U17 in Kirchberg/Th.), Tobi Pointner (Superfund 1b), Besim (?), Adis (?)

Der Co-Trainer der Eulendorfer gibt bekannt: er fährt von 17 bis 22. Februar auf Schiurlaub nach Schladming. Da werden die Paparazzi jetzt aber eifrig ihre Notizkalender zücken. 22 Euro die Nacht mit Frühstück möchte der ehrgezeige Fussballfachmann dafür löhnen.

Heute Nachmittag haben die Oftering Spieler Josef Hammerl, Reini Leitner mit einer „Disco Stu Glitzerhose“, Robert Karl Hainbuchner, und Herr Baldauf mit ihren Trainern die Umkleidekabine ausgemalt. Ob sie sich damit für einen Stammplatz im Frühjahr empfehlen wollten, ist nicht bekannt.

Über Umwegen musste man erfahren dass der SV Oftering ein wichtiges Hallenturnier in Marchtrenk absolviert hat.

Leider wurde man von den zuständigen Herren davon nicht informiert. Man hätte gerne darüber berichtet. Auch der Co-Trainer und Presseschreiber des SVO, der Herr Fingi Fingolf, hüllt sich in Schweigen und verfasst keinen Bericht.

Die wahren Gründe für diese dubiose Handlungsweise kann man als Aussenstehender nur erahnen.

Kleine Information am Rande: gegen den SC Marchtrenk setzte es für den SVO eine glatte 0:3 Niederlage.

Lange haben wir darauf gewartet, doch jetzt wurde der Traum endlich Wirklichkeit!

Die Stars des SV Oftering gibt es jetzt als Comicfiguren. Fingi, Hammerl, Reinolf Leitner, Laufwunder, und den Rest der begnadeten Ballkünstler für das Küchenregal.

Sichern auch Sie sich ein schönes Andenken an die glorreiche Mannschaft des SV Oftering 2008.



Von Ihren Fotos zu Ihrer Comic Figur!

Leider konnten wir unsere Erwartungen nicht erfüllen und wir fuhren mit leeren Händen heim vom Puckinger Seestadion. Der Platz war in etwa gleich wie letzte Woche, nur die Puckinger Spieler waren viel trockener als eine Woche zuvor, daher die logische Antwort, es wird gespielt. Gleich nach 6 Minuten konnte ´Mucki´ Medjuseljac einen Abwehrfehler der Puckinger (Oliver Gudelj legte Mucki den Ball förmlich auf)  zum 0-1  nützen. Gleich darauf ein Freistoß von ´Vladi´ Bosnjak, der Ball fiel dem Bergbauer ´Baldi´ Baldauf auf die Batterie und der Ball flog zum Tobi ´Pointi´ Pointner der nur mehr einnicken brauchte – alle Abseitsreklamationen (anm. Franz hob die Fahne – jedoch der Schiri ignorierte ihn) wurden vom etwas alt wirkenden Schiedsrichter Hrn. Steglehner (der sein letztes Pflichtspiel pfiff) abgelehnt (geschehen in Minute 10). Gut für uns, schlecht für die Puckinger Dorfgemeinschaft. In dieser Tonart ging es auch weiter. Es war ca. die 15 Minute im Laufen, ein lang gezogener Freistoß von Bosnjak auf Baldi hätte die Vorentscheidung sein können, doch sein Kopfball ging via dem Tormann auf die Stange. Minute 20, Tobi tankt sich wiedereinmal mit seiner enormen Schnelligkeit an dem Puckinger Klatzenkopf Steindl Helmut (er schaut aus wie wenn er 79 Jahre alt wäre *gg*) vorbei und spielte Mustergültig für Reini ´the Cat´ Leitner auf, der nahm sich verkehrt zum Tor stehend den Ball an und spielte zum 16er auf Mucki, der jedoch mit einem überlegten Schußpaß nur die Stange traf. Es hätte also bis dahin auch 0-4 stehen können. Aber wer die Tore nicht macht, bekommt sie…..leider kennt dieses Sprichwort jeder – und es wurde wieder einmal wahr. So schwach wie Pucking am Anfang aggierte, so stark spielten sie nun drauf los. Angetrieben von ihrem Kapitän Meixner Harald. Er spielte heute mit unserem ´Susi´ Paschl leider Katz und Maus, aber ehrlich gesagt, auch alle anderen hatten gegen seine Sturmläufe keine Chance, er hatte echt einen blendenden Tag erwischt. Pucking stellte nach 25 Minuten um, der Libero mit der Nummer elf (Gudelj) kam in den Sturm. Gute Entscheidung von Pucking wie ich meine, der er war als Libero ein echter Unsicherheitsfaktor. Nur mehr 1:2 (32 Min.)! Freistoß von ca. 20 Metern kurz auf Meixner abgespielt, der fakelte nicht lange, und traf halbhoch ins lange Eck. Es ist zum Diskutieren ob dieser Ball haltbar gewesen wäre. Minute 37, 2:2! Wiederum zieht Meixner an alle vorbei und schoß den Ball trocken ein. Was war mit unserer Hintermannschaft los? Einzig ´Josef´ Hammerl Plöchl hatte in einigen Zweikämpfen etwas abbekommen. Und wieder kamen die Puckinger über die rechte Seite – Meixner zieht auf und davon, ein straffer Stanglpaß zu Hutwagner Thomas, der braucht nur mehr danke sagen, und es steht in Minute 40 leider 3:2 für die Heimischen. Pause! Trainer Verlende reagierte und brachte den zum Comeback überzeugten `Duzi` Ackermann. Ein Zuschauer auf der Seetribüne reagierte empört über seine Einwechslung mit folgenden Worten: „Des gibts ja net, gestan war i nu mit erm in Kirchberg beim Kirchenwirten Schillingsaufen bis in´d fruah und heut soi der da rennen…“! Natürlich war dieses Statement nur als Spaß gedacht, denn jeder der den Duzi kennt weiß, er würde nie vor einem Spiel nur ein Seidtal trinken…! So, spaß bei Seite, denn zum Lachen hatten wir sicher nichts mehr in diesem Spiel. Ein letzten Ofteringer aufbäumen verhinderte gleich zu Beginn der 2 Halbzeit die Latte nach einem 20 Meter hammer von Hammerl. Dann war schon wieder alles was in der Halbzeit besprochen wurde vergeßen und Pucking kam, sah, traf und siegte, das kann man bereits jetzt schreiben, hochverdient. 4:2 wieder durch Huttwagner (65 Min.). Gleich darauf ein ein Elferfoul vom 79 jährigen Steindl an Pointner, doch der alt geworden Schiri kam aus dem Anstoßkreis nicht mehr heraus und übersah diese Szene zum Entsetzten aller Ofteringer. Einen eindeutigeren Elfer gibt es nicht mehr. Lt. OÖVF erzielte Peric Stipan in Minute 83 das 5:2! Doch das gibt es nicht, da ich in der 73 Minute zum Einsatz kam und ich 100%ig weiß das ich 0-0 gespielt habe und das Tor beim Aufwärmen mitverfolgt hatte. Also es war so die 70 Minute als dieses Tor fiel. Die Ofteringer Abwehr schaute dabei sehr schlecht aus. Ein kleiner Hackentrick, Schuß, Tor! Dannach flaute das Spiel ab und es gab keine echten Torchancen mehr (außer eine hunderprozentige durch Meixner der einen Querpaß nicht ins Tor befördern konnte)! Alles im allen ein verdienter Sieg von Pucking, der jedoch zu hoch ausfiel. Das Spiel hätte sicherlich auch ganz anders ausgehen können wenn man 4-0 nach 20 Minuten in front gelegen wäre. Aber waun i war i hät i…usw….etc….!

Oftering: Forstner – Paschl (HZ. Ackermann) – Baldi – Hainbuchner – Mucki – Leiti (63 Stadler) – Plöchl – KAPITÄN Pointner – Bosnjak – Ginterstorfer (73 Fingi) – Rammer

Die Reserve wurde erwartungsgemäß abgesagt.

Nun ist bis Weihnachten ruht, jedoch am 14. Dez. ist die Oftering Weihnachtsfeier.

Abgänge und Zugänge gibt es auch schon, es wird einige aus den Socken hauen, aber so lange nichts fixiert ist gibt es seitens von mir kein Info und Stellungsnahme – bitte um Verständis…!

In diesem Sinn, wieder einmal Kopf hoch und schöne Erholgsphase…!

Lg. Euer

Fingi „Fingolf“

Das Match Union Pucking gegen den SV „der Kultklub“ aus Oftering City wird am Sonntag, dem 18.11.07, um 14.Uhr nachgeholt. Die Reserve startet um 12.00 Uhr (falls es die Witterung zuläßt…). Lg. Fingi

Am Samstag, den 10.11.07, 14.00 Uhr, kommt es zum zweiten Saisonduell mit der Union Pucking im Seestadion Pucking. Das erste Spiel konnte der Kultklub aus Oftering City mit 3-2 für sich entscheiden. Obwohl wir vom Papier her „krasser“ Außenseiter sind, rechnen wir trotzdem, aufgrund der ansteigenden Form, mit mindestens einem Punkt. Fraglich ist bei uns nur Stadler Michael, der an einer leichten Zerrung laboriert. Die Reserve startet (falls es die Witterung zuläßt) um 12.00 Uhr. Bitte erscheint zahlreich und haltet uns die Daumen…lg. Fingi

Union Mühlbach – SV Oftering 2:6 (0:1)
Sportplatz Mühlbach, 50 Zuschauer, SR Franz Tober

Torfolge:
0:1 (43.) Thomas Baldauf
1:1 (49.) David Umbauer
2:1 (56.) Aykut Kargaci
2:2 (60.) Thomas Baldauf
2:3 (74.) Tobias Pointner
2:4 (75.) Josef Hammerl
2:5 (81.) Tobias Pointner
2:6 (83.) Tobias Pointner

Als Ausklang meiner SVO-Besuche in diesem Jahr, diente mir das Auswärtsspiel der Eulendorfer gegen Union Mühlbach. Zwei gute Gründe erhöhten meine Motivation: 1., es passte zeitlich perfekt in meinen Terminkalender, und 2., der Sportplatz der Union Mühlbach stand noch nicht auf meiner Liste.

Die klar bessere Mannschaft zu Beginn war die Union Mühlbach. Die Gastgeber waren feldüberlegen, konnten aber keine zwingenen Einschussmöglichkeiten herausspielen, und die wenig vorhandenen Chancen nicht nützen. Oftering liess den Gegner kommen und stand in der Abwehr mit Robert-Karl Hainbuchner als Ideen und Befehlsgeber bombensicher hinten drinnen.
Auffallend bei Mühlbach war der Umstand dass alle 11 Spieler den Namen „Muutsch“ tragen dürften. Es wurde bei den Mühlbachern während der 90 Minuten nur ein Name gerufen. Der lautete: „MUUTSCH“. Muutsch in der Abwehr, Muutsch im Mittelfeld, und auch Muutsch im Angriff. „Muutsch pass auf, Muutsch geh dorthin, Muutsch schiess doch endlich, Muutsch zurück, Muutsch nach vor, Muutsch spiel ab.“ Alle zwei Minuten ertönte der Name „Muutsch“ von irgendeinem Mühlbach Spieler.

Das Führungstor der Ofteringer resultierte aus einem Kopfballtor durch den „Bergbauern“ Thomas Baldauf. Mühlbach hatte bisher das Spiel gemacht, und Oftering das einzige Tor in der ersten Halbzeit. Das ist Effizienz wie aus dem Lehrbuch.

In der zweiten Halbzeit setzte sich das Spielgeschehen fort wie in der 1. Halbzeit. Union Mühlbach war die klar überlegene Mannschaft. Diesmal konnten die Mühlbacher ihre Überlegenheit aber auch in Tore ummünzen. 2:1 führten sie nach 56 Minuten, und das war noch nicht einmal unverdient. Die Gäste konnten dann 4 Minuten später wieder ein Tor aus dem Nichts erzielen. Abermals war es der „Wilde aus dem Westen“ Thomas Baldauf, der wie ein unsichtbares Ungeheuer vor Mühlbachs Tormann Harald Seltner augetaucht ist, und den Schlussmann der Gastgeber gnadenlos bezwingen konnte. Das geschmeidige Bauschen des Balles im Netz dürfte dem Mühlbach Tormann noch in den nächsten Tagen Albträume bereiten.

14 Minuten später dann sogar die neuerliche Führung der Ofteringer durch „Young Oftering Ballzauberer“ Tobias Pointner. Ein Augenschmaus wie er elegant die gesamte Mühlbach Abwehr ausgetanzt hat. Im Gegenzug vergibt Mühlbach dann die 100%ige 3:3 Ausgleichschance, und das war der Knackpunkt. Auch der ehemalige SV Oftering Profi, Feitzi Feitz Trainerliebling, und nun Oftering 1b Spieler und Hobby-Analytiker „Tuzzi“ meinte nach seinen vielen Profijahren beim SVO auf der VIP Tribüne beschwörend: „… jetzt sind sie gebrochen …“. Gemeint waren natürlich die Jünger der Union Mühlbach, und wie Recht sollte er behalten. Union Mühlbach brach nun völlig ein und Oftering starteten in den letzten Minuten ein wahres Offensivfeuerwerk. Mühlbach stehend K.O., und Oftering wie von Taranteln gestochen mischte die Abwehrreihen des Gegners gnadenlos auf. Resultat: ein 6:2 Auswärtstriumph der auch noch höher aufallen hätte können!

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Der Sportplatz der Union Mühlbach befindet sich in einer vornehmen Villengegend auf einem zauberhaften Weg zur Donau.

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Eine eigenwillige Plakatwerbung an der Sportplatzmauer begrüsst den Besucher.

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„Muhbach“ oder „Mühlbach“? Der wahre Grund schwarz-weisse Rinder auf dem Vereinsgelände grasen zu lassen blieb mir leider verborgen. Sind die Vereinsverantwortlichen heimliche LASK-Anhänger, oder sind sie dem Salzburgerischen Rinderwahnsinn verfallen? Man weiss es nicht, und um ehrlich zu sein, man möchte es auch nicht unbedingt wissen.

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Der grosszügige Naturtribüne bot mir in der ersten Halbzeit eine tolle Sicht.

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Auch in dieser Szene war die Union Mühlbach am Drücker. Muhammed „Muutsch“ Ulusoy beim Freistoss.

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Der Freistoss bringt aber nichts ein. Eine typische Szene in der ersten Halbzeit.

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Auch diese Szene war typisch für die 1. Halbzeit: das gesamte Spielgeschehen spielte sich in der Hälfte der Ofteringer ab.

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… und wieder ein toller Freistoss von Muhammed „Muutsch“ Ulusoy. Der Ball streicht die Latte.

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Mühlbachs Sportplatz mit dem profanen Namen: Sportplatz Mühlbach.

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Nach diesem kümmerlichen Rinnsal hat sich unser heutiger Gegner benannt. „Nomen Est Omen“, hätten die alten Römer dazu gesagt.

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Er war einer der stärksten Mühlbacher am heutigen Tag: Sedin Hibic.

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Wir befinden uns noch immer in der ersten Halbzeit. Sedin Hibic zieht unaufhaltsam auf’s Tor des SVO …

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Doch wie schon so oft in Hälfte eins … bei irgendeinem Ofteringer war dann Endstation. In dieser Situation war der „Retter in letzter Not“ kein Geringerer als Reini Reinke, auch besser bekannt als Knut Knuter, Illy Illinek, Reini Leitner, Walter Deschek oder auch Jochen Jelinek.

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Josef Hammerl hatte in der ersten Halbzeit als defensive Kraft im Mittelfeld alle Beine voll zu tun den Druck der Gastgeber etwas in die Schranken zu weisen.

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Das absolute Traumpaar des SV Oftering: Robert und Alexandra „Unser Leben für den SVO“.

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In der zweiten Halbzeit wurde der SV Oftering dann etwas aktiver. Adis Hadzic überspielt einen Mühlbacher.

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2:2 Ausgleich durch Thomas Baldauf! Besim Hadzic bespringt seinen Mitspieler. Kapitän Josef Hammerl der heute vor dem Spiel auf seinen Melissensaft verzichtete, brüllt seine Freude in den trüb bedeckten Mühlbacher Nachmittagshimmel.

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Gegen Ende der Partie ergaben sich für die Eulendorfer dann Einschussmöglichkeiten im Minutentakt. Der 6:2 Sieg hätte noch höher ausfallen können.


SV Oftering Torwart Peter „die Grätsche“ Forstner in Aktion.


Die Befehle eines Schlussmannes: Peter Forstner nimmt sich kein Blatt vor dem Mund.


Wolfgang „das Laufwunder“ Rammer als Befehlsempfänger.

Saison 2007/08 – 2. Klasse Mitte Ost

01. FC Superfund
12
12
0
0
51:07
36
08. Kematen/Innbach
11
4
3
4
18:18
15
09. SV Oftering
12
4
0
8
25:37
12
12. Rottenegg
12
1
3
8
10:41
06
13. Union Mühlbach
11
0
3
8
09:30
03

Leider mußte sich der SVO in einem ausgeglichenen Spiel 1-3 geschlagen geben. Der SV Oftering vergab in der Anfangsphase die besten Chancen durch Tobi Pointner und Besim Hadzic. Aber wie heißt ein altes Sprichwort? Wer die Tore nicht macht, bekommt sie. Und so war es dann auch leider in Minute 17. Der erste ernst zunehmende Angriff von Kematen, ein langer Paß in das Loch und leider ein Abstimmungproblem von Goalie Forstner und Abwehrroutinier Franz Brandt äh sorry, Ginterstorfer Robert. Der Stürmer spitzelte den Ball glücklich an beiden vorbei. Ein echt dummes und vermeitbares Gegentor. Jedoch der SV Oftering gab noch lange nicht auf. Zuerst scheiterte Tobi P. an einem Kematner Verteidiger, der den Ball noch von der Linie kratzen konnte (der Tormann war bereits geschlagen). Als der Schiri gerade laut schrie das es noch 4 Minuten in HZ. 1 geht, nahm sich unser Tiroler Bergbauer Thomas Baldauf ein Herz und umspielte zwei Gegenspieler und schnalzte den Ball von spitzesten Winkel aus genau ins lange Eck. Dannach war auch schon Pause. Trainer Mario Verlende verlangt in der Pausenprädigt noch mehr Laufarbeit. Die zweite Hälfte begann. Nun war es echt ein offenes Spiel, Chancen auf beiden Seiten. In Minute 67 rief mich der Trainer vom aufwärmen zu sich und er tauschte mich anstatt von Stadler Michael aufs Feld. Ich übernahm die Manndeckung der Nr. 9 und Wolfgang Rammer wechselte auf die rechte Aussenbahn. Tobi P. wurde in den Sturm beordert. Dann aber, als der SVO wieder mehr Spielanteile hatte, bekamen wir wieder einmal aus einem Konto äh Konter ein unglückliches Tor. Der Stürmer knallte aus 5 Metern den Ball direkt aufs kurze Eck, Forstner Peter konnte mit einem guten Reflex den Ball noch bremsen, aber leider kam Gisi zu kurz und der Ball kullerte über die Torlinie (Minute 75). SVO riskierte nun alles und machte auf. In Minute 83 ein langer Paß der Kematner auf den ihren starken Stürmer, er hatte nur mehr unseren Abwehrrecken Gisi Gisbert Brandt vor sich, der konnte ihn nur mehr mit einem Foul an der Strafraumgrenze aufhalten, aber leider entschied der Schiri auf Elfmeter. Der Kematner war beim Hinlegen des Balles schon sehr nervös, er konnte sich fast den Ball nicht zurecht legen. Und so kam es, er „paßte“ den Ball nur an die Stange. Der Ball prallte ab, aber leider wollte unser Kapitän Plöchl Hammerl Josef den Ball wegschnalzen, aber der Ball verspring sich auf der Ofteringer Mondlandschaft und schoß den Ball unglücklicherweise ins eigene Tor. Gelächter machten sich auf der Tribüne breit und wir mußten unseren Käptain wieder aufrichten. Dieses Tor wäre aber ehrlicherweise sicher bei den Eurosport Wadds auch zu sehen gewesen. Aber kann passieren und lieber Sepp, laß den Kopf nicht hängen. Mit voller Wut im Bauch stürmte Hammerl nun vergeblich in die andere Spielhälfte. Leider strich sein Schuß vom 16er knapp am langen Eck vorbei. Ein Freistoß von Besim konnte nur mit viel mühe vom Tormann zur Ecke abgewehrt werden. Fazit: Leider konnten wir wieder einmal unsere Chancen nicht nützen und bekamen 3 vermeidbare Gegentore. Eines muß man noch anmerken: Ich habe noch nie erlebt, das eine Mannschaft wie Kematen ca. 20 Bälle in das Maisfeld beförderte sowie in das Gemüse hinterm Gehäuse…!

Aufstellung: Holzfuß Forstner – Bergbauer Baldauf – Medjuseljac Mucki – Leitner Reinaldo (ab Min. 77 Susi Paschl)- Hammerl Plöchl – Chancentod Stadler (ab Min. 67 Fingi Fingolf der böse Finger) – U17 Bomber Pointner – Peda Hadzic – Ginterstorfer alias Brandt – Rammer the Hammer – Hainbuchner die Karte

Reserve: Ich wurde Zeuge von einem 0-0. So ein Ergebnis habe ich noch nie bei einem Reservematch gesehen. Einziger Wermutstropfen bei einem gerechten Remis: In der 90 Minute gab Schiri Franz Magauer einen fragwürdigen Elfmeter für den SVO, der aber vom „DJ“ leichtfertig vergeben wurde. 

Hallo und grüß gott, ich bins, da Fingi „Fingolf“. Ich sehe das als große Ehre an, ich bin erster Supporter bei www.Rapidler.at. Mein Ziel ist es, euch noch mehr Informationen rund um unseren Kultklub SV Oftering zu unterbreiten. Ich wünsche allen weiterhin viel Spaß auf dieser Homepage und hoffe das ihr mit meinen Einträgen zufrieden sein werdet (natürlich ist das für mich Neuland, darum bitte ich stets um Verständnis, falls Rechtschreibfehler etc. bei meinen Einträgen zu finden sind – DANKE)!

Erste wichtige Information: Nach dem 7-1 Kantersieg in Rottenegg sind wir Ofteringer sehr motiviert und hoffen, auch das nächste Spiel am Sonntag, dem 28.10.07, im Stadion Oftering (Maisparkstadion) , um 15.30 Uhr, gegen Kematen/Innbach gewinnen zu können. Kematen liegt in der Tabelle mit 9 Punkten zur Zeit auf Platz 8, haben genau so viele Punkte wie wir (Platz 10), jedoch die um 9 Tore bessere Tordifferenz. Der Gewinner dieser Partie kann sich etwas nach oben orientieren, der Verlierer wird schwer den Anschluß zum Mittelfeld halten können. Also Spannung ist geboten.

Die Reserve startet um 13.30 Uhr!!!

Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung.

Danke,

Fingi

fingi

Ein besonders aufmerksamer Leser unserer Nachrichten aus Wien, hat uns darauf hingewiesen, dass es vom SV Oftering nun auch einen ganz offiziellen Auftritt in den Weiten des weltweiten Netzes gibt.

So eine Informationsquelle wollen wir unseren geneigten Besuchern, die ja hauptsächlich wegen Berichten über den SVO unsere Seite besuchen, nicht vorenthalten.

– Verweis: www.svoftering.at

Auch der SV Oftering setzte seine äusserst bedenkliche Niederlagenserie fort. Im Derby gegen Union Buchkirchen reichte es nur zu einer ernüchternden 1:3 Heimniederlage.

Zwei Spieler des SV Oftering wurden vorzeitig unter die Dusche geschickt, dass eine hektische Spielweise vermuten lässt.

In der Tabelle ist der SV Oftering nun auf dem 10. Rang zu finden. Rottenegg, Bad Schallerbach 1b, und Union Mühlbach sind die Namen der Verfolger. 4 Punkte trennen Oftering vom letzten und vorletzten Platz.

Ich zog es vor mich einem heilsamen Nachmittagsschlaf hinzugeben, als in den Maispark zu pilgern …

Union Feldkirchen/Donau – SV Oftering 4:1 (2:1)
Sportpark Feldkirchen/Donau, 100 Zuschauer, SR Fritz Maier

Torfolge:
1:0 (01.) Michael Rechberger
2:0 (14.) Michael Rechberger
2:1 (33.) Thomas Baldauf
3:1 (55.) Intari Anupong
4:1 (90.) Michael Rechberger

Euphorie beim SV Oftering nach dem Triumph vor 7 Tagen gegen ESV Wels. Fast die Hälfte der Besucher im heutigen Auswärtsspiel in Feldkirchen war aus der Eulenmetropole angereist.

Das Spiel selbst war von verbalen Hassduellen zwischen dem Schiedsrichter und dem Heimpublikum geprägt. „Maier Du Arschloch“, war noch das harmloseste von den Rängen was der Unparteiische so zu Ohren bekam. Mit „Haltet einmal euer Maul da draussen“, wusste der souveräne und auch schlagfertige Spielleiter auch die passende Antwort zum gehässigen Heimmob der Feldkirchner. Fritz Maier war übrigens ein sehr korrekter Spielleiter und liess sich vom aggressiven Heimpublikum in keinster Szene verunsichern. Heimschiedsrichter sehen wohl anders aus. Grosses Lob daher an dieser Stelle an Schiedsrichter Fritz Maier.

Oftering begann desolat und geriet bereits nach wenigen Sekunden in Rückstand. Da fühlte man sich spontan an das gestrige Rapid Spiel zurückversetzt. Oftering setzte nach dem frühen Gegentor seine verunsicherte Spielweise fort, und es rollten die Angriffe der Heimmannschaft im Minutentakt auf das Gehäuse der Gäste. Nach wenigen Minuten hätte es gut und gerne schon 4:0 oder 5:0 für Feldkirchen stehen können. Doch Unvermögen der Gastgeber und ein hervorragender Torwart Peter Forstner verhinderten Schlimmeres. Dennoch liess sich das 2:0 in der 14. Minute nicht verhindern. Mit der Zeit bekam Oftering das Spiel immer besser in den Griff. Der Anschlusstreffer zum 2:1 gab dann noch zusätzlich Auftrieb und gegen Ende der 1. Halbzeit spielte nur noch der SV Oftering.

In der zweiten Halbzeit war das Selbstvertauen der Ofteringer wieder wie weggeblasen. Hatte Trainer Verlende die falsche Kabinenpredigt erwischt? Man konnte an das Ende der 1. Halbzeit in keinster Weise mehr anschliessen. Feldkirchen dominierte wieder das Spiel und die Gäste wirkten mehr als hilflos. Zumindest konnte mit einem grossartigen Kampfgeist ein Debakel verhindert werden. Zur Erinnerung: letzte Saison setzte es in Feldkirchen eine 0:10 Niederlage. In Betracht dieser Tatsache wirkt die 1:4 Niederlage doch etwas freundlicher. Der SV Oftering hat tapfer gekämpft und die Feldkirchner mussten für diesen 4:1 Sieg schon etwas machen, und auch den einen oder anderen blauen Fleck einstecken. So brüllte ein mitgereister Oftering Anhänger nach einer Grätsche gegen einen Feldkirchener und dessen Protest: „Wenn euch das nicht passt, müssts Volleyball oder Minigolf spielen.“

sv oftering union feldkirchen an der donau
An Rapid ein Vorbild genommen: Rückstand nach wenigen Sekunden nach einer Unachtsamkeit. Michael Rechberger schiesst ein zum 1:0.

sv oftering union feldkirchen an der donau
Rollende Angriffe der Feldkirchner in den Anfangsminuten.

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Wolfgang Rammer „der verlorene Sohn“ räumt im eigenen Sechzehner auf.

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Der nächste Schlag für SV Oftering. Der Feldkirchner Angreifer Michael Rechberger überläuft die Ofteringer Abwehrreichen …

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… und lässt Ofterings Torhüter Peter Forstner keine Abwehrmöglichkeit

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SV Oftering Torhüter Peter Forstner wollte mit einem äusserst humorvollen Scherz seine Mitspieler aufheitern. Er spielte heute im Trikot eines SV Oftering Feldspielers der Reserve.

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Wieder einmal konnte Feldkirchen eine gute Einschussmöglichkeit nicht nützen.

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… und wieder taucht Feldkirchen vor dem SVO Tor auf …

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Kompromisslose Akrobatik im Kampf um den Ball.

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Unzufriedenheit: ein brüllender Co-Trainer Fingolf lässt seiner Wut freien Lauf. Erst dann konnte sich der SV Oftering etwas erfangen und zumindest gegen Ende der 1. Halbzeit eine angemessende Leistung abrufen.

Saison 2007/08 – 2. Klasse Mitte Ost

01. FC Superfund
6
6
0
0
23:05
18
07. SV Oftering
5
2
0
3
09:16
06
08. Union Feldkirchen
5
1
2
2
07:08
05
13. Mühlbach
5
0
2
3
04:11
02

SV Oftering – ESV Wels 4:2 (1:0)
Maispark, 35 Zuschauer, SR Thomas Schweighofer

Torfolge:
1:0 (19.) Tobias Pointner
2:0 (54.) Tobias Pointner
2:1 (69.) Ivo Petrusic
3:1 (74.) Tobias Pointner
3:2 (88.) Christoph Oberndorfer
4:2 (89.) Mensur Ohran

Zum ersten Mal in der neuen Saison begab man sich wieder in den Ofteringer Maispark. Die 3 Euro für den Eintritt waren schnell beglichen. Es wurde auch eine „Festschrift“ angeboten. Der Kaufpreis von 7 Euro für diese wenigen Seiten, wahrscheinlich auch noch hemmungslos mit Werbeinseraten vollgedruckt, liess mich aber von einem Erwerb zurückschrecken.

ESV Wels galt nicht gerade als Publikumsmagnet. Gerade mal um die 35 Zuschauer verirrten sich heute in den Maispark.

Viel Neues gab es dann beim SV Oftering zu bestaunen. Nicht wenige neue Gesichter beim Aufwärmen, an die man sich noch gewöhnen muss. Ein sagenumwobener Abgang von Ofterings Mittelfeldlegende Hakan Ceküc sorgte für Gesprächsstoff auf der Tribüne, und auch ein hochmotivierter neuer Co-Trainer in Person des Florian Fingolf fiel dem aufmerksamen Besucher in’s Auge. Beim Einlaufen dann die nächste Überraschung. Der SV Oftering hat wieder einmal die Vereinsfarben geändert. Die Trauerfarbe „Schwarz“ mit gelben Streifen soll den Verein auf die Erfolgsspur bringen. Dazu wurde mit dem Billigtextildiskont „KIK“ ein neuer Hauptsponsor am Trikot präsentiert.

Zum Spiel. Oftering begann vorsichtig und tastete sich von Minute zu Minute immer näher an das Welser Tor heran. Das Herantasten gipfelte in der 19. Minute mit der 1:0 Führung zum vorläufigen Höhepunkt. Der ESV hatte grosse Schwierigkeiten gegen die kompakte Mannschaft des Gastgebers anzukommen. Nur selten kamen die Gäste aus Wels vor das Tor der Ofteringer.

In der zweiten Halbzeit schien mit dem 2:0 in der 54. Minute durch Tobias Pointner die Entscheidung gefallen zu sein. Doch die Welser wollten es dann doch noch einmal wissen und verschärften die Gangart. Der Ball wurde nun schneller in die Spitze gespielt und auch der körpliche Einsatz wurde erhöht. Teilweise entwickelte sich ein gehässiges Spiel was mit Fussball eigentlich nichts mehr zu tun hat, sondern eher zum Kampfsport eingeordnet werden sollte. Mit dem 2:1 in der 69. Minute witterten die Welser noch einmal Morgenluft, doch ein genial aufspielender Tobias Pointner besorgte mit dem 3:1 die endgültige Entscheidung. Die Treffer zum 3:2 und gleich im Gegenzug zum 4:2 waren nur noch Draufgabe. Für den SV Oftering geht dieser Sieg völlig in Ordnung.

Detail am Rande: die überteuerten Kantinenpreise des Oftering Sportplatzbeisls liessen manchen Besucher zu drastischen Massnahmen greifen. Beispielsweise musste der Pensionist neben mir sein Dosenbier der Marke „Skol“ in den Maispark schmuggeln, und dann während des Spiels heimlich ausschlürfen. Das sollte einem zu denken geben.

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Tobias Pointner überspielt Mario Hansalek.

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Der Vorarlberger Thomas Baldauf in den Diensten des SV Oftering sorgte in der ersten Halbzeit für viel Druck von der rechten Seiten.

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Oftering Kapitän Josef Hammerl beobachtet einen versuchten Spielaufbau der Gäste aus Wels.

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Josef Hammerl war immer dort zu finden wo es brannte. Auch in dieser Situation.

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Wieder einmal leitet Thomas Baldauf einen Angriff von der rechten Seite ein.

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Erschütternde Szenen spielten sich auf der Haupttribüne ab. Mittellose Pensionisten Anhänger des SV Oftering konnten sich auf Grund der horrenden Preise in der Ofteringer Sportplatzkantine kein Bier mehr leisten. Ein älterer Herr schmuggelte eine Dose Bier unter seinem Anorak in den Maispark, und schlürfte es während des Spiels heimlich aus. Zwischen den Trinkpausen wurde das Bier dezent hinter der Sitzbank versteckt.

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Der Welser Mario Hansalek versuchte in der 2. Halbzeit mehr Schwung in das Offensivspiel der Gäste zu bringen.

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ESV Torhüter Nikolaus Klement im Disput mit Schiedsrichter Thomas Schweighofer. Gleich im Anschluss folgte die gelbe Karte wegen Kritik.

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Der Ofteringer Adis Hadzic mit einem Energieanfall in Hälfte zwei.

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Der Welser David Topic grätscht dem Ofteringer von hinten in die Beine.

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Reini „Knuter“ Leitner spielt sich in der Schlussphase durch die gegnerischen Reihen und bricht unvermutet in den gegnerischen Strafraum ein.

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Im Abschluss versagten aber die Nerven und der Welser Torhüter konnte die Situation entschärfen.

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Kampfsporteinlagen prägten gegen Ende das zum Teil gehässige Spiel, und so hatten die Sanitäter am heutigen Tag Hochbetrieb.

Saison 2007/08 – 2. Klasse Mitte Ost

01. FC Superfund

5

5

0

0

18:04

15

05. Pucking

5

2

1

2

08:09

07

06. SV Oftering

4

2

0

2

08:12

06

07. Kematen/Innbach

4

1

2

1

06:06

05

13. Bad Schallerbach 1b

5

0

2

3

09:15

02

Vor dem wichtigen und wohl richtungsweisenden Heimspiel morgen gegen den Welser ESV, bat die Rapidler.at Redaktion Ofterings Co-Trainer zum Interview.

Missmutig unterbrach der trinkfeste Wilheringer seine äussert erfolgreiche Pokerpartie und stellte sich den kritischen Fragen.

Rapidler.at: Welche Chancen rechnet Ihr Euch gegen ESV Wels aus?

Fingi Fingolf: Gute … gute Chancen rechnen wir uns aus, also wir hoffen auf ein Unentschieden.

— — — —
Rapidler.at: Herr Fingolf, die letzten zwei Spiele endeten mit zwei äusserst bitteren Niederlagen. Seht Ihr das Spiel als so eine Art Schlüsselspiel? Mit einem Sieg könnte man in der Tabelle wieder nach oben blicken. Bei einer Niederlage könnte die Negativserie auch in den kommenden Spielen fortgesetzt werden. Wie sehen Sie das, Herr Fingolf?

Fingi Fingolf: Nein das ist sicher kein Schlüsselspiel. ESV Wels ist ein starker Gegner, gegen den wir schwer bestehen können. Wir müssen uns auf andere Gegner konzentrieren wie zB Kematen. Sowas könnte man dann als Schlüsselspiel in Betracht ziehen, doch der ESV Wels ist kein Gegner für ein Schlüsselspiel.

— — — —

Rapidler.at: Mit welcher Formation werdet Ihr morgen spielen? Was ist das Rezept um die Welser in Bedrängnis bringen zu können?

Fingi Fingolf: Wir spielen ein defensives 5-4-1 auf Konter.

— — — —

Rapidler.at: Wer hat da die Ehre als einzige Spitze fungieren zu dürfen?

Fingi Fingolf: Der Besim wird das sein! Der Besim Hadzic!

— — — —

Rapidler.at: Sind alle Spieler einsatzfähig? Gibt es Verletzte?

Fingi Fingolf: (mit beruhigender Stimme) Aaaaalle sind einsatzbereit. Keine Verletzten.

— — — —

Rapidler.at: Gibt es jemanden der beim Training besonders herausgestochen ist?

Fingi Fingolf: Naja …(wirkt verlegen) … ich hab jetzt 2 Wochen das Training geschwänzt. Deshalb kann ich diese Frage nicht beantworten, aber ich denke nicht dass jemand eine besondere Trainingsleistung erbracht hat.

— — — —

Rapidler.at: Wie hat Dich die Mannschaft als Co-Trainer aufgenommen? Wie waren die Reaktionen?

Fingi Fingolf: Also die Mannschaft hat das schon eher positiv aufgenommen. Besonders Josef „Baboon“ Hammerl hat sich darüber besonders gefreut.

— — — —

Rapidler.at: Vielen Dank für das Gespräch!

Fingi Fingolf: Will noch jemand mit dem Herrn Hammerl sprechen?

— — — —

florian fingolf

stimmungskanoneKaum hat der Ofteringer Publikumsliebling die Funktion des Co-Trainers erklommen, nähren sich auch schon die ersten Gerüchte er würde bereits am Trainerstuhl von Herrn Verlende sägen.

Das Gerücht wurde uns soeben aus geheimer Quelle zugespielt. Konkret soll Fingi den Satz getätigt haben: „Vielleicht bin ich da (am Sonntag, Anmerkung der Redaktion) schon Trainer auf der Bank.“

Desweiteren sind SMS Botschaften im Umlauf in denen Fingi seine Spieler dazu auffordert das Linzer Hummelhofbad aufzusuchen, anstatt am Ofteringer Trainingsgelände zu erscheinen.

Ob und in wie weit diese Gerüchte und Anschuldigungen der Wahrheit entsprechen kann von der Rapidler.at Redaktion nicht bestätigt bzw. geklärt werden. Es bleibt aber spannend im Ofteringer Maispark.

Ab sofort ist Florian „Fingi“ Fingolf neuer Co-Trainer des SV Oftering.

Rapidler.at gratuliert herzlich und wünscht der Wilheringer Stimmungskanone viel Erfolg!

Abwehrchef Josef „Baboon“ Hammerl wollte dazu noch keinen Kommentar abgeben.

hammerl und fingi

Der SV Oftering verliert durch ein Elfmetertor in der 2. Halbzeit mit 0:1. Ich kann aber nicht viel darüber schreiben, da ich es nicht gesehen habe. Erwähnenswert: Robert Karl Hainbuchner feiert ein [ACHTUNG NEUDEUTSCH!] „Comeback“, und Besim Hadzic fliegt wegen einer Unsportlichkeit vom Platz.

Fazit: Zeit das Publikumsliebling Florian „Fingi“ Fingolf vom Urlaub zurückkehrt und wieder spielt!

Auch bei der Oftering 1b machte sich die Abwesenheit von Superstar Fingolf bemerkbar: 2:8 Niederlage!!!

Am Sonntag den 26. August um 17:00 kommt es im Ofteringer Maispark zum Duell gegen die Retortenkicker des FC Superfund. Ob Herr Franz Grad in Oftering auftauchen wird ist nicht bekannt.

Das Spiel läuft unter dem Titel: Gut gegen Böse, Tradition gegen Kommerz …

SV Oftering – Union Pucking 3:2 (0:0)
Maispark Oftering

Torfolge:
1:0 (60.) Josef Hammerl
1:1 (67.) Harald Meixner
2:1 (69.) Thomas Baldauf
2:2 (71.) Christian Weiss
3:2 (84.) Muhamed Medjuseljac

Der SV Oftering siegt zum Auftakt der Saison auf eigener Anlage gegen Union Pucking mit 3:2, doch eine rechte Stimmung wollte nicht aufkommen. Grund: Publikumsliebling und Spassvogel Florian „Fingi“ Fingolf wurde vom Trainer aus der Kampfmannschaft in die Reserve verbannt. So hat dieser Sieg einen bitteren Beigeschmack.

Fingi glänzte im Vorspiel in der Reservemannschaft als Mittelfeldregisseur und führte die Oftering 1b zu einem 5:1 Kantersieg.

hallo!

wir ham gestan 3-1 verloren zuhause gegen wartberg/krems. unser tor hat wieder adis geschoßen. einen stangenschuß durch hammerl ham ma nu ghabt in hz. 1 ! halbzeit waren wir 2-1 hinten. ein elfertor ham ma bekommen und einmal hat da forstner einen abgewehrt, sprich die haben (berechtigterweise) 2 elfer gehabt. einmal susi wie a neuling mit da hand (wurde parriert) und einmal foul vom goalie peter selbst (tor). i hab nur dieses mal 30 min ma schluß gespielt !!!

lg. Fingi

Eine deutliche 0:5 Niederlage mussten gestern die Ofteringer gegen eine starke Bezirksligamannschaft aus Ansfelden zur Kenntnis nehmen.

Den ambitionierten Eulendorfern wurden hier klar ihre Grenzen aufgezeigt. 3 Gegentore wurden in den letzten 15 Minuten kassiert. Oftering Spieler Florian „Fingi“ Fingolf meinte zur Leistung seiner Mannschaft: „war net so schlecht“.

Das Spiel am Freitag wurde abgesagt. Beim SV Oftering ist erstmal Urlaub und Regeneration angesagt.

svo

… und spielt völlig entfesselt eine konsternierte Mannschaften von St. Georgen/Gusen an die Wand.

Die Zuschauer konnten es nicht glauben. War es wirklich der SV Oftering der hier am Feld zauberte? Der Gegner mit Tränen der Verzweiflung in den Augen. Der SV Oftering haushoch überlegen, spielte die Georgner an die Wand. Dennoch reichte es nur zu einem äusserst unglücklichen 1:1 Unentschieden.

Der Torschütze der Ofteringer war einmal mehr Adis „Abeba“ Hamzid. Nun ist auch endlich das Geheimnis um seinen Nachnamen gelüftet. Nach den Leistungen in den Testspielen dürfte da den Ofteringern ein wahrer Transfercoup gelungen sein.

Nächstes Spiel: 1. August in Ansefelden um 18:30

Photographer: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com

Wut, Tränen und tiefste Entrüstung bei den Spielern des SV Oftering. Wie uns soeben aus geheimen Quellen zugespielt wurde, gleicht der Maispark derzeit einem Pulverfass. Grund dafür dürfte das brutale Vorbereitungsprogramm sein, welches bisherige Vorbereitungsprogramme des SV Oftering völlig in den Schatten stellt. Ein Spieler der nicht genannt werden möchte, bezeichnete es sogar als „Horrorprogramm“.

Die weiteren Vorbereitungsspiele des SV Oftering im Überblick:
Dienstag, 18:30, Oftering – St. Georgen/Gusen
Mittwoch, 18:30, Oftering – Ansfelden
Freitag, 19:00, Oftering – Chemie Linz
Sonntag, 18:00, Oftering – Wartberg/Krems

Der sensationelle Sieg der Ofteringer gleicht einer sportlichen Explosion im positiven Sinne. Man sieht was ein neuer Trainer bewirken kann. SV Oftering diktierte das Spielgeschehen und gewann ohne irgendwelche Schweissperlen zu vergiessen. Eine Überlegenheit also, die ihresgleichen sucht. Die Torschützen waren Spielertrainer Verlende, Adis Abeba, und der Trainsersohn um dessen Namen noch Stillschweigen vereinbart wurde. Besim vergab sogar noch einen Elfmeter. Angeblich sucht man jetzt noch einen sicherer Elfmeterschützen, da in den Testspielen bisher alle Elfmeter vergeben wurden.

Gegen Gallspach setzte es für den SV Oftering wieder eine Niederlage. Josef Hammerl debütierte beim SV Oftering als Torhüter und entschärfte sogar einen Elfmeter. Beide Mannschaften lieferten sich ein hartes Duell. Leider konnten die Eulendorfer nicht entscheidend dagegenhalten. Ob Josef Hammerl für den gehaltenen Elfmeter einen Erdbeerkuchen serviert bekam entzieht sich unserer Kenntnis. Das Tor für den SV Oftering erzielte ein Herr Besim.

Der SV Oftering musste sich gestern gegen die höherklassigen Lichtenberger mit 4:2 geschlagen geben. Der geheimnnisvolle Informant berichtet über 40 Grad in der prallen Sonne. Der SV Oftering war chancenlos. 4:0 stand es bereits kurz nach der Pause. Dann merkte man das harte Konditionstraining vom neuen Trainer Verlende. Zuerst vergibt Tobi Pointner einen Elfmeter, dann Adis (?) Abeba (?Neuerwerbung) eine Riesenchance. In der 65. Minute gelingt Tobi Pointner das 4:1, 75. Minute gelang durch Verlende das 4:2. In dieser Phase spielte nur noch Oftering. Lichtenberg war stehend K.O.

Josef Hammerl musste mit Kreislaufproblemen in der 70. Minute ausgewechselt werden.

Lustiger Zwischenfall: eine Neuerwerbung aus dem ehemaligen Jugoslawien begann mit Spielertrainer Verlende während der Partie zu streiten. Plötzlich sprintete er vom Spielfeld, und brauste mit seinem Auto und verschwitzter Oftering Dresss an seinem Körper davon.

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