Der leidenschaftliche Fussball Fachmann und Forscher dokumentiert die Fanfreundschaft zwischen Slask Wroclaw und Wisla Krakau an Hand einer bunt aufgesprühten Botschaft …

Der polnische Verein mit dem klingenden Namen „Slask Wroclaw“ übt eine eigenartige Faszination auf Herrn Gerhard aus. Der genaue Grund ist der Rapidler.at Redaktion noch nicht bekannt. Man vermutet aber die Namensähnlichkeit zum oberösterreichischen Traditionsklub LASK Linz.
SLASK = LASKL.

Im Bild die Heimstätte von den Slasklern aus Polen …

Herr Gerhard zelebriert die österreichisch-polnische Freundschaft vor dem Mannschaftsbus von Slask Wroclaw mit einem ihm freundlich gesinnten Slask Fan.

Die Heimstätte von Slask Worclaw trägt den Titel: „Stadion Oporowska“.

Neben Slask Wroclaw und vor allem Glasgow Rangers gehört seine dritte Liebe dem 1. FC Union Berlin.

Hier besuchte er das Stadion an der alten Försterei. Leider hatte Gerhard einen veralterten Spielplan und so fand gerade kein Spiel statt.

Trotzdem liess es sich der sympathische Fussballfachmann nicht nehmen das eine oder andere Bild der wunderschönen Arena zu schiessen.

Jedes noch so kleine Detail der Spielstätte wurde liebevoll auf Digitalkamera festgehalten.

So ein schönes Stadion hätte der LASKL wohl auch gerne. Gerhard wird seinen Linzer Fankollegen sicher davon berichten. Davon kann man ausgehen.

Besten Dank an Gerhard für diese interessante Bildergallerie.

Nächster Erflog der Eisenbahner! Schön langsam aber doch, nehmen wir Lauf auf. Sieben Punkte aus den letzten drei Spielen stehen zu buche. Diesesmal wurde Traun 1b verdient mit 2-0 besiegt. Ich muss dieses mal mit den Infos von Mili Beganovic einen Bericht erfassen, da ich dieses Spiel selber nicht mitverfolgt habe, da ich ein DSG Liga Match bestritt.

Am Anfang der Partie war Traun überlegen, jedoch fehlte es ihnen an Qualität, um wirklich gefährlich zu werden. Bis auf einen Stangeschuß aus einen Freistoß war für Traun meist bei zwanzig Metern vorm Tor Schluß. Die Abwehr, wieder hervorragend dirigiert von Oppolzer Alex, der beim neuen Trainer Mayr Helmut stets als Libero gesetzt ist, hielt hinten tapfer dicht. So ging es mit einer Nullanzeige in die Pause.

Nach der Pause änderte sich das Bild schlagartig. Waren es ab jetzt die Westbahner die aufs Tempo drückten und immer gefährlicher wurden, und die Trauner, nicht nur aufgrund des schönes Wetters, zu schwitzen begannen. Dann die 60. Minute, bum-tschack, 1-0 für Westbahn. Ein Freistoß von Ronny Haslhofer auf „Charly“ Pollak, der flankte exakt auf Oppolzer Alex, der sich aufgrund seiner Kopfballstärke bei Standartsituationen wieder einmal in den Sturm einschaltete, dieser verlängerte auf Mili Beganovic, dem seit letzter Woche der Knopf aufging, und schob den Ball gekonnt über die Linie. Traun warf nun alles nach vorne, doch weiterhin gab es kein durchkommen bei unserer Abwehr. Daher entstand jetzt mehr Platz im Mittelfeld und wir probierten unser Glück über Konter. So auch in der 74. Minute, der erst in der 70. Minute eingewechselte Greger Manuel schnalzte den Ball nach Vorlage von Mili (mit der Ferse) über Patrick Pöccksteiner aus 12 – 13 Metern am Tormann vorbei, genau ins lange Eck, neuer, erfreulicher Zwischenstand, 2-0 für den Eisenbahnerklub. Danach war mehr oder weniger Sendepause, Traun am Boden, und Westbahn wollte nur mehr das Ergebnis heimschaukeln, das auch problemlos gelang.

Gratuliere an das ganze Team zum Dreier…!

Reserve Match gab es keines, da 1b Spiel (Traun).

 

Alkoven – SV Oftering 4-3 (2-1): Brav aufkämpfende Eulendorfer verloren äußerst knapp in Alkoven 4-3. Lt. meinen Insidernews war extremes Pech dabei, der Schiri entschied kurz vor Schluß beim vermeintlichen Ausgleich auf Faulspiel.

Resi Alkoven – SV Oftering 2-1 !

Lg. Fingi

Ein dummer Fehler von Dober ermöglichte den Schotten den schmeichelhaften Ausgleichstreffer. Die Tormöglichkeiten der „Bhoys“ konnte man wohl an einer Hand abzählen. Rapid spielte die ersten 20 Minuten brillant. Den Rest der Partie solide. Da muss man zufrieden sein. Jetzt gilt es aber gegen Hapoel zu Hause drei Punkte zu holen und man ist am richtigen Weg.

Celtic Glasgow – Rapid Wien 1:1 (1:1)
Celtic Park, 55.000, SR Duarte (POR)

Tore:
0:1 (3.) Jelavic
1:1 (21.) McDonald

Gelbe Karten: Nguemo bzw. Pehlivan, Kavlak

Celtic Glasgow: Boruc – Wilson, McManus, Caldwell, Fox – McGeady (81./McGinn), Brown, Nguemo (81./Robson), Maloney (82./Killen) – McDonald, Samaras

Rapid Wien: Payer – Dober, Soma, Patocka, Katzer – Kavlak, Hofmann, Pehlivan, Heikkinen, Boskovic (63./Drazan) – Jelavic

Wie emotional reagiert ein Rapidler wenn er morgen nicht pünktlich nach Glasgow kommt, obwohl er ordnungsgemäss den Flieger gebucht hat?

Anhören und amüsieren …MP3 Datei: Rapidler kommt nicht nach Glasgow

Startzeiten wären: 8.00 Uhr, 11.45 Uhr oder 14.45 Uhr !

EINLADUNG

Wir veranstalten am  MONTAG, 26. OKTOBER 2009 (NATIONALFEIERTAG)

in der HARBACH-SCHULE LINZ-URFAHR • 4040 LINZ • IN DER AICHWIESEN 16

ein HALLENFUSSBALL-TURNIER für Hobby-, Senioren- und Betriebs-Fußballvereine sowie Fußball-Fan-Clubs.

DAUER PRO SPIEL: 15 Minuten bei 5 Mannschaften; 12 Minuten bei 6 Teams.

AUSTRAGUNGS-/PLATZIERUNGSMODUS: Jeder spielt gegen jeden. Die Turnier-Platzierung erfolgt nach Punkteanzahl und Torverhältnis. Bei gleicher Tordifferenz ist jene Mannschaft besser platziert, die mehr Tore erzielt hat.

MANNSCHAFTSSTÄRKE: 5 Feldspieler und 1 Tormann.

SPIELREGELN: Gespielt wird nach den derzeit geltenden Regeln für Hallenfußball (modifiziertes ÖFB-Regulativ; bei der Turnier-Leitung einsehbar).

BALL: Gespielt wird mit einem   I n d o o r – B a l l .

SIEGEREHRUNG/EHRENPREIS: Die Siegerehrung erfolgt nach Beendigung des Turnieres in der Halle; jede am Turnier teilnehmende Mannschaft wird mit einem  

P o k a l   und   einer   U r k u n d e   ausgezeichnet.

SONSTIGES: Für das leibliche Wohl von Spielern und Zuschauern steht in der Halle ein Buffet zur Verfügung.

NENNGELD: EUR 80,– >>> ZU ÜBERWEISEN AUF DAS KONTO

NR. 108850000 – LAUTEND AUF FC POSTFUCHS – BEI DER

RAIFFEISENLANDESBANK OBERÖSTERREICH >>> BLZ 34000

NENNFRIST: MONTAG, 12. OKTOBER 2009

 

W I C H T I G : Die Entrichtung des Nenngeldes gilt als fixe Anmeldung. Bei Ab- oder Nichtantreten der Mannschaft wird das Nenngeld nicht rückerstattet! Für Diebstahl, Beschädigungen und Verletzungen wird vom Veranstalter keine Haftung jeglicher Art übernommen. Das Betreten der Halle mit Straßenschuhen sowie Turnschuhen mit  

s c h w a r z e r   bzw.   f ä r b e n d e r   Sohle ist verboten. Das Spielen in   l a n g e r  (Trainings-) Hose ist    n u r   dem Tormann gestattet. In der Halle, auf den Gängen sowie in den Umkleidekabinen herrscht   s t r i k t e s   Rauchverbot. Gegebenenfalls notwendige Abänderungen des Austragungsmodus behält sich der Veranstalter vor!

 

 

Endlich der erste Sieg unserer Kampfmannschaft! Und was für einer…mehr als verdient und darüber hinaus noch einen Elfmeter vergeben.

KM: Das Spiel begann und zschak, es stand auch schon 1-0 für Chemie nach wenigen Sekunden. Aber der Rückstand rüttelte alle auf und es spielte absofort nur mehr die Eisenbahner Elf. Verdienter Ausgleich per Kopf von Oppolzer Alex, der eine Flanke genau ins lange Eck traff. Danach noch vor der Pause einige gute Möglichkeiten, darunter auch ein Stangenschuß sowie eine Abwehr von Chemie auf der Linie von einem Verteidiger. Schmeichelhaftes Zwischenresultat für die Chemiekicker, 1-1.

Die zweite Halbzeit begann und Westbahn startete wieder mit viel Schwung ins Spiel. Die logische Folge waren Tore Tore Tore. 2-1, Freistoß von Ferlitz Raimund, der Ball ging durch die Mauer, der Tormann chancelos. Jetzt kamen die Mili Festspiele, zuerst holte er noch einen Elfmeter rauß, der leider von Oppolzer Alex vergeben wurde (Anm.: bereits der dritte Elfmeter in dieser Saison der vergeben wurde!!!), also musste er es selber richten. Flanke von rechts, Mili steht goldrichtig und donnerte den Ball in die Maschen, 3-1 und wohl die Vorentscheidung…dachten wir alle, bis Chemie aus einen der wenigen Kontern auf 3-2 verkürzen konnte. Da dachte sich wohl unser Kollege Mili wieder, „egal, daun mach i nu ans“, und er behielt recht. Abwehrfehler der Gäste, und Beganovic Mili „Milhouse“ brauchte den Ball nur mehr aus zwei Metern ins leere Tor einschieben – Tooor. Gratuliere zum Doppelpack! Den Schlußpunkte setzte Pöcksteiner Patrick mit dem schönsten Tor des Tages, er zog aufs Tor zu und überhob in gewohnt lässiger manier 🙂 den Tormann der Chemiker. Endstand, hochverdient und auch in dieser Höhe mehr als verdient, 5-2! GRATULIERE!

Resi: Auch die Resi kann noch gewinnen. Obwohl wir x-Chancen vorfanden, konnten wir dieses Spiel nur knapp 2-1 (1-1) gewinnen. Einmal Stange sowie einmal Latte waren ebenfalls dabei. Unsere Stürmer hatten bei vielen Chance echt das Pech am Fuß picken. Normal hätte es zur Pause mindestens 5-1 stehen müssen. Am Schluß wurde es dann aufgrund des knappen Vorsprunges nochmals eng, als der Gegner alles nach vorne „haute“. Aber wir hielten tapfer dagegen und konnten uns über unseren dritten Meisterschaftssieg erfreuen. Hurra!

SV Oftering KM – Aschach: 0-2 (0-0)

Leider wieder kein Erfolgserlebniss von unseren Freunden aus dem Eulendorf.

SV Oftering Resi – Aschach: 1-5 (0-0)

Einziger Lichtpunkt der Torschütze, „Benny“ Benjamin Lamprecht !

In der Standard.at Kommentarspalte schreibt ein gewisser „jerrycantrell“: „das spiel damals war ja ein skandal sondergeichen. weinhofer und pacult haben die celtic fans durchgehend provoziert. pacult lief nachts mit einer union-jack unterhose durch die glasgower innenstadt, während weinhofer in einer bar sturzbetrunken homosexuellen-gerüchte über rod stewart verbreitet hat.“

Der Benutzer „M_DeNiro“ antwortet darauf: „sean connery: in wahrheit eine walisische frau
ja genau, und hans krankl hat am selben tag in einem pub behauptet, der sean connery waere eigentlich eine walisische frau mit schottischem papa. der schottische papa war wiederum 2x umoperiert. von mann auf frau und dann zurueck.
das war sowas von provokant vom hansee. echt 007
kein wunder, dass die schotten dann im match ihre roecke verloren haben!
schweinerei das ganze. und dabei gar nicht notwendig, weil celtic eh noch nie guten fussball gespielt hat. „

Jetzt wissen wir warum die Schotten damals WIRKLICH so böse waren …

Bilder vom Rückspiel in Glasgow Parkhead (3:0 Sieg für Celtic). Das Spiel welches von der UEFA als ungültig erklärt wurde, und die Neuaustragung in Manchester nötig gemacht hat. Hier kann man gut sehen WIE es dazu kam.

SO erzielte Celtic Glasgow damals die Tore zum 3:0 Sieg:

Und so wurde Rapid Torwart Herbert Feurer während des Spiels malträtiert. Das Spiel wurde nicht abgebrochen. Dabei handelte es sich schon um das Wiederholungsspiel. 🙂

Und weil es damals so schon war, gleich noch ein Video …

Ein Sieg in Glasgow wäre fast so schön wie der 3:0 Triumph gegen den HSV. Aber nur fast … 😉

Was sagen die Celtic Fans dazu?
– Verweis: Celtic Glasgow vs Rapid Wien Diskussion aus schottischer Sicht

Wie so eben bekannt wurde, wird Rapid das kommende Auswärtsspiel in der Europa Liga gegen Celtic Glasgow in roten Dressen spielen. Die roten Dressen sollen an den glorreichen 1:0 Auswärtssieg gegen Celtic 1984 in Manchester erinnern.

Die Schotten kochen bereits vor Wut und rechnen mit einem massiven Sicherheitsproblem. Noch unvergessen ist deren unglückliches Ausscheiden gegen Rapid damals in genau solchen Dressen. Man behauptet heute immer noch man wäre von Rapid „betrogen“ worden. Auch Rapidler.at erhielt bereits schottische Hassmails von aufgebrachten Celtic Anhängern die „1984 noch nicht vergessen haben.“

In rot oder in anderen Farben. Es wird so oder so ein sehr interessantes Spiel werden. 🙂 Nuuuur deeer S-C-R! Nur der SCR!

Bild: © Mayangsari | Dreamstime.com

SV Urfahr 1b – ESV Westbahn 1b: 7-3 (4-0) / Schwaches Spiel von uns. Viele Chance wurden dennoch vergeben. Auch ein Elfmeter wurde verschossen.

SV Urfahr – ESV Westbahn: 0-0 (0-0) / Gerechtes, wenn auch glückliches Unentschieden. Zwei Lattenschüße von Urfahr. Sonst war nicht viel los. Einige Chancen auf beiden Seiten. Am Schluß hatten wir Pech im Abschluß bei einigen schönen Kontern. Urfahr leicht überlegen. Endstation war jedoch stets bei unserem Tormann. Gratuliere zum Punktezuwachs.

Danach wurden wir vom Verein auf ein Essen (10 € / Kopf) eingeladen. Netter Zug vom Verein. Habe ich in so einer Form in der Vergangenheit noch nicht erlebt. DANKE nochmals an dieser Stelle.

Buchkirchen 1b  – SV Oftering 1b: 2-2 (1-1)

Buchkirchen – SV Oftering: 5-1 (1-0)

Rapid Wien – Hamburger SV 3:0 (2:0)
Ernst-Happel-Stadion, 49.850 Zuschauer (ausverkauft), SR Bebek (CRO)

Torfolge:
1:0 (35.) Freistoss Hofmann
2:0 (44.) Jelavic
3:0 (76.) Drazan

Rapid Wien: Payer – Kulovits, Eder, Soma, Katzer – Kavlak, Heikkinen, Hofmann, Pehlivan, Boskovic (60./Drazan) – Jelavic (86./Salihi)

HSV: Rost – Boateng (46./Demel), Rozehnal, Mathijsen, Aogo – Trochowski (46./Pitroipa), Jarolim, Ze Roberto, Elia – Berg (73./Torun), Petric

Gelbe Karten: Boskovic, Pehlivan bzw. Trochowski

Wenn man schon eine Seite mit dem Titel „Rapidler.at“ betreibt, dann sollte man auch hin und wieder ein Rapid Spiel besuchen. Gestern Abend ergab sich wieder einmal eine solche Gelegenheit die man natürlich zu nutzen wusste. Rapid gegen Hamburger SV in der sogenannten „Europa Liga“.

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Wenige Minuten nach 19:00. Das Spiel läuft bereits und wir torkeln noch immer vor dem Stadion herum.

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Die letzten Fans betreten die Spielstätte. Nur kein Stress. Es ist ja noch nichts passiert. Es steht noch immer 0:0.

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Der erste Blick auf ein volles Ernst Happel Stadion. Toller Platz wurde mir auch geboten. Die vorletzte Reihe.

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Rapid spielt selbstbewusst und vergibt bereits die ersten sehr guten Chancen. Man beginnt bereits zu jammern. „Na in so einen Spiel musst solche Chancen einfach nützen, die kommen so schnell nicht wieder.“ Doch auch die Hamburger zeigen sich im Chancenvernebeln zumindest ebenbürtig. So bleibt es bis zur 35. Minute beim 0:0.

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1:0 durch einen Freistoss von Steffen Hofmann. Das Stadion bebt! Jetzt muss der HSV zeigen was er kann.

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Doch wenige Minuten später folgt das 2:0. Sehr schön herausgespielt. Ja, das ist ja einmal ein angenehmer Vorsprung. Hamburg jetzt völlig von der Rolle. Rapid die klar tonangebende Mannschaft.

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Der Torjubel nach dem 2:0. Unglaublich! Rapid spielt den aktuellen Tabellenführer der deutschen Bundesliga an die Wand. Wer hätte das gedacht?

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Mit 2:0 geht es auch in die Halbzeitpause.

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Zu Beginn der zweiten Halbzeit begrüsst der Rapid Sektor hinter dem Tor die Spieler mit wehenden grünen und weissen Fahnen.

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Einige Hamburger Fans kochen vor Wut und haben sich soeben entzunden. Für die Hamburger war es ja wirklich zum verzweifeln. In der zweiten Halbzeit liessen sich die Gastgeber etwas zurückfallen und die Gäste kamen auf. Man drängte zwar ständig auf der Tor der Rapidler, aber vor dem 16er war meist die Endstation der Nordlichter. Besonders stark in dieser Phase: Rapids Abwehrspieler Soma. Da gab es kein Zittern und Zähneklappern. Er gewann so gut wie jeden Zweikampf gegen die anstürmenden Hamburger.

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3:0 durch Christopher Drazan zu Beginn der Rapid Viertelstunde. Das ganze Stadion in Extase. Jetzt spielt nur noch Rapid. Hätte man alle Chancen konsequent genützt wäre man als 5:0 oder 6:0 Sieger vom Platz gegangen. HSV in dieser Situation völlig tot. Hatte sich da schon selbst aufgegeben.

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Der verzweifelte und am Boden zerstörte HSVer hatte vor dem Spiel wohl auch mit einem etwas anderen Spielverlauf gerechnet.

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Rapid – HSV 3:0! Unglaublich!

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Abpfiff! Der Sieg ist perfekt! Nach dem 3:0 war das Spiel gelaufen und Rapid begann teilweise zu zaubern. Das war ja ein schöner Auftakt in die Eurpopa Liga. Mal sehen ob das jetzt so weitergeht.

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Nach dem Spiel ging es dann noch in die Pizzeria „Rialto“ irgendwo im Wiener Grossstadtdschungel.

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Jede Pizza 5,50 Euro. Na bitte was will man mehr? „Das ist geschenkt“, meinte auch unser Chaffeur.

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Nach dieser 90 minütigen Nervenbelastung hab ich das Bier gut brauchen können.

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Die Pizza Al Capone war auch nicht so schlecht. Nur ein bissl verbrannt aber was solls. Bei so einem historischen Tag nimmt man das gerne in Kauf.

So ging ein schöner Tag zu Ende. Die einzige betrübliche Situation war die Nachricht auf der Heimfahrt über den 2:1 Erfolg der Gummibärensaftler in Rom bei Lazio.

Hallo!

KM: Nach dem Rücktritt von Pöcksteiner Alfred von vergangener Woche, übernahm am Montag ein neuer Trainer das Kommando bei ESV Westbahn: Der letztjährige Trainer von Traun/Oedt, Hr. Helmut Mayr, wurde den Spielern vorgesellt. Hr. Mayr macht einen sehr strengen Eindruck und legt großen Wert auf Disziplin! Wir wünschen dem neuen Coach viel Glück und Erfolg mit der Mannschaft!

Resi: Auch da gab es eine Änderung. Hr. Nakic Irfan, bisher unser (Spieler)Trainer in der Reserve, wird ausschließlich „nur“ mehr als Spieler fungieren. Er gab immer sein bestes, jedoch kam der Verein zu der Meinung, das es besser für ihn sei, nur mehr Spieler zu sein. Als neuer Trainer wird uns der ex-KM-Trainer, Hr. Pöcksteiner Alfred, zur Seite stehen. Der Verein ist dem „Fredl“ sehr dankbar das er dem Verein erhalten bleibt und erhoft sich durch diese personelle Entscheidung auch wieder einen Anstieg der Leistung. Auch ein Hauptaugenmerk sollte es sein, die Jungen mehr und mehr heranzuführen. Rapidler.at wünscht Hrn. Irfan und Hrn. Pöcksteiner ebenfalls viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben.

Friendlymatch: Sozusagen für den neuen Coach (war jedoch schon länger ausgemacht), um einige Spieler besser kennen zu lernen, kam es gestern zu einem Freundschaftsmatch der ESV Westbahn gegen Aka-Linz/Lask U17. Das Spiel endete 1-1. Jeder gab sein bestes und es war echt ein erfolgreicher Test mit aufsteigender Form!

Lg.

Fingi

Gegner: Askö Leonding

ESV Westbahn – Reserve: Mit der Reserve verloren wir sehr unglücklich gegen den Vorjahresmeister Askö Leonding 4-5 (1-1). Nach zweimaliger Führung (1-0 – Thali – und 2-1 – Kondert Willi) konnten die Leondinger dieses Spiel noch drehen. Nach 80 Spielminuten stand es noch 2-2. Danach musste ein Verteidiger von uns angeschlagen das Feld verlassen, und diese Umstellung brachte uns komplett aus dem Konzept bzw. derjenige der Aussenverteidiger hätte spielen sollen, hielt diese Position zum Ärgerniss aller nicht ein. So fiel das 2-3 und 2-4 kurz aufeinander. Erst eine erneute Umstellung auf dieser Position brachte uns nochmals ins Spiel, da wir nun auch wieder hinten einigermassen dagegen halten konnten. 3-4 durch Irfan per Weitschußbombe (ist ironisch gemeint, da der Ball gerade noch über die Linie kullerte hehe). Dann fiel aus einem Gestocher das 3-5 für Leonding. Für den Schlußpunkt sorgte dann Robert M., der den Tormann aus kurzer Distanz bezwingen konnte, 4-5. Die Schlußoffensive, es war jedoch schon die Zeit zu kurz, blieb leider unbelohnt. Fazit vom Spiel: Ein Unentschieden wäre mehr als gerecht gewesen.

Endstand: 4-5 (1-1)

ESV Westbahn – Kampfmannschaft: Erhoften sich die ganzen Westbahner Spieler sowie die Zuschauer durch den bevorstehenden Trainerwechsel eine Leistungssteigerung, wurde man leider schnell enttäuscht. Askö Leonding begann das Spiel enorm schwungvoll. Ein Angriff folgte dem anderem. Flanke links, Flanke rechts, Schüße von hüben wie drüben. Man merkte echt, das Leonding dieses Jahr ernst macht und unbedingt aufsteigen will. So war auch der Pausenstand von 0-3 mehr als gerecht. So eine starke Mannschaft in einer 2. Klasse, die so miteinander kombinierten (mit so vielen erfolgreichen Doppelpässen), habe ich wirklich schon lange nicht gesehen. Dann begann die zweite Halbzeit, und man konnte es nicht glauben. Westbahn kam wie ausgewechselt aus der Kabine. Es wurde auf einmal toll zusammen gespielt, und Leonding in die eigene Hälfte gedrängt. Man merkte nun deutlich, was in der Mannschaft stecken würde wenn man dieses Potenzial öfters ausschöpfen könnte. Leonding begann sogar zu streiten. Ja, ehrgeizig waren sie die Gäste. Leider reichte es nur mehr zum Ehrentor durch Manuel Greger in der 78. Minute durch einen herlichen Weitschuß. Einige Topchancen wurden noch vergeben. Leonding wirkte echt blass in der zweiten Halbzeit. So verrückt und unterschiedlich kann Fußball sein. Fazit vom Spiel: Mit so einer Leistung wie in der zweiten Halbzeit ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis der erste Sieg eingefahren werden kann. Die erste Halbzeit wurde kurzerhand verschlafen und muss sofort aus den Köpfen raus.

Endstand: 1-3 (0-3)

So geht es weiter: Morgen Dienstag spielt die Westbahn KM ein Freundschaftsspiel gegen die U17 vom Lask am Nebenplatz vom Westbahnplatz (bei Flutlicht, ich denke Anstoß ist 19.00 Uhr – weiß es aber nicht genau). Es wird gemunkelt, das der neue Trainer, der wahrscheinlich heute der Mannschaft im Training vorgestellt wird, sich ein Bild von der Mannschaft machen will (beim Spiel gegen Leonding waren ja Eddinger Fredl und ein Vorstandsmitglied die Trainer).

SV Oftering – Weißkirchen 1b: Ploch, Wolfi und ich machten eine Reise zu unserem ex-Verein SV Oftering. Der Gegner wäre ein vom Papier her schlagbarer Gegner gewesen. Doch es kam ganz anders. Konnte man noch das 1-0 durch Pointi erzielen, waren es dann ganz klar die Gäste die dominierten. Durch zwei unglückliche Tore, die der Comebackler Royda Gery bakam (Stammgoalie Stecker ist noch verletzt), stand es aufeinmal, nicht unverdient, 2-1 für Weißkirchen zur Pause. Die zweite Halbzeit begann wie die erste aufgehört hatte. Die Gäste waren weiterhin am drücker. Wir waren echt schockiert, wie sich Oftering präsentierte. 3-1 für Weißkirchen aus einem Eckball – Kopftor, beim 4-1 machte leider wieder Tormann Royda eine mehr als unglückliche Figur. Er wurde auch dann durch seinen Austausch „erlöst“. Doch es änderte nichts am Spiel der Eulen. Wiederum ein weiter Paß, schöner Abschluß, Tor, 1-5! Dann kam Baldi-Time, und er konnte auf 2-5 verkürzen. Es fiel schlußendlich noch das 2-6. Fazit vom Spiel: Tormann Stecker fehlte aufgrund seiner Steißbeinverletzung im Tor, das war mitentscheidend. Kein Vorwurf an Gery, er steht ja nicht mehr im Training und wurde als sogenannter Notnagel zurück ins Tor geholt. Ergebins viel zu hoch aus. Trotz all dem, Oftering erschreckend harmlos. Man hatte zeitweise das Gefühl, das kein einziger Stürmer spielte.

Endstand: 2-6 (1-2)

Was war noch los in Oftering: Wir wurden von diversen „Sudarantenhügelvertretern“ befragt, warum wir denn weg wechselten wenn wir mit Westbahn auch andauernd verlieren usw. usw.! Jedoch dieses bla bla und von wem es stammt, behalte ich lieber bei mir, denn ich mag den Verein weiterhin und es war nett, wieder einmal alle Freunde vom Eulendorf zu sehen. Auch ein Gründungsmitglied von Weißkirchen war anwesend, und zwar der nie vergessene „it´s cool man“ von der Milka Werbung von früher hehehehe (ein Weihnachtsmann von Weißkirchen…)! 🙂

Viel Glück den Eulen nächste Woche im Derby gegen Buchkirchen!

Lg.

Florian „FingodiegotheSnail“ Fingi

Hallo! Habe wieder zwei Einladungen zu Hobbyturnieren erhalten. Jeweils in Lichtenberg, eines am 19. September und das andere am 3. Oktober. Haben wir Lust? Bitte um Info. DANKE.

Gestern kam ich vom Urlaub zurück und wurde sofort bei meinem Trainingsauftakt überrascht. Trainer Pöcksteiner hat nach der enttäuscht beginnenden Meisterschaft (zwei Punkte aus fünf Spielen) seinen Rücktritt angeboten, der vom Vorstand angenommen wurde. Bis auf weiteres (bis ein neuer Trainer gefunden wird) übernimmt ein Vorstandsmitglied, mit vorhandener Erfahrung, die Trainergeschicke der KM bei Westbahn, der Resi Trainier bleibt mit Irfan gleich.

Die letzten nicht zufriedenstellenden Ergebnisse von ESV Westbahn und SV Oftering (KM & Resi) entnehmt bitte von der ooefv.at Seite, da ich ja sowieso nicht viel dazu sagen und schreiben kann, da ich ja bekanntlerweise nicht anwesend war. DANKE!

Lg. Fingogott Flo

Gruppe C:
Hamburger SV
Celtic Glasgow
Hapoel Tel Aviv
Rapid Wien

Geht’s noch schöner? 🙂

Eine beeindruckende Leistung von Rapid und zwei Elfmeter die wohl nur ein spanischer Schiedsrichter gibt, mündeten in die schönste Niederlage der letzten Jahre. Das 1:2 reicht für den Aufstieg in die Europaliga.

Ein anderer Schiedsrichter und eine bessere Chancenverwertung und Rapid hätte auch dieses Spiel als Sieger beendet. Teilweise wurden die Briten so unter Druck gesetzte dass sie nur noch mit den Ohren schlackern konnten. Corner Serien und zwei hundertprozentige Chancen konnten nicht genutzt werden. Wobei man sagen muss dass Rapid bei den Cornern in der gegnerischen Hälfte wirklich abgemeldet war.

Was solls … Rapid hat Geschichte geschrieben und zum ersten Mal in der Geschichte des Fussballs als österreichische Mannschaft einen englischen Verein aus einem international Bewerb eleminiert. Was sagt uns das? Geld spielt nicht Fussball. Zumindest nicht immer. Vor wenigen Wochen musste nämlich auch Rapid gegen Aussenseiter zittern. Ein Amateurverein hätte sie fast aus dem österreichischen Cup geworfen.

Aston Villa – Rapid Wien 2:1 (1:0)
Villa Park Birmingham, 23.000 Zuschauer, SR Carballo (ESP)

Torfolge:
1:0 Elfmetergeschenk (38.) Milner
2:0 (53.) Carew
2:1 (76.) Jelavic

Aston Villa: Guzan – Beye, Cuellar, Davies (83./Lowry), Shorey – Milner, Delph (86./Albrighton), Petrow, A. Young – Heskey (82./Agbonlahor), Carew

Rapid Wien: Payer – Dober, Soma, Patocka, Katzer – Trimmel (56./Maierhofer), Heikkinen, Hofmann, Pehlivan, Drazan – Jelavic (87./Boskovic)

Gelbe Karten: Cuellar, A. Young, Carew bzw. Dober, Payer

Rapidler.at hatte gestern ein kurzes Gespräch (manche Menschen die modern wirken wollen sagen auch „Small Talk“ dazu) mit der SV Oftering 1b Legende Sir Charles Wartinger.

Lässig mit offenem Hemd und modischen Badeschlapfen flanierte er durch die Marchtrenker Innenstadt und genoss die angenehme Augustsonne.

Angesprochen auf das 1:10 Debakel im letzten Meisterschaftsspiel gegen Fraham meinte er locker und lässig: „Wir kämpfen trotzdem weiter!“ Bravo Sir Charles! Genau so muss es sein!

Sir Charles Wartinger mit seinen Markenzeichen: das offene Hemd und die modischen Klapperl.

Mit der sagenumwobenen Nummer 12 wird die 1b Legende auch noch als 46-jähriger oft und gerne als Wunderwaffe für die Schlussminuten in der Kampfmannschaft eingesetzt. Das spricht für ihn und seine Qualitäten ein Spiel in aussichtlosen Situationen noch drehen zu können.

KM: Dionysen – Westbahn 2-1 (1-1)

Ein turbulentes Spiel mit je zwei roten Karten und mit zwei Elfmetern, endete mit einer unglücklichen Niederlage des ESV Westbahn. Konnte man am Anfang das Spiel dominieren und verdient mit 1-0  in Führung gehen (Lattenfreistoß von Charly, Abstaubertor durch Nedim), kamen die Hausherren durch einen Elfmeter (Faul von Leitner + sehr harte Ampelkarte) in der 28. Minute glücklich zum Ausgleich. Kurz danach sah auch Dionysen gelb-rot (mehrmaliges Faulspiel). Es ging mit je 10 Spielern beim Spielstand von 1-1 in die Kabinen.

Die zweite Halbzeit beginnt wieder mit einem Übergewicht der Eisenbahner. Einige riesen Chancen wurden hüben wie drüben kläglich vergeben. So plätscherte die Partie dahin. Mitte der zweiten Halbeit dann die nächste Ampelkarte, ein Gegenspieler hatte auf Mili Milhouse nachgetreten und wurde sofort mit dem Duschengang „belohnt“. Jetzt ein Mann mehr bei uns. Leider konnte die Überlegenheit nicht in Tore umgenützt werden. Dann die kuriosen Schlußminuten. Unser Jungspieler Manuel sprinntet alleine aufs Tor zu, die Fahne blieb unten, aber was macht der Schiri, er gibt trotzdem Abseits! Was für eine, für uns Zuschauer, klare Fehlentscheidung. Einer der wenigen Konter der Dionysner, ein Stürmer dringt in den Strafraum, und Raimund konnte ihn nur mehr durch ein Faul am Torschuß hindern. Elfmeter, eine harte aber vertretbare Entscheidung, hatte doch Raimund nur probiert, ihn ab zu drängen. Diesen Strafstoß gibt nicht jeder Schiri. Der Schütze verwandelte den Elfer in der 95. Minute suverän, es stand 2-1. Jetzt lagen die Nerven plank, und Raimund bekam aufgrund zu heftigen reklamierens, ebenfalls noch die Rote Karte. Das Spiel endete also 2-1.

Fazit vom Spiel: Der Schiri war nicht Herr der Lage. Aber es soll und darf nicht als Ausrede gelten.

Reserve wurde, nachdem wir bereits umgezogen und aufwärmen gehen wollten, abgesagt. Auch ein Witz. Habe ich noch nie erlebt. Ein wenig Regen und dann so eine Entscheidung von Dinoysen. Pfui !!!

KM: Eferding Fraham – SV Oftering 6-0 (2-0)

Ploch, Reini und ich machten uns am Sonntag auf den Weg nach Eferding. Oftering war nur in der Anfangsphase ebenbürtig. Wie wenn wir die Elfmeter anziehen, so war es auch die Elfers, die das Spiel vorentschieden. Zwei Elfmeter innerhalb von 2 Minuten, und es stand 2-0. Das war auch der Halbzeitstand. Zweite Halbzeit SVO platt, und Eferding konnte einen nie gefährdeten 6-0 Sieg landen. Schade!

Die Reserve von Oftering unterlag ebenfalls hoch, 10-1 ! Tor für Oftering: Stadler

So, das wars nun mal für einige Zeit. Bin von 25.08. – 08.09. in Griechenland (Insel Zakyntos) mit der Freundin auf oder im Urlaub! Wünsche eine schöne und sportlich bessere Zeit als zuletzt!

Lg. FingoDiego „the Snail“ !

Aston Villa hatte über 90 Minuten gegen Rapid nicht viel zu melden. Nur phasenweise blitzte bei den Gästen so etwas wie Können auf. Im Grossen und Ganzen hatte Rapid aber alles fest im Griff und hätte auch noch höher siegen können. Nicht einmal die dubiosen Entscheidungen vom rumänischen Schiedsrichter konnten Rapid aus dem Konzept bringen. Vorsichtig ausgedrückt: Heimschiedsrichter sehen wohl anders aus. 🙂

Jetzt wird man sehen ob Rapid die gleiche Leistung noch einmal bringen kann, und wie heimstark Aston Villa sich dann zeigen wird.

Rapid Wien – Aston Villa 1:0 (1:0)
Hanappi-Stadion, 17.800 Zuschauer, SR Tudor (ROM)

Tor:
1:0 (1.) Jelavic

Rapid: Payer – Dober, Jovanovic, Patocka, Katzer – Hofmann, Heikkinen, Pehlivan, Drazan (83./Boskovic) – Konrad (62./Trimmel), Jelavic

Aston Villa: Guzan – Beye, Cuellar, Davies (81./Lowry), Shorey – Sidwell – Milner, Reo-Coker, Gardner (55./Agbonlahor), A. Young – Heskey

Gelbe Karten: Dober (Rapid) Sidwell (Aston Villa)

Hallo und so, i bin da Flo, und schreib heut wieder, denn ich bin so froh! 6 Punkte (Resi nach 2 Spielen), ole ole ole !!!

 

Reserve ESV Westbahn – Union Pucking 3-1 (1-0): 

Im Spiel ESV Westbahn gegen Union Pucking kamen wir zu einem 3-1 Erfolg. Das Spiel begann schwungvoll, Pucking dominierte am Anfang. Doch wir standen am heutigen Tag sehr sicher in der Abwehr und die Union konnte nur einige male mit Weitschüssen uns gefährlich werden. Nach ein paar Minuten jedoch übernahmen wir das Geschehen und gingen durch Shahin 1-0 nach einem Stanglpaß in Führung. Das war auch der Pausenstand. Die zweite Halbzeit begann, Pucking musste kommen, und wir konnten kontern. Das machten wir dann auch geschickt und kamen durch Bindreiter Stefan und Weiß Michi „Mihi“ zu einer komfortablen 3-0 Führung. Dann die lustigste Aktion vom Spiel. Ein Puckinger kam auf der Seite zum Abschluß, sein Schuß krachte an die Stange, und bingo bongo, mir frontal auf die Birne, und naja, Piplica lässt grüssen, der Ball war im Tor, und ich hatte Kopfweh. Lautes gelächter wurde laut, und auch ich musste schmunzeln…! Endlich wieder einmal ein Tor, aber leider ins falsche 🙂 ! Ich hatte aber gar keine Chance auszuweichen, es ging alles sooo schnell. Egal, 3-1 gewonnen, zwei Spiele, zwei Siege, sechs Punkte !!! Mit dieser Reserve macht es echt Spaß zu spielen.

 

Kampfmannschaft ESV Westbahn – Union Pucking 1-1 (0-1):

Enorme Steigerung im Vergleich zu letzter Woche beim Spiel in der neuen Heimat. Stets konnte man die Puckinger in ihre Hälfte drücken, doch leider, vor allem unser Mili Beganovic, der angeblich vor dem Spiel von altem Chivi Öl eingenebelt wurde und nach seinem Urlaub zurück in die Mannschaft gekommen ist, vergab einige, auch selbst erkämpfte top-Chancen. Das Pech klebte ihm förmlich auf den Beinen, aber das Bemühen war ihm stark anzusehen. Ein Weitschuß von ihm über den Tormann streifte ganz knapp am Tor vorbei, eine Flanke von Leitner übernahm er suverän, leider ganz knapp drüber, danach noch eine Großchance, leider war der Tormann zur Stelle. Und wie sagt ein Sprichwort, „wer die Tore nicht macht bekommt sie“, trat wieder einmal ein. Ein Freistoß vom 16er, eine stritige Entscheidung vom jungen Schiri, der übrigens noch mit einem Moped angereist ist 🙂 , ging genau ins Kreuzeck, 0-1 für Pucking und auch der für uns doch enttäuschende Halbzeitstand.

Die zweite Hälfte begann wie die erste aufgehört hat, Westbahn am Drücker. Pucking musste in der Pause den Tormann wechseln und brachte den Reserve Tormann, der einen Beachvolleyballspieler ähnlich sah (er war mind 2 m groß) und die Bälle mehr oder weniger immer weg brighte und auch, wie in der Reserve, einen Schwachpunkt der Gäste da stellte. Nun wurde der Druck der Eisenbahner immer höher und höher, und der überfällige Ausgleich aus einem gestocher fiel zum Glück endlich, Torschütze – Manuel Gregor. Danach weiterhin Westbahn überlegen. In einer Angriffsaktion, als Leitner seinen Gegenspieler und den Tormann ausspielen konnte und schön auf Shahin auflegte, konnte Pucking seinen Schuß auf der Linie entschärfen, auch der nachfolgende Kopfball konnte noch glücklich von der Linie gekratzt werden. So ging das Spiel leider nur 1-1 aus. Mit etwas mehr Glück und Konzentration im Abschluß, wäre ein Dreier allemal drinnen gewesen.

Fazit von den Spielen der Resi & KM: Mit so einer Leistung, ob Resi oder KM, braucht man sich vor keinem Gegner verstecken. Die Chancenauswertung muss jedoch in der KM noch stark verbessert werden. Ein 3-1 wäre auf jeden fall mehr als verdient und möglich gewesen. In der Resi war man über längere Zeit unterlegen, jedoch ging der Sieg im großen und ganzen verdient aus, da man einfach kaltschneuziger als der Gegner war und man sie müde rennen ließ und hinten geschickt aggierte.

 

Resi: Union Mühlbach – SV Oftering 1-1 (0-1)

KM: Union Mühllbach – SV Oftering 8-1 (4-1)

Was war mit unseren Freunden aus dem Eulendorf nach dem 4-0 Sieg in Wels denn da bitte los? Bitte um Info auf Kommentare. 8-1, das ist ja pfui pfui. Wünsche euch natürlich viel Glück für die weiteren Partien. Kopf hoch, Jungs !!!

Lg. Fingo „theSnail“ Diego

Musik aus Berlin. Vor dem Klicken die Lautsprecher auf volle Lautstärke stellen.

SPIEL – SATZ – UND SIEG!

– Verweis: Alexander Marcus – Spiel, Satz Und Sieg

Möchten die Greyhound Luschis am Samstag den 5. September 2009 am Kleinfeldturnier in Lichtenberg teilnehmen?

9 Mannschaften spielen jeder gegen jeden auf zwei Fussballplätze. Ein Spiel dauert 12 Minuten.

Das Startgeld beträgt satte 80 Euro. Pokale und Urkunden dienen als Preise.

Anmeldeschluss ist der 31. August.

Das Vormittagsturnier beginnt um 9:00. Am Nachmittag startet man um 13:30.

…und die ersten Überraschungen:

Resi: Neue Heimat – Westbahn 4-6 (2-4)! Verdienter Sieg. Tausende Chancen wurden noch vergeben (etliche male scheiterten unsere Stürmer alleine vorm Tormann). So etwas habe ich wirklich noch nie erlebt. Wir hätten auch 15 Tore schießen können, nein, eigentlich müssen!

Tore: 3 x Thali (2 x Elfer), 1 x Toni, 2 x Armin

KM: Neue Heimat – Westbahn 1-0 (1-0)! Erste Hälfte komplett verschlafen, Neue Heimat hatte noch einen Latten und Stangenschuß zu verzeichnen. Zweite Halbzeit dann Westbahn überlegen, jedoch konnte man den Ball nicht über die Linie bringen. So startet unsere KM leider mit einer knappen Niederlage.

Resi: ESV Wels – SV Oftering 1-1 (1-0)! Torschütze zum 1-1: Duzi „a geh“ !

KM: ESV Wels – SV Oftering !!! 0-4 (0-1) !!! GRATULIERE GANZ HERZLICH !!! Generell in der 2.Mitte-ost sind die Ergebnisse ein Wahnsinn gewesen! Torschütze zum 0-1: Amu Hakan Ceküc !!!

Schöner Gegner für Rapid in der vierten und letzten Quali Runde zur sagenumwobenen „Euro Liga“. Der englische (oder soll man britischer schreiben?) Verein Aston Villa muss wohl daran glauben, falls Rapid den Aufstieg meistern sollte.

Gegründet wurden die „Villans“, wie sie sich nennen, im Jahre 1874. In der letzten Saison belegten sie den 6. Rang in ihrer Premiere Liga, was darauf schliessen lässt dass sie nicht soooooo schlecht sein dürften.

Die traditionellen Farben von Aston Villa bestehen aus weinroten Trikots mit himmelblauen Ärmeln, weißen Hosen und himmelblauen Stutzen.

2-1 endete ein eher schwaches Spiel. SV Oftering zeigte sich gegenüber der Reserve Partie vom Montag stark verbessert (einige Spieler, ca. 5 oder 6, waren am Montag auch im Einsatz), und Westbahn hatte Probleme beim Spielaufbau. Aber es zählt halt erst die Meisterschaft die am Samstag bei der neuen Heimat startet, da muß und wird man sicher eine andere Mannschaft erleben!

Tore ESV: 2 x Nedim / SVO: Baldi Baldauf

Nachdem sich einige Rapidler.at Besucher auch für die aktuelle Prügelorgie um Schwimmer Markus Rogan interessieren, möchte www.rapidler.at seinen Besuchern das neue Rogan Computerspiel mit dem Titel „Hau den Rogan“ nicht vorenthalten.

Rapidler.at distanziert sich von Gewalt!

Das Besuchen der Seite haudenrogan.at erfolgt auf eigene Gefahr!

– Verweis: HauDenRogan.at

Bild: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com

Mein erstes Spiel in der neuen Mannschaft, und das dazu noch gegen meinen ex-Klub. Mit einem klaren 8-2 endete diese Begegnung. Wir waren von Anfang an klar überlegen, und so stand es bereits nach nur sieben Minuten 2-0 für uns. Man merkte, das Westbahn 1b knapp Meister wurde im vergangem Jahr und Oftering eher am Tabellenende angesiedelt war. Jedoch sollte man dieses Match nicht überwerten, handelte es sich doch „nur“ um ein Vorbereitungsspiel. Ich war bereits das ganze Spiel als Libero im Einsatz. Diese Tatsache und das wir gegen meine ehemaligen Kollegen spielten, hat mir total getaugt. Wünsche den Eulen der 1b alles alles Gute für die Meisterschaft !

Was war noch besonders: Da der geplannte Schiedsrichter kurz vor Matchanpfiff abgesagt hat, sprang unser McPlöchl Hammerl kurzfristig ein. Er leitete die Partie meist suverän und kam bei den fair geführten 90 Minuten ohne Karten aus.

Am Mittwoch (19.00 Uhr, Westbahnplatz) spielen beide Kampfmannschaften gegeneinander. Ich schaue mir diese Match natürlich an und würde mich über jeden von euch freuen, der kommt. Ein kleiner Smalltalk hat noch nie geschadet…!

Lg., euer FingoDiego

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